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Sonntag, 26. August 2007
Timing
Die Aufbackbrötchen brauchen ca. 10 Minuten
Der Kaffee ebensolange.
Na dann: Frühstück!
Der Kaffee ebensolange.
Na dann: Frühstück!
Und dann war da noch Kollegin K.
...die sich am Mittwoch einen Strafzettel wegen Falschparkens verdient hatte - bzw. wegen Parkens ohne ausgelegte Parkuhr, aber wie auch immer.
Nun passierte das, während sie uns in der Mittagspause zum Dönermann fuhr, und grade mal 200m Luftlinie von ihrer Wohnung weg - entsprechend groß war dann auch der Spott von Kollege M3 und mir ihr gegenüber (ja, manchmal muß man fies sein...)
Donnerstagmorgens, pünktlich zur Öffnung, stand sie dann übrigens bei der Zulassungsstelle. Denn damit der Strafzettel (die werden seit neulich mit der Post geschickt, am Auto gibts maximal noch nen freundlichen Zettel) ankommt, muß das Auto unter einer Adresse zugelassen sein, unter der auch ein Briefkasten hängt an den sie rankommt - was bei ihrer alten Wohnung, die sich vor 'nur' 16 Monaten verlassen hat, eben nicht mehr der Fall ist.
Wer glaubt, die Pointe schon gelesen zu haben, der irrt. Denn der Grund, warum ich das niederschreibe ist meiner eigenen Doofheit gewidmet.Den was tue ich freitagmorgens? Ich schwinge mich auf Claudines Sattel und wir machen uns zu zweit auf den Weg zur Arbeit, endlich mal wieder, seit Langem. Irgendwann, mitten auf dem Weg, fällt mir ein, wo ich am Vortag mein Auto geparkt hab - nämlich mitten in der Parkuhrzone, Mist pferdammter! Jetzt heißt es warten, ob ein Städtischer Beamter seine Runde gemacht hat, denn in Frankfurt hängen sie netterweise nicht mal ne Benachrichtigung unter den Scheibenwischer.
Nur gut, daß Kollegin K. die Story nicht kennt...
Nun passierte das, während sie uns in der Mittagspause zum Dönermann fuhr, und grade mal 200m Luftlinie von ihrer Wohnung weg - entsprechend groß war dann auch der Spott von Kollege M3 und mir ihr gegenüber (ja, manchmal muß man fies sein...)
Donnerstagmorgens, pünktlich zur Öffnung, stand sie dann übrigens bei der Zulassungsstelle. Denn damit der Strafzettel (die werden seit neulich mit der Post geschickt, am Auto gibts maximal noch nen freundlichen Zettel) ankommt, muß das Auto unter einer Adresse zugelassen sein, unter der auch ein Briefkasten hängt an den sie rankommt - was bei ihrer alten Wohnung, die sich vor 'nur' 16 Monaten verlassen hat, eben nicht mehr der Fall ist.
Wer glaubt, die Pointe schon gelesen zu haben, der irrt. Denn der Grund, warum ich das niederschreibe ist meiner eigenen Doofheit gewidmet.Den was tue ich freitagmorgens? Ich schwinge mich auf Claudines Sattel und wir machen uns zu zweit auf den Weg zur Arbeit, endlich mal wieder, seit Langem. Irgendwann, mitten auf dem Weg, fällt mir ein, wo ich am Vortag mein Auto geparkt hab - nämlich mitten in der Parkuhrzone, Mist pferdammter! Jetzt heißt es warten, ob ein Städtischer Beamter seine Runde gemacht hat, denn in Frankfurt hängen sie netterweise nicht mal ne Benachrichtigung unter den Scheibenwischer.
Nur gut, daß Kollegin K. die Story nicht kennt...
Durchwachsen
Eins vorweg: Die Musik war gut. Vielleicht sollte ich doch mal im Monza vorbeischauen, auflegen können die Jungs jedenfalls.
