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Donnerstag, 27. März 2008
Der Letzte räumt die Erde auf
Die ersten kurzen Einblicke in den kommenden Pixar- Film Wall-E gab es ja schon im Vorspann von Ratatouille zu sehen - jetzt gibts auch schon einen Trailer zu dem Film, den man sich, Quicktime vorausgesetzt, anschauen kann.
Das Fazit meinerseits lautet: Wenn der Film nur halb so süß wird wie das was der Trailer verspricht, ist der nächste Hit mal wieder garantiert.
Also freuen wir uns auf den Sommer!
Das Fazit meinerseits lautet: Wenn der Film nur halb so süß wird wie das was der Trailer verspricht, ist der nächste Hit mal wieder garantiert.
Also freuen wir uns auf den Sommer!
Donnerstag, 27. März 2008
Und dann war ich mal fleißig
Im Herbst, als ich mir meinen neuen PC zusammengebastelt habe, hab ich mir auch ein kleines Spielzeug dazu gegönnt.
Dieses Spielzeug nennt sich 'Rushpad' und konzentriert die wichtigsten Tasten die man beim (fast) täglichen Spielen benötigt. zum einfacheren Zugriff - hach, endlich kann ich mich doch mal an die WASD- Steuerung gewöhnen. Die war für mich als Linkshänder nämlich immer ein arges Gefuhrwerke, schließlich liegen diese 4 Tasten ziemlich weit links auf dem Keyboard. Verknotete Arme nach einem verspielten Abend gehört da schon zu den weniger schlimmen Auswirkungen.
Beim Auspacken kam ich dann zu der nicht gerade unerwarteten Erkenntnis, daß die beiliegenden Schablonen nicht gerade auf mein Spielerprofil zugeschnitten waren - die paßten nämlich exakt auf einige Shooter und auf WoW. Erstere spiele ich seltenst, letzteres gar nicht.
Nun sollte das aber kein Holz- oder Steinbruch sein. Das Spielen ging auch so gut von der Hand. Nur daß bei meinem aktuellen Lieblinsspiel - World in Conflict - doch die ein oder andere Funktion auf einer Taste liegt, die nicht mit abgebildet ist.
Also hab ich mir mal meine Gedanken gemacht, wie ich die Tastenbelegung umstellen kann, um wirklich alle benötigten Funktionen im Griff zu haben. Am Ende war ich dann selbst überrascht, wieviele verschiedene Befehle man seinen kleinen 3D- Kriegern geben kann, denn die Tasten reichten nicht für alles aus. Zumindest hab ich aber alle für mich wichtigen Dinge untergebracht, und damit ich nicht vergesse, welche Taste wohin umgehzogen ist, hab ich mir das Ganze auch aufgemalt. Dazu hab ich ein Foto des Pads von der Website des Herstellers runtergeladen, und neu beschriftet. Untendrunter dann noch flott das Logo vom Spiel und vom Clan, und schon liegt es ausgedruckt neben dem Computer.
Die nächste Schlacht kann also kommen.
Und so sieht das Ganze aus:

Links sieht man das Pad mit der Schablone für den Shooter Halflife2, rechts meins. Besonders auffällig ist, daß für so nen Shooter gradmal ne Handvoll Tasten belegt werden, während man schon ein anspruchsvolles Strategiespiel braucht, um das Pad wirklich voll zu nutzen. Aber wir armen Strategen rennen ja auch nicht einfach stupide durch die Gegend und schießen alles ab was sich bewegt - nein wir sind die, die Euch sagen, wo Ihr langzulaufen und wann wohin zu schießen habt. Das braucht eben etwas mehr
Dieses Spielzeug nennt sich 'Rushpad' und konzentriert die wichtigsten Tasten die man beim (fast) täglichen Spielen benötigt. zum einfacheren Zugriff - hach, endlich kann ich mich doch mal an die WASD- Steuerung gewöhnen. Die war für mich als Linkshänder nämlich immer ein arges Gefuhrwerke, schließlich liegen diese 4 Tasten ziemlich weit links auf dem Keyboard. Verknotete Arme nach einem verspielten Abend gehört da schon zu den weniger schlimmen Auswirkungen.
Beim Auspacken kam ich dann zu der nicht gerade unerwarteten Erkenntnis, daß die beiliegenden Schablonen nicht gerade auf mein Spielerprofil zugeschnitten waren - die paßten nämlich exakt auf einige Shooter und auf WoW. Erstere spiele ich seltenst, letzteres gar nicht.
