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Montag, 15. Januar 2007
Wem 'Sonnenlischt' nicht reichte...
Für den habe ich gerade Nachschub aufgetrieben:
Travemünster Assis - Steig auf
Nicht nur, daß dieser Track über die tightesten Beats von die konkret krass Ghetto verfügt, nein, die Homies klären uns darüber auf, daß wir quasi mal wieder einen Trend verschlafen haben - Gangstas im 911er waren uns doch eh schon immer suspekt. Denn wer glaubte schon, daß sich ein Straßenkind so eine teure Schrottkarre leisten kann, nur weil er klein- Schwesterlein auf den Strich schickte? Niemand? Genau. Und hier erhalten wir jetzt auch den ultimativen Beweis: Denn ein echter Ganster fährt Bike, nichts motorisiert oder so, nein, die ganz krasse Version die mit den Füßen vorangetrieben wird.
Boah, Kinder, laßt mich mitspielen!
via portey Pinnwand
Travemünster Assis - Steig auf
Nicht nur, daß dieser Track über die tightesten Beats von die konkret krass Ghetto verfügt, nein, die Homies klären uns darüber auf, daß wir quasi mal wieder einen Trend verschlafen haben - Gangstas im 911er waren uns doch eh schon immer suspekt. Denn wer glaubte schon, daß sich ein Straßenkind so eine teure Schrottkarre leisten kann, nur weil er klein- Schwesterlein auf den Strich schickte? Niemand? Genau. Und hier erhalten wir jetzt auch den ultimativen Beweis: Denn ein echter Ganster fährt Bike, nichts motorisiert oder so, nein, die ganz krasse Version die mit den Füßen vorangetrieben wird.
Boah, Kinder, laßt mich mitspielen!
via portey Pinnwand
Lachgummis
...sind übrigens ein tolles Wortspiel.
Email von der GEZ?
Wer Post von der GEZ kennt, weiß, daß sich dieser Verein grundsätzlich unverschämt verhält.
Deswegen werden vermutlich viele nicht zweimal nachdenken, wenn ihnen in diesen Tagen eine Email ins Haus flattert, die eine Nachzahlung von kanpp 450 Euronen verlangt.
Pech gehabt, denn statt einer Rechnung ist das anhängede Dokument mal wieder ein Trojaner, der den eigenen Rechner infiziert und vermutlich zum Spamverschicken oder anderen netten Dingen mißbraucht.
Dann sollte man es doch lieber so machen wie bei jedem Schreiben, das die GEZ verschickt: ignorieren und die blöde Tussi aus dem Werbespott vor der Tür versauern lassen.
Deswegen werden vermutlich viele nicht zweimal nachdenken, wenn ihnen in diesen Tagen eine Email ins Haus flattert, die eine Nachzahlung von kanpp 450 Euronen verlangt.
Pech gehabt, denn statt einer Rechnung ist das anhängede Dokument mal wieder ein Trojaner, der den eigenen Rechner infiziert und vermutlich zum Spamverschicken oder anderen netten Dingen mißbraucht.
Dann sollte man es doch lieber so machen wie bei jedem Schreiben, das die GEZ verschickt: ignorieren und die blöde Tussi aus dem Werbespott vor der Tür versauern lassen.
Auf der Suche nach dem perfekten Trick
Colorade Springs im Jahre 1899: Bei dem Physiker Nikola Tesla (Link zum englischen Artikel, weil der Deutsche wirklich etwas knapp ist) klopft ein ungewöhnlicher Gast an: Der Magier Robert Angier will eine Maschine gebaut bekommen um seinen verhaßten Konkurrenten Alfred Borden zu übertreffen.
Und eigentlich hat er noch eine weitere Rechnung offen, seit seine Frau unter Umständen 'verschied', an denen Borden nicht ganz unschuldig war.
In einer Folge von Rückblenden erfährt man häppchenweise, was bis zu diesem Zeitpunkt passiert ist. Der gemeinsame Beginn als Assistenten eines bekannten Bühnenmagiers, nach dem tragischen Tod von Angiers Frau Julia dann der Aufstieg beider zu den bekanntesten Künstlern Londons - und immer wieder die Rivalität der beiden die darin gipfelt, daß Angier seine ihn liebende Assistentin Olivia in die Händes des Konkurrenten treibt.
Am Ende der Geschichte sitzt Borden in der Todeszelle - für den Mord an Angier. Doch was ist genau vorgefallen?
Die Filmtechnik, die mit dreifacher Rückblende - Todeszelle - Colorado - London - arbeitet, verwirrt am Anfang ein wenig. Wenn man das überwunden hat, erwartet einen aber ein opulenter Film mit einer verblüffenden Auflösung (die ich deswegen auch nicht hier verrate).