Aber eigentlich hätte ich auch direkt allein loslaufen können. S. war dummerweise überhaupt nicht auf Unterhaltung ausgelegt, dafür aber im leichten Kaufrausch. So durfte ich meine Ratschläge beim Schmuck abgeben, und bei diesem Tinnef, mit dem man eine Wohnung so toll vollstellen kann. Ich hab ja nix gegen Tinnef, oder gegen Schmuck, aber ich kauf sowas auch äußerst selten auf einem Volksfest.
Hab ich eigentlich schon erwähnt, was das für ein Gedränge war? Die Vollpfosten die das Ding geplant haben gehören jedenfalls mal in einen Hühnerkäfig gesperrt - ein wenig mehr Platz zum Laufen hätten sie ja wirklich mal lassen können, ich war ja wirklich nicht allein unterwegs. Vernuftbegabte menschliche Wesen hätten jedenfalls die Hälfte der Stände in die Seitenstraßen verfrachtet, am Besten die Freßstände, dann hätte man daneben nämlich direkt genug Sitzgelegenheiten schaffen können...
S. hab ich jedenfalls nach ganz viel Gedränge, Sitzplatzsuche mit Essen (nein, der Schutzgeist hatte vorher gegessen, weil er nicht auf Kirmesfraß steht), noch mehr Gedränge, Einkaufsberatung und Dumanpflaumenlassen verloren. Wie? Ich sagte, ich gehe in ein Zelt, und ging da auch rein. Dort tanzte ich ein wenig, und als ich rauskam war dort keine S. mehr. Da mir die Musik nicht gefiel bin ich ein paar Stände weiter (Monza, wie oben geschrieben), habe das dann auch per SMS kommuniziert - was aber offensichtlich niemanden interessiert hat, oder zumindest nicht die S. die die SMS bekommen hat. Aber okay, soviel dazu.
Ansonsten hab ich dann noch viel getanzt, jede Menge schöne Augen gesehen und aus Mangel an trinkbaren Alternativen doch endlich mal das Radeberger probiert. Nungut, mein Lieblingsbier wirds nicht werden, aber ich hoffe doch mal, daß man es küftig auch in Frankfurt häufiger bekommen wird - dann muß ich zumindest nicht eine der anderen Plörren der gleichnamigen Brauerei (leider wohnen die ja hier) kaufen.
Aber eigentlich hätte ich auch direkt allein loslaufen können. S. war dummerweise überhaupt nicht auf Unterhaltung ausgelegt, dafür aber im leichten Kaufrausch. So durfte ich meine Ratschläge beim Schmuck abgeben, und bei diesem Tinnef, mit dem man eine Wohnung so toll vollstellen kann. Ich hab ja nix gegen Tinnef, oder gegen Schmuck, aber ich kauf sowas auch äußerst selten auf einem Volksfest.
Hab ich eigentlich schon erwähnt, was das für ein Gedränge war? Die Vollpfosten die das Ding geplant haben gehören jedenfalls mal in einen Hühnerkäfig gesperrt - ein wenig mehr Platz zum Laufen hätten sie ja wirklich mal lassen können, ich war ja wirklich nicht allein unterwegs. Vernuftbegabte menschliche Wesen hätten jedenfalls die Hälfte der Stände in die Seitenstraßen verfrachtet, am Besten die Freßstände, dann hätte man daneben nämlich direkt genug Sitzgelegenheiten schaffen können...
S. hab ich jedenfalls nach ganz viel Gedränge, Sitzplatzsuche mit Essen (nein, der Schutzgeist hatte vorher gegessen, weil er nicht auf Kirmesfraß steht), noch mehr Gedränge, Einkaufsberatung und Dumanpflaumenlassen verloren. Wie? Ich sagte, ich gehe in ein Zelt, und ging da auch rein. Dort tanzte ich ein wenig, und als ich rauskam war dort keine S. mehr. Da mir die Musik nicht gefiel bin ich ein paar Stände weiter (Monza, wie oben geschrieben), habe das dann auch per SMS kommuniziert - was aber offensichtlich niemanden interessiert hat, oder zumindest nicht die S. die die SMS bekommen hat. Aber okay, soviel dazu.