Nun sollte das aber kein Holz- oder Steinbruch sein. Das Spielen ging auch so gut von der Hand. Nur daß bei meinem aktuellen Lieblinsspiel - World in Conflict - doch die ein oder andere Funktion auf einer Taste liegt, die nicht mit abgebildet ist.
Also hab ich mir mal meine Gedanken gemacht, wie ich die Tastenbelegung umstellen kann, um wirklich alle benötigten Funktionen im Griff zu haben. Am Ende war ich dann selbst überrascht, wieviele verschiedene Befehle man seinen kleinen 3D- Kriegern geben kann, denn die Tasten reichten nicht für alles aus. Zumindest hab ich aber alle für mich wichtigen Dinge untergebracht, und damit ich nicht vergesse, welche Taste wohin umgehzogen ist, hab ich mir das Ganze auch aufgemalt. Dazu hab ich ein Foto des Pads von der Website des Herstellers runtergeladen, und neu beschriftet. Untendrunter dann noch flott das Logo vom Spiel und vom Clan, und schon liegt es ausgedruckt neben dem Computer.
Die nächste Schlacht kann also kommen.
Und so sieht das Ganze aus:

Links sieht man das Pad mit der Schablone für den Shooter Halflife2, rechts meins. Besonders auffällig ist, daß für so nen Shooter gradmal ne Handvoll Tasten belegt werden, während man schon ein anspruchsvolles Strategiespiel braucht, um das Pad wirklich voll zu nutzen. Aber wir armen Strategen rennen ja auch nicht einfach stupide durch die Gegend und schießen alles ab was sich bewegt - nein wir sind die, die Euch sagen, wo Ihr langzulaufen und wann wohin zu schießen habt. Das braucht eben etwas mehr
Dienstag, 25. März 2008
Weißsöckchen reloaded
Um mir dann doch noch einen etwas genaueren Eindruck vom Disaster zu machen hab ich mich dann mal ein wenig vor die Tür getraut. Da auch Schutzgeister lernfähig sind, habe ich aus einer Erfahrung vom letzten Samstag, wo mir nach ein paar Metern Radfahren fast die Hände abgefallen sind vor Kälte, gelernt, und meine Handschuhe wieder ausgemottet.
Toll war: Die Hände waren jetzt schön warm verpackt. Weniger toll: Umso schlimmer gings diesmal den Ohren. Besonders der Gegenwind bei der Rückfahrt schaffte schnell eisige Klarheit: Beim nächsten Mal brauch ich auch meine Mütze. Mal überlegen wo ich die schon wieder eingemottet hab...
Daß vom Schnee nichts liegenbleiben würde, erwies sich auch als Illusion. Inzwischen sind alle Autodächer und auch die Äster der Bäume nicht mehr nur weiß gepudert, sondern mit einer richtiggehenden Schicht frischem Schnee überzogen. Schneeballschlacht ahoi.
Da tröstet mich eigentlich nur noch die Erinnerung an 2006, wo es um den Dreh März/April ähnlich kühl war. Demnäch müßte ab Mitte Mai strahlender Sonnenschein ins Haus stehen, und nur im August sollte man keinen Urlaub nehmen, weil der dann doch wieder etwas feuchter wird.
Toll war: Die Hände waren jetzt schön warm verpackt. Weniger toll: Umso schlimmer gings diesmal den Ohren. Besonders der Gegenwind bei der Rückfahrt schaffte schnell eisige Klarheit: Beim nächsten Mal brauch ich auch meine Mütze. Mal überlegen wo ich die schon wieder eingemottet hab...
Daß vom Schnee nichts liegenbleiben würde, erwies sich auch als Illusion. Inzwischen sind alle Autodächer und auch die Äster der Bäume nicht mehr nur weiß gepudert, sondern mit einer richtiggehenden Schicht frischem Schnee überzogen. Schneeballschlacht ahoi.
Da tröstet mich eigentlich nur noch die Erinnerung an 2006, wo es um den Dreh März/April ähnlich kühl war. Demnäch müßte ab Mitte Mai strahlender Sonnenschein ins Haus stehen, und nur im August sollte man keinen Urlaub nehmen, weil der dann doch wieder etwas feuchter wird.
