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Freitag, 18. Juli 2008
Momentaufnahme
Da laufe ich die Straße runter und singe, leise zu mir, 'Ich wah diddy diddy dam diddy ich'.
Der ein oder andere entgegenkommende schüttelt den Kopf, doch ich weiß: Die sind nur neidisch, weil ihnen da einer entgegenkommt, der einfach froh darüber ist, Hinz oder Kunz zu sein während sie sich danach sehnen, Britney zu sein, oder Brad, oder vielleicht auch Angelina. Ach nee, Diese Woche wohl lieber nicht Angelina, das könnte schmerzhaft sein, und dann diese zähen Verhandlungen mit Mattel, damit jedes Kind zu Weihnachten ein Paket mit den Brangelina Twins unterm Weihnachtsbaum liegen hat. Hach ja, es ist schon hart für die, die heute nicht Hinz oder Kunz sein wollen...
Der ein oder andere entgegenkommende schüttelt den Kopf, doch ich weiß: Die sind nur neidisch, weil ihnen da einer entgegenkommt, der einfach froh darüber ist, Hinz oder Kunz zu sein während sie sich danach sehnen, Britney zu sein, oder Brad, oder vielleicht auch Angelina. Ach nee, Diese Woche wohl lieber nicht Angelina, das könnte schmerzhaft sein, und dann diese zähen Verhandlungen mit Mattel, damit jedes Kind zu Weihnachten ein Paket mit den Brangelina Twins unterm Weihnachtsbaum liegen hat. Hach ja, es ist schon hart für die, die heute nicht Hinz oder Kunz sein wollen...
*LOL*
Heute San Francisco,
Und morgen die ganze Welt.
Schon witzig, was so passieren kann, wenn man jemandem mehr Macht gibt als er verträgt...
Und morgen die ganze Welt.
Schon witzig, was so passieren kann, wenn man jemandem mehr Macht gibt als er verträgt...
Videospiele - die ersten Trips
Stöckchen, Blog- Karneval, Blog- Parade - am Ende geht es ja doch wieder darum, sich als Lemming zu beweisen und zu einem Thema seinen Sempf dazuzugeben.
Gut, diese Parade habe ich beim BeetFreeq gefunden, und es geht darum, seine ersten bzw. ersten liebsten Videospiele zu nenen.
Ich fange einfach mal in ganz grauer Vorzeit an, beim Atari 2600, einer sehr sehr pixeligen Videoconsole aus den tiefsten Achtzigern - die aber sehr geile Joysticks hatte. Ein Freund hatte eine solche, und wir hatten ganze Ferien davor verbracht. Danach kommen noch ein paar Spiele, die ich auf meinem ersten eigenen Computer, einem Amiga 500 gezockt hatte.
Erstmal, was mich am Meisten am 'Atari' begeistert hatte:
Pacman
Ein Spiel das wohl jeder fast kennt. Held Pacman, der aussieht wie ein Smilie mit einem übergoßen Mund, irrt durch Labyrinthe, immer auf der Flucht vor einer Art Gespenster, die aussehen wie Frauen aus Afghanistan. Dabei futtert er eine Unzahl an buter Pillen die im Weg rumliegen. Einige verleihen ihm Superkräfte und er kann daraufhin die Gespenster jagen und zur Strecke bringen.
Angelehnt an dieses wundervolle Spiel exisistiert in gewissen Kreisen die Weisheit:
Dieses Spiel war ein wenig einfacher gestrickt, aber nichtsdestotrotz fesselnd. Man steuert ein 'Mondfahrzeug' aus der Seitenperspektive und muß diverse Hindernisse überspringen oder abschießen, und bekommt es natürlich auch mit jede Menge Aliens zu tun. quasi das erste horizontale Ballerspiel.
Weiter gehts mit Amiga- Games. Hier könnte ich vermutlich Dutzende aufzählen, also ist die Auswahl mehr als willkürlich:
Turrican:
Teil 1- 3 - die wohl genialste Actionspiel- Serie für Amiga. Ein Elitesoldat in einer nahezu unkaputtbaren Rüstung ist auf einem fremden Planeten gelandet und hat allerhand damit zu tun, sich gegen Aliens zur Wehr zu setzen, die beweisen wollen, daß die Rüstung doch nicht unkaputtbar ist. Als Spieler steuert man eben diesen Soldaten und darf sich durch risiege Labyrinthe bewegen, jede Menge Bonus- Items einsammeln und am Ende jeden Levels gegen einen etwas überdimensionierten Obermotz kämpfen. Wem das Spielprinzip bekannt vorkommt: Es ähnelt dem der heutigen 3D- Shooter, auch wenn optisch natürlich Welten dazwischenliegen.
Wer sich mal anschauen möchte, wie sich Turrican anfühlte, kann das mit dem inoffiziellen Nachfolger Hurrican tun, den die Jungs von poke53289 entwickelt haben.
