Montag, 11. Januar 2021
 
Wenn Schwarzenegger mit dem Conan- Schwert droht
Dann wird mir ein klein wenig bang.
Ich bin zwar weit genug weg von ihm, als daß er mich mit dem Ding hauen kann. Aber will der etwa - jetzt wirklich - nach der Präsidentschafts- Krone greifen?
Die Republikaner- Partei dürfte in den nächsten Wochen nach jemandem schreien, der das Chaos das der gelbhaarige Idiot hinterläßt, aufräumen kann. Inetwas so, wie die CDU hierzulande, nachdem die beiden Korruptlinge Kohl und Schäuble abgesägt worden waren.
Und er ist jünger als Trump und Biden. Da wäre also noch was drin für ihn.
 

 
Freitag, 6. November 2020
 
Hello Mister President
Ja, ich weiß, es gilt als unhöflich, auf Leute einzuprügeln die bereits am Boden liegen. Aber hier mache ich doch mal eine klitzekleine Ausnahme.

Denn, entgegen der ersten Botschaften die uns aus dem Land deiner Untertanen erreichten, wirst du gerade abgesägt. Nicht laut und krachend, sondern langsam und schmerzhaft. Und in diese schmerzende Wunde werfe ich jetzt noch dieses kleine salzige Liedlein von der Unterhaltungsmusikkapelle Hämatom dazu:



Vermutlich wirst du das Bisschen Aua aber eh nicht merken. Denn mit deiner Weigerung, den Willen und die Wahl deines bald- Ex- Volkes zu akzeptieren, schießt du dir metaphorisch bereits seit zwei Tagen in den Fuß - mithilfe eines Maschinengewehrs und einem unendlichen Patronengurt.

Es war auch nur allzu witzig, wie schnell sich ein Mensch vom strahlenden Helden in eine Lame Duck verwandeln kann. Da hast du dich doch nur einmal verfrüht zum Sieger erklärt, und selbst Fox News wendet sich von dir ab. Schade nur, daß es so lange gedauert hat.

So say goodbye, and rest in peace. Irgendwo in den Katakomben deiner Großkotzigkeits- Tower.
 
Von: ericpp um 15:19hworld | 0 Kommentare | kommentieren

 
Damit hätten wir hier den zweiten Putschversuch innerhalb von 4 Wochen
Fahrzeug mit Bewaffneten aus dem virginischen Ausland aufgehalten worden

Man stelle sich vor, die Irren in Michigan hätten den Staat destabilisiert, und die Wahlen nur um ein paar Prozentpunkte verschoben. 16 Points für Trump oder für niemanden wäre dann schon fast egal.
Jetzt also der Angriff auf Philadelphia, wo immer noch hunderttausende Briefwahlen rumliegen die die Post verschnarcht hat. Geiselnahme und "Behandlung" des Stimmmaterials mit Streichholz und Bezinkanister. Danach die Flucht in den Himmel, wo ein babyhassender Gott seine Helden mit Kußhand empfangen wird.
Zumindest in der Phantasie dieser Deppen.

Uppsi, da spielte mir das Kurzzeitgedächtnis einen Streich. Ist es doch in der Tat schon vier statt nur zwei Wochen her, seit irgendwelche Proudboy- Spacken planten, in Michigan zu putschen. Aber auch zwei gewaltsame Umsturzversuche innerhalb eines Monats sind krass zu viel für ein Land, das sich "demokratisch" schimpft.
 
Von: ericpp um 09:26hworld | 0 Kommentare | kommentieren

 
Mittwoch, 4. November 2020
 
Mögest du in interessanten Zeiten leben
Der Spruch ist angeblich die chinesische Art, jemandem alles Schlechte dieser Welt zu wünschen. Denn "interessant" und in die Geschichtsbücher eingehen tun vor Allem negative Dinge, wie Kriege, Seuchen, Naturkatastrophen. Oder politische Amokläufer.

