Freitag, 6. März 2026
Kuck mal Mama: Kein Computer
Daß UK mit einem eher elektronischen Act am ESC teilnehmen würde hatte ich schon vernommen. Aber daß der Stück dann auch noch einen deutschen Titel haben würde. Nee, das ist mir erst vorhin aufgefallen, als mir DuRöhre das Werk in die Zeitleiste gespült hat. Und es gefällt:
DAS, lieber SWR ist ein interessanter Beitrag!
Während ich das was die Frau Engels (nicht verwandt oder verschwägert mit Friedrich) naja, halt so eher als den alljährlichen Arbeitsunfall beschreiben würde.
Ich wünsche daher bis auf Weiteres dem UK die Sigerkrone, und Deutschland, daß es endlich mal lernt, interessante Musik in internationale Wettbewerbe zu chicken.
DAS, lieber SWR ist ein interessanter Beitrag!
Während ich das was die Frau Engels (nicht verwandt oder verschwägert mit Friedrich) naja, halt so eher als den alljährlichen Arbeitsunfall beschreiben würde.
Ich wünsche daher bis auf Weiteres dem UK die Sigerkrone, und Deutschland, daß es endlich mal lernt, interessante Musik in internationale Wettbewerbe zu chicken.
Mittwoch, 4. März 2026
Gar mittelalterlich
geht es gerade bei der Alternative für DPutin (das "D ist stumm) zu. Und vermutlich vermißt man die gute alte Zeit, in der man Überbringer schlechter Nachrichten noch köpfen, vierteilen, oder aus hohen Fenstern werfen durfte.
So muß halt ein Parteiausschluß genügen. Wegen der Vetternwirtschaft, die aktuell hohe Wellen wirft.
Und rausgeworfen wurde zwar einer der Vetternwirtschaftler, aber nicht etwa der Schruppala (oder wie auch immer man den ausspricht).
Sondern derjenige, der mal aus dem Nähkästchen geplaudert hat und meinte, das ginge doch nicht, daß man Steuergelder für Leute ausgibt, die den ganzen Tag nix arbeiten, ein bisschen rumhitlern, und deren einzige Qualifikation es ist, mit einem hohen Parteifunktionär verwandt, verschwägert oder verheiratet zu sein.
Aber keine Bange: Der gerade abgesägte feine Herr Schmidt gehört keineswegs zu den Guten. Denn schließlich hat er, mit seinen Vorwürfen gegen Parteikollegen, nur bedauert, daß er zwar deren Verwandtschaft beschäftigen mußte, aber seine eigene Mischpoke nicht unterbringen konnte.
Desweiteren veruntreut er auch mal Steuergelder für seine eigenen Firmen, und wurde bereits dabei erwischt für China zu arbeiten.
Als wirklich ein vorbildiliches Mitglied dieser Volksverräterpartei
So muß halt ein Parteiausschluß genügen. Wegen der Vetternwirtschaft, die aktuell hohe Wellen wirft.
Und rausgeworfen wurde zwar einer der Vetternwirtschaftler, aber nicht etwa der Schruppala (oder wie auch immer man den ausspricht).
Sondern derjenige, der mal aus dem Nähkästchen geplaudert hat und meinte, das ginge doch nicht, daß man Steuergelder für Leute ausgibt, die den ganzen Tag nix arbeiten, ein bisschen rumhitlern, und deren einzige Qualifikation es ist, mit einem hohen Parteifunktionär verwandt, verschwägert oder verheiratet zu sein.
Aber keine Bange: Der gerade abgesägte feine Herr Schmidt gehört keineswegs zu den Guten. Denn schließlich hat er, mit seinen Vorwürfen gegen Parteikollegen, nur bedauert, daß er zwar deren Verwandtschaft beschäftigen mußte, aber seine eigene Mischpoke nicht unterbringen konnte.
Desweiteren veruntreut er auch mal Steuergelder für seine eigenen Firmen, und wurde bereits dabei erwischt für China zu arbeiten.
Als wirklich ein vorbildiliches Mitglied dieser Volksverräterpartei
Mittwoch, 25. Februar 2026
Gilt das dann als durch- gefallen?
Ja ich weiß.
Wer den Schaden hat, kriegt den Spott frei Haus.
Aber von vorn: Soldaten aus dem bayerischen Hammelburg bekamen eine Karte und einen Kompaß in die Hand gedrückt, und sollten sich mit deren Hilfe allein durch die Nacht schlagen. Was als "Einzelkämpofertraining" verkauft wurde.
Dabei hat sich einer der Hammel wohl verlaufen, und ist in einem Steinbruch 20 Meter tief abgestürtzt, brach sich dabei einen Arm (die Lammhaxe blieb wohl heil, immerhin)
Seine Kollegen waren zwar flott zur Stelle um das Wehwehchen zu versorgen, aber wegen Nebel konnte der verhinderte Einzelkäpfer erst am Morgen ausgeflogen werden.
Der Rest der Truppe macht aber weiter, und wird jetzt vermutlich noch vorsichtiger durch die Nacht stapfen.
via hr
Wer den Schaden hat, kriegt den Spott frei Haus.
Aber von vorn: Soldaten aus dem bayerischen Hammelburg bekamen eine Karte und einen Kompaß in die Hand gedrückt, und sollten sich mit deren Hilfe allein durch die Nacht schlagen. Was als "Einzelkämpofertraining" verkauft wurde.
