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Donnerstag, 23. März 2006
Vergänglicher Schmuck
Ei wer stellt sich denn da Geschlechtsteile von Pflanzen ins Zimmer?
Und wer hat den guten Schutzgeist nur auf diese Idee gebracht?
*blubb*
Ich bin grade in Jobs ersoffen.
Zwei Kollegen krank, einer im Urlaub, die Kunden lasten seit Wochen schon mehr Arbeit ein als wir abarbeiten können - ja wie soll man da noch seine ToDo- Liste ordentlich abarbeiten?
Ach, was freue ich mich auf morgen, denn da ich nächste Woche nicht da bin kann ich die ganzen schönen Jobs auf die Kollegen abwälzen *diebischgrins*
Zwei Kollegen krank, einer im Urlaub, die Kunden lasten seit Wochen schon mehr Arbeit ein als wir abarbeiten können - ja wie soll man da noch seine ToDo- Liste ordentlich abarbeiten?
Ach, was freue ich mich auf morgen, denn da ich nächste Woche nicht da bin kann ich die ganzen schönen Jobs auf die Kollegen abwälzen *diebischgrins*
Mittwoch, 22. März 2006
Der Gau passiert...
und das nicht weit von ihnen entfernt. Das junge Liebespaar Hannah und Elmar muß fliehen, bevor Die Wolke ihre radioaktive Fracht ablädt.
Doch von Anfang an geht alles schief. Die Lehrer nehmen die Alarmsirenen nicht ernst, alle Autobahnen sind bereits hoffnungslos verstopft und Elmar schafft es nicht, Hannah mit dem versprochenen Auto abzuholen.
Nach einem Telefonat mit der Mutter, die mitten in der Todeszone festsitzt, macht sich Hannah samt ihrem kleinen Bruder allein auf den Weg - mit dem Rad wollen sie die 20km in die nächste Stadt zurücklegen und mit der Bahn zu entkommen.
Ohne Vorräte, an Polizeisperren und verzweifelten Menschen vorbei, versagt sie dann doch - ihr Bruder wird überfahren, und Hannah, dem Zusammenbruch nahe, von einer Familie mitgenommen. Doch auch den Kampf um einen Platz im Zug verliert sie, und bricht schließlich im radioaktiven Regen zusammen...
Am Ende landet sie in einem Auffanglager, wird bald durch die Chemotherapie gezeichnet, trifft Elmar wieder, sie lassen ihre Liebe wieder aufleben. Wendet sich für Überlebenden wenigstens jetzt alles zum guten?
Die Story ist absichtlich pessimistisch. Hannah und Elmar sind keine Helden, die ihre Liebsten retten, sondern Menschen, die schon vorher genug Probleme hatten - und jetzt auch noch das Kernkraftwerk. Hannah wankt, will den Worten der Politiker glauben, die (aus sicherer Entfernung, übers Radio) verkünden, daß es sicher sei, wenn man sich nur im eigenen Keller verkriecht - analog zur Duck and Cover- Kapagne des Kalten Krieges, kommt mit den Launen ihres Bruders nicht zurecht, der die Strapazen der Flucht nicht gewohnt ist, muß mit ansehen, wie dessen blutüberströmter Leichnam schließlich im Maisfeld verschwindest.
Trotz einiger drastischer Szenen hält sich der Film sehr zurück, arbeitet lieber mit Andeutungen. So läuft Hannah am Anfang des Filmes an einer Wand vorbei, die Picassos Guernica zeigt - als Zeichen, daß 'es' gerade passiert ist. Die Hektik, die ein friedliches Dorf innerhalb von Stunden zur Geisterstadt werden läßt, wird durch rasende Autos und einen verwüsteten Dorfplatz dargestellt. Das Verkehrschaos durch Polizeisperren an einem Ortsausgang, die Panik in der Todeszone, der Kampf um den letzten Zug werden nur schemenhaft wahrgenommen, wirken aber trotzdem bedrückend genug. Wenn sich im Krankenhaus ein Bett leert, bleibt genug für die Phantasie. Wenn sich die Bevölerung am Ende um unverseuchte Nahrung aus dem Ausland streitet, und kommen Bilder aus dem Geschichtsbuch hoch, die von der Situation im Nachkriegsdeutschland erzählen.