Nach 4 sehr sehr interessanten Jahren fände ich es toll, wenn es nun mal wieder etwas langweiliger zugehen würde. Die Inthronisierung der fleischgewordenen Narkolepsie Joe Biden wäre ein sehr schönes Signal in die Richtung.
Liebe Amis, jetzt da es vorbei ist, wage ich es nun, meinen Wunsch zu äußern: Ich hoffe, ihr hab das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht. Vor Allem diejenigen die in Michigan, Wisconsin, Nevada, oder auch in Pennsilvanien briefgewählt haben.
Auf daß ihr euch demnächst über euren Präsidenten totlangweilen statt totärgern könnt.
 
Von: ericpp um 15:20hworld | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 9. Oktober 2020
 
Kranke und verkommene Männer
Vor 6 Wochen mußten drei einsame Polizeibeamte einen unbewaffneten Putschversuch rechter Kräfte auf den Reichstag stoppen. Ausgerufen durch eine Heilpraktiikerin.

Der Versuch wäre auch so fruchtlos gewesen, schon weil Trump weder in Berlin weilte, noch eingegriffen hätte. Aber erschreckend ist es eben schon, wie schnell sich eine Meute zusammenrotten kann, um unter den wohlwollenden Augen der Polizei zu versuchen, unsere Demokratie durch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres zu ersetzen.

6 Wochen ist es her. Und schon gibt es die nächste Eskalation. Diesmal in der Heimat des selbsternannten Anführers der Unfreien Welt. In den USA. Und zwar plante man dort, mit 200, diesmal bewaffneten, "Proud Vollidioten" nicht nur einen verlassenen Plenarsaal, sondern direkt das Regierungsgebäude eines Bundesstaates - Michigans - zu stürmen. Dabei sollte die demokratische Senatorin Gretchen Whitmer festgenommen und standesrechtlich für ihr "unglaubliches und grausames Verbrechen", Abstandsregeln und Mundschutz gegen Corona verhängt zu haben, "betraft" werden.
Wie solche "Bestrafungen" aussehen, kann sich wohl jeder vorstellen. In welches Chaos diese Aktion nicht nur Michigan - das 2020 ja auch noch als ein wahlentscheidender Swing State gilt, sondern die gesamten Staaten gestürzt hätte, mag ich mir grade nicht vorstellen.

Kann bitte der nächste Demokrat der ins Weiße Haus gewählt wird, diesen ganzen Spacken endlich mal konsequent ihre Schusswaffen wegnehmen. So langsam wird es wirklich offensichtlich, daß das nicht mehr, so wie es früher vielleicht mal war, der Sicherung der Demokratie dient, sondern im Gegenteil von potentiellen Gewalttätern dafür ausgenutzt wird, ihre kranken und bescheuerten Ansichten der Mehrheit aufzuzwingen.
 
Von: ericpp um 11:21hworld | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 8. September 2020
 
Trump verschenkt Geld an Tote. Und an Österreicher
Ich weiß grad nicht, was ich von dieser kuriosen Meldung halten soll.

Während man sich hierzulande äußerst sparsam gibt was die Unterstützung von Menschen in der Coronazeit angeht - bis auf das kleine Schmerzensgeld für Eltern die während dem Lockdown neben ihrer Arbeit auch noch die Betreuung der Kids am Hans hatten - verschickt der dümmste Präsident seit Langem fleißig Schecks an seine Untergebenen. Und manchmal auch an Leute, die ihm nicht untergeben sind.
So soll der Scheck nicht nur bei einer knappen Million bereits Verstorbener aufgeschlagen sein - also vermutlich auch bei all jenen, die er durch Corona fahrlässig in den Himmel hat aufsteigen lassen - sondern auch bei mindestens 100 Ösis.
Kenntnis darüber, daß der Idiot Wien kaufen wollte nachdem Grönland nicht funktioniert hatte, gibt es meines Wissens nach bisher keine.

Während ich es durchaus akzeptieren kann, daß die paar Schluchtenscheißer als Geldempfänger ein Versehen waren, tippe ich ganz hart, daß er das mit den Abgenippelten knallhart kalkuliert war. Der behauptet ja schon länger, daß Verstorbene Briefwahlunterlagen bestellen könnten. Ja, wie sollten die Wahlbehörden das denn verhindern, wenn da schon dem blondesten Genie auf Erden nicht gelingen mag?
 

