Donnerstag, 10. September 2020
 
Sie haben den Geissenpeter erschossen, odderr?
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Es ist auf jeden Fall mal sehr blutig, und sehr schräg.
Andererseits weiß ich zuwenig darüber, was "die Schwiez" so für Probleme mit seinen völkischen Deppen hat.



Da Drehbuch wurde sogar von einem Schweizer Pozilisten geschrieben, nicht daß der da zuviele Interna verarbeitet hat. Darauf hindeuten könnte immerhin, daß er mittlerweile zum Ex- Polizisten gemacht wurde. Durch seine Chefs.
Wie immer halt. Humorbefreite Menschen gehören einfach nicht in Entscheiderpositionen. Man sieht ja, was dabei rauskommt.
 
Von: ericpp um 09:43hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Sonntag, 16. August 2020
 
Ich bin eine Fee, holt mich hier raus
Die Sage von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde gehört zu den wohl am häufigsten verfilmten Stoffen der Filmgeschichte.
Was jetzt nicht von vorneherein bedeutet, daß eine Serie wie "Cursed" (Netflix) überflüssig wäre. Aber man muß sich dann hat schon etwas mehr Mühe geben, um aus den vielen veröffentlichten Werken als etwas anderes als ein Metoo- Produkt hervorzustechen.
Dabei steht die kleine Fee Nimue nicht unbedingt nur in Konkurrenz zu anderem Tafelritter- Streifen wie den immer noch unübetroffenen Rittern der Kokosnuß, dem 2004- Film, den ich von Ansatz her interessant, aber wegen schlechter Umsetzung (Story dann doch zu fad, plus einem recht unglaubwürdigen Til Schweiger in der Rolle des Bösen Wichts) dann doch nicht empfehlen mag, oder den Nebeln von Avalon. Sondern versucht auch, sich mit dem Witcher oder dem Ring- Zyklus von Tolkien zu messen.
Okay, Parallelen zu Monthy Python sind mir tatsächlich keine aufgefallen, dafür bedient man sich aber - leider schlecht - bei den anderen drei Werken.
Schlecht dahingehend, daß trotz all der schönen Mühe leider keine glaubhafte Story dabei rauskommt. Möglicherweise bin ich aber auch einfach nur weit abeseits der Zielgruppe, das zu beurteilen überlasse ich meinen werten Lesern.

Aber fangen wir an: Es ist irgenwas von von 500-gehzufuß, von den Römern ist nix mehr zu sehen und in England herrscht der gar nicht weise König Uther Pendragon über Menschen und Feen. (Faeien, wie sie in der Serie genannt werden)
Über letztere aber nicht mehr lange, denn eine hysterisch viel zu früh materialisierte Bande von Kreuzrittern, die roten Paladine, sind gerade dabei, dieses scheinbar nicht fürs christliche Rumknien geeignete Volk auszulöschen. Dabei gehen diese fiesen Schergen einerseits so rücksichtslos vor, daß sie alles feenhafte an grotesk hohe Kreuze binden und verbrennnen, sind aber andrereseits so dilettantisch, daß sie mehrere Feenmädchen ausbüchsen lassen. Eine davon ist eben Nimue, und damit bloß nicht zuviel Spannung aufkommt, darf sie bereits vor Beginn der Handlung erzählen, daß sie dereinst als die Dame von See bekannt sein wird.
Damit ist dann auch klar, daß sie irgendwie in Besitz des Schwertes Exkalibur kommen wird, damit sie es später mal an Artus weitergeben kann.

