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Donnerstag, 18. Januar 2007
Angst um Sylt
Derzeit kursiert in den Medien die Angst um Sylt. Die arme Oka fürchtet gar, daß ihr Rückzugsort ganz von der Landkarte verschwindet.
Ganz so schlimm wirds wohl nicht kommen, aber ich fürchte, daß morgen früh tausende Golf- Fahrer erstmal ihrern Heckaufkleber der aktuellen Form der Insel anpassen müssen. Dann paßt mal gut auf mit eurem Meißel, nicht daß ihr noch Lack von Eurer Karre abkratzt
Ganz so schlimm wirds wohl nicht kommen, aber ich fürchte, daß morgen früh tausende Golf- Fahrer erstmal ihrern Heckaufkleber der aktuellen Form der Insel anpassen müssen. Dann paßt mal gut auf mit eurem Meißel, nicht daß ihr noch Lack von Eurer Karre abkratztMan nimmt ja was man kriegt
Eben sind wir aus der Firma gescheucht worden, damit wir noch bevor das Wetter hier richtig losgeht daheim sind und nicht noch weggeweht werden.
So darf mich statt auf ein langes abendliches Telefonat nach Übersee auf einen langen gemütlichen Abend einstellen - ist doch auch mal was.
Sowas würd ich mir fürs nächste Mal, wenn die Temperatur im Büro mal wieder sommerliche 30° überschreitet auch wünschen.
Nunja, jetzt hab ich also beschlossen, mach ich mir nen gemütlichen Filmabend. Gehe also zum Schrank, greife rein, mir einen Wein zu nehmen und finde direkt daneben noch lecker Edelbittere Schoki - ei logisch, die hatte ich vor 8 Wochen da verstaut - vermutlich für so einen Tag wie heute.
So darf mich statt auf ein langes abendliches Telefonat nach Übersee auf einen langen gemütlichen Abend einstellen - ist doch auch mal was.
Sowas würd ich mir fürs nächste Mal, wenn die Temperatur im Büro mal wieder sommerliche 30° überschreitet auch wünschen.
Nunja, jetzt hab ich also beschlossen, mach ich mir nen gemütlichen Filmabend. Gehe also zum Schrank, greife rein, mir einen Wein zu nehmen und finde direkt daneben noch lecker Edelbittere Schoki - ei logisch, die hatte ich vor 8 Wochen da verstaut - vermutlich für so einen Tag wie heute.
iPhone schon bald günstiger?
Seit Apple mit Vorstellung seines iPhone (wobei der Name ja noch zur Diskussion steht) seinen Eintritt in den Handy- Markt bekannt gegeben hat, steigt das Begehr bei Apple- und Handy- Fans weitweit.
Doch leider ist das hübche Gerät nicht gerade günstig.
Die Spezialisten von iSupply haben jetzt ausgerechnet, was die Hardware des hübchen Taschentelefons wert ist und kommen (bei der kleinen Ausgabe) auf eine Hausnummer von 230$ - dazu kommen nochmal 16 Dollar für die Software - und das läge umgerechnet und Euronen immer noch unter der Hausnummer 200.
Bei einem solchen Preis wäre es sehr warscheinlich, daß man das Teil bei der nächsten Vertragsverlängerung ohne oder mit nur geringer Strafgebühr mitnehmen kann - wenn Apple die Teile zu dem Preis auch rausrückt, versteht sich.
Allerdings sind die Geräte bisher noch nichtmal auf dem Markt, sondern werden erst auf ihre Funkverträglichkeit gecheckt - es heißt also abwarten.
Doch leider ist das hübche Gerät nicht gerade günstig.
Die Spezialisten von iSupply haben jetzt ausgerechnet, was die Hardware des hübchen Taschentelefons wert ist und kommen (bei der kleinen Ausgabe) auf eine Hausnummer von 230$ - dazu kommen nochmal 16 Dollar für die Software - und das läge umgerechnet und Euronen immer noch unter der Hausnummer 200.
