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Donnerstag, 1. Februar 2007
Vista testen?
Seien wir doch mal ehrlich.
Ein so komplexes System wie Vista nur 30 Tage lang testen zu dürfen ist ja schon fies.
Bis dahin hat man sich zwar an die neue Ansicht gewöhnt, die Internas kennt man aber noch lange nicht - und soll plötzlich zahlen.
Doch nein! Es gibt Abhilfe. Jeff Atwood erklärt auf seiner Website ein offizielles Microsoft- Feature, mit dem man diese Galgenfrist verlängern kann. Also nochmal 30 Tage. Und den Befehl kann man nochmal ausführen was noch 30 Tage gibt, und nochmal 30 Tage, gibt am Ende also ganze 120 Tage 'Probezeit' vor dem Kauf.
Und sollte man bis dahin festgestellt haben, daß einem Vista Home Schlagmichtot nicht gefällt, kann man das ganze nochmal mit Vista Home Schlagmichrichtigtot wiederholen - und dann natürlich auch noch mit den anderen vielen Versionen von Vista.
Wenn man sich dann endlich entschieden hat, welche Version man wirklich kaufen will, gibt es Vista sicher auch schon in einer Version, aus der die meisten Fehler rausgemacht wurden - und seien wir mal ehrlich: Ein Betriebssystem das tut was es soll das kann man auch mal bezahlen.
Ein so komplexes System wie Vista nur 30 Tage lang testen zu dürfen ist ja schon fies.
Bis dahin hat man sich zwar an die neue Ansicht gewöhnt, die Internas kennt man aber noch lange nicht - und soll plötzlich zahlen.
Doch nein! Es gibt Abhilfe. Jeff Atwood erklärt auf seiner Website ein offizielles Microsoft- Feature, mit dem man diese Galgenfrist verlängern kann. Also nochmal 30 Tage. Und den Befehl kann man nochmal ausführen was noch 30 Tage gibt, und nochmal 30 Tage, gibt am Ende also ganze 120 Tage 'Probezeit' vor dem Kauf.
Und sollte man bis dahin festgestellt haben, daß einem Vista Home Schlagmichtot nicht gefällt, kann man das ganze nochmal mit Vista Home Schlagmichrichtigtot wiederholen - und dann natürlich auch noch mit den anderen vielen Versionen von Vista.
Wenn man sich dann endlich entschieden hat, welche Version man wirklich kaufen will, gibt es Vista sicher auch schon in einer Version, aus der die meisten Fehler rausgemacht wurden - und seien wir mal ehrlich: Ein Betriebssystem das tut was es soll das kann man auch mal bezahlen.
Ich will vor die Tür
Draußen sonnte es vor sich hin, aber ich muß malochen - das find ich nicht nett. Immehin darf ich noch hoffen, daß das schöne Wetter noch bis morgen Mittag hält - ab morgen Abend gibts ja vermutlich wieder das Wochenend- obligatorische Waschküschenwetter.
Trollinger
*sing* Trollinger wissen mehr *sing*
So oder so ähnlich war mal die Titelmelodie der Kinderausgabe von 'Wer wird Millionär': 1, 2 oder 3
Und egal wie scheiße die Kinder geraten hatten, am Ende standen sie vor eine Riesenwand voll mit Spielzeug und durften sich was aussuchen.
Vor einer Wand mit Speilzeug darf ich morgen leider nicht stehen - schade aber auch - dafür aber vor einem kleinen Raum wissbegieriger Kollegen. Und die Situation um 22:00 Uhr war noch: Zero Vorbereitung.
Inzwischen steht eine kleine Powerpoint- Präsentation (na eigentlich eher eine in Openoffice, aber sein wir heut mal nicht so...) plus ein kleines OO- Dokument das ich für die Freunde der Kommerziellen Software auch nochmal nach .pdf exportiert hab. Ersteres zum Vortragen, Letztere zum Verteilen hinterher.
