Freitag, 9. Februar 2007
 
Ich fang
...hier schon an zu singen.

Dabei sollte ich lieber kucken daß ich meine anstehenden Jobs noch fertigkrieg oder auf Montag verschieb damit ich den Hammer fallenlassen kann.
 
Von: ericpp um 18:23hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Es ist da
Boah, wie schön flach.

Scheint eine gute Entscheidung gewesen zu sein.

Damit endet aber mein schöner Einkaufsreigen - bis auf ein Buch auf das ich aber noch ein paar Tage warten kann (hab noch ungelesene daheim) steht jetzt nix mehr aus.
 

 
*neidverbreit*
Die Wettermeldung fürs Wochenende lautet:

Sonnig mit ein paar Dekowölkchen
Tagsüber 11 - 16°
Nachts kuschlige 6°


Achja, aber nicht in Dschörmänie, weil ich weile mal kurzzeitig in Espana. Viel Spaß mit dem Regen hier
 

 
Sitzecke


Das ist soooo eine gemütlich Ecke, und da sitzt keiner. Man könnte fast meinen, es wäre zu kalt - da hat dann der Wärmpilz im Vordergrund auch niemanden mehr zum Niederlassen bewegen können.
 
Von: ericpp um 15:48hnightshots | 0 Kommentare | kommentieren

 
Unreife Khaki
schmecken ja mal viel zu unsüß - und sind von der Konsistenz wie Äpfel.

Wann hab die nochmal gekauft? Vor ner Woche?
 
Von: ericpp um 11:59hlive | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 9. Februar 2007
 
Bernem Central


Der Marktplatz des 'lustigen Dorfes' - samstags eine sehr gute Gelegenheit, an frisches Obst zu kommen.

Aufgrund kleinerer Hustenanfälle vom blogger.de- Server erst heute Vormittag, aber man kann ja zurückdatieren.
 

 
Scheiß neuer RDP- Client
Das ist der Mist, wenn man sein Auto- Update in Windows aktiviert hat.

Irgendwie hat sich eine neue Version vom Terminalserver- Client bei mir eingeschlichen die mich grade furchtbar ankotzt.
Das Drecksding fragt jetzt beim Verbindungsaufbau nach den Anmeldedaten um einen dann doch auf der Anmeldemaske am Zielsystem stranden zu lassen.

Was verteilt Microsoft das für einen Mist???


Nachtrag: außerdem ist dieses Müllprodukt auch noch langsamer als die alte Version *grrr* kann ich mir die alte von der CD parallel installieren?
 

 
Home ist Home
Da wundere ich mich über eine Email dessen Absender mir gar nicht sagt - Home is Home - was soll das bitte sein.
Nach dem Öffnen umschmeichelte dann doch ein Lächeln meine Lippen - handelt es sich dabei doch um die Crew des Ex- Stammheimers Pierre, die am Samstag ausziehen um Offenbach zu rocken - endlich wieder eine gute Party im guten alten MTW.
Mit dem Namen muß ich mich erst anfreunden, und auch der Eintrittsobolus von 15 Euronen ist ganz schön happig, aber dafür gibts neben den 'Heimkindern' auch noch Dapayk live (ob der wohl seine Eva mitbringt?)

...doch leider nicht für mich, denn ich bin ausgeflogen - schade, wäre gern mal wieder da drinne gewesen. Aber die Hoffnung besteht ja, daß die guten Herrschaften nächsten Monat wieder in der Stadt Ohne Fahrkünste residieren.
 
Von: ericpp um 10:18hnight | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 8. Februar 2007
 
Die kuriose Welt des Schutzgeists
Morgensternchen wills wissen: wie kurios ist der Schutzgeist wirklich. Nunja, fangen wir mal an, ranzuklotzen.
Mitleidsbekundungen und Genesungswünsche können gern an der üblichen Stelle (über den Kommentieren- Button) angegeben werden:

Ich rede manchmal mit meinen Pflanzen - beim Gießen, zum Beispiel, oder mit dem Basilikum beim Pflücken - aber auch mit meinem Auto während dem Fahren.

Ich bin begeisterter Sänger - im Auto und in der Badewanne (eben da, wo ich keine Kritik fürchten muß)

Eins meiner Hauptnahrungsmittel ist Obst: morgens ein paar Banänchen oder Tomaten - dafür tret ich dann beim Mittagessen gern ein wenig kürzer. Im Herbst kommts auch schonmal vor, daß ich mich ein Wochenende lang von ein bis zwei Kiste Clementinen ernähre - aber nur wenn sie süß sind und sich leicht schälen lassen.
Und zum Ausgleich für soviel Gesundheit ist mein zweites Hauptnahrungsmittel Süßkram.