Ansonsten hab ich dann noch viel getanzt, jede Menge schöne Augen gesehen und aus Mangel an trinkbaren Alternativen doch endlich mal das Radeberger probiert. Nungut, mein Lieblingsbier wirds nicht werden, aber ich hoffe doch mal, daß man es küftig auch in Frankfurt häufiger bekommen wird - dann muß ich zumindest nicht eine der anderen Plörren der gleichnamigen Brauerei (leider wohnen die ja hier) kaufen.
Samstag, 25. August 2007
Was weiß Wikipedia über Minimal?
Wenn ich schonmal grad auf Wikipedia Links zu Techno raussuche, dann stolpere ich auch mal über verwandte Artikel, man klickt sich halt so durch.
Interessant finde ich da den Eintrag zu Minimal (Techno)
Außer, daß er ein wenig stärker ausgebaut werden könnte, gefällt mir die etwas Köln- zentrierte Aufstellung der DJs nicht ganz. Ich zitiere einfach mal ganz frech:
Genau: Berlin liegt nicht in Deutschland!
Denn fast alle Genannten (bis auf Robag Wruhme[Jena] und John Tejada [k.A.]) sind in den letzten Jahren in die Hauptstadt gezogen und haben die Spreemetropole (zusammen mit dem 'Deutschen' Steve Bug) zu einem Minimal- Mekka gemacht.
Bei allem Lokalpatriotismus, aber auch verglichen mit Berlin ist Köln eine tolle Stadt, und hat diese Verfälschung nicht wirklich nötig.
Fazit: Artikel in die Tonne kloppen und neu schreiben.
Interessant finde ich da den Eintrag zu Minimal (Techno)
Außer, daß er ein wenig stärker ausgebaut werden könnte, gefällt mir die etwas Köln- zentrierte Aufstellung der DJs nicht ganz. Ich zitiere einfach mal ganz frech:
Erfolgreiche Interpreten in Deutschland sind Dominik Eulberg , Matthias Tanzmann, Wolfgang Voigt (alias Mike Ink), Steve Bug, Thomas Brinkmann, Florian Meindl sowie das Produzentenduo Moritz von Oswald und Mark Ernestus. Die Minimal-Techno-Szene der Stadt Köln, für die vor allem Voigts Label Kompakt steht, wurde auch international bekannt (teilweise wurde dafür der Begriff Sound of Cologne verwendet).Dabei bitte ich den Leser, seine Aufmerksamkeit enfach mal auf das Who-is-Who der weltweiten Vertreter zu richten und ihn zu bitten mir zu sagen, was ihm dabei auffällt.
Weltweit zählen Richie Hawtin, Troy Pierce, Robert Hood, John Tejada, Robag Wruhme, Daniel Bell, Magda und Ricardo Villalobos zu den populärsten Vertretern.
Denn fast alle Genannten (bis auf Robag Wruhme[Jena] und John Tejada [k.A.]) sind in den letzten Jahren in die Hauptstadt gezogen und haben die Spreemetropole (zusammen mit dem 'Deutschen' Steve Bug) zu einem Minimal- Mekka gemacht.
Bei allem Lokalpatriotismus, aber auch verglichen mit Berlin ist Köln eine tolle Stadt, und hat diese Verfälschung nicht wirklich nötig.
Fazit: Artikel in die Tonne kloppen und neu schreiben.
Lieber abschreiben statt recherchieren?
da gehen mal wieder ein paar GEZ- Euro an einen faulen Schreiberling. Schreibt doch der WDR- Sender 1Live über die Loveparade:
Fazit: Nicht nur Pressemitteilungen abschreiben sondern auch mal wen fragen der sich damit auskennt.