 
Donnerstag, 9. Januar 2020
 
Armes Großbritannien
Jetzt drückt die, dank der Brexit- Misere schon arg gebeutelte, Staatskasse so schwer, daß man sich keine ganze Königsfamilie mehr leisten kann.

Das Haus Sussex wird - in beiderseitigem Einverständnis, natürlich Dicker - nach Kanada ausgelagert.


Gut, daß wir in Schland uns nur einen obersten Vortänzer (plus drei "abgelegte") durchzufüttern haben. Man stelle sich vor, der Steuerzahler müßte, wie auf dem Inselchen eine ganze Sippe von der Wiege bis zur Bahre miternähren.
 

 
Was dem Deutschen Renter die Umweltsau, ist in Brasilien ein schwuler Jesus
Zensurbestrebungen der Kirchen sollte es nach den schlechten Erfahrungen, die u.A. Giordano Bruno gemacht hat, heutzugage eigentlich nicht mehr geben.

Das gilt aber leider nur für Westeuropa. In Südamerika läßt der vatikanische Mörderkonzern weiterhin seinem Einfluß freien Lauf. Und schickt dann auch mal seinen Pöbel auf die Straße, um eine ihm nicht genehme Jesus- Parodie von Netflix löschen zu lassen.

Dabei passiert in dem Film überhaupt nichts Problematisches. Die Jungs schwulen halt ein wenig rum, was zu der Zeit voll normal war, und sich bei dem ollen Nazarener auch in der Geschichte über seinen "besonderen Freund" Lazarus belegen läßt.

Vielleicht sollte man in einer Osterhilfeaktion mal ein paar Hunderttausend DVDs von Das Leben des Brian nach Brasilien schicken. die armen Leute da unten scheinen ja ein wenig Verstand dringen nötig zu haben.
 
Von: ericpp um 08:58hworld | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 7. Februar 2019
 
Der Diesel ist der E.T. der 2010er- Jahre
Wenn die Amis etwas nicht mehr haben wollen und es gern kostengünstig entsorgen möchten, gibt es eine ganz tolle Lösung: man karrt es einfach in die Mojave- Wüste.

So machte es Anfang der 1980er die Computerspielefirma Atari, als sie ihren Bestand an unverkauften Videospielen (u.A. E.T.) loswerden wollte, und so macht es wohl auch grade die deutsche Autoindustrie mit ihren für den US- Markt hergestellten und später zurückgerufenen Drecksdieseln.

Das Resultat darf man sich im NatGeo- Bild des Jahres 2018 anschauen. Und warscheinlich ist es sogar besser für die Umwelt, wenn die einfach ungenutzt vor sich hinrosten.
 

 
Mittwoch, 6. Februar 2019
 
Jetzt auch noch die Frauen vom Junior- Chef
Daß katholische Priester sich an Apples ranmachen was nicht bei drei auf den Bäumen ist, und vor allem gern kleine Jungs mißbrauchen, ist mittlerweile allseits bekannt.
Neu hingegen ist die Verkündung von San Francisco, daß sich die Priester auch an Frauen ranmachen. Und zwar nicht an irgendwelche Frauen, sondern an den Bestand, der extra für Jesus Christus in haremsähnlichen Einrichtungen gehalten wird.
An den Aussagen von Gottes höchstem Stellvertreter auf Erden darf man übrigens nicht zweifeln. Denn er ist unfehlbar.
Welch grausamer Frevel. Da wird der Junior sicher mehr als ärgerlich sein, daß seine Bräute bereits pre- Mortem angesprochen werden. Immerhin ist das einzig sein Privileg.
Man darf jetzt sehr gespannt sein, wie der gehörnte Gekreuzigte reagieren wird. Sein Daddy hat ja schon aus nichtigeren Gründen ganze Städte genuked.
GO Jesus Go! Und zeig diesen liderlichen Frevlern. Daß du nicht nur eine Figur aus einem antiken Märchenbuch bist.