Mittwoch, 20. Juni 2018
 
...und Hauptsache es ist dumm
Madsen und König Boris (der König der tanzt, der Boris vom Fetten Brot) haben gemeinsam ein Liedlein eingespielt. Und auch wenn es pferdammt laut rüberkommt: dumm kommt es mir nicht vor.


Aus Rücksicht auf Euer sensibles Augenlicht habe ich das Video einfach mal in Briefkastengröße eingebettet. Der Song ist das Wichtige, nicht die Visagen der dargestellten Portionen - die sind eh austauschbar.

PS: Österreich plant ja gerade die Einführung der 60- Stunden- Woche. Leider sind wir hierzulande mit wohl 18(!) Prozenz für die CSU auch nicht mehr weit von diesen Zuständen entfernt. 18 Prozent der Deutschen wollen diese Vollidioten? - Möllemann würde wild onanierend durch den Reichstag laufen, wenn da nicht dieser Zwischenfall mit dem Fallschirm gewesen wäre.
 
Von: ericpp um 00:41hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Sonntag, 8. April 2018
 
Laa Lee Luu,
Auf der Weide steht ne Kuh
und die schläft so gerne im Stehen,
drum schlaf auch Du.

Laa Lee Luu,
und die Kuh macht leise Muh,
denn sie träumt von grüüünen Wiesen,
geh jetzt zur Ruh.
 
Von: ericpp um 11:10hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 11. Januar 2018
 
Was wollen wir trinken, 7 Hyper Hypers lang?
Als Mensch, der musikalisch gerne über diverse Tellerränder schaut, kenne ich das Stück natürlich als Cider Drinking Song.
Als alter Raver mag ich Stücke, auf denen "Scooter" draufsteht, eh nicht. Aus Gründen. Was nichtmal unbedingt was mit seinen Liedern zu tun hat, eher mit der Präsentation. Trotzdem find ich das, was die junge Frau Scheps mit diesem Stück anstellt, gar nicht mal so schlecht. Es hat halt nichts mehr mit dem alten gälischen Volkslied, und glücklicherweise auch nichts mehr mit dem Hambuger Deppentechno zu tun. vielleicht ist es ja Letzteres, was mich daran besonders erfreut. However: Have Phun!

 

 
Freitag, 22. April 2016
 
Heute weinen besonders viele Tauben
Prince gehört zu den Künstlern, die ich erst richtig zu schätzen lernte, nachdem sich andere Musiker an ihren Werken "vergriffen" hatten und auch mir Musikignoranten zeigten, was für tolle Sachen er geschrieben hat.

Hier sein Werk "When Doves Cry", interpretiert von Alex Clare:

Alex Clare - When Doves Cry from Patrik Jelinek on Vimeo.


Rest in Peace, alter!
 
Von: ericpp um 11:06hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 17. Juli 2014
 
Richie, ich will ein Kind von Dir!
Es mag ein kleines Quantum Glück dabei gewesen sein, daß der in England geborene und in Kanada aufgewachsene Richie Hawtin einer der stilbildende Protagonist von Techno wurde.
Wuchs er doch im beschaulichen Windsor, Ontario auf, mit Fähranbindung nach Detroit, MI - eine der kaputtesten Städte der Vereinigten Staaten und vielleicht genau deswegen auch die Geburtsstadt von Techno.

Die Basis für seine bis heute andauernde Karriere legte er jedenfalls schon Anfang der 90er mit seinem Projekt Plasticman, und auch wenn er sich in den Nullerjahren mehr seiner DJ- Karriere widmete lebt auch Plasticman weiter. Das aktuelle Album basiert auf einer Live- Performance, die er letzten November im New Yorker Guggenheim Museum aufführte.
Und weil er so ein großartiger Künstler ist, darf man sich nicht nur ein kleines Schnipselchen online vorhören, nein erst stellt direkt das ganze Album auf Youtube.

Anhören!

 
Von: ericpp um 07:27hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 4. Juli 2014
 
Alternatives Schlandlied gefällig?
Eine Sache die bei jeder Spochtgroßveranstaltungen wieder nach oben gespült wird, und die ich weiterhin lächerlich finde ist das Geseier darum wer das Schlandlied mitsingt und wer nicht. Dabei sind die Weltmeister von '74 - Deppenbauer und Konsorten - schon damals mit gutem Bespiel vorausgegangen und haben... geschwiegen.

Heute hält sich ja sogar Deppenbauer für einen tollen Patrioten und Korruptionsbekämpfer, und im Schland von Merkel und Budeswehr- Uschi ist es nicht mehr genehm, einfach nur zu gewinnen - und so soll jeder an den Pranger, der nicht strammsteht und mitschmettert.
Und das so erfolgreich, daß sich die Mannschaft in die braven Trottel aufteilt die mitsingen, und in die vaterlandslosen Gesellen, die wenn es nach AfD oder NPD ginge, gar nicht erst mitspielen dürften.