Alles in Allem ist die Wolke ein sehr ruhiger Film über ein ernstes Thema, der viel der Phantasie überläßt und vor Allem Einzelschicksale erzählt - so wie es andere Katastrophenfilme wie Dresden auch machen.
Dadurch fehlt mir leider die Information, wie verheerend die Wolke wirklich war. Wie schnell sie sich verbreitet, oder was sie alles im Körper anrichtet wird überhaupt nicht behandelt. Genauso kommt das zynisch- beschwichtigende Politikergewäsch, das im zugrundeliegenden Buch noch weit mehr Platz eingenommen haben soll, viel zu kurz.
Trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, sich über die Auswirkungen von Kernkraft zu informieren. Denn die scheinen in letzter Zeit ein wenig in Vergessenheit zu gehen.
Doch von Anfang an geht alles schief. Die Lehrer nehmen die Alarmsirenen nicht ernst, alle Autobahnen sind bereits hoffnungslos verstopft und Elmar schafft es nicht, Hannah mit dem versprochenen Auto abzuholen.
Nach einem Telefonat mit der Mutter, die mitten in der Todeszone festsitzt, macht sich Hannah samt ihrem kleinen Bruder allein auf den Weg - mit dem Rad wollen sie die 20km in die nächste Stadt zurücklegen und mit der Bahn zu entkommen.
Ohne Vorräte, an Polizeisperren und verzweifelten Menschen vorbei, versagt sie dann doch - ihr Bruder wird überfahren, und Hannah, dem Zusammenbruch nahe, von einer Familie mitgenommen. Doch auch den Kampf um einen Platz im Zug verliert sie, und bricht schließlich im radioaktiven Regen zusammen...
Am Ende landet sie in einem Auffanglager, wird bald durch die Chemotherapie gezeichnet, trifft Elmar wieder, sie lassen ihre Liebe wieder aufleben. Wendet sich für Überlebenden wenigstens jetzt alles zum guten?
Die Story ist absichtlich pessimistisch. Hannah und Elmar sind keine Helden, die ihre Liebsten retten, sondern Menschen, die schon vorher genug Probleme hatten - und jetzt auch noch das Kernkraftwerk. Hannah wankt, will den Worten der Politiker glauben, die (aus sicherer Entfernung, übers Radio) verkünden, daß es sicher sei, wenn man sich nur im eigenen Keller verkriecht - analog zur Duck and Cover- Kapagne des Kalten Krieges, kommt mit den Launen ihres Bruders nicht zurecht, der die Strapazen der Flucht nicht gewohnt ist, muß mit ansehen, wie dessen blutüberströmter Leichnam schließlich im Maisfeld verschwindest.
Trotz einiger drastischer Szenen hält sich der Film sehr zurück, arbeitet lieber mit Andeutungen. So läuft Hannah am Anfang des Filmes an einer Wand vorbei, die Picassos Guernica zeigt - als Zeichen, daß 'es' gerade passiert ist. Die Hektik, die ein friedliches Dorf innerhalb von Stunden zur Geisterstadt werden läßt, wird durch rasende Autos und einen verwüsteten Dorfplatz dargestellt. Das Verkehrschaos durch Polizeisperren an einem Ortsausgang, die Panik in der Todeszone, der Kampf um den letzten Zug werden nur schemenhaft wahrgenommen, wirken aber trotzdem bedrückend genug. Wenn sich im Krankenhaus ein Bett leert, bleibt genug für die Phantasie. Wenn sich die Bevölerung am Ende um unverseuchte Nahrung aus dem Ausland streitet, und kommen Bilder aus dem Geschichtsbuch hoch, die von der Situation im Nachkriegsdeutschland erzählen.
