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Montag, 2. Juli 2007
Wenn es
- bis auf zweimal leicht Nieseln keinen Regen gibt
- es überall nach Joints riecht
- Du ein Mädel beim Koksziehen vom Handrücken ihres Gegenübers beobachten darfst
- und der Hauptact der Veranstaltung durch seine Abschlußrede mal wieder ein gute Beispiel dafür abgibt, warum man mit Drogen erst gar nicht anfangen sollte
...dann bist Du mit großer Wahrscheinlichkeit beim Love Family Park

mehr gibts morgen!
- es überall nach Joints riecht
- Du ein Mädel beim Koksziehen vom Handrücken ihres Gegenübers beobachten darfst
- und der Hauptact der Veranstaltung durch seine Abschlußrede mal wieder ein gute Beispiel dafür abgibt, warum man mit Drogen erst gar nicht anfangen sollte
...dann bist Du mit großer Wahrscheinlichkeit beim Love Family Park

mehr gibts morgen!
Wetterumschwung
Wenn der Sven für eines gut ist, dann als Wettergott.
In den letzten Tagen war zumindest für die Abendstunden Regen angekündigt, inzwischen haben sich die Wetterseiten durchgehend davon verabschiedet.
Uuuund ich vermute: Der Schirmkauf hat da auch noch mitgewirkt.
In den letzten Tagen war zumindest für die Abendstunden Regen angekündigt, inzwischen haben sich die Wetterseiten durchgehend davon verabschiedet.
Uuuund ich vermute: Der Schirmkauf hat da auch noch mitgewirkt.
Kaffee
...löst zwar nicht alle Probleme, aber zumindest die Sorgen darum, ob ich mich heute nochmal auf ein zugekacktes Dixi setzen müßte.
Jetzt wohl nicht mehr.
Sehr schön, dann kanns ja jetzt losgehen!
Jetzt wohl nicht mehr.
Sehr schön, dann kanns ja jetzt losgehen!
Eigentlich ist bufflon schuld...
Und andererseits ja auch wieder nicht. Zumindest kamen wir vor Kurzem mal an anderer Stelle ins Gespräch, warum es so schwer ist, ein MySpace- Profil ordentlich zu designen.
Denn, geben wir es doch offen zu: All die bösen Layoutfehler, Hintergründe, die das Lesen erschweren, Sternchen Mass und die Meng, pink hier, pink da - all das, was wir schon haßten, wenn wir vor zwei drei Jahren zufällig auf eine BeepWorld- Seite kamen, all das findet sich, verschärft und mit Musik unterlegt, heutzutage auf MySpace wieder.
Also wollten wir nicht in die gleiche Fall tappen, der Büffel und ich. Und nachdem ich mich gestern dann mal ein wenig hingesetzt hab, hab ichs dann doch, mit ein wenig Mühe hinbekommen, zumindest mal mein Profil ansehnlich zu gestalten - es sieht jetzt diesem Blog hier verdächtig ähnlich.
Das muß ja nicht so bleiben, aber erstmal gefällts, und ist, so hoffe ich zumindest, für das Müde Auge son mancher MySpace- Wanderer eine willkommene Abwechslung.
Und das vom Büffelchen bekommen wir auch noch hin.
Denn, geben wir es doch offen zu: All die bösen Layoutfehler, Hintergründe, die das Lesen erschweren, Sternchen Mass und die Meng, pink hier, pink da - all das, was wir schon haßten, wenn wir vor zwei drei Jahren zufällig auf eine BeepWorld- Seite kamen, all das findet sich, verschärft und mit Musik unterlegt, heutzutage auf MySpace wieder.
Also wollten wir nicht in die gleiche Fall tappen, der Büffel und ich. Und nachdem ich mich gestern dann mal ein wenig hingesetzt hab, hab ichs dann doch, mit ein wenig Mühe hinbekommen, zumindest mal mein Profil ansehnlich zu gestalten - es sieht jetzt diesem Blog hier verdächtig ähnlich.