Bei einem solchen Preis wäre es sehr warscheinlich, daß man das Teil bei der nächsten Vertragsverlängerung ohne oder mit nur geringer Strafgebühr mitnehmen kann - wenn Apple die Teile zu dem Preis auch rausrückt, versteht sich.
Allerdings sind die Geräte bisher noch nichtmal auf dem Markt, sondern werden erst auf ihre Funkverträglichkeit gecheckt - es heißt also abwarten.
Das muß Spaß machen
Unten laden sie gerade Rigipsplatten aus einem Transporter. Die geben sicher eine sehr dankbare Angriffsfläche für den Wind ab.
Das macht sicher Laune, die heute durch die Weltgeschichte zu tragen.
Das macht sicher Laune, die heute durch die Weltgeschichte zu tragen.
Mittwoch, 17. Januar 2007
Ungelesene Mails im Mülleimer
Warum bitteschön zeigt mir mein Mailprogramm an, wieviele ungelesene Mails ich noch im Mülleimer hab?
Ich hab mich doch voher explizit dafür entschieden, die Mail nicht lesen zu wollen, sonst hätte ich sie nicht da drein geschoben. Mich dann nochmal drauf aufmerksam zu machen, ist folglich absolut überflüssig und stört nur mein ästhetisches Empfinden in front of the Postfachansicht.
Denn erst wenn alle Fächer in Kleinbuchstaben geschrieben sind, habe ich den Eindruck, genug getan zu haben.
Ich hab mich doch voher explizit dafür entschieden, die Mail nicht lesen zu wollen, sonst hätte ich sie nicht da drein geschoben. Mich dann nochmal drauf aufmerksam zu machen, ist folglich absolut überflüssig und stört nur mein ästhetisches Empfinden in front of the Postfachansicht.
Denn erst wenn alle Fächer in Kleinbuchstaben geschrieben sind, habe ich den Eindruck, genug getan zu haben.
Alle Jahre wieder
...könnte ich schon fast sagen, und ein klein wenig in Schwärmerei ausbrechen.
Tu ich aber nicht. Trotzdem will ich es nicht unerwähnt lassen, daß sich die Eröffung dieser kleinen feinen aber doch wilden Welt heute zum 3. Mal gejährt hat - oder zum 1096. Mal getagt.
...wobei sich gejährt dann doch besser anhört.
Damit fings an, und ich hab das Gefühl, daß es noch lange nicht zu Ende ist.
Die letzte Sektrunde ist aber auch schon wieder ein paar Tage her, wie ich grade sehe, aber gut, soviel hat sich seitdem nicht verändert - ich bin immer noch nicht wieder in die Twen- Altergefilde zurückgekehrt und schlauer geworden auch nicht, ich hab nicht viel gekocht seitdem - außer dem bisher fettesten Buffet das ich auf die Beine gestellt habe - aber nach so einer Leistung darf man ja auch mal ausruhen. Nunja, eigentlich pflege ich ja dann feierlich zu werden,wenn ich hier recht bei der Anzahl der gebloggten Tage eine besonders schöne Zahl vorfinde. Und auch wenn die 1096 jetzt weder häßlich noch irgendwie unsymmetrisch erscheint - wirklich außergewöhnlich ist sie nicht.
Aber wartet mal ab und freut Euch auf die nächste Schöne Zahl oben rechts, vielleicht laß ich mir dafür noch was Besonderes einfallen und laß mich daruf dann auch wieder richtig feiern.
Tu ich aber nicht. Trotzdem will ich es nicht unerwähnt lassen, daß sich die Eröffung dieser kleinen feinen aber doch wilden Welt heute zum 3. Mal gejährt hat - oder zum 1096. Mal getagt.
...wobei sich gejährt dann doch besser anhört.
Damit fings an, und ich hab das Gefühl, daß es noch lange nicht zu Ende ist.
