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Samstag, 8. Dezember 2007
Samstagabend, 20:14
Und wieder einen angedrohten Weltuntergang überlebt.
Siegmar Gabriel und seine Freunde von der Atomlobby in Nöten
Da hat man doch tatsächlich vergessen, eine Statisktik vor erscheinen zu fälschen.
Aber das kann man ja auch noch im Nachhinein machen.
Aber das kann man ja auch noch im Nachhinein machen.
Die Zeit tuts richten
Ich war ja ganz überrascht, als ich heute mal wieder von meinem Lebkuchen kostetete. Der war am Mittwoch oder Donnerstag nämlich noch richtig fies hart. Heute dagegen: Ein Traum, schön saftig, würzig, einfach so wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Und vor Allem: Ohne Schokolade oder Zuckerguß überdrauf. *schwärm*
Deswegen steht mein Vorhaben für morgen jetzt auch schon fest: Nachschub backen!
Deswegen steht mein Vorhaben für morgen jetzt auch schon fest: Nachschub backen!
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Nur Nazis und Kinderschänder
...nutzen das Internetz.
Diese zumindest in halbrechten Kreisen (CDU, CSU oder Kirchen) weitverbreitete Meinung macht sich zur Abwechslung mal eine Linke zu Eigen: Katina Schubert verklagt die Wikipedia. Angeblich hätte sie Hakenkreuze in der Seite gefunden und da sie wohl nicht in der Lage war, das selbst zu korrigieren, soll das jetzt ein Anwalt machen.
Danke Katina, damit hast Du mir mal wieder gezeigt, daß Dein Verein, und dasnicht nur wegen Bild- Kolumnist Lafontaine, leider unwählbar ist.
Nachtrag: Hehe, es gibt doch noch Intelligenz bei den Linken: Pressesprecher Heiko Hilker distanziert sich und die Partei direkt mal ganz klar von der Tante die weder das Internet noch die Wikipedia verstanden hat.
Diese zumindest in halbrechten Kreisen (CDU, CSU oder Kirchen) weitverbreitete Meinung macht sich zur Abwechslung mal eine Linke zu Eigen: Katina Schubert verklagt die Wikipedia. Angeblich hätte sie Hakenkreuze in der Seite gefunden und da sie wohl nicht in der Lage war, das selbst zu korrigieren, soll das jetzt ein Anwalt machen.
Danke Katina, damit hast Du mir mal wieder gezeigt, daß Dein Verein, und das
Nachtrag: Hehe, es gibt doch noch Intelligenz bei den Linken: Pressesprecher Heiko Hilker distanziert sich und die Partei direkt mal ganz klar von der Tante die weder das Internet noch die Wikipedia verstanden hat.
Licht an, Licht aus
Eigentlich ist es mir ja zutiefst unsympatisch, wenn sich der Springer- Verein bei etwas beteiligt, wenns aber gegen die Strommafia geht, könnte es wiederum Spaß machen.
Doch worum gehts? Einige Umweltverbände werben zusammen mit so illustren Firmen wie AchselSchweiß Springer Verlag oder Dreckschleuderproduzent Porsche dafür, doch mal für 5 Minuten das Licht auszumachen. Nicht irgendwann, oder gar jeden Tag, sondern alle zusammen, am Samstag, um 8 Uhr abends. Das soll gut für die Umwelt sein, sagen sie. Und die Jungs von Pro7 fanden das direkt so toll, daß sie mitspielen wollten, weil um 8 läuft ja die Tagessau, und da schalten dann ja immer alle hin weswegen Pro7 um die Uhrzeit eh keine Werbung verkaufen kann.
Und auch der Chef vom Kölner Dom will mitspielen, oder der der auf der Zeil abends das Licht an- oder ausknipst, und ganz viele mehr.
Und plötzlich machen sich die Stromkonzerne Sorgen drum, daß das Netz das nicht aushält. Wenn genug Stromkunden gleichzeitig vom Netz gehen und nach 5 Minuten geschlossen wiederkommen, könnte das das europäische Stromnetz in die Knie zwingen.
Schuld sind mal wieder die Atomkraftwerke, weil die nicht auf solche Schwankungen reagieren können, und die paar Gas- und Wasserkraftwerke, die es können, sollen laut einem RWE- Presseheini nicht ausreichen - zumindest wenn genug Leute mitspielen.