Schneeflöckchen, weiß Söckchen
...kommt hier grad am Fenster vorbeigeflogen. Der Trend zu scheißkalt scheint sich also wirklich noch ein wenig zu halten. Aber so wie gestern wird wohl nichts liegenbleiben.
Itchy Bitchy
Itchy Bitchy war kein gewöhnliche Spinne. Sie wurde nicht gejagt, mußte sich nicht vor dem großen Zweibeinern verstecken, und ihre Netze wurden meist erst entfernt, wenn sie eh schon alt, verstaubt und unbrauchbar geworden waren. Daraus schloß Itchy Bitchy, daß der Zweibeiner ihren Job, diese schmackhaften Fliegen zu fangen und zu verspeisen, gut fand.
Sie dachte öfters darüber nach, wie man sich auf nur zwei Beinen überhaupt aufrecht halten konnte - das ging sicher nur, weil sie so dick, und so kurz im Verhältnis zum Körper waren. Sie sah aber vor Allem die Nachteile von nur zwei Beinen: Nie, aber wirklich nie, hatte sie einen Zweibeiner an einer Wand oder an der Decke entlanglaufen sehen. Vermutlich mußten sie deswegen so groß sein, weil sie sonst keine Möglichkeit hatten, die Decke zu erreichen, mit ihren komischen zwei Ästen, die fast aussahen wie verkümmerte Arme.
Heute hatte es sich Itchy Bitchy gemütlich gemacht - in diesem großen weißen Tal, daß der Zweibeiner meist abends aufsuchte. Dann war es voll mit Wasser, und es wäre gefährlich für eine kleine Spinne, sich dort aufzuhalten. Aber es war später Vormittag, und der Zweibeiner war um diese Zeit normalerweise eh nicht da - sicher war er Zweibeinerfutter jagen - das dauerte meist bis zum Anbruch der Dunkelheit. Doch was war das? Plötzlich stand der Zweibeiner, keine 10cm neben ihr, und sein Ast machte etwas, daß plötzlich Wasser in dieses Tal kam. Hatte er sie nicht gesehen? Kann der nicht etwas besser aufpassen? Dann griff der Ast auch noch nach ihr und hub sie hoch. Itchy Bitchy bekam es mit der Panik zu tun, befreite sich aus diesem Würgegriff und merkte erst im letzten Augenblick, daß sie im Begriff war zu fallen - ins Wasser! Schnell warf sie eine Schnur nach diesem Ast und versuchte wieder hochzuklettern. Doch der Ast bewegte sich hin und her, sie versuchte, durch einen mutigen Sprung den Rand des Tals zu erreichen, rutschte ab und landete direkt in einem Wasserstrudel, der sie erbarmungslos nach unten, ins Dunkel zog. Als es wieder hell um sie herum wurde, war sie sie längst tot.
Der Zweibeiner setzte seine Dusche unbekümmert fort, nahm, nachdem er sich angezogen hatte einen Stab mit vielen bunten Puscheln am Ende in die Hand und beseitigte die letzten Reste davon, daß Itchy Bitchy jemals hier gelebt hatte, von den Wänden. Bis zum Sommer würde eine neue Spinne einziehen und ihren Job übernommen haben, hoffte er jedenfalls.
Sie dachte öfters darüber nach, wie man sich auf nur zwei Beinen überhaupt aufrecht halten konnte - das ging sicher nur, weil sie so dick, und so kurz im Verhältnis zum Körper waren. Sie sah aber vor Allem die Nachteile von nur zwei Beinen: Nie, aber wirklich nie, hatte sie einen Zweibeiner an einer Wand oder an der Decke entlanglaufen sehen. Vermutlich mußten sie deswegen so groß sein, weil sie sonst keine Möglichkeit hatten, die Decke zu erreichen, mit ihren komischen zwei Ästen, die fast aussahen wie verkümmerte Arme.