Jetzt hat der Schutzgeist ja nichtmal unbedingt was gegen das Schlandlied an sich, nur findet er es äußerst affig, andere zum Mitsingen zwingen zu wollen. Deswegen wird er es heute Abend - falls er nicht durch andere Gegebenheiten abgelenkt ist, mal stattdessen folgendes Liedlein anstimmen - rein melodeitechnisch dürfte es recht gut mit Haydn harmonieren.

 
Von: ericpp um 07:07hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Montag, 10. September 2012
 
Der Abstieg eines Popstars
Obwohl der Schutzgeist sehr stark der elektronischen Musik verfallen ist kommt auch an anderen musikalischen Phänomen nicht ungeschoren vorbei.
Dazu siehe zum Bleistift eine halbe Woche zurück, wo er über Folk bloggte, aber auch Rock bis hin zum Heavy Metal können seine Stimmung erhellen.
Oder aber Hiphop. Zumindest dem deutschsprachigen Sprechgesang konnte er in den 90ern einiges abgewinnen, und natürlich der Supergroup dieser Epoche - den Fantastischen Vier. Und natürlich verfolgte er auch die Solo- Pfade seiner Mitglieder, namentlich Michi Beck und Thomas D. Ersterer verfügt zwar leider nur über ein mäßiges Gesangstalent, hat sich aber mittlerweile zu einem erstklassigen House- DJ hochgearbeitet. Nein, seine Produktionen sind auch heute noch nichts, aber am Mischpult ist er immer noch top.
Aber besonders Letzterer schaffte es mit seinem Schaffen den Schutzgeist zu bezaubern. Zumindest am Anfang, gehören doch das Solo- Album und der Soundtrack zu 'Lola rennt' immer noch zu seinen liebsten musikalischen Stücken. Ein erster Einschnitt kam mit dem zu abgehobenen Zweitalbum 'Lektionen...', aber hinterher zeigte er dann leider, wie weit bergab es gehen kann...

Werbemaskottchen für die Telekom, ein weiteres Album das nur noch auch uninspirierten Popsongs bestand, Jurymitgliedschaft bei einer Castingopfer- Suchshow, und als ich grade in meine Emails schaute fand ich da eine Nachricht von meinem Autohaus, die mir freudig verkündeten, ihn demnächst ankarren zu dürfen.

Nein, ich werde nicht hingehen.
 
Von: ericpp um 08:01hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 4. September 2012
 
Andere Opas mögen vom Krieg erzählen
...wenn der Schutzgeist mal Opa sein wird, dann werden ihm ganz andere Sachen einfallen, die er seinen Enkel mal vermitteln wird - wenn.

Und da er noch kein Opa ist, müssen seine Blogleser dran glauben

Heute: Loveparade

Denn der Schutzgeist ist über einen richtig alten Film über die 92'er LP gefallen, als diese jenige noch über den Ku'Damm führte, und man noch Platz zum tanzen hatte und so. Leider war er nicht dabei, aber hey: Die Begeisterung der Leute in dem Video steckt auch nach 20 Jahren noch an:


 

 
Montag, 3. September 2012
 
Nach den Fiddlers ist vor den Fiddlers
...oder so ähnlich.
Da der Schutzgeist so ganz langsam auch seine Seite für handgemachte Musik entdeckt, und am Wochenende immerhin schon zum zweiten Mal die Gelegenheit hatte, Fiddler's Green live zu erleben hat er sich auch mal wieder die Mühe gemacht, das Netz nach Musik dieser Herren abzusuchen.

Dabei festgestellt, daß er die aktuellen Musikvideos noch gar nicht kannte, z.b. den besten Totentanz seit mindestens x Jahren in der audiovisuellen Darbietung von 'Victor and his Daemons':


Ganz neu wäre da noch YINDY, welcher jeniger Titel mir live aber definitiv mehr zusagt.

Ach, und dann gibt es da noch Tobis Pachelbel- Solo, das auch beim wiederholten Erleben absolutestens beeindruckend ist:


Alles in Allem ein wunderbarer Sommer- Abschluß, und sicher nicht das letzte Mal, daß der Schutzgeist die Wall of Folk getanzt hat.
 
Von: ericpp um 20:11hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 31. Mai 2012
 
Kleine Feststellung am Rande
Seitdem es mit Spotify endlich eine brauchbare Möglichkeit gibt, um Musik vor dem Kauf auch mal vorzuhören ist meine Kauflaune, was Downloads oder CDs betrifft, stark nach oben gegangen.

2 Alben im April, 6 stück jetzt im Mai, und ein paar hab ich mir noch in die Merkliste gelegt.
Von der Seite her finde ich es fast schade, daß man den Musikdienst nicht mit seinem Lieblings- Download- Shop verknüpfen kann, oder die .mp3s direkt über deren Programm ziehen kann. Denn eine kleine finanzielle Beteiligung würde ich den Jungs schön gönnen - wenn sie dafür den Werbe- Anteil zurückdrehen würden, der ist nämlich noch deutlich zu hoch.

Ein Fortschritt gegenüber den ohrenquälenden Soundfestzen bei Amazon oder der Suche nach repräsentativen Stücken bei U2be ist es aber allemal. Bitte weiter so!
 
Von: ericpp um 08:35hmusic | 0 Kommentare | kommentieren