Neben Techno sollen verstärkt auch andere elektronische Musikrichtungen wie Dance und House präsentiert werden.Nun habe ich grade keine Ahnung was mit 'Dance' gemeint sein soll (hoffentlich nicht 'Eurodance' - diese Sparte hielt ich seit einem Jahrzehnt für tot...) aber besonders viel Techno gabs auf der Loveparade schon ewig nicht mehr zu hören, sondern wohl eher Trance - was ja auch erstmal korrekt ist, immerhin ist es die Musik, die man am meisten (vor Allem in Großdissen oder im Radio) zu hören bekommt.
Fazit: Nicht nur Pressemitteilungen abschreiben sondern auch mal wen fragen der sich damit auskennt.
Der letzte seiner Art
Brüderlein, einer der letzten Handy- Verweigerer, hat sich nun auch so einen Sprechknochen geholt. Sehr fein, dann kann ich ihn auch mal mit ner frechen SMS belästigen *freu*
Pirates of the Caribbian 

Antigua und Barbuda sind ein Zwerg, wirtschaftlich wie politisch. Gerade mal 60 Tausend Menschen leben auf diesen beiden Inseln. Trotzdem gibt es dort natürlich Firmen, die Geschäfte machen wollen, sogar übers Internet.
Unter Anderem haben sich dort sehr viele Glücksspielfirmen angesiedelt. Nun mag man von der Branche halten was man mag - ich zum Beispiel kann mir nur wenige dümmere Methoden vorstellen, mein teures Geld zu verjubeln - aber als vernunftbegabter Mensch sollte man das selbst entscheiden können.
Nicht selbst entscheiden dürfen das nämlich unter Anderem die Bürger der Vereinigten Staaten von Nordamerika, deren Regierung dafür Sorge trägt, daß sie gar nicht erst in Versuchung kommen, Online in der Karibik zu spielen.
Für das zarte Pflänzlein Wirtschaft ist das natürlich ein herber Schlag.
Zum Glück gibt es aber die WTO und das GATS- abkommen, das genau so etwas verhindern will. Und da die Schorsch Bush- Regierung nicht auf die WTO hören will, darf man auf Antigua und Barbuda jetzt zu Gegenmaßnahmen greifen - und besinnt sich auf alte Tradiotionen: bis Ende des 18. Jahrhunderts waren die Inseln nämlich auch ein Rückzugsort für Piraten.
Und an diese will man jetzt anknüpfen, und die Urheberrechte für US- amerikanische Erzeugnisse aussetzen.
Damit, so hofft man, kann man die Einkommensverluste ausgleichen und Druck auf den großen Nachbarn im Norden auswirken damit dieser seine Politik überdenke.
Es ist schon manchmal toll, zuzusehen, welche Auswirkungen die Globalisierung (hier: des Glücksspiels) haben kann, und dadurch anderen Globalisierungstendenzen (hier: der industriellen Schaffung von 'Kulturgütern') so richtig schön in den Arsch tritt.
Unter Anderem haben sich dort sehr viele Glücksspielfirmen angesiedelt. Nun mag man von der Branche halten was man mag - ich zum Beispiel kann mir nur wenige dümmere Methoden vorstellen, mein teures Geld zu verjubeln - aber als vernunftbegabter Mensch sollte man das selbst entscheiden können.
Nicht selbst entscheiden dürfen das nämlich unter Anderem die Bürger der Vereinigten Staaten von Nordamerika, deren Regierung dafür Sorge trägt, daß sie gar nicht erst in Versuchung kommen, Online in der Karibik zu spielen.
Für das zarte Pflänzlein Wirtschaft ist das natürlich ein herber Schlag.
Zum Glück gibt es aber die WTO und das GATS- abkommen, das genau so etwas verhindern will. Und da die Schorsch Bush- Regierung nicht auf die WTO hören will, darf man auf Antigua und Barbuda jetzt zu Gegenmaßnahmen greifen - und besinnt sich auf alte Tradiotionen: bis Ende des 18. Jahrhunderts waren die Inseln nämlich auch ein Rückzugsort für Piraten.
