Donnerstag, 28. September 2006
 
Farewell and thanks for no fish
Es ist schon ein Fluch, in einer Kleinstadt zu arbeiten.

So kann man seine Lust auf Sushi in der Mittagspause höchstens im Tiefkühlfach des örtlichen Discounters befriedigen *würgh*

Aber niemals nicht sollte man auf die Idee kommen, so wie wir heute Nachmittag, uns ins Auto zu schwingen um die nahegelegene Großstadt aufzusuchen. Nicht wegen der Fahrerei, die ist rechnerisch noch drin, aber da gibt es immer diese unvorhergesehenen Zwischenfälle - wie den, daß das Sushilokal recht voll war. Zwar waren Sitzplätze zu ergattern, allerdings macht das Essen zwischen den Tellern und Reste der vorher hier Sitzenden keinen Spaß - und das Personal das abräumen könnte hatte wohl grade Mittagspause

Nachdem diese Erkenntnis gereift war, blieb als Alternative dann nur der Gang zum gammelfleischfreien Qualitätsdönermann.

Aber es war trotzdem eine nette Fahrt.
 
Von: ericpp um 23:44hlivekommentieren