Bei den Bildern muß man sich glücklicherweise nicht auf Kostümorgien einstellen, bis auf die Vorstellungen beherrschen eher bescheidene Personen das Bild. Vielmehr stellt der Film im Ganzen - so wie auch die Tricks der Magier - den technischen Wandel dar. Währen am einen Ende der Welt Tesla mit neuartigen Glühbirnen experimentiert oder Blitze im Dutzend billiger flackern läßt, leben die Protagonisten noch im Kerzenlicht - was durch die Beleuchtung im Film dargestellt wird.
Und eigentlich erwartet man nur noch, daß Aleister Crowley seinen Auftritt hat.
Wer es mag, Mysterien aufzudecken, sollte ihn sich auf jeden Fall ansehen: The Prestige
Und eigentlich hat er noch eine weitere Rechnung offen, seit seine Frau unter Umständen 'verschied', an denen Borden nicht ganz unschuldig war.
In einer Folge von Rückblenden erfährt man häppchenweise, was bis zu diesem Zeitpunkt passiert ist. Der gemeinsame Beginn als Assistenten eines bekannten Bühnenmagiers, nach dem tragischen Tod von Angiers Frau Julia dann der Aufstieg beider zu den bekanntesten Künstlern Londons - und immer wieder die Rivalität der beiden die darin gipfelt, daß Angier seine ihn liebende Assistentin Olivia in die Händes des Konkurrenten treibt.
Am Ende der Geschichte sitzt Borden in der Todeszelle - für den Mord an Angier. Doch was ist genau vorgefallen?
Die Filmtechnik, die mit dreifacher Rückblende - Todeszelle - Colorado - London - arbeitet, verwirrt am Anfang ein wenig. Wenn man das überwunden hat, erwartet einen aber ein opulenter Film mit einer verblüffenden Auflösung (die ich deswegen auch nicht hier verrate).
Bei den Bildern muß man sich glücklicherweise nicht auf Kostümorgien einstellen, bis auf die Vorstellungen beherrschen eher bescheidene Personen das Bild. Vielmehr stellt der Film im Ganzen - so wie auch die Tricks der Magier - den technischen Wandel dar. Währen am einen Ende der Welt Tesla mit neuartigen Glühbirnen experimentiert oder Blitze im Dutzend billiger flackern läßt, leben die Protagonisten noch im Kerzenlicht - was durch die Beleuchtung im Film dargestellt wird.
Und eigentlich erwartet man nur noch, daß Aleister Crowley seinen Auftritt hat.
Wer es mag, Mysterien aufzudecken, sollte ihn sich auf jeden Fall ansehen: The Prestige
Samstag, 13. Januar 2007
Wie lange
dauert das denn, so ein paar winzige hudert Megabyte ins GMX hochzuladen? Das ist ja nicht mehr schön.
Naja, in der festen Annahme, daß das heut nix mehr wird, laß ich ihn einfach mal rödeln - irgendwann wird er schon fertig werden...
Naja, in der festen Annahme, daß das heut nix mehr wird, laß ich ihn einfach mal rödeln - irgendwann wird er schon fertig werden...
Donnerstag, 11. Januar 2007
Ich mags nicht
Wenn mir Werbemails bereits im Betreff meinen Namen entgegenbrüllen.
Mal abgesehen davon, daß ich gar nicht wußte, daß mein Playback- Account noch aktiv ist - warum können die Deppen mich nicht einfach weiterhin mit Papierwerbung zumüllen. Die kommt zumindest nicht an, weil ich längst einen Wohnortwechsel vollzogen habe.
Genauso diese Stellenbörse, die es sogar wagte, mich fast wöchentlich mit ihrer Anbiederei zu belästigen.
Nee, liebe Werbetreibende so nicht. Nur weil Ihr Euch ein neues Kettenmailprogramm mit Serienbrieffunktion geleistet habt, haben Eure belanglosen Texte noch keine bessere Chancen bei mir. Eher sogar schlechtere, weil ich durch diesen markschreierischen Stil erst darauf aufmerksam werde, daß ich überhaupt noch Post von Euch bekomme. Ihr könnt Euch sicher sein, daß ich mich beim nächsten Mal, wenn ich eine Dienstleistung wie die Eure in Anspruch zu nehmen gedenke, an Euch erinnern werde - und zwar nicht im Guten.
Und mit meinem Namen angesprochen werden möchte ich bitteschön von Menschen - damit ich unterscheiden kann was wichtig ist und was nicht - nicht von Euren Maschinen um Euch Umsatz zu bringen.
Mal abgesehen davon, daß ich gar nicht wußte, daß mein Playback- Account noch aktiv ist - warum können die Deppen mich nicht einfach weiterhin mit Papierwerbung zumüllen. Die kommt zumindest nicht an, weil ich längst einen Wohnortwechsel vollzogen habe.
Genauso diese Stellenbörse, die es sogar wagte, mich fast wöchentlich mit ihrer Anbiederei zu belästigen.