Und an diese will man jetzt anknüpfen, und die Urheberrechte für US- amerikanische Erzeugnisse aussetzen.
Damit, so hofft man, kann man die Einkommensverluste ausgleichen und Druck auf den großen Nachbarn im Norden auswirken damit dieser seine Politik überdenke.
Es ist schon manchmal toll, zuzusehen, welche Auswirkungen die Globalisierung (hier: des Glücksspiels) haben kann, und dadurch anderen Globalisierungstendenzen (hier: der industriellen Schaffung von 'Kulturgütern') so richtig schön in den Arsch tritt.
Freitag, 24. August 2007
Wenn schon Oper
...dann würde ich mir das sicher nicht antun wollen: Die gesammelte Lebensgeschichte von Rudolf Mooshammer.
Was aber sicher daran liegt, daß mir dieser Typ mit seinen schleimig zusammengeklebten Haaren und Pudel im Arm immer suspekt war. Mag sein Aussehen noch so individuell gewesen sein - wenn er seine Kunden genauso zugerichtet hat wie sich selbst kanns mit großem 'Modemacher' nicht so weit hergewesen sein.
Was aber sicher daran liegt, daß mir dieser Typ mit seinen schleimig zusammengeklebten Haaren und Pudel im Arm immer suspekt war. Mag sein Aussehen noch so individuell gewesen sein - wenn er seine Kunden genauso zugerichtet hat wie sich selbst kanns mit großem 'Modemacher' nicht so weit hergewesen sein.
Persönlichkeitstests

Na sind das tolle Aussichten?
via cabman
Oller Pienser!
Kollege P2 war Anfang der Woche ganz wild auf Thai. Freitag, ja diesen Freitag wolle er ganz sicher hin.
Jetzt ist Freitag und was sagt das Meisterstück an Konsequenz? Heult rum, weil es zum Friseur muß, heute, in der Mittagspause.
Na gut, gibts halt noch nen Salattag für den Schutzgeist.
Jetzt ist Freitag und was sagt das Meisterstück an Konsequenz? Heult rum, weil es zum Friseur muß, heute, in der Mittagspause.
Na gut, gibts halt noch nen Salattag für den Schutzgeist.
Ein PC ist kein Rundfunkempfangsgerät
Man kann mit einem PC vieles machen:
Rechnen, prgrammieren, Webseiten anschauen, Videos kucken, Musik hören, aber es gibt etwas, wozu die meisten PCs nicht in der Lage sind: Rundfunkwellen zu empfangen und das Singnal (Bild oder Ton) wiederzugeben.
Das brauchen PCs auch normalerweise nicht. Denn wer fernsehen will, hat meist auch einen Fernseher danbenstehen. Und dieser Fernseher hat eine viel größere und buntere Mattscheibe, als so ein komisches PC- Dingens.
Das weiß eigentlich jeder. Eigentlich. Denn es gibt auch Ausnahmen. Viele dieser Ausnahmen wohnen in Köln und verdienen ihre Brötchen bei einem recht unbeliebten Verein namens GEZ.
Und da tun sie den ganzen Tag nix anderes als sich dumme Gründe dafür auszudenken, warum jemand diesem Verein namens GEZ Geld geben muß. Weil in letzter Zeit viele Leute auf die Idee gekommen sind, ihren Fernseher wegzugeben, lassen sie sich jetzt eben auch Geld für PCs geben, aber auch für Handys, weil auch Handys haben so ein Fernseherdings. Das ist zwar nicht so groß und nur absolute Vollspaten kucken auf nem Handy Filme, macht aber nix.