Alles in Allem ist die Wolke ein sehr ruhiger Film über ein ernstes Thema, der viel der Phantasie überläßt und vor Allem Einzelschicksale erzählt - so wie es andere Katastrophenfilme wie Dresden auch machen.
Dadurch fehlt mir leider die Information, wie verheerend die Wolke wirklich war. Wie schnell sie sich verbreitet, oder was sie alles im Körper anrichtet wird überhaupt nicht behandelt. Genauso kommt das zynisch- beschwichtigende Politikergewäsch, das im zugrundeliegenden Buch noch weit mehr Platz eingenommen haben soll, viel zu kurz.
Trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, sich über die Auswirkungen von Kernkraft zu informieren. Denn die scheinen in letzter Zeit ein wenig in Vergessenheit zu gehen.
Mittwoch, 22. März 2006
Und wenn ich Don't Laugh höre
1995 von Josh Winx unter seinem Alter Ego 'Winx' herausgebraucht, dann kann ich doch gar nicht anders als mitlachen.
Oberflächlich gehört klingt es einfach nur krank, aber Josh wäre kein Profi, wenn er nicht auch für einen treibenden und soliden Unterbau gesorgt hätte.
Zu Recht ein Klassiker.
Oberflächlich gehört klingt es einfach nur krank, aber Josh wäre kein Profi, wenn er nicht auch für einen treibenden und soliden Unterbau gesorgt hätte.
Zu Recht ein Klassiker.
*sing* Unter dem Meer
...gibts sicherlich keine singenden Krabben, aber eventuell die Ernergie der Zukunft: Methanhydrate
Der Stoff, der auch in Frank Schätings Schwarm eine Art Hauptrolle spielte, stellt immerhin eine gewaltige Energiereserve dar - wenn sie denn auch noch gut zu fördern wäre.
Mehr auf Telepolis: Das weiße Gold
Der Stoff, der auch in Frank Schätings Schwarm eine Art Hauptrolle spielte, stellt immerhin eine gewaltige Energiereserve dar - wenn sie denn auch noch gut zu fördern wäre.
Mehr auf Telepolis: Das weiße Gold
Sonntag, 19. März 2006
Kommunalwahlen in Hessen
Ja, die stehen fürs nächste Wochenende an.
Was die in Frankfurt antretenden Parteien angeht habe ich mich schon durch mehrereWahlprogramme Horrorbücher gequält und muß - mal wieder - zugeben, daß mich keine zur Qual Wahl stehenden Parteien zufriedenstellt. Ganz vorne stehen natürlich die zwei großen Volksparteien. Immerhin geben sie zu, daß sie keine tolle Lösung haben und eigentlich nur ihren Förderern und der eigenen Kasse dienen wollen.
Ganz grausam ist, wie schonmal kommentiert, das Bemühen um Wählerstimmen - Ein Rindvieh, wer bei denen sein Kreuzlein macht...
Wie die Ziele der kleineren Fraktionen sind, ob die NPD wirklich nur Mitgleider der Wiking- Jugend und im zivilen Leben gescheiterte Buchhalter auf ihre Liste setzt, und wie groß die durchschnittliche Oberweite eines weiblichen REP- Mitglieds ist wird es hoffentlich im Laufe der Woche geben - ich bin noch nicht ganz damit fertig, mir ein Bild aus den Programmen und Vorhaben der diversen Clowns zu machen. Aber ich hoffe, ich werde das noch hier niederschreiben können und vielleicht das Wahlergebnis im Nanobereich beeinflussen können...
Was die in Frankfurt antretenden Parteien angeht habe ich mich schon durch mehrere
Ganz grausam ist, wie schonmal kommentiert, das Bemühen um Wählerstimmen - Ein Rindvieh, wer bei denen sein Kreuzlein macht...