Aber erstmal muß Nimue ihre Jugend und Kindheit überstehen, denn die waren echt hart. Offenbar stammt sie von mächtigen Magiern ab, denn sie konnte schon als Kind besser zaubern als alle anderen in ihrem Dorf zusammen. Deswegen wurde sie von allen gehaßt. Bis auf ihre Mutter. Und ihre beste Freundin Pym, irgendein vertrottelter Backfisch aus Feenhausen, die leider zuviel Screentime hat und sich im Laufe der Serie geistig nicht weiterentwickelt. Weil Nimue so doll gehaßt wurde, ist sie auch unendlich traurig, als ihr Dorf von den roten Paladinen niedergebrannt wird, und beschließt ganz spontan, das Schwert der Feen zu Merlin zu bringen. Dieser ist der versoffene Hofzauberer von König Uther, und charakterlich zu stark durch einen gewissen Piratenkapitän inspiriert, ohne daß sein Darsteller die Größe eines Johnny Depp erreichen würde (und hoffentlich auch nie so abstürzen wird...). Immerhin scheint Merlin aber damit zu rechnen, daß ihm das Schwert gebracht werden soll, und trifft Vorkehrungen. Denn aus eigener Erfahrung weiß er, daß das Dingen bei Gebrauch seinen Träger zerstört, und deswegen will er DAS EINE SCHWERT Im Feuer des Vulkans in dem es geschmieded wurde im ganz furchtbar seltenen Feenfeuer vernichten. Was zu einer mit reichlich Slapstick und Peinlichkeiten gefüllten Reise führt.
Nimue freundet sich derweil mit dem starkpigmentierten Rumtreiber Arthur und seiner lesbischen Schwester Morgaine an, die als Nonne Ingraine in ebenjenem Kloster ihr Leben frönt, in dem auch die doofen roten Paladine wohnen. Das führt zu einigen Verwicklungen, und bis ihr die Flucht gelingt, ist Arthur samt Schwert längst im Nachbardorf, wo sein doofer Onkel wohnt, in Gefangenschaft geraten.
Nimue muß ihn also befreien und nimmt ihn erstmal mit ihn ihr Waldversteck, wo sie zur Feenkönigin wird. Bei einem Gegenangriff gegen die Paladine wird dann auch mal das Nachbardorf vom doofen Onkel erobert, und nebenbei eine Gruppe Wikinger befreit, die sich freudig der bunten Truppe anschließen. Winkinger, fast 300 Jahre vor ihrer Zeit auf den britischen Inseln. Aber keine Sachsen weit und breit. Warum?!
Natürlich spitzt sich die Geschichte jetzt langsam zu. König Uther marschiert mit seinen Truppen an, die Paladine sowie noch ein ominöser Eiskönig, dessen Herkunft nicht ganz klar ist, der aber gern König sein mag anstatt Uther.

Luke, ich bin Dein Vater!!11drölf

Währenddessen scheitern Verhandlungen zwischen Nimue und Merlin um die Übergabe des Schwertes. Aber immerhin weiß sie jetzt, daß er ihre Mutter wirklich geliebt hat. Sie selbst landet mit Arthur in der Kiste, was nun wirklich keine Überrschung ist. Morgaine freundet sich mit irgendeiner schwindlichen Spinne an und wird dadurch böse. Eine kleine Teenienonne namens Iris hat das Kloster niedergebrannt und will jetzt alle Feen töten. Wir treffen den Ritter Gawain, den kleinen Percival, und der als "weinender Mönch" bekannte, besonderes grausame Helfer der roten Paladine entpuppt sich als Lancelot, ein Feenkrieger, der langsam ein schlechtes Gewissen kriegt wegen all der unschuldigen Seelen, die er viel zu früh zu seinem Boß Jesus geschickt hat.

Im Jahre 12 nach Game of Thrones erwartet nun wirklich niemand ein Happy End. Deswegen darf in "Cursed" über alle Folgen hinweg munter und sinnlos gestorben werden. Immun sind neben Nimue nur jene Charaktere, die aufgrund einer seltsamen Laune des Drehbuchschreibers den Namen eines Tafelrunden- Helden verpaßt bekommen haben. Alle anderen erwartet früher oder später ein detailliert mit der Kamera eingefangener Exitus. Dabei hatte ich den Eindruck, daß die kleine Schaar Feen, die sich Nimue im Laufe der Story angeschlossen haben, ähnlich wie Katzen, über neun Leben verfügen müssen. Denn so viele Feenkrieger wie man in Schwerter und Pfeilhagel rennen sah, hatte sie gar nicht am Start.
Und so fällt Nimue am Ende der ersten Staffel denn auch - platsch! - ins Wasser, während Merlin zusammen mit Arthur und Gawain, und natürlich dem EINEN SCHWERT, die verbliebenen Feen in Sicherheit bringen kann.
In der letzten Szene sieht man die Hassnonne Iris dann nochmal in Rom, wo sie vom Papst eine metallene Maske erhält, die offenbar aus der Requisite des Spartanerschinkens "300" geklaut wurde.

Nach 10 Folgen und ebenso vielen Stunden ist das Elend damit endlich vorbei. Zurück bleibt der schale Geschmack, eine biedere Coming- of Age- Story in einem wild zusammengewürfteln Setting "genossen" zu haben. Vielleicht stellt es für den typischen Teenager, auf den die Serie wohl zielt, eine neue Erkenntnis dar, mit welchen Mitteln das Christentum verbreteit wurde, und daß Könige nicht immer nur die netten Winke- Onkel sind, als die sie gern im TV dargestellt werden. Darüberhinaus halten sich die Erkenntnisse, die man aus dieser Serie ziehen kann, dann doch arg in Grenzen.
Trotz der aufwendig gestalteten, teils gar spektakulären Kulissen, ist irgendwie immer klar: Da ist keine Welt drumherum, die Phantasie der Autoren und Produzenten endet am Bildschirmrand. Sorgfältig komponiert, aber eben doch nur dafür da, dem Zuschauer im dem wohligen Schauer zu schaukeln, daß er nicht in dieser Welt lebt, und sich nach dem Ausschalten des Fernsehers in einer Welt wiederfindet, in der nur Covid und Kapitalismus die größten Probleme sind.
 