Deswegen überlege ich grade, ob ich mich da nicht auch anschließen sollte. Denn im Gegensatz zu 5 Minuten Lichtaus spart eine ganze Nacht Stromweg doch mal richtig viel Kohlendioxid?
Doch worum gehts? Einige Umweltverbände werben zusammen mit so illustren Firmen wie Achsel
Und auch der Chef vom Kölner Dom will mitspielen, oder der der auf der Zeil abends das Licht an- oder ausknipst, und ganz viele mehr.
Und plötzlich machen sich die Stromkonzerne Sorgen drum, daß das Netz das nicht aushält. Wenn genug Stromkunden gleichzeitig vom Netz gehen und nach 5 Minuten geschlossen wiederkommen, könnte das das europäische Stromnetz in die Knie zwingen.
Schuld sind mal wieder die Atomkraftwerke, weil die nicht auf solche Schwankungen reagieren können, und die paar Gas- und Wasserkraftwerke, die es können, sollen laut einem RWE- Presseheini nicht ausreichen - zumindest wenn genug Leute mitspielen.
Deswegen überlege ich grade, ob ich mich da nicht auch anschließen sollte. Denn im Gegensatz zu 5 Minuten Lichtaus spart eine ganze Nacht Stromweg doch mal richtig viel Kohlendioxid?
Begegnung am Morgen
Heut morgen war ich ja ein wenig verwirrt. Stand da ein schwarzer Gesell an der Ampel, verrußte Bäckchen, übergroße Pfeifenreiniger auf dem Rücken, und er war zu Fuß.
Zu Fuß, das spricht ja nicht unbedingt dafür, daß es sich um einen Schornsteinfeger handelt, die Zeiten als deutsche Handwerker noch zu Fuß unterwegs waren, sind ja schon lange vorbei. Dann fiel mein Blick auf den Kalender, und es dingdongelte: Hier kann es sich nur um Knecht Ruprecht gehandelt haben.
Nur: Was macht der mit dem Pfeifenreiniger?
Und bringt Ruprecht eigentlich auch Glück?
Zu Fuß, das spricht ja nicht unbedingt dafür, daß es sich um einen Schornsteinfeger handelt, die Zeiten als deutsche Handwerker noch zu Fuß unterwegs waren, sind ja schon lange vorbei. Dann fiel mein Blick auf den Kalender, und es dingdongelte: Hier kann es sich nur um Knecht Ruprecht gehandelt haben.
Nur: Was macht der mit dem Pfeifenreiniger?
Und bringt Ruprecht eigentlich auch Glück?
Dienstag, 4. Dezember 2007
Wolfgang, mein Traum- Diktator
Es ist ja nicht so, als hätten sie nicht von allen Seiten gewarnt. Und dann wars passiert - ein Sicherheitsgesetz zuviel verabschiedet und aus wars mit der Demokratie. Kein Parlament mehr, keine Parteien, kein Nix - wir sind ja nicht so Weicheier wie die Russen, wenn dann machen wirs richtig.
Von Angie war auch keine Spur mehr, irgendwie, wir schauten nur noch auf zu ... einem Mann im Rollstuhl.
Ja und wo waren die, die vorher Angst vor der Diktatur hatten, die davor warnten und die Politik anflehten, in die gute Richtung zurückzugehen da es noch nicht zu spät sei? Keiner wußte es, es war einfach nur still, zu still. Und gelähmt schaute man zu, weil einem bewußt war: Deine Meinung ist jetzt noch viel viel weniger wert als früher [...]
Zum Glück durfte ich dann doch nochmal in einer parlamentarischen Demokratie erwachen.
Von Angie war auch keine Spur mehr, irgendwie, wir schauten nur noch auf zu ... einem Mann im Rollstuhl.
Ja und wo waren die, die vorher Angst vor der Diktatur hatten, die davor warnten und die Politik anflehten, in die gute Richtung zurückzugehen da es noch nicht zu spät sei? Keiner wußte es, es war einfach nur still, zu still. Und gelähmt schaute man zu, weil einem bewußt war: Deine Meinung ist jetzt noch viel viel weniger wert als früher [...]
Zum Glück durfte ich dann doch nochmal in einer parlamentarischen Demokratie erwachen.
PS: Nein, ich hab nicht bis jetzt grad geschlafen, aber ich hatte jetzt erst die Muße das zu schreiben.
Montag, 3. Dezember 2007
Welch eine Zumutung am frühen Morgen
Pferdeblick, eine Frisur die allen physikalischen Gegebenheiten zuwieder handelt, und ganz schlimm: Dieses Jacket!