Letztendlich bleibt mir noch zu sagen: Danke liebe Schwaben, für dieses leckere Getränk, das mir das Schreiben grade ein weng versüßt und erleichtert hat. Und ob ich wirklich richtig steht, seh ich wenn das Licht angeht.
Gute N8 für heute.
So oder so ähnlich war mal die Titelmelodie der Kinderausgabe von 'Wer wird Millionär': 1, 2 oder 3
Und egal wie scheiße die Kinder geraten hatten, am Ende standen sie vor eine Riesenwand voll mit Spielzeug und durften sich was aussuchen.
Vor einer Wand mit Speilzeug darf ich morgen leider nicht stehen - schade aber auch - dafür aber vor einem kleinen Raum wissbegieriger Kollegen. Und die Situation um 22:00 Uhr war noch: Zero Vorbereitung.
Inzwischen steht eine kleine Powerpoint- Präsentation (na eigentlich eher eine in Openoffice, aber sein wir heut mal nicht so...) plus ein kleines OO- Dokument das ich für die Freunde der Kommerziellen Software auch nochmal nach .pdf exportiert hab. Ersteres zum Vortragen, Letztere zum Verteilen hinterher.
Gute N8 für heute.
Mittwoch, 31. Januar 2007
Nachtspaziergang

Sie fühlt sich gut an, die neue. Schnell aus der Tasche gezogen, den verborgenen Punkt gefunden und gedrück und schon ist sie einsatzbereit.
In das leichte Vibrieren, wenn das Objektiv ein- oder ausfährt, kann ich mich verlieben - das weiß ich jetzt schon.
Und auch ohne Blitz, der mehr Aufmerksamkeit auf mich ziehen würde als ich verdient hab, fängt sie den Anblick der Umgebung ein - wobei beim Blitz schon brauchbarere Bilder rauskommen.
Gut, jetzt heißt es, mich mit ihr vertraut machen, ihre geheimen Lustpunkte ausfindig zu machen und auch die verborgensten Qualitäten aus ihr herauszukitzeln.
Montag, 29. Januar 2007
Der Himmel über dem Main

Kätzchen im Hinterkopf
Gut schlafen zu können war ja noch ein erwünschter Effekt, aber das leichte Brummen im Hinterkopf - zumindest direkt nach dem Aufstehen - sollte definitiv nicht sein - zumindest nicht schon nach zwei Gläsern.
Die Frage wäre jetzt nur: Welches Glas wars?
Die Frage wäre jetzt nur: Welches Glas wars?
Samstag, 27. Januar 2007
Der Schutzgeist

Edith: Mir ist doch grad mal aufgefallen, daß da so ein kleines Detail am Kinn fehlte - so, nachgetragen...
Edith 2: Mehr Meez-en?
Jesus lebt?
Erstmals in die Deutschsprachige Internet. Meine Dame und Herre, ich präsentiere Ihne eine lebende Gott:
Ja, liebe Besucher, Ihr habt richtig gehört. Der Mann da oben in dem Video mit dem bürgerlichen Namen Jose Luis de Jesus Miranda ist Jesus.
Und das ist schon ein wenig erstaunlich, vor Allem, in den USA. Da hält sich das Land jahrhundertelang für 'God's own Country', und dann kommt da ein Nicht- US- Amerikaner an und behauptet, er sei es.
Entsprechend verschnupft kommt mir daher auch die Nachrichtensprecherin vor, wenn sie über seinen leichten Hang zu Klunker, Rolex oder BMW berichtet.
Dabei hat der 62-Jährige Puertoricaner wirklich Erstaunliches zu berichten. So wurde er, im Gegensatz zu dem alten Hebräer, nicht als Gott gebohren, stattdessen ist der Allmächtige 1973 in ihn 'gefahren'.
Und er kam nicht mit leeren Händen. Denn um seine Göttlichkeit unter Beweis zu stellen, hat er auch ein paar spektakuläre Neuerungen mitgebracht:
Das Konzept der Sünde und die 'Hollywoodfigur' Teufel sind ab sofort abgeschafft. Gebete sind sowiso wertlos und jeder sollte reich werden können (aha!)