Das muß ja nicht so bleiben, aber erstmal gefällts, und ist, so hoffe ich zumindest, für das Müde Auge son mancher MySpace- Wanderer eine willkommene Abwechslung.
Und das vom Büffelchen bekommen wir auch noch hin.
Samstag, 30. Juni 2007
Noch 6 Cent übrig
Mit Werbemails ist das ja so ne Sache. Meist sind sie sinnlos, verstopfen nur meinen Posteingang und auch der Absender hat nichts davon.
Dadurch daß ich vor Kurzem mal wieder meine (eh nur für Spam- mails zuständige) Emailadresse irgendwo angegeben hatte, kam gleich nochmal ne ganze Flut an neuen Emails in den virtuellen Brifkasten.
Darunter auch - hey! - ein 10 euro- Guteschein von Neckermann. Nun störte mich jetzt weniger der Gutschein als vielmehr die Tatsache, daß sie mich überhaupt angeschrieben hatten, aber um ihnen meine Wertschätzung zu zeigen ließ sich der Gutschein doch sicher gut nutzen - meine Emailadresse haben sie eh schon, was soll also wild passieren.
Also hab ich mir auf deren Webshop mal schnell ein Handtuch rausgesucht (kann man sicher nach dem nächsten Regensturz gut gebrachen), und das wars denn auch schon - denn leider berechnet der Versender noch ein wenig Versandstrafe.
Umso witziger fand ich die Rechnung, die dem - inzwischen angekommenen Handtuch beiliegt - dort wird nämlich in überkorrekter Manier das Handtuch plus Versandkosten von den zehn Euronen abgerechnet und mir dann die saaaaagenhafte Summe von 6 Cent aufs Kundenkonto gutgeschrieben.
Liebe Neckermänner, was macht Ihr, wenn ich jetzt mein Kundenkonto auflösen will? Schickt Ihr mir die dann nochmal per Post zu, als Verrechnungsscheck?
Dadurch daß ich vor Kurzem mal wieder meine (eh nur für Spam- mails zuständige) Emailadresse irgendwo angegeben hatte, kam gleich nochmal ne ganze Flut an neuen Emails in den virtuellen Brifkasten.
Darunter auch - hey! - ein 10 euro- Guteschein von Neckermann. Nun störte mich jetzt weniger der Gutschein als vielmehr die Tatsache, daß sie mich überhaupt angeschrieben hatten, aber um ihnen meine Wertschätzung zu zeigen ließ sich der Gutschein doch sicher gut nutzen - meine Emailadresse haben sie eh schon, was soll also wild passieren.
Also hab ich mir auf deren Webshop mal schnell ein Handtuch rausgesucht (kann man sicher nach dem nächsten Regensturz gut gebrachen), und das wars denn auch schon - denn leider berechnet der Versender noch ein wenig Versandstrafe.
Umso witziger fand ich die Rechnung, die dem - inzwischen angekommenen Handtuch beiliegt - dort wird nämlich in überkorrekter Manier das Handtuch plus Versandkosten von den zehn Euronen abgerechnet und mir dann die saaaaagenhafte Summe von 6 Cent aufs Kundenkonto gutgeschrieben.
Liebe Neckermänner, was macht Ihr, wenn ich jetzt mein Kundenkonto auflösen will? Schickt Ihr mir die dann nochmal per Post zu, als Verrechnungsscheck?
Braaav Claudine, Braaav
Claudine scharrt schon mit den Vorderrädern, was man sogar bis in den 1. Stock hört.
Sie ist nämlich ganz wild auf den 1. Ausritt seit Ewigkeiten. die Woche war ja nicht viel mit Bewegung, und auch heute gehts nur ein wenig durch die Stadt - Kleinigkeiten erledigen.
Und trotzdem werden wir es genießen - und auf endlich mal wieder gutes Wetter hoffen.
Sie ist nämlich ganz wild auf den 1. Ausritt seit Ewigkeiten. die Woche war ja nicht viel mit Bewegung, und auch heute gehts nur ein wenig durch die Stadt - Kleinigkeiten erledigen.