Extra 3 oder 4 Nummern zu klein gekauft, damit es auch ja jede Körperwölbung extra hervorhebt, und ich bin nur froh, daß der einzige Knopf, der das Teil zusammenhält, bis zum Ende des Photoshootings nicht ausgerissen ist - wie das Bild dann ausgesehen hätte möchte ich mir lieber nicht vorstellen *schauder*
Wer es noch nicht ahnt: Es geht um ein Bildnis vom Diong, also von der Person, die sich mit dem Absingen des Titanic- Liedes eine persönliche Ecke in der Hölle erobert hat, und um das Portrait, mit dem sie sich auf ihrem neuen Album 'Taking Chances' (Bild gibts aus Rücksicht auf sensiblere Charaktere nicht, sucht es selbst falls Ihr erblinden wollt!) verewigt hat - 00er- Trash auf höchstem Niveau.
Aber das wäre an sich noch nichts Schlimmes, da ich nicht vorhabe, mir ihr Album in den Schrank zu stellen, und das Titaniclied hab ich zum Glück auch schon ewig nicht mehr im Radio gehört. Aber leider leider geht die Gute auch auf Welttournee, und möchte eine kleine Stadt am Main die sich gern im Glanz der großen weiten Welt sonnt, nicht auslassen. Und irgendeine Knallcharge hat deswegen in dieser Stadt auch jede Menge Plakate aufgehangen - mit ebendiesem Portrait in nochmalgrößer. Und genau damit sind wir bei der Zumutung am frühen Morgen, denn eines dieser Plakate hängt genau neben der Ampel, die mich jeden Morgen zum Stehen bringt.
Gut daß ich nicht frühstücke
Extra 3 oder 4 Nummern zu klein gekauft, damit es auch ja jede Körperwölbung extra hervorhebt, und ich bin nur froh, daß der einzige Knopf, der das Teil zusammenhält, bis zum Ende des Photoshootings nicht ausgerissen ist - wie das Bild dann ausgesehen hätte möchte ich mir lieber nicht vorstellen *schauder*
Wer es noch nicht ahnt: Es geht um ein Bildnis vom Diong, also von der Person, die sich mit dem Absingen des Titanic- Liedes eine persönliche Ecke in der Hölle erobert hat, und um das Portrait, mit dem sie sich auf ihrem neuen Album 'Taking Chances' (Bild gibts aus Rücksicht auf sensiblere Charaktere nicht, sucht es selbst falls Ihr erblinden wollt!) verewigt hat - 00er- Trash auf höchstem Niveau.
Aber das wäre an sich noch nichts Schlimmes, da ich nicht vorhabe, mir ihr Album in den Schrank zu stellen, und das Titaniclied hab ich zum Glück auch schon ewig nicht mehr im Radio gehört. Aber leider leider geht die Gute auch auf Welttournee, und möchte eine kleine Stadt am Main die sich gern im Glanz der großen weiten Welt sonnt, nicht auslassen. Und irgendeine Knallcharge hat deswegen in dieser Stadt auch jede Menge Plakate aufgehangen - mit ebendiesem Portrait in nochmalgrößer. Und genau damit sind wir bei der Zumutung am frühen Morgen, denn eines dieser Plakate hängt genau neben der Ampel, die mich jeden Morgen zum Stehen bringt.
Gut daß ich nicht frühstücke
Kündigungsgrund
Hier sehen wir Jeff Gerstman in seiner Eigenschaft als Spielekritiker von Gamespot - in seiner früheren Eigenschaft wohlgemerkt. Das ist ein eigentlich ein toller Job. Man bekommt von allen möglichen Leuten Spiele zugeschickt, darf die testen und dann darüber noch lustige Filmchen drehen. Den obigen Film fanden nicht alle lustig - insbesondere die nicht, die das Spiel gemacht haben.
Jetzt wäre es aber wohl zu einfach gewesen, einfach hinzugehen und ein schöneres Spiel zu machen. Stattdessen haben sich die die das Spiel gemacht haben an den Chef vom Jeff gewandt. Der fand das dann plötzlich auch nicht mehr lustig und das Video verschwand - von der Webseite von Gamespot, aber dummerweise nicht aus dem Internet.
Und jetzt soll der Jeff komplett aus dem Hause Gamespot verschwinden, was nicht nur die Fans von Jeff nicht lustig finden.
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