Die letzte Sektrunde ist aber auch schon wieder ein paar Tage her, wie ich grade sehe, aber gut, soviel hat sich seitdem nicht verändert - ich bin immer noch nicht wieder in die Twen- Altergefilde zurückgekehrt und schlauer geworden auch nicht, ich hab nicht viel gekocht seitdem - außer dem bisher fettesten Buffet das ich auf die Beine gestellt habe - aber nach so einer Leistung darf man ja auch mal ausruhen. Nunja, eigentlich pflege ich ja dann feierlich zu werden,wenn ich hier recht bei der Anzahl der gebloggten Tage eine besonders schöne Zahl vorfinde. Und auch wenn die 1096 jetzt weder häßlich noch irgendwie unsymmetrisch erscheint - wirklich außergewöhnlich ist sie nicht.
Aber wartet mal ab und freut Euch auf die nächste Schöne Zahl oben rechts, vielleicht laß ich mir dafür noch was Besonderes einfallen und laß mich daruf dann auch wieder richtig feiern.
Dienstag, 16. Januar 2007
Wer kennt meine IP?
Auch wenn die neue EU- Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung bereits am Horizont erschienen ist: Noch dürfen Internetprovider eigentlich nicht speichern, unter welcher IP- Adresse ein Kunde online ist, wenn sie nicht für Abrechungszwecke gebraucht wird.
Nicht für Abrechungszwecke gebraucht werden solche Verbindungsdaten eindeutig, wenn man eine Internetflatrate hat.
Und trotzdem gibt es viele Provider - unter Anderem T- Online, die diese Daten speichern, und ihre Kunden dadurch , sicher auch bewußt, zum Angriffsziel für Abmahnungen machen - schließlich verbraucht ein User weniger kostbare Bandbreite, wenn er fürchten muß, daß eine Aktion direkt teuer werden kann.
Das betrifft nicht nur das Thema Filesharing - auch die Ausübung der freien Meinungsäußerung kann schnell dazu führen, vor den Kadi gezerrt zu werden.
Wer also Wert auf sein - verfassungsmäßig (zumindest noch!) garantiertes Recht legt, anonym im Internet unterwegs zu sein, sollte vor Abschluß eines neuen Vertrages prüfen, wie sein Provider mit persönlichen Daten umgeht.
Bei einigen Providern hilft es auch, um Löschung seine Daten zu bitten.
Und die Klitschen, die auf diesen Wunsch nicht eingehen wollen oder ihre Aussage ganz verweigern sollte man einfach meiden.
Liste: Wie Provider mit Verbindungsdaten umgehen bei Telepolis
Nicht für Abrechungszwecke gebraucht werden solche Verbindungsdaten eindeutig, wenn man eine Internetflatrate hat.
Und trotzdem gibt es viele Provider - unter Anderem T- Online, die diese Daten speichern, und ihre Kunden dadurch , sicher auch bewußt, zum Angriffsziel für Abmahnungen machen - schließlich verbraucht ein User weniger kostbare Bandbreite, wenn er fürchten muß, daß eine Aktion direkt teuer werden kann.
Das betrifft nicht nur das Thema Filesharing - auch die Ausübung der freien Meinungsäußerung kann schnell dazu führen, vor den Kadi gezerrt zu werden.
Wer also Wert auf sein - verfassungsmäßig (zumindest noch!) garantiertes Recht legt, anonym im Internet unterwegs zu sein, sollte vor Abschluß eines neuen Vertrages prüfen, wie sein Provider mit persönlichen Daten umgeht.
Bei einigen Providern hilft es auch, um Löschung seine Daten zu bitten.
Und die Klitschen, die auf diesen Wunsch nicht eingehen wollen oder ihre Aussage ganz verweigern sollte man einfach meiden.
Liste: Wie Provider mit Verbindungsdaten umgehen bei Telepolis
Dotter oder Eigelb
Gerade eine wunderbare Diskussion mit Kollege M. gehabt, was das Eigelb, und was der Dotter ist.