Aber manchmal, wenn den Leuten von der GEZ mal ganz doll langweilig ist, dann setzen sie sich an einenPCs 'neuartigen' Fernseher, und kucken, ob es da auch andere Bilder drauf zu sehen gibt als die aus dem alten Fernseher. Meistens schalten sie direkt wieder ab weil die ganz langweilig sind und weil da keine Gülltschan rumschnattert und sich nix bewegt, aber ganz selten finden sie auch mal was Dolles. So wie die Seite der Akademie. Da schreiben kluge Leute, wie man etwas bestimmtes tun kann - zum Beispiel seinen Fernseher bei der GEZ abmelden. Sowas nennt der Volksmund eine GEZ- Abmeldung, auch wenns im Gesetz ganz anders heißt. Das gefällt den Leuten von der GEZ jetzt aber gar nicht. Denn wenn viele Leute sich abmelden, dann kriegen sie weniger Geld und sie müssen sich neue Sachen mit Scheiben ausdenken, für die sie sich Geld geben lassen können - zum Beispiel Waschmaschinen.
Darum schreiben sie der Akademie lieber einennetten Brief, in dem sie ein paar Verbesserungsvorschläge machen. Zum Beispiel sollen so Wörter wie 'GEZ- Abmeldung' nicht mehr genannt werden, weil die ja im Gesetz ganz anders heißen, oder 'PC', weil PCs gibts ja in Wirklichkeit gar nicht, sondern nur Radios, Fernseher, und neuartige Dinger mit Scheiben mit denen man auch fernsehen kann.
Und damit die Akademie auch sieht, wie nett die GEZ ist, lassen die Jungs und Mädels ganz unten ihren Lieblingsanwalt unterschreiben, setzen obendrüber nochmal groß das Wort 'Abmahnung' und schmücken das ganze noch mit ein paar lustigen Zahlen aus, wenn das nicht beeidruckt was sonst? Denn mit Drohbriefen kennt man sich bei der GEZ schließlich aus, keine Firma in Deutschland verschickt mehr.
Nur finden das die Leute von der Akademie ganz und gar nicht witzig und erklären sich erstmal zur GEZ- freien Zone - was heißt, daß sie erstmal alle Seiten mit den klugen Texten zur GEZ gelöscht haben, zumindest bis der Lieblingsanwalt der Akademie das wieder gradegebogen hat.
Wer aber grade jetzt seinen Fernseher weggeschmissen, gegen eine Kiste Bier getauscht oder verkauft hat und sich deswegen bei der GEZ abmelden möchte, muß nicht trauring sein. Denn es gibt noch mehr Seiten, die kluge Texte zum Thema GEZ bereithalten, und wer möchte, kann ja auch noch ein Buch kaufen.
Rechnen, prgrammieren, Webseiten anschauen, Videos kucken, Musik hören, aber es gibt etwas, wozu die meisten PCs nicht in der Lage sind: Rundfunkwellen zu empfangen und das Singnal (Bild oder Ton) wiederzugeben.
Das brauchen PCs auch normalerweise nicht. Denn wer fernsehen will, hat meist auch einen Fernseher danbenstehen. Und dieser Fernseher hat eine viel größere und buntere Mattscheibe, als so ein komisches PC- Dingens.
Das weiß eigentlich jeder. Eigentlich. Denn es gibt auch Ausnahmen. Viele dieser Ausnahmen wohnen in Köln und verdienen ihre Brötchen bei einem recht unbeliebten Verein namens GEZ.
Und da tun sie den ganzen Tag nix anderes als sich dumme Gründe dafür auszudenken, warum jemand diesem Verein namens GEZ Geld geben muß. Weil in letzter Zeit viele Leute auf die Idee gekommen sind, ihren Fernseher wegzugeben, lassen sie sich jetzt eben auch Geld für PCs geben, aber auch für Handys, weil auch Handys haben so ein Fernseherdings. Das ist zwar nicht so groß und nur absolute Vollspaten kucken auf nem Handy Filme, macht aber nix.