Und trotzdem werden wir es genießen - und auf endlich mal wieder gutes Wetter hoffen.
Samstag, 30. Juni 2007
Wir simulieren Fertig
Normalerweise kennt man das ja eher, daß sich jemand arbeitend stellt, aber es geht auch anders rum...
Gestern - oder wars vorgestern? Jedenfalls kam ich auf die Idee, mal ein wenig Musik auf mein Handy zu laden.
Also klemmte ich es per Schnur an den Computer an und entgegen vorher gehegten Befürchtungen war sogar das aktuell laufende Windows 2000 in der Lage, mit dem Handy zu sprechen.
Das ist ja heutzutage schon fast wieder was Besonders. Meine Cam zum Beispiel weigert isch beharrlich, mit dem 2000 zu sprechen, und das obwohl ich dem Windows schon mindestens 3mal die Treiber beigebracht habe. Bei XP macht es das nicht, und auch mit Linux hats keine Probleme, nur mit 2000.
Aber das Handy ist ja nicht so eitel - was ich gar wunderbar finde und beginne, die gewünschten Musikstücke per Drag&Drop aufs Handy zu packen. Und noch ein Überraschung: Die Kopiergeschwindigkeit war nicht langsam, nein sie war richtig flott. Der Fortschrittsbalken war direkt auf Anschlag, und ich konnte mit dem nächsten Stück weiter draggen und droppen.
Irgendwann hatte ich die gewünschten Musikstücke alle aufs tragbare Telefon geschoben, und tat, was ich immer tue, wenn ich mit sowas fertigbin: Ich wollte das Gerät aushängen.
Doch nicht, daß ich das nicht hätte tun können - nein, viel perfider: Windows weigerte sich komplett, auch nur mit mir zu sprechen. Rechte Mausklicks oder Klicks aufs Startmenü führten sofortigst zur berühmten Sanduhr.
Erster Schritt: Ich schaute mir den Taskmanager an, doch der meinte nur: Nix los. Nach ein paar Minütchen verzweifelten Abschießens von Windoofs Explorer und Neustart desselben, was nicht grade große Auswirkungen hatte, knipste ich einfach mal das Handy aus.
Und schwupps: Plötzlich standen da ein halbes Dutzend Fehlermeldungen zu Musikstücken die ich längst auf dem tragbaren Knochen wähnte, mitsamt der Mitteilung, daß da wohl grade die Koperaktion in einen Fehler gelaufen sei.
Na gut, also Handy wieder starten, wieder anklemmen, wieder den Kram draufschieben und dann erstmal einfach nur Däumchen drehen - weil wie soll ich denn jetzt bitteschön erkennen, wann das Kopieren fertig ist, wenn die blöden Fortschrittsfenster schon nach 2 Sekunden weg sind. Aber zumindest weiß ich jetzt, warum meine Cam nicht mit Windows 2000 reden will.
Gestern - oder wars vorgestern? Jedenfalls kam ich auf die Idee, mal ein wenig Musik auf mein Handy zu laden.
Also klemmte ich es per Schnur an den Computer an und entgegen vorher gehegten Befürchtungen war sogar das aktuell laufende Windows 2000 in der Lage, mit dem Handy zu sprechen.
Das ist ja heutzutage schon fast wieder was Besonders. Meine Cam zum Beispiel weigert isch beharrlich, mit dem 2000 zu sprechen, und das obwohl ich dem Windows schon mindestens 3mal die Treiber beigebracht habe. Bei XP macht es das nicht, und auch mit Linux hats keine Probleme, nur mit 2000.
Aber das Handy ist ja nicht so eitel - was ich gar wunderbar finde und beginne, die gewünschten Musikstücke per Drag&Drop aufs Handy zu packen. Und noch ein Überraschung: Die Kopiergeschwindigkeit war nicht langsam, nein sie war richtig flott. Der Fortschrittsbalken war direkt auf Anschlag, und ich konnte mit dem nächsten Stück weiter draggen und droppen.