Für mich ist es der Dotter, solange es am Stück ist, wenns auseinanderfällt und verläuft haben wir den Eigelb.
...er wir irgendwie andere Meinung.
Pah!
Für mich ist es der Dotter, solange es am Stück ist, wenns auseinanderfällt und verläuft haben wir den Eigelb.
...er wir irgendwie andere Meinung.
Montag, 15. Januar 2007
Wem 'Sonnenlischt' nicht reichte...
Für den habe ich gerade Nachschub aufgetrieben:
Travemünster Assis - Steig auf
Nicht nur, daß dieser Track über die tightesten Beats von die konkret krass Ghetto verfügt, nein, die Homies klären uns darüber auf, daß wir quasi mal wieder einen Trend verschlafen haben - Gangstas im 911er waren uns doch eh schon immer suspekt. Denn wer glaubte schon, daß sich ein Straßenkind so eine teure Schrottkarre leisten kann, nur weil er klein- Schwesterlein auf den Strich schickte? Niemand? Genau. Und hier erhalten wir jetzt auch den ultimativen Beweis: Denn ein echter Ganster fährt Bike, nichts motorisiert oder so, nein, die ganz krasse Version die mit den Füßen vorangetrieben wird.
Boah, Kinder, laßt mich mitspielen!
via portey Pinnwand
Travemünster Assis - Steig auf
Nicht nur, daß dieser Track über die tightesten Beats von die konkret krass Ghetto verfügt, nein, die Homies klären uns darüber auf, daß wir quasi mal wieder einen Trend verschlafen haben - Gangstas im 911er waren uns doch eh schon immer suspekt. Denn wer glaubte schon, daß sich ein Straßenkind so eine teure Schrottkarre leisten kann, nur weil er klein- Schwesterlein auf den Strich schickte? Niemand? Genau. Und hier erhalten wir jetzt auch den ultimativen Beweis: Denn ein echter Ganster fährt Bike, nichts motorisiert oder so, nein, die ganz krasse Version die mit den Füßen vorangetrieben wird.
Boah, Kinder, laßt mich mitspielen!
via portey Pinnwand
Lachgummis
...sind übrigens ein tolles Wortspiel.
Email von der GEZ?
Wer Post von der GEZ kennt, weiß, daß sich dieser Verein grundsätzlich unverschämt verhält.
Deswegen werden vermutlich viele nicht zweimal nachdenken, wenn ihnen in diesen Tagen eine Email ins Haus flattert, die eine Nachzahlung von kanpp 450 Euronen verlangt.
Pech gehabt, denn statt einer Rechnung ist das anhängede Dokument mal wieder ein Trojaner, der den eigenen Rechner infiziert und vermutlich zum Spamverschicken oder anderen netten Dingen mißbraucht.
Dann sollte man es doch lieber so machen wie bei jedem Schreiben, das die GEZ verschickt: ignorieren und die blöde Tussi aus dem Werbespott vor der Tür versauern lassen.
Deswegen werden vermutlich viele nicht zweimal nachdenken, wenn ihnen in diesen Tagen eine Email ins Haus flattert, die eine Nachzahlung von kanpp 450 Euronen verlangt.
Pech gehabt, denn statt einer Rechnung ist das anhängede Dokument mal wieder ein Trojaner, der den eigenen Rechner infiziert und vermutlich zum Spamverschicken oder anderen netten Dingen mißbraucht.
Dann sollte man es doch lieber so machen wie bei jedem Schreiben, das die GEZ verschickt: ignorieren und die blöde Tussi aus dem Werbespott vor der Tür versauern lassen.
Auf der Suche nach dem perfekten Trick
Colorade Springs im Jahre 1899: Bei dem Physiker Nikola Tesla (Link zum englischen Artikel, weil der Deutsche wirklich etwas knapp ist) klopft ein ungewöhnlicher Gast an: Der Magier Robert Angier will eine Maschine gebaut bekommen um seinen verhaßten Konkurrenten Alfred Borden zu übertreffen.