Dabei hat sich einer der Hammel wohl verlaufen, und ist in einem Steinbruch 20 Meter tief abgestürtzt, brach sich dabei einen Arm (die Lammhaxe blieb wohl heil, immerhin)
Seine Kollegen waren zwar flott zur Stelle um das Wehwehchen zu versorgen, aber wegen Nebel konnte der verhinderte Einzelkäpfer erst am Morgen ausgeflogen werden.
Der Rest der Truppe macht aber weiter, und wird jetzt vermutlich noch vorsichtiger durch die Nacht stapfen.
via hr
Dienstag, 6. Januar 2026
Hallo Win11? Hab ich das bestellt?
Der Schutzgeist gehört jetzt ebenfalls offiziell zu den Opfern von Win11.
Zwar nicht privat - da ist er seit zwei Jahren nur noch mit dem unter Linux unterwegs, und seit Oktober auch der Rest seiner Familie.
Aber fürs Arbeiten muß er ja das nehmen, was ihm der Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Wäre ja noch schöner, wenn dafür die eigene Hardware malträtiert wird.
Irgendwie hatte die Firmen- IT es jedoch versäumt, eine Migration auf Windows 11 vorzubereiten, und auch die kostenpflichtigen Updates für das veraltete Win10 wurden nicht bestellt.
Stattdessen wurden alle Mitarbeiter dazu aufgefordert, das Update doch bitteschön selbst durchzuführen.
Was machen die nochmal beruflich?
Neues Jahr, neues Betriebssystem.
Nachdem ich gestern also - mal wieder - viel Zeit dafür aufgewendet habe, die nervigsten Dinge von Windows abzustellen, und froh darüber war, daß zumindest meine persönlichen Einstellungen halbwegs übernommen wurden - nur noch den Startbutten nach links schieben und die Widgetgrütze abschalten - stellte ich heute Früh fest, daß eine Einstellung nicht übernommen wurde: Der frickende Startsound!
Betriebssysteme haben bei mir keine Geräusche zu machen. Ich habe den Kauf meine Nokia 5.4 (der Elektronikgott habe es selig) am meisten deswegen bereut, weil es bei Einschalten diesen kack antiken Nokia- Sound herausposaunte, und es hatte noch andere Probleme. Ich habe Opera deinstalliert, weil man ihm nicht diesen nervigen Startsound abgewöhnen konnte, außerdem hat es bei jedem Update den Default für .PDFs geklaut.
Und diese Abneigung gegen Default- Töne kommt von Windows 95 mit seinem zuckerkitschigen Plingplong- Startsound. ich möchte diesen akustischen Dreck bitte nie wieder hören müssen.
Glücklicherweise ist der Startsound von Win11 ein klein wenig dezenter. Aber er ist da. Obwohl ich bereits unter Win10 alle Geräusche abbestellt hatte. Alle? Alle! Also liebes Windows 11: Damit hast du schonmal deinen eirsten Sündenfall begangen. Bitte besser dich!
Zwar nicht privat - da ist er seit zwei Jahren nur noch mit dem unter Linux unterwegs, und seit Oktober auch der Rest seiner Familie.
Aber fürs Arbeiten muß er ja das nehmen, was ihm der Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Wäre ja noch schöner, wenn dafür die eigene Hardware malträtiert wird.
Irgendwie hatte die Firmen- IT es jedoch versäumt, eine Migration auf Windows 11 vorzubereiten, und auch die kostenpflichtigen Updates für das veraltete Win10 wurden nicht bestellt.
Stattdessen wurden alle Mitarbeiter dazu aufgefordert, das Update doch bitteschön selbst durchzuführen.
Was machen die nochmal beruflich?
Neues Jahr, neues Betriebssystem.
Nachdem ich gestern also - mal wieder - viel Zeit dafür aufgewendet habe, die nervigsten Dinge von Windows abzustellen, und froh darüber war, daß zumindest meine persönlichen Einstellungen halbwegs übernommen wurden - nur noch den Startbutten nach links schieben und die Widgetgrütze abschalten - stellte ich heute Früh fest, daß eine Einstellung nicht übernommen wurde: Der frickende Startsound!
Betriebssysteme haben bei mir keine Geräusche zu machen. Ich habe den Kauf meine Nokia 5.4 (der Elektronikgott habe es selig) am meisten deswegen bereut, weil es bei Einschalten diesen kack antiken Nokia- Sound herausposaunte, und es hatte noch andere Probleme. Ich habe Opera deinstalliert, weil man ihm nicht diesen nervigen Startsound abgewöhnen konnte, außerdem hat es bei jedem Update den Default für .PDFs geklaut.
Und diese Abneigung gegen Default- Töne kommt von Windows 95 mit seinem zuckerkitschigen Plingplong- Startsound. ich möchte diesen akustischen Dreck bitte nie wieder hören müssen.
Glücklicherweise ist der Startsound von Win11 ein klein wenig dezenter. Aber er ist da. Obwohl ich bereits unter Win10 alle Geräusche abbestellt hatte. Alle? Alle! Also liebes Windows 11: Damit hast du schonmal deinen eirsten Sündenfall begangen. Bitte besser dich!
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