Aber manchmal, wenn den Leuten von der GEZ mal ganz doll langweilig ist, dann setzen sie sich an einen
Darum schreiben sie der Akademie lieber einen
Und damit die Akademie auch sieht, wie nett die GEZ ist, lassen die Jungs und Mädels ganz unten ihren Lieblingsanwalt unterschreiben, setzen obendrüber nochmal groß das Wort 'Abmahnung' und schmücken das ganze noch mit ein paar lustigen Zahlen aus, wenn das nicht beeidruckt was sonst? Denn mit Drohbriefen kennt man sich bei der GEZ schließlich aus, keine Firma in Deutschland verschickt mehr.
Nur finden das die Leute von der Akademie ganz und gar nicht witzig und erklären sich erstmal zur GEZ- freien Zone - was heißt, daß sie erstmal alle Seiten mit den klugen Texten zur GEZ gelöscht haben, zumindest bis der Lieblingsanwalt der Akademie das wieder gradegebogen hat.
Wer aber grade jetzt seinen Fernseher weggeschmissen, gegen eine Kiste Bier getauscht oder verkauft hat und sich deswegen bei der GEZ abmelden möchte, muß nicht trauring sein. Denn es gibt noch mehr Seiten, die kluge Texte zum Thema GEZ bereithalten, und wer möchte, kann ja auch noch ein Buch kaufen.
Donnerstag, 23. August 2007
Straßenpflaster
gibts hier ja zuhauf:

...diesmal nur ohne Westerwälder Basalt, aber dafür kann man erkennen, daß da links ein Straßencafe sein muß.

...diesmal nur ohne Westerwälder Basalt, aber dafür kann man erkennen, daß da links ein Straßencafe sein muß.
Die Gentrifikation des Frankfurter Ostends
...wird in den nächsten Jahren noch sehr interessant werden. Spätestens wenn der neue Eurotower steht, wird das Viertel wohlhabende Bewohner anziehen und die derzeit ansässigen prekarisierten Bewohner vertreiben...
(Man tut ja was man kann, um aufs Radar von sich Wolfgang zu kommen)
Wo die Sonne ja angeblich viel länger scheint als im richtigen Frankfurt
steht eine recht einmalige Kette an Museen rum.
Und genau da wirds am Wochenende hoch hergehen - mit dem Museumsuferfest.
Neben diversen Aktionen der verschiedenen Museen gibts natürlich auch eine ganze Reihe an Bühnen, von denen die ein oder andere denn doch ein hörbares Musikprogramm zu bieten haben wird - das Monza beschallt das Maincafe, Ian Pooley die Untermainbrücke und unter dem Namen Mainstromkultur wollen eine ganze Reihe vielversprechender DJs den Holbeinsteg zum Klingen bringen.
Nur gut, daß die Temperaturen auch wieder ansteigen und tagsüber bis 25° zu bieten haben, da bleibt doch sicher noch ein wenig Wärme über, um die Nacht am südlichen Mainufer genießen zu können, und wenn nicht ist ja Musik da um sich warm zu tanzen.
Na also, wer sagts denn? Für Begleitung ist auch gesorgt. S. schaut zusammen mit ihrer Freundin M. vorbei.
Und genau da wirds am Wochenende hoch hergehen - mit dem Museumsuferfest.
Neben diversen Aktionen der verschiedenen Museen gibts natürlich auch eine ganze Reihe an Bühnen, von denen die ein oder andere denn doch ein hörbares Musikprogramm zu bieten haben wird - das Monza beschallt das Maincafe, Ian Pooley die Untermainbrücke und unter dem Namen Mainstromkultur wollen eine ganze Reihe vielversprechender DJs den Holbeinsteg zum Klingen bringen.
Nur gut, daß die Temperaturen auch wieder ansteigen und tagsüber bis 25° zu bieten haben, da bleibt doch sicher noch ein wenig Wärme über, um die Nacht am südlichen Mainufer genießen zu können, und wenn nicht ist ja Musik da um sich warm zu tanzen.
Na also, wer sagts denn? Für Begleitung ist auch gesorgt. S. schaut zusammen mit ihrer Freundin M. vorbei.
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