Irgendwann hatte ich die gewünschten Musikstücke alle aufs tragbare Telefon geschoben, und tat, was ich immer tue, wenn ich mit sowas fertigbin: Ich wollte das Gerät aushängen.
Doch nicht, daß ich das nicht hätte tun können - nein, viel perfider: Windows weigerte sich komplett, auch nur mit mir zu sprechen. Rechte Mausklicks oder Klicks aufs Startmenü führten sofortigst zur berühmten Sanduhr.
Erster Schritt: Ich schaute mir den Taskmanager an, doch der meinte nur: Nix los. Nach ein paar Minütchen verzweifelten Abschießens von Windoofs Explorer und Neustart desselben, was nicht grade große Auswirkungen hatte, knipste ich einfach mal das Handy aus.
Und schwupps: Plötzlich standen da ein halbes Dutzend Fehlermeldungen zu Musikstücken die ich längst auf dem tragbaren Knochen wähnte, mitsamt der Mitteilung, daß da wohl grade die Koperaktion in einen Fehler gelaufen sei.
Na gut, also Handy wieder starten, wieder anklemmen, wieder den Kram draufschieben und dann erstmal einfach nur Däumchen drehen - weil wie soll ich denn jetzt bitteschön erkennen, wann das Kopieren fertig ist, wenn die blöden Fortschrittsfenster schon nach 2 Sekunden weg sind. Aber zumindest weiß ich jetzt, warum meine Cam nicht mit Windows 2000 reden will.
Was ein Idiot
Hinweis: damit mein ich nicht den Raab, der am Anfang zu sehen ist.
Center.TV: Zauberer haut sich Nagel durch die Hand... - MyVideo
Center.TV: Zauberer haut sich Nagel durch die Hand... - MyVideo
Donnerstag, 28. Juni 2007
Erwischt, hah!
Japp, jetzt haben wir Kollegen 'Das macht Sinn - find ich doof' M. erwischt.
Da verhaspelt er sich und sagt statt 'Schema F' sowas wie 'Standard F' - und will seinen Standard F dann zum Standard erklären.
Aber nicht mit mir. Für den Rest der Woche nenn ich ihn jetzt nur noch Erdbeerschorsch.
Da verhaspelt er sich und sagt statt 'Schema F' sowas wie 'Standard F' - und will seinen Standard F dann zum Standard erklären.
Aber nicht mit mir. Für den Rest der Woche nenn ich ihn jetzt nur noch Erdbeerschorsch.
Wer ist Steve Forbes
Heute im Radio die ganze Zeit von einem gewissen Steve Forbes gehört, der heute das iPhone auf den Markt bringt.
Komisch, der Management- Wechsel bei Apple muß mir völlig entgangen sein.
...oder heißt der gute Mann nicht doch Jobs, liebe HR- Leute?
Komisch, der Management- Wechsel bei Apple muß mir völlig entgangen sein.
...oder heißt der gute Mann nicht doch Jobs, liebe HR- Leute?
Und dann war da noch Rudolfs Nachfolger
Der immer noch nicht rasierte, dafür aber mit allen politischen Wassern gewaschene Kurt Beck hat den tollen Vorschlag, einen Deutschland- Fonds zu gründen.
Anstatt die staatlich eingezogenen Rentenbeiträge zumindest zu einem Teil vermögensbildend anzulegen schwebt dem Typen also vor, ein neues Ungetüm von Bank aus dem Erdboden zu stampfen, das - staatlich subventioniert - die Beiträge deutscher Arbeitnehmer am Kapitalmarkt verteilen darf.
Abgesehen davon, daß bereits jeder Aktienfonds einer Kleinstadtsparkasse genau das bereits anbietet, frage ich mich nach dem Sinn dieser Tatsache.
Klar, diese Institution muß ja auch geleitet werden, hier kann man also wieder einer ganzen Reihe an verdienten Gewerkschafts- oder Parteisoldaten gut gepolsterte Auskommen bieten - Kurt will ja nicht wie der Rudolf als Chef des Deutschen Dopingverbandes enden.
Aber in welcher Weise ist dieser Fond denn jetzt seinen Einzahlern - den Arbeitnehmern verpflichtet?