Von: ericpp um 02:52hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 17. Januar 2020
 
Dracula (BBC/Netflix 2020)
Die mit Abstand düsterste Serie seit Hannibal weiß zu gefallen. Wobei ich erst am Ende der zweiten Folge angelangt bin und mich ein klein wenig wundere, warum er da nicht wieder so steinalt aussah wie zum Anfang der ersten.
 

 
Donnerstag, 31. Januar 2019
 
Mein Respekt vor ihm wächst
Wollen wir mit der Musik anfangen, oder lieber mit dem Text? Ach, am Besten erstmal die Musik, meine werten Leser. Und achtet beim Betrachten des Videos mal ein wenig auf den Sensei. Also den Typen im weißen Kittel, Turtles- Fans wissen wen ich meine:


Uuuund?
Habt ihr ihn erkannt? Ich für meinen Teil brauchte ja nur ein Dreivierteljahr, um den Namen des den fernöstlichen Kampfkünstler mimenden Herrren zu lesen. Zu stutzen, Zu googlen, und dann zu glauben.
Dabei mochte ich das Video - im Gegensatz zum etwas träge dahindudelnden Soundtrack dahinter eigentlich recht gern. Handelt es sich doch um eine Hommage an die guten alten Kung Fu- und Schwertfilme, mit herrlich übertriebenen Effekten und einem wunderbaren Augenzwinkern. Dazu wurde das Bild derart nachbearbeitet, als hätte die Filmrolle schon 20.000 Plays hinter sich. Wie gehabt: Die Beschallung ist das am wenigsten Gute daran.
Ja und dann fand ich ihn: Danny Trejo
Der mittlerweile als Machete bekannte Schauspieler ist mir bereits in sehr vielen Filmen über den Weg gelaufen. Und eigentlich immer in der gleichen Rolle: Als mexikanischer, mehr oder weniger niederer Gehilfe des Obergangsters in zig US- Spielfilmen und Serien, und nicht nur in denen von Quentin Tarantino oder Robert Rodriguez.
Dabei waren seine Auftritte nicht einmal schlecht, sie entsprechen nur einfach zu sehr dem immer und immer wieder glechen Klischee. Und wenn man von Film zu Film immer wieder das gleiche Gesicht sehen muß, das meinen Helden [Namen hier einfügen] arg mißhandelt, dann beginnt man schon innerlich ein wenig aufzuseufzen, wenn sich im nächsten Film schon wieder diese vernarbte Chacharakternase ins Bild schiebt.
Geändert hat sich mein Eindruck von Trejo natürlich mit dem Trailer zu Machete, der ja eigentlich nie ein Film werden sollte. Der finale Film hat längenbedingt zwar nicht die versprochene Qualität erreicht - ganz besonders übel: Mister Steven "Ich bin doch nur der Koch" Seagal, selten gab es einen langweiligeren Bösewicht - aber Trejo hat gezeigt, daß er Hauptfigur, Held, und obendrein auch die fürs amerikanische Actionkino typischen trockenen Oneliner kann.

Aber so, wie beim Guetta hab ich ihn zuvor nicht gesehen. Da springt einiges an Homer Humor aus Trejo heraus, die er in seinem sonstigen Filmleben nicht zeigen durfte. Das macht Spaß.
Und wer weiß: Vielleicht darf Trejo ja in 5 Jahren, wenn er alt genug ist, auch mal in einem abendfüllenden Spielfilm einen weisen Kung Fu- Meister spielen. Einen jüngeren Pai Mei in einem Prequel zu Kill Bill, den Seinsei aus Ninjago. oder wenigstens irgendeinen Hogwarts- Zauberer. Das stände ihm gut.
 
Von: ericpp um 20:56hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 17. Januar 2019
 
Man fühlt sich schon reichlich alt
...wenn sich die neuen Arbeitskollegen (U30) begeistert über Dragonball- Filme austauschen.

Meinereiner fand ja schon die Serie - damals zu Anfang der Nullerjahre - sterbenslangweilig. War man doch schon damals Akira- verwöht. Oder mit Evangelion.