Wie die Ziele der kleineren Fraktionen sind, ob die NPD wirklich nur Mitgleider der Wiking- Jugend und im zivilen Leben gescheiterte Buchhalter auf ihre Liste setzt, und wie groß die durchschnittliche Oberweite eines weiblichen REP- Mitglieds ist wird es hoffentlich im Laufe der Woche geben - ich bin noch nicht ganz damit fertig, mir ein Bild aus den Programmen und Vorhaben der diversen Clowns zu machen. Aber ich hoffe, ich werde das noch hier niederschreiben können und vielleicht das Wahlergebnis im Nanobereich beeinflussen können...
Danke Frau Sternchen und ebenfalls vielen lieben Dank an die liebreizende Frau Bonafide, dann verschaffe ich doch mal tiefere Einblicke:
Was hast du vor zehn Jahren gemacht?
Mit dem Rauchen angefangen. Irgendwann im Laufe des Nachmittags gabs einen Streit mit der Frau Mutter, einen von der Sorte, dessen miese Laune noch stundenlange anhält. Abends saß ich dann im Kino und die junge Frau an meiner Seite war so nett, den Inhalt ihres West- Päckchens mit mir zu teil...
Ja liebe Kinder die sich nicht mehr daran erinnern können: Das war noch vor dem Bau der Multiplexkinen und noch war es nicht ungewöhnlich, daß man im Kino rauchen konnte, ja sogar einen Aschenbecher am Sitzplatz vorfand - den die Kinobetreiber nach Verlassen natürlich nicht mehr vorfanden - irgendwo auf dieser Welt müssen noch Keller voll mit mitenommenen Kinoaschenbeschern existieren und sie werden den Archäologen der Zukunft Rätsel aufgeben.
Was hast du vor einem Jahr gemacht?
Den zweiten Monat meiner freiberuflichen Tätigkeit bei der Firma verbracht die mich dann zum April eingestellt hat, und mich in die Software eingearbeitet, in die ich heute die Kunden einweisen darf.
Man könnte es auch so formulieren, daß ich grade die Weichen für mein jetziges Leben (und die weitere Zukunft) gestellt habe.
Fünf Snacks, die du besonders gerne hast:
Hafertaler (z.B. von Ikea)
Eis, Geschmacksrichtung Karamel-, Vanille- oder Walnuß-
Schokolade
Caprese und andere Antipasti/Tapas
Clementinen (Besonders zwischen November und Januar)
Fünf Songs, von denen du den Text komplett kennst:
Heiß von Rosenstolz
Reach the Sun von Northern Lite
Noreia von den Böhsen Onkelz
Sie hacken auf mir rum von Thomas D. +BelaFarinRod
One Night in New York City von The Horrorist
Fünf Dinge, die du tun würdest, wenn du ein Millionär wärest:
Die Geldmittel bereitstellen um endlich das Beamen zu erfinden
Einen Weinberg in Südfrankreich und einen Olivenhain in Spanien kaufen
Borneo kaufen, in sonnen-lulu-mega-insel umbenennen und die Kapfhörnchen adoptieren
Einen House- und Technoclub mit mediterran- asiatischer Cusine eröffnen
Mit innovativen Programmierern eine Computerspiele- Firma grüden (sowas fehlt derzeit, und wie)
Fünf Dinge, die du gerne machst:
Lesen
elektronische Musikabende genießen ;o)
Fahrradeln
Kochen
in [wasauchimmerfüreiner] Gesellschaft sein
Fünf Kleidungsstücke, die du nie wieder tragen wirst:
Kapuzenshirts
Farbkombinationen, die meine Eltern für 'modern' halten
sichtbare Markennamen
Feinripp, weiß
Weiße Socken
Fünf deiner liebsten “Spielsachen” (Beschäftigungen):
Mein Blog
Meine Claudine
Mein Küchenmesser
Linux, Firefox, Gimp, Open Office
Meinen Router, denn auch wenn ich ihn selten würdige, stellt er doch sowas wie mein Fenster zur Welt dar
Wer könnte sowas brauchen?
