Donnerstag, 17. November 2005
 
Und Männer haben die kürzesten
...SMS.

Das zumindest behaupten britische Forscher, die Länge und Wortwahl von SMS analysiert haben.
Demnach schreiben Frauen mehr Wörter in die Nachrichten und haben weniger Probleme Gefühle und Mitgefühl zu äußern während Jungs mehr Sarkasmus verbreiten.

PS: Ich glaub, ich lieg da wenig im Trend. Um wenigstens ein wenig von den 40 Pfennigen die ich für so eine Textnachricht zu haben, versuche ich die 160 Zeichen soweit es geht auszunutzen. Aber keine Bange: Ich steh ganz einfach zu meiner weiblichen Seite.
 

 
Der kleine Mittagssalat
Es handelt sich mal wieder um ein Rezept, das ursprünglich von chefkoch.de entliehen und an die Bedürfnisse und Gegebenheiten der Anwesenden angepaßt wurde.

Zutaten:
1 kleiner Kopf Eisbergsalat
3 Tomaten
150 g Rächerlachs, der gute Teure beim Discounter mit A.
2 Becher Naturjoghurt
Meerrettich, scharf
Balsamico
Meersalz
Bissi Zucker (3 TL)
Tabasco

Zubereitung:
Den Salat zerlegen und waschen, dann richtig klein machen und auf drei Tellern anrichten.
Die Tomaten waschen, in Keile zerschneiden und über den Salat verteilen. Den Lachs in Streifen zerpflücken und über die Tomaten legen.
Dann mit Joghurt, Meerrettich, Balsamico, Tabasco, Zucker und Salz das Dressing anrühren, bitte fein scharf machen, damits auch gut schmeckt und das Ganze über den Salat verteilen.

Dazu paßt ganz wunderfein ein lecker Wurzelbrot.

Nachtrag: Ich bin auch witzig, einen Mittagssalat um Mitternacht onlein zu stellen. Aber hey, dann kann zumindest keiner behaupten, er hätte nicht genug Zeit gehabt, alle Zutaten bis zum Mittag zu organisieren. Außerdem hab ich den Salat auch schon am Dienstag gemacht, und nicht erst gestern.
 
Von: ericpp um 01:00h'bout food | 0 Kommentare | kommentieren

 
Mittwoch, 16. November 2005
 
Bild zensiert den Tatort
Sex ist etwas ganz böses - das wissen nicht nicht nur, die Bibel fehlinterpretierenden, Christen - nein, das weiß auch der Axel Springer- Verlag. Damit wir das auch bloß nicht vergessen, druckt er auch jeden Tag ein Paar Titten auf die erste Seite seiner Bildzeitung.
Und da der Springerverlag grade dabei ist, Pro7 und Satt1 zu kaufen, nimmt er auch jede Gelegenheit wahr, diese Weisheit zu verbreiten - insbesondere natürlich wenn sich dadurch die Konkurrenz der neuen Babies schädigen läßt - immerhin hat der grade von Springer (unter Anderem Mitbetreiber des Werbeportals bild.t-onlein.de) hochgekochte Schleichwerbeskandal nicht genug angerichtet und so muß nochmal auf die öffentlich- rechtlichen eingeprügelt werden.
Dazu wird dann auch mal eine Sexszene im beliebten Sonntagabendkrimi Tatort als angeblich unmoralisch angeprangert, man hat seine bayrischen Freunde die dafür sorgen daß das ganze rausgeschnitten wird.

Einziger Lichtblick: Unsere Freunde die Ösis, die nicht durch das Hamburger Käseblatt gestraft sind, konnten den Film so sehen, wie Gott der Regisseur sie vorgesehen hatte.
 
Von: ericpp um 23:22hpolitics | 0 Kommentare | kommentieren

 
Man verteilt Kekse
Supi, dank eines Glückskekses weiß ich jetzt, daß Frauenpower die Männer sauer macht.
Nur: Was bitte soll ich damit anfangen?