Und eigentlich hat er noch eine weitere Rechnung offen, seit seine Frau unter Umständen 'verschied', an denen Borden nicht ganz unschuldig war.
In einer Folge von Rückblenden erfährt man häppchenweise, was bis zu diesem Zeitpunkt passiert ist. Der gemeinsame Beginn als Assistenten eines bekannten Bühnenmagiers, nach dem tragischen Tod von Angiers Frau Julia dann der Aufstieg beider zu den bekanntesten Künstlern Londons - und immer wieder die Rivalität der beiden die darin gipfelt, daß Angier seine ihn liebende Assistentin Olivia in die Händes des Konkurrenten treibt.
Am Ende der Geschichte sitzt Borden in der Todeszelle - für den Mord an Angier. Doch was ist genau vorgefallen?
Die Filmtechnik, die mit dreifacher Rückblende - Todeszelle - Colorado - London - arbeitet, verwirrt am Anfang ein wenig. Wenn man das überwunden hat, erwartet einen aber ein opulenter Film mit einer verblüffenden Auflösung (die ich deswegen auch nicht hier verrate).
Bei den Bildern muß man sich glücklicherweise nicht auf Kostümorgien einstellen, bis auf die Vorstellungen beherrschen eher bescheidene Personen das Bild. Vielmehr stellt der Film im Ganzen - so wie auch die Tricks der Magier - den technischen Wandel dar. Währen am einen Ende der Welt Tesla mit neuartigen Glühbirnen experimentiert oder Blitze im Dutzend billiger flackern läßt, leben die Protagonisten noch im Kerzenlicht - was durch die Beleuchtung im Film dargestellt wird.
Und eigentlich erwartet man nur noch, daß Aleister Crowley seinen Auftritt hat.
Wer es mag, Mysterien aufzudecken, sollte ihn sich auf jeden Fall ansehen: The Prestige
Und eigentlich hat er noch eine weitere Rechnung offen, seit seine Frau unter Umständen 'verschied', an denen Borden nicht ganz unschuldig war.
In einer Folge von Rückblenden erfährt man häppchenweise, was bis zu diesem Zeitpunkt passiert ist. Der gemeinsame Beginn als Assistenten eines bekannten Bühnenmagiers, nach dem tragischen Tod von Angiers Frau Julia dann der Aufstieg beider zu den bekanntesten Künstlern Londons - und immer wieder die Rivalität der beiden die darin gipfelt, daß Angier seine ihn liebende Assistentin Olivia in die Händes des Konkurrenten treibt.
Am Ende der Geschichte sitzt Borden in der Todeszelle - für den Mord an Angier. Doch was ist genau vorgefallen?
Die Filmtechnik, die mit dreifacher Rückblende - Todeszelle - Colorado - London - arbeitet, verwirrt am Anfang ein wenig. Wenn man das überwunden hat, erwartet einen aber ein opulenter Film mit einer verblüffenden Auflösung (die ich deswegen auch nicht hier verrate).
Bei den Bildern muß man sich glücklicherweise nicht auf Kostümorgien einstellen, bis auf die Vorstellungen beherrschen eher bescheidene Personen das Bild. Vielmehr stellt der Film im Ganzen - so wie auch die Tricks der Magier - den technischen Wandel dar. Währen am einen Ende der Welt Tesla mit neuartigen Glühbirnen experimentiert oder Blitze im Dutzend billiger flackern läßt, leben die Protagonisten noch im Kerzenlicht - was durch die Beleuchtung im Film dargestellt wird.
Und eigentlich erwartet man nur noch, daß Aleister Crowley seinen Auftritt hat.
Wer es mag, Mysterien aufzudecken, sollte ihn sich auf jeden Fall ansehen: The Prestige
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