Nun, ich ernenne einfach mal die Lost Soul, die sehr geschätzte Frau Textterroristin (auch auf die Gefahr hin, daß sie meine Aufmerksamkeit als einen Akt der Zuneigung deuten möge) und das Faultier. Also Junge und Mädels, haut rein!
Was hast du vor zehn Jahren gemacht?
Mit dem Rauchen angefangen. Irgendwann im Laufe des Nachmittags gabs einen Streit mit der Frau Mutter, einen von der Sorte, dessen miese Laune noch stundenlange anhält. Abends saß ich dann im Kino und die junge Frau an meiner Seite war so nett, den Inhalt ihres West- Päckchens mit mir zu teil...
Ja liebe Kinder die sich nicht mehr daran erinnern können: Das war noch vor dem Bau der Multiplexkinen und noch war es nicht ungewöhnlich, daß man im Kino rauchen konnte, ja sogar einen Aschenbecher am Sitzplatz vorfand - den die Kinobetreiber nach Verlassen natürlich nicht mehr vorfanden - irgendwo auf dieser Welt müssen noch Keller voll mit mitenommenen Kinoaschenbeschern existieren und sie werden den Archäologen der Zukunft Rätsel aufgeben.
Was hast du vor einem Jahr gemacht?
Den zweiten Monat meiner freiberuflichen Tätigkeit bei der Firma verbracht die mich dann zum April eingestellt hat, und mich in die Software eingearbeitet, in die ich heute die Kunden einweisen darf.
Man könnte es auch so formulieren, daß ich grade die Weichen für mein jetziges Leben (und die weitere Zukunft) gestellt habe.
Fünf Snacks, die du besonders gerne hast:
Hafertaler (z.B. von Ikea)
Eis, Geschmacksrichtung Karamel-, Vanille- oder Walnuß-
Schokolade
Caprese und andere Antipasti/Tapas
Clementinen (Besonders zwischen November und Januar)
Fünf Songs, von denen du den Text komplett kennst:
Heiß von Rosenstolz
Reach the Sun von Northern Lite
Noreia von den Böhsen Onkelz
Sie hacken auf mir rum von Thomas D. +BelaFarinRod
One Night in New York City von The Horrorist
Fünf Dinge, die du tun würdest, wenn du ein Millionär wärest:
Die Geldmittel bereitstellen um endlich das Beamen zu erfinden
Einen Weinberg in Südfrankreich und einen Olivenhain in Spanien kaufen
Borneo kaufen, in sonnen-lulu-mega-insel umbenennen und die Kapfhörnchen adoptieren
Einen House- und Technoclub mit mediterran- asiatischer Cusine eröffnen
Mit innovativen Programmierern eine Computerspiele- Firma grüden (sowas fehlt derzeit, und wie)
Fünf Dinge, die du gerne machst:
Lesen
elektronische Musikabende genießen ;o)
Fahrradeln
Kochen
in [wasauchimmerfüreiner] Gesellschaft sein
Fünf Kleidungsstücke, die du nie wieder tragen wirst:
Kapuzenshirts
Farbkombinationen, die meine Eltern für 'modern' halten
sichtbare Markennamen
Feinripp, weiß
Weiße Socken
Fünf deiner liebsten “Spielsachen” (Beschäftigungen):
Mein Blog
Meine Claudine
Mein Küchenmesser
Linux, Firefox, Gimp, Open Office
Meinen Router, denn auch wenn ich ihn selten würdige, stellt er doch sowas wie mein Fenster zur Welt dar
Wer könnte sowas brauchen?
Nun, ich ernenne einfach mal die Lost Soul, die sehr geschätzte Frau Textterroristin (auch auf die Gefahr hin, daß sie meine Aufmerksamkeit als einen Akt der Zuneigung deuten möge) und das Faultier. Also Junge und Mädels, haut rein!
Edit: Formulierungen ausgefeilt
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