Ich bin chronischer Lange- Wach- Bleiber. Je später der Abend desto besser fühle ich mich. Was nicht nur manchmal dazu führen kann, daß ich morgens schlecht rauskomme (dazu weiter unten mehr). An ganz besonders schlimmen Tagen stelle ich um 4 Uhr morgens fest daß es zu spät ist wenn ich noch was vom nächsten Tag haben will - und bleib einfach auf.

Um das Nicht aus dem Bett zu bekommen ein wenig zu verdeutlichen:
Zum Wecken habe ich einen Radiowecker, der morgens gegen 6 anfängt loszuplärren - auf voller Lautstärke versteht sich, na gut, was so ein Radiowecker eben hergibt. Irgendwann bin ich mal wach, hör ein wenig zu, dös wieder weg. Wenn er sich um 8 Uhr selbst abschaltet weiß ich daß es Zeit ist, aufzustehen. Lange Zeit setzte auch noch ein Piepser mit ein - aber gegen den bin ich mittlerweile sowas von unempfindlich, daß ich ihn auch auslassen kann.

Wenn ich dagegen in Gesellschaft bin, entweder weil ich Besuch habe, wo zu Besuch bin oder im Urlaub, mutiere ich zum Frühaufsteher mit allen negativen Eigenschaften wie Teletubby- Verhalten zu nachtschlafener Zeit und ganz schlechtem Humor.

So langsam hatte es ja schon jeder. Wer sich trotzdem berufen fühlt, darf gern zugreifen und mich mit ebenso kuriosen oder gar schlimmerem erfreuen.
 

 
Was ein Klotz


Ich glaub, da ist sogar Platz für mehr als 100mal 'Romanus Ite Domum'.
 

 
Four red Fruits
Hier riechts grade sehr fruchtig nach allen möglich Waldbeeren.

Schuld ist eine wunderbare Tee- Selection von Twinnings die ich mir vor Kurzem gegönnt habe.
Meistens riechen die Schwarztee- Fruchtmischungen sehr lecker, schmecken dann aber gar nicht.

Gut daß das bei den Twinningern anders ist

Noch leckerer fand ich ja die Grüntee- Selection(u.A. mit Apfel- oder Orangenstückchen), aber da die grade nicht vorrätig war hab ich mal was anderes probiert.
 

 
Was ich ganz sicher nicht kaufen würde
Eigentlich bin ich am Samstag bei Butler's drüber gefallen. Aber - oh Wunder - sie sind nicht die einzigen. Dieses gar wonderbare Produkt kann man auch woanders bekommen:

Das Liebes- Toilettenpapier

Ja, sie haben Richtig gelesen. Klopapier mit Herzen bedruckt, sicherlich das Ideale Valentinstagsgeschenk. Damit ist die Liebe dann mal wirklich am Arsch.
 

 
Dienstag, 6. Februar 2007
 
Einblick
 

Toll an der Nacht ist auch, daß man in alle Läden reinschauen kann und trotzdem keine Angst haben muß, daß die weibliche Begleitung sich gleich von der Seite löst um ein paar Bankkonten zu plündern.

PS: Der Raum läuft nach hinten nicht schmal zu, aber extra groß ist der Laden auch nicht.
 

 
Der Spion der aus der Email kam
Anläßlich des Safer Internet Days der EU und aufgrund eines gestrigen Urteils aus Karlsruhe will ich mir mal die Mühe machen, ein paar Sachen zusammenzuschreiben.

Erstmal ist mir aufgefallen, daß in den Medien kein Zusammenhang hergestellt wird zwischen der sog. 'Onlinedurchsuchung' und den Trojanern, die uns immer wieder per Email ins Haus flattern. Dabei dürfte die Arbeitsweise, wenn es denn schon einen funktionieren 'Bundestrojaner' gibt, nicht viel anders sein: man wird versuchen, diesen möglichst unauffällig auf das Zielsystem zu bringen - entweder durch einen Emailanhang (sehr verdächtig), vermutlich aber wird man versuchen, ihn per USB- Stick oder CD an Verdächtige geben. Funktioniert die Installation, wird das Ding jetzt aber nicht wild beginnen, die Festplatte zu scannen (schon weil zu auffällig), sondern sich wohl eher in den Hintergrund schalten, die Tastatur abhorchen um Chat- und Emailtexte mitzubekommen, den Internetverlauf abzuspeichern, Paßwörter für Webseiten (und das Bankkonto natürlich) abzuhören, und vielleicht noch ins Adreßbuch schauen ob man dort die aktuelle Handynummer von Osama findet. Das Ganze muß natürlich noch regelmäßig über Internet an die Strafverfolgungsbehörden übertragen werden, was vermutlich, um eine Personal Firewall zu umgehen, per Scriptaufruf über den Webbrowser passieren wird. Im Großen und Ganzen wird er also den Großen Lauschangriff auf den heimischen PC ausweiten.