Bei seinen Predigten nimmt er kein Blatt vor den Mund und bezeichnet die Priester und Bischöfe der anderen christlichen Unternehmen mit bäuerlicher Ehrlichkeit als Lügner - dabei sind seine eigenen Thesen nicht wirklich plausibler als die der Konkurrenz.
Wer glaubt, das beträfe jetzt nur die Lateinamerikaner, die USA und vielleicht noch die iberische Halbinsel, der irrt sich. Seine Kirche Creciendo en Gracia zielt auch auf den deutschen Markt und hat keine Kosten und Mühen gescheut, eine deutsche Website aus dem Boden zu stampfen um uns auf seine Herrschaft vorzubereiten.
Die Seite WACHSENINGNADE (in Großbuchstaben, wir habens ja) bietet neben leider noch dürftigen Informationen über den Sohn Gottes ein wirkliches Feuerwerk an Multimediainhalten - zum Beispiel 'Wandpapieren für deinen Kompüter'. Auch die Sprache ist wahrhaft neu und innovativ, wie man schon nach kurzem Betrachten feststellen kann.
Um sich wirklich umfassend zu informieren, muß man leider immer noch des Spanischen mächtig sein, aber wer seiner Vorfreude über die Wiederkunft des Herrn jetzt schon Ausdruck verleihen möchte, der kann auch heute schon im 'VIRTUAL KAUFHAUS' auf Devotionalienjagt gehen, und für Sparsamen unter uns gibts auch ein paar kostenlose Inspirationen auf Google Video...
Gut, ich gebs zu. Auch wenn seine These von der Abschaffung der Sünde sehr vernünftigt klingt, ja fast einen Intelligenzgewinn auf der christlichen Seite darstellen, kommt andererseits seine Wiedergeburtsgeschichte so dilettantisch aus fernöstlichen Glaubensgemeinschaften importiert daher, daß es schwerfällt, sie ihm in demütigem Glauben abzunehmen. Aber er zeigt uns dadurch doch vor Allem eines: Einen Spiegel wie verlogen das Religionsgeschäft ist, und mit welch vergleichsweise billigen Geschäftsideen man immer noch Dutzende oder gar Tausende Anhänger gewinnen kann.
Quelle: YouTube
Ja, liebe Besucher, Ihr habt richtig gehört. Der Mann da oben in dem Video mit dem bürgerlichen Namen Jose Luis de Jesus Miranda ist Jesus.
Und das ist schon ein wenig erstaunlich, vor Allem, in den USA. Da hält sich das Land jahrhundertelang für 'God's own Country', und dann kommt da ein Nicht- US- Amerikaner an und behauptet, er sei es.
Entsprechend verschnupft kommt mir daher auch die Nachrichtensprecherin vor, wenn sie über seinen leichten Hang zu Klunker, Rolex oder BMW berichtet.
Dabei hat der 62-Jährige Puertoricaner wirklich Erstaunliches zu berichten. So wurde er, im Gegensatz zu dem alten Hebräer, nicht als Gott gebohren, stattdessen ist der Allmächtige 1973 in ihn 'gefahren'.
Und er kam nicht mit leeren Händen. Denn um seine Göttlichkeit unter Beweis zu stellen, hat er auch ein paar spektakuläre Neuerungen mitgebracht:
Das Konzept der Sünde und die 'Hollywoodfigur' Teufel sind ab sofort abgeschafft. Gebete sind sowiso wertlos und jeder sollte reich werden können (aha!)
Bei seinen Predigten nimmt er kein Blatt vor den Mund und bezeichnet die Priester und Bischöfe der anderen christlichen Unternehmen mit bäuerlicher Ehrlichkeit als Lügner - dabei sind seine eigenen Thesen nicht wirklich plausibler als die der Konkurrenz.
Wer glaubt, das beträfe jetzt nur die Lateinamerikaner, die USA und vielleicht noch die iberische Halbinsel, der irrt sich. Seine Kirche Creciendo en Gracia zielt auch auf den deutschen Markt und hat keine Kosten und Mühen gescheut, eine deutsche Website aus dem Boden zu stampfen um uns auf seine Herrschaft vorzubereiten.