Geht es um mehr als Vermögensbildung?
Darf er seinen Einfluß - zum Beispiel durch Androhung von Kapitalentzug, auch für soziale Belange, wie zum Beispiel zur Arbeitsplatzsicherung, gegen Kinderarbeit oder für Umweltschutzfragen einsetzen?
Ich vermute, eher nicht. Aber ein anderer Gedanke kommt mir bei dieser Geschichte schon: In diesem Fonds würde sich, wenn es nach dem Willen vom Kurt ginge, sehr schnell ein hohes Vermögen aufbauen, das sich wunderbar zum Spielen eignet - ein staatlich gelenkter Hedge- Fonds, mit dem man nicht nur 'kriegswichtige' Industrien wie VW gegen Übernahmen aus dem Ausland sichern, oder wackelnde Unternehmen wie Airbus stützen könnte...
Nein, es wäre auch möglich, heuschreckengleich Angriffe auf die Volkswirtschaften ungeliebter Länder durchzuführen - dafür bräuchte der Deutschland- Fonds vermutlich nicht mal allein zu handeln, Partnerschaften mit anderen Fonds sind sicher schnell geschlossen, wenn es um den Profit geht.
Und das Tollste ist: Das ganze kostet den Steuerzahler keinen müden Cent. Denn es sind ja die Arbeitnehmer die für diesen verlängerten Arm der Bundesregierung aufkommen, und das auch noch freiwillig.
Soviel zur Theorie. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht, und hoffe nur das schlechteste für diese Idee.
Anstatt die staatlich eingezogenen Rentenbeiträge zumindest zu einem Teil vermögensbildend anzulegen schwebt dem Typen also vor, ein neues Ungetüm von Bank aus dem Erdboden zu stampfen, das - staatlich subventioniert - die Beiträge deutscher Arbeitnehmer am Kapitalmarkt verteilen darf.
Abgesehen davon, daß bereits jeder Aktienfonds einer Kleinstadtsparkasse genau das bereits anbietet, frage ich mich nach dem Sinn dieser Tatsache.
Klar, diese Institution muß ja auch geleitet werden, hier kann man also wieder einer ganzen Reihe an verdienten Gewerkschafts- oder Parteisoldaten gut gepolsterte Auskommen bieten - Kurt will ja nicht wie der Rudolf als Chef des Deutschen Dopingverbandes enden.
Aber in welcher Weise ist dieser Fond denn jetzt seinen Einzahlern - den Arbeitnehmern verpflichtet?
Geht es um mehr als Vermögensbildung?
Darf er seinen Einfluß - zum Beispiel durch Androhung von Kapitalentzug, auch für soziale Belange, wie zum Beispiel zur Arbeitsplatzsicherung, gegen Kinderarbeit oder für Umweltschutzfragen einsetzen?
Ich vermute, eher nicht. Aber ein anderer Gedanke kommt mir bei dieser Geschichte schon: In diesem Fonds würde sich, wenn es nach dem Willen vom Kurt ginge, sehr schnell ein hohes Vermögen aufbauen, das sich wunderbar zum Spielen eignet - ein staatlich gelenkter Hedge- Fonds, mit dem man nicht nur 'kriegswichtige' Industrien wie VW gegen Übernahmen aus dem Ausland sichern, oder wackelnde Unternehmen wie Airbus stützen könnte...
Nein, es wäre auch möglich, heuschreckengleich Angriffe auf die Volkswirtschaften ungeliebter Länder durchzuführen - dafür bräuchte der Deutschland- Fonds vermutlich nicht mal allein zu handeln, Partnerschaften mit anderen Fonds sind sicher schnell geschlossen, wenn es um den Profit geht.
Und das Tollste ist: Das ganze kostet den Steuerzahler keinen müden Cent. Denn es sind ja die Arbeitnehmer die für diesen verlängerten Arm der Bundesregierung aufkommen, und das auch noch freiwillig.
Soviel zur Theorie. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht, und hoffe nur das schlechteste für diese Idee.
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