Und gegen den Output von Studio Ghibli kackt eh alles ab. aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
 
Von: ericpp um 12:40hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Montag, 3. September 2018
 
Boykott dem Boykott
Vorstadthölle, Midlife Crisis, Rosenblätter.
Viele viele Rosenblätter.
Und Kevin Spacey in einem Film, der einfach umhaut.
Lester Burnham, ein Anfangvierziger, genervt von seiner schrulligen Gattin und angeödet durch sein eintöniges Leben, setzen sich Ereignisse in Gang, die zu einem zweiten Frühling, aber auch zu seinem Tod führen werden.
Nebenbei deutet sich eine zarte Romanze zwischen Lesters Tochter Jane und dem Nachbarbub Ricky an. Dessen Vater hat den Kampf gegen seine inneren Dämonen längst verloren.
Und während Lesters Frau an ihrem ungeliebten Job verzweifelt, schmeißt Ersterer in einem denkbar coolen Kündigungsgespräch seinen öden Bürojob hin, um in die Fastfood- Branche zu wechseln - in den Job mit dem geringsmöglichen Maß an Verantwortung.
Neben den sinnlichen Tagträumen Lesters, und den lässigsten Onelinern außerhalb des Action- Genres wimmelt der Film von krass- beschissenen Szenen aus der Spießerhölle, und aus der Ausbildungsstätte für künftige Spießer, der Schule.
Und spätestens zum Ende des Films ist nicht nur klar, daß es wirklich nichts Schlimmeres gibt als gewöhnlich zu sein, sondern auch, daß manchen Leuten nicht einmal ansatzweise klar ist, wie gewöhnlich sie in Wirklichkeit sind.


 
Von: ericpp um 23:50hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 6. April 2018
 
Rest in Peace, Isao Takata
Als große Studio Ghibli- Fan kann ich den Tod des Mitbegründers Takahata nur bedauern.

Immerhin bleiben uns seine Werke erhalten, und dabei handelt es sich nicht nur um Heidi.
 

 
Donnerstag, 15. März 2018
 
Där Onntergang auf 3Sat
Eine schwarze Komödie um einen schnauzbärtigen und jähzornigen alten Mann, der mit seinen Homies im Bonker abhängt, bis die Russen kommen und ihm die Party versauen.

Besonders hervorstechen tut hier Bruno Ganz, der den alten Meckeropa gibt. Dabei begeht er jedoch nicht den Fehler, sich an Alfred Tetzlaff oder Klaus Kinski zu orientieren, sondern erfindet etwas völlig Neues, noch nie dagewesenes. Man will sich jedes Mal von Neuem vor Lachen von der Couch schmeißen, wenn der Alte wegen irgendwelcher Nichtigkeiten, wie einer verlorenen Bastion oder einer verschollenen Armee, lospoltert.

Und auch das Ende bietet etwas, was seit Monty Pythons "Leben des Brian" keiner mehr in einer Komödie gewagt hat: den gesamten Cast sterben zu lassen. Zwar nicht singend am Kreuz, sondern jeden für sich allein im schallgeschützten Kämmerlein.
Nur daß es am Ende keinen Panzer zu gewinnen gibt, das ist etwas schade.
 
Von: ericpp um 23:41hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 18. September 2012
 
Das Königreich
Da das Fernsehprogramm - wie kürzlich, mal wieder, festgestellt - nicht gerade besser wird hat der Schutzgeist genug Zeit, sich auch mal den früheren Perlen dieser Kunst zu widmen. Und als großer Fan des Dänischen Kinos ist er dabei über ein Werk Lars von Triers gefallen: die Geister

Neben der fesselnden, mysteriösen Story (die ein gewisser Herr King später nochmal recyclete) ist ihm dabei auch die Titelmelodei aufgefallen: eine Art Notruf auf Speed. Und spätestens wenn das Ding Dong erklingt, wird klar, daß das nix für die Schwarzwaldklinik- Omi ist. Schade, daß der Schutzgeist das nicht schon in den 90ern gesehen hat - das wäre sicher auch damals schon eine Arztserie nach seinem Geschmack gewesen.


Achja: Und das Krankenhaus aus der Serie gibts natürlich wirklich, und heißt im Dänischen auch tatsächlich Riget - also Königreich.
 
Von: ericpp um 08:02hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 4. September 2012
 
FFF Merkliste
Das Fantasy Filmfest nähert sich wieder mit schnellen Schritten und schlägt morgen ein, da wird es Zeit, sich Gedanken darum zu machen, welche Filme sehenswert sind.

Do. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/God.html
Fr. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Cockneys.html
Sa. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Piranha.html
So. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Beasts.html
So. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Vamps.html
So. & Mo. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Killer.html
So. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Noobz.html
Mo. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Flying.html
Mi. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Sushi.html
Mi. http://www.fantasyfilmfest.com/filme/Baytown.html


Nun für mich sind es diese paar, die es schonmal in die vorauswahl geschafft haben. Eigentlich ich fast für jeden Tag was dabei, außer für Sonntag, da reichts für den ganzen Tag. Aber keine Bange, ich hab nicht vor, mich jetzt die nächsten 8 Tage im Kino zu verkriechen. Notfalls gibts die Werke ja auch noch beim Videoverkäufer meines Vertrauens.
Außer natürlich, am Sonntag zieht eine Unwetterfront auf...
 
Von: ericpp um 19:56hmovie | 0 Kommentare | kommentieren