Die Seite WACHSENINGNADE (in Großbuchstaben, wir habens ja) bietet neben leider noch dürftigen Informationen über den Sohn Gottes ein wirkliches Feuerwerk an Multimediainhalten - zum Beispiel 'Wandpapieren für deinen Kompüter'. Auch die Sprache ist wahrhaft neu und innovativ, wie man schon nach kurzem Betrachten feststellen kann.
Um sich wirklich umfassend zu informieren, muß man leider immer noch des Spanischen mächtig sein, aber wer seiner Vorfreude über die Wiederkunft des Herrn jetzt schon Ausdruck verleihen möchte, der kann auch heute schon im 'VIRTUAL KAUFHAUS' auf Devotionalienjagt gehen, und für Sparsamen unter uns gibts auch ein paar kostenlose Inspirationen auf Google Video...
Gut, ich gebs zu. Auch wenn seine These von der Abschaffung der Sünde sehr vernünftigt klingt, ja fast einen Intelligenzgewinn auf der christlichen Seite darstellen, kommt andererseits seine Wiedergeburtsgeschichte so dilettantisch aus fernöstlichen Glaubensgemeinschaften importiert daher, daß es schwerfällt, sie ihm in demütigem Glauben abzunehmen. Aber er zeigt uns dadurch doch vor Allem eines: Einen Spiegel wie verlogen das Religionsgeschäft ist, und mit welch vergleichsweise billigen Geschäftsideen man immer noch Dutzende oder gar Tausende Anhänger gewinnen kann.
Frisch für sie am Telefon: S.
Das letzte halbe Jahr war es sehr ruhig um S. geworden. Sie hatte viel Streß um ihr Referendariat, keine Lust wegzugehen, und vermutlich keine Computerprobleme ;o)
So ruhig, daß mir die Nummer, die gestern in meinem Telefon als verpaßt aufschien, ja mal gar nicht bekannt vorkam. Dazu sollte man vielleicht sagen, daß sie, neben ihrer richtigen Festnetznummer auch eine zweite Telefonnummer für Internettelefonie hat, die ich mir nie gespeichert hab - und über genau die ruft sie immer an.
Zumindest erreichte sie mich dann am späten Abend noch.
Nachdem wir uns über unsere alltäglichen Geschichten, Sorgen und Nöte ausgetauscht haben kam sie dann ans Eingemacht: Sie will dirngend feiern gehen. Irgendwie haben wir uns aufs nächste Wochenende geeinigt - Cocoon, für dahin suche ich schon seit mindestens zwei Jahren eine Begleitung, oder wenn ihre Freundin aus Studentagen Zeit hat auch ins Tanzhaus, bei dem ich immerhin schonmal vor der Tür stand - oder auch beides.
Na es wird auf jeden Fall interessant, und ich freu mich, sie mal wiederzusehen.
So ruhig, daß mir die Nummer, die gestern in meinem Telefon als verpaßt aufschien, ja mal gar nicht bekannt vorkam. Dazu sollte man vielleicht sagen, daß sie, neben ihrer richtigen Festnetznummer auch eine zweite Telefonnummer für Internettelefonie hat, die ich mir nie gespeichert hab - und über genau die ruft sie immer an.
Zumindest erreichte sie mich dann am späten Abend noch.
Nachdem wir uns über unsere alltäglichen Geschichten, Sorgen und Nöte ausgetauscht haben kam sie dann ans Eingemacht: Sie will dirngend feiern gehen. Irgendwie haben wir uns aufs nächste Wochenende geeinigt - Cocoon, für dahin suche ich schon seit mindestens zwei Jahren eine Begleitung, oder wenn ihre Freundin aus Studentagen Zeit hat auch ins Tanzhaus, bei dem ich immerhin schonmal vor der Tür stand - oder auch beides.
Na es wird auf jeden Fall interessant, und ich freu mich, sie mal wiederzusehen.
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