Viel anders geht ein 'Trojaner aus der freien Wirtschaft' auch nicht vor. Er ist an den gleichen Daten interessiert. Da er jedoch mit einer Enttarnung rechnen muß (immerhin wurde er millionenfach ins Netz geschickt), brauch er nicht ganz so sparsam mit den Ressourcen seines Wirts umzugehen. Er kann vorhandene Virenscanner atackieren und lahmlegen und sich in ein Botnetz einreihen, eine 'Zombie- Armee' die seine Beherrscher dafür benutzen, weitere Trojaner zu versenden, Spam zu verschicken oder auch um andere Webseiten (zum Beispiel Antispamseiten) anzugreifen. Der 'Internet Evangelist' Vint Cerf schätzt, daß jeder vierte PC der am Hinternet hängt, Mitglied eines solchen Botnetzes ist - zusammengenommen haben diese Netze eine 'Macht', die auch große Suchmaschinen oder epay in die Knie zwingen können, einzelne Netze tun dies bereits mit kleineren Websites wie Online- Casinos.

Was tut ein Benutzer (oder sollte er tun!), wenn er festställt oder vermutet, daß sein Rechner mit einem solchen Schädling infiziert ist? Genau, er sichert seine Daten, versucht das Ding zu entfernen und wird, wenns nicht anders geht, sein System neu installieren. Im Anschluß wird er sich eventuell nach alternativen Webbrowsern und Email- Software umsehen, die nicht so anfällig ist wie das, was mit dem Betriebssystem mitgeliefert wird. Sobald man sich durch etwas bedroht fühlt, ergreift man Gegenmaßnahmen.

Wie aber geht jemand mit seinem PC um, der sich eh ständig bedroht sehen muß? Wird er jeden Mist anklicken, den man ihm zusteckt? Hat er keine Firewallsoftware? Nutzt er nicht eventuell Browser oder Emailprogramme die ihre Daten verschlüsseln und an Orten ablegen auf die Pappa Staat grad gar nicht vorbereitet ist? Wir sprechen hier im Fall der anvisierten Zielgruppe 'potentieller islamischer Terrorist' immerhin von einer Clientel die bevorzugt jung und männlich ist, sich also technisch gut auskennen dürfte und ohne Geschlechtspartnerin (weil wir heben uns ja für die 77 Weintrauben Jungfrauen auf) auch genug Zeit haben dürfte, seinen PC genügend abzuschirmen.

Es geht aber auch anders: Ein potentieller Terrorist oder auch jemand der mit dem Terrorismus sympatisiert kann eine Infektion provozieren und den Trojaner in einen 'Doppelagenten' wandeln. Das ist ganz einfach: Man füttert ihn einfach mit den Informationen, die man ihm geben möchte - richtigen, falschen, ganz egal. Technik unterscheidet nicht zwischen richtiger und falscher Information, das kann sie gar nicht. Sie kann auch niemandem in die Augen schauen um zu sehen ob er die Wahrheit spricht. Neben der ungefährlichen aber ziemlich teuren Vorstellung, daß sich eine Gruppe gelangweilter Jugendlicher aus Spaß zum Staatsfeind Nr. 1 hochstapeln könnte, fallen mir noch ganz andere Szenarien ein: Rechtsradikale können bewußt falsche Informationen über Aufmärsche streuen um dann ungestört am anderen Ende der Stadt ihre braunen Fahnen zu schwenken, und wer sagt, daß die Computer des BKA immun gegen einen Trojanerangriff sind - vor Allem wenn er sich bereits in der eigenen Datenbank befindet?
 
Von: ericpp um 12:57hscience | 0 Kommentare | kommentieren

 
Körperemail? ähm *hust*
Nein, der Schutzgeist vertreibt sich seine Zeit nicht mit schmutzigen Sachen. Eigentlich wollte ich schauen, was mir die Wikipedia an nützlichen Links zu Emails bieten kann, und bin dann wohl beim Artikel zu bemalten Töpfen und anderen Haushaltsgegenständen gelandet.

Wobei es mich dann schon freut, daß Fensteremail keine Technik für den elektronischen Schriftverkehr ist - das riecht nämlich nach einer Technik, die von Spammern sehr schnell ausgenutzt werden würde.
 
Von: ericpp um 12:02hfun | 0 Kommentare | kommentieren

 
Doppelt weltmeisterlich


Paßt grad so schön zur Jahreszeit.