Heute hatte es sich Itchy Bitchy gemütlich gemacht - in diesem großen weißen Tal, daß der Zweibeiner meist abends aufsuchte. Dann war es voll mit Wasser, und es wäre gefährlich für eine kleine Spinne, sich dort aufzuhalten. Aber es war später Vormittag, und der Zweibeiner war um diese Zeit normalerweise eh nicht da - sicher war er Zweibeinerfutter jagen - das dauerte meist bis zum Anbruch der Dunkelheit. Doch was war das? Plötzlich stand der Zweibeiner, keine 10cm neben ihr, und sein Ast machte etwas, daß plötzlich Wasser in dieses Tal kam. Hatte er sie nicht gesehen? Kann der nicht etwas besser aufpassen? Dann griff der Ast auch noch nach ihr und hub sie hoch. Itchy Bitchy bekam es mit der Panik zu tun, befreite sich aus diesem Würgegriff und merkte erst im letzten Augenblick, daß sie im Begriff war zu fallen - ins Wasser! Schnell warf sie eine Schnur nach diesem Ast und versuchte wieder hochzuklettern. Doch der Ast bewegte sich hin und her, sie versuchte, durch einen mutigen Sprung den Rand des Tals zu erreichen, rutschte ab und landete direkt in einem Wasserstrudel, der sie erbarmungslos nach unten, ins Dunkel zog. Als es wieder hell um sie herum wurde, war sie sie längst tot.
Der Zweibeiner setzte seine Dusche unbekümmert fort, nahm, nachdem er sich angezogen hatte einen Stab mit vielen bunten Puscheln am Ende in die Hand und beseitigte die letzten Reste davon, daß Itchy Bitchy jemals hier gelebt hatte, von den Wänden. Bis zum Sommer würde eine neue Spinne einziehen und ihren Job übernommen haben, hoffte er jedenfalls.
Donnerstag, 20. März 2008
Und auf wessen Zuspruch/Beistand/Whatever ich mal herzlichst verzichten kann
Eben noch ein wenig mit Brüderlein telefoniert. Auf seine Nachfrage wie meine Planungen fürs kommende Wochenende aussähen erzählte ich von meinen aktuellen 'Fernwehanwandlungen'. Das hat er, großer Fehler, dem hinter ihm stehenden Menschen weitergegeben der das mit einem seiner legendären destruktiven Kommentaren garnierte.
Ich weiß schon, warum ich genau diesem Menschen nichts persönliches anvertraue.
Ich weiß schon, warum ich genau diesem Menschen nichts persönliches anvertraue.
Referrer des Tages
Eine Rubrik, die ich schon länger nicht mehr befüllt habe, aber heute hab ich mal wieder einen Sucher, der sich einer Nennung würdig erwiesen hat:
Search request: schutzgeist kontakt leicht gemachtDem kann gehofen werden. Einfach im rechten Bereich diese komisch verwackelte Schrift suchen, im Emailprogramm Deiner Wahl eintippen und los geht die Susie!
Uuuund Strike!
Irgendwann im Herbst letzten Jahres versuchte ein gewisser Rollstuhfahrer namens Wolfgang Sch. die 'Größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten' ins Lächerliche zu ziehen.
So langsam dürfte sie ihm und seiner Freundin Brigitte Z. aber im Hals steckenbleiben.
Die jetzt erfolgte Einschränkung der Nutzung dieser Daten dürfte seinen totalen Überwachungsphantasien jedenfalls nicht gelegen kommen.
Sehr schön, und bitte weiter so!
So langsam dürfte sie ihm und seiner Freundin Brigitte Z. aber im Hals steckenbleiben.
Die jetzt erfolgte Einschränkung der Nutzung dieser Daten dürfte seinen totalen Überwachungsphantasien jedenfalls nicht gelegen kommen.
Sehr schön, und bitte weiter so!
Vor- April
oder wie sollte man die aktuelle Wetterlage nennen?
Eben gabs ein wenig Graupel, nicht viel, nur so ein Bißchen, dann mischte sich Regen unter und jetzt versucht grade die Sonne, Oberhand zu gewinnen.
Elisabeth Edith: Jetzt scheint die Sonne ins wildeste Schneegestöber hinein...
Edith2: Wer schüttelt denn da draußen schon wieder die Bettwäsche?
Edith3: Und wieder Sonne. Lieber Wettergott. Können wir uns eventuell darauf einigen, daß Du die Sonne für Freitag aufhebst?
Eben gabs ein wenig Graupel, nicht viel, nur so ein Bißchen, dann mischte sich Regen unter und jetzt versucht grade die Sonne, Oberhand zu gewinnen.
Edith2: Wer schüttelt denn da draußen schon wieder die Bettwäsche?
Edith3: Und wieder Sonne. Lieber Wettergott. Können wir uns eventuell darauf einigen, daß Du die Sonne für Freitag aufhebst?
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