Nee, liebe Werbetreibende so nicht. Nur weil Ihr Euch ein neues Kettenmailprogramm mit Serienbrieffunktion geleistet habt, haben Eure belanglosen Texte noch keine bessere Chancen bei mir. Eher sogar schlechtere, weil ich durch diesen markschreierischen Stil erst darauf aufmerksam werde, daß ich überhaupt noch Post von Euch bekomme. Ihr könnt Euch sicher sein, daß ich mich beim nächsten Mal, wenn ich eine Dienstleistung wie die Eure in Anspruch zu nehmen gedenke, an Euch erinnern werde - und zwar nicht im Guten.
Und mit meinem Namen angesprochen werden möchte ich bitteschön von Menschen - damit ich unterscheiden kann was wichtig ist und was nicht - nicht von Euren Maschinen um Euch Umsatz zu bringen.
Designfehler der Woche
Eigentlich find ich die Farbkombination Rot/Schwarz ja sehr gut. Aber Ausnahmen bestätigen wohl einfach nur die Periode Erdbeerwoche Regel. Denn was ich gestern aus dem Karton eines namhaften PC- Herstellers ziehen durfte, ging ja mal gar nicht:
Eine schwarze Maus mit rotem Rad.
Hier zu sehen, das arme Vieh sieht in Wirklichkeit aber noch häßlicher aus als auf dem Foto. Zusammen mit den eckigen Maustasten (auf dem Foto leider so schlecht zu sehen) erweckt das Ding wirklich nur noch den Eindruck von Flohmarktartikel.
Die Leute, die damit arbeiten müssen, tun mir jedenfalls leid.
Eine schwarze Maus mit rotem Rad.
Hier zu sehen, das arme Vieh sieht in Wirklichkeit aber noch häßlicher aus als auf dem Foto. Zusammen mit den eckigen Maustasten (auf dem Foto leider so schlecht zu sehen) erweckt das Ding wirklich nur noch den Eindruck von Flohmarktartikel.
Die Leute, die damit arbeiten müssen, tun mir jedenfalls leid.
Mittwoch, 10. Januar 2007
Pandemiewarnung
Schau an, schau an, auch Titanic ist auf die Seuche Internet aufmerksam geworden.
PISA- Feature des Tages
Im Serverraum steht seit Urzeiten eine Kiste mit der Beschriftung: 'Dogging Station neu' herum.
Kollege M2 fiel dazu spontan die Assoziation 'Besamungsstation' (wie auf vielen landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben zu finden ein.
Paßt doch eigentlich ganz gut, denn die Notebooks werden da im Doggy Style eingehängt - allerdings werden sie, auch nach noch so vielem Laden weder schwerer, noch kommen irgendwann aus dem Floppyschacht kleine Notys raus - schade aber auch.
Kollege M2 fiel dazu spontan die Assoziation 'Besamungsstation' (wie auf vielen landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben zu finden ein.
Paßt doch eigentlich ganz gut, denn die Notebooks werden da im Doggy Style eingehängt - allerdings werden sie, auch nach noch so vielem Laden weder schwerer, noch kommen irgendwann aus dem Floppyschacht kleine Notys raus - schade aber auch.
Taser jetzt auch für Privatpersonen
Die als 'nichttödlich' verkaufte, und auch sehr gut als Folterwerkzeug zu gebrauchende Waffe gibt es jetzt in einer handlichen Version für den Privatgebrauch.
Zum Schnäppchenpreis von nur 300 US$ bekommt man ein formschönes Gerät in verschiedenen Farben, das vermutlich kaum mehr größer als ein Elektrorasierer ist und mit dem man lustvoll Elektroschocks auf Personen schießen kann, die einem nicht wohlgesonnen sind.
Positiv ist sicherlich, daß das Gerät damit nicht mehr ein Monopol der Sicherheitskräfte ist. damit ist es jetzt auch dem Normalsterblichen möglich, sie zum Beispiel zur Verteidigung der verfassungsmäßig garantierten Versammlungsfreiheit zu benutzen.
Negativ auf der anderen Seite, weil ich mich frage, wie lange es dauert bis das Ding, grade wegen seiner Eignung als Folterwaffe, z.B. auch dem Schulhof oder in den Händen sonstiger falscher Leute seine Verbreitung findet.
Zum Schnäppchenpreis von nur 300 US$ bekommt man ein formschönes Gerät in verschiedenen Farben, das vermutlich kaum mehr größer als ein Elektrorasierer ist und mit dem man lustvoll Elektroschocks auf Personen schießen kann, die einem nicht wohlgesonnen sind.
Positiv ist sicherlich, daß das Gerät damit nicht mehr ein Monopol der Sicherheitskräfte ist. damit ist es jetzt auch dem Normalsterblichen möglich, sie zum Beispiel zur Verteidigung der verfassungsmäßig garantierten Versammlungsfreiheit zu benutzen.
Negativ auf der anderen Seite, weil ich mich frage, wie lange es dauert bis das Ding, grade wegen seiner Eignung als Folterwaffe, z.B. auch dem Schulhof oder in den Händen sonstiger falscher Leute seine Verbreitung findet.
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