Die Kollegen bekommen immerhin weise Vorhersagen für ihre Zukunft, und für mich bleibt so ein Schrott über *schmoll*
 

 
Montag, 14. November 2005
 
Keine Egoshooter mehr?
Stoiber ist zwar gegangen, aber sein Gift bleibt.

Seit sich ein gewisser Thüringer Schüler, dem gerade von seinen Lehrern durch einen Rauswurf aus dem Gumminasium die Zukunft versaut worden war, zusammen mit einigen seiner Feinde ins Jenseits befördert hat, wettert die Polit- Prominenz über etwas was sie nicht versteht. Genau: die sogenannten Killerspiele.
Lederhosen- Edi - ist das nicht der, der sich bis heute dafür einsetzt, daß alle Schüler seines Reiches Landes beim Unterricht die maßstabsgetreue Abbildung eines gefolterten und hingerichteten Mannes vor Augen haben, damit die Kids gleich wissen, was ihnen droht, wenn sie versuchen aufzumucken?
Ja, genau der. Zusammen mit einigen anderen seiner Amigos hat er schon anno 2003 versucht, sich dadurch zu profilieren daß er Rentnern und anderen Leuten ohne Ahnung von Computern etwas erklärt von dem er selbst kaum mehr Ahnung hat. Daß ausgerechnet ein paar Schmierenjournalisten vom ZDF drauf reinfallen und den Mist bis heute ungestraft und auf Kosten (und die Nerven) von unschuldigen GEZ- Zahlern senden dürfen ist schon trauring genug - aber leider waren sie nicht die einzigen. Nein, die neu erstandene Rot/Schwarze Koalition hat sich drauf festgelegt, das Spielegenre der Egoshooter verbieten zu wollen - angeblich zum Wohle von Kindern und Jugendlichen, die diese Titel aber eh schon heute nicht mehr kaufen dürfen.
Ob doppelt gemoppelt besser hält, und ob als Nächstes die Alkohol- und Sexprohibition kommen wird, ich fürchte wir werden es alle noch erleben. bis irgendwann der sonntägliche Kirchgang zur Staatsbürgepflicht zählen wird - was einen guten Christen aber eh nicht stören wird. Autsch, bin ich mal wieder zynisch...
 

 
Sonntag, 13. November 2005
 
Upps, seit wann gibts denn den hier?
Ich fürchte, ich leide unter einer mysteriösen Sehschwäche.

Denn was sehen meine entzündeten Augen eben - 4 Wochen nach Einzug? Einen Kaugummi auf dem Küchenfußboden, plattgetreten, und sicher nicht von mir. Dazu nicht etwa verschämt in einer Ecke sondern schon an exponierter Stelle. Mittendrin statt nur dabei, vorgestern hab ich genau an dem Fleck noch meine Pflänzlein mit Blumenerde beglückt und da das nicht ganz ohne Danebenstreuen abging auch drübergekehrt.
Trotzdem war er eben da, und nach dem Aussehen schon etwas länger. Und dan ich nichts davon mitbekommen hab daß jemand hier reinspaziert und das Ding gestgetrampelt hat, war er wohl schon immer da.

Naja, jetzt ist er weg, und in der Umgebung sieht auch nichts nach einem Geschwisterlein aus - aber wie konnte ich den so lange da übersehen?
 
Von: ericpp um 22:04hlive | 0 Kommentare | kommentieren

 
Übel
...ist es, wenn die Augen größer sind als der Bauch.
Eigentlich waren sie das ja schon gestern, und so bin ich schwer beladen aus dem Schwedenshop des bekannten Möbelhauses herausstolziert, zwei kleine und eine riesengroße Kiste Kekse, sowie Schoki in Pferdeform haben mich begleitet.
Bis auf die inzwischen halbleere große Kiste hat nichts den heutigen Tag überlebt, und mein Magen beantragt eine Baugenehmigung für eine Wohnraumvergrößerung.

uuuaaargh, nie wieder Kekse!