Die Siedler:
Eines der letzten Computerspiele das auf Amiga entwickelt wurde, und eine der genialsten Innvationen, die zumindest den deutschen Spielemarkt bis heute beeinflusst. Aufgabe ist es, eine funktionierende Wirtschaft in einem mittelalterlichen Szeario aufzubauen. Ausgehend von seinem eigenen Neuschwanstein bginnt man, die ersten Gebäude aufzubauen, verbindet diese durch Wege und schaut dann erstmal zu, wie die kleinen Siedler in Lemming- Manier aus dem Schloß herauskommen und die Welt bevölkern. Hat man alles richtig gemacht, beginnt man, sein Territorium auszubauen und langsam aufzurüsten - denn irgendwo in der Nähe siedelt sicher ein Gegenspieler.
Siedler bin ich noch lange treu geblieben und ich halte die Serie noch bis heute für die beste Aufbaustrategie Spiele die es gibt. Aber leider verkauft der Hersteller Vivendi seit 2004 Spiele unter dem Namen, die nichts mehr mit dem zu tun haben, was Siedler einmal ausmachte.
Popoulus:
Als Letztes einen frühen Vorgänger der Echtzeitstrategie - die Mutter aller Göttersimulationen Popoulous von Bullfrog. Als echter Gott legt man sich auf einer Weltkarte im ISO- 3D mit einem ebenso echten Gegen- Gott an. Da wir schon aus der Bibel wissen, daß es nur einen geben kann, muß der andere weg. Das konnte man aber nicht direkt entscheiden, sondern mußte diesen Kampf über die Anhänger austragen, die man aber sehr gut beeinflussen konnte. Dadurch, daß man ihnen Siedlungsgebiete geebnet und ihren Pilgerstrom in bestimmte Gegenden gelenkt hat, hat man erstmal dafür gesorgt, daß die eigene Anhängerschar die Mehrheit darstellt, dann konnte man langsam beginnen, den Gegner mit Plagen zu peinigen, oder Helden auf ihn loszulassen.
Der erst Teil hatte grandiose 500 Levelm der zweite ging sogar auf 1000, wovon man je nach Punktezahl mehrere überspringen durfte. Ich habs durchgespielt.
Als späten Nachfolger gab es noch Populous III, das das Spielprinzip recht gut in eine 3D- Echtzeitumgebung übertragen konnte, sowie vom früheren Bullfrog- Chef Peter Molyneux Black and White, das mich aber nicht begeistern konnte.
PS: Ganz toll war, daß man die Atari- Joysticks auch am Amiga anschließen konnte. So habe ich Turrican und einige andere Spiele mit dem gleichen Gerät gespielt, das ich auch schon für Pacman in der Hand hatte. Als die Teile dann doch mal zugrunde gingen, wurden sie natürlich durch Competition Pro- Joysticks ersetzt.
Gut, diese Parade habe ich beim BeetFreeq gefunden, und es geht darum, seine ersten bzw. ersten liebsten Videospiele zu nenen.
Ich fange einfach mal in ganz grauer Vorzeit an, beim Atari 2600, einer sehr sehr pixeligen Videoconsole aus den tiefsten Achtzigern - die aber sehr geile Joysticks hatte. Ein Freund hatte eine solche, und wir hatten ganze Ferien davor verbracht. Danach kommen noch ein paar Spiele, die ich auf meinem ersten eigenen Computer, einem Amiga 500 gezockt hatte.
Erstmal, was mich am Meisten am 'Atari' begeistert hatte:
Pacman
Ein Spiel das wohl jeder fast kennt. Held Pacman, der aussieht wie ein Smilie mit einem übergoßen Mund, irrt durch Labyrinthe, immer auf der Flucht vor einer Art Gespenster, die aussehen wie Frauen aus Afghanistan. Dabei futtert er eine Unzahl an buter Pillen die im Weg rumliegen. Einige verleihen ihm Superkräfte und er kann daraufhin die Gespenster jagen und zur Strecke bringen.
Angelehnt an dieses wundervolle Spiel exisistiert in gewissen Kreisen die Weisheit:
Computerspiele haben keinen Einfluss auf Kinder. Hätten die Spiele Einfluss auf uns gehabt, als wir noch Kinder waren, würden wir heute durch verdunkelte Räume laufen, magische Pillen fressen und dazu elektronische Musik hörenMoon Patrol:
Dieses Spiel war ein wenig einfacher gestrickt, aber nichtsdestotrotz fesselnd. Man steuert ein 'Mondfahrzeug' aus der Seitenperspektive und muß diverse Hindernisse überspringen oder abschießen, und bekommt es natürlich auch mit jede Menge Aliens zu tun. quasi das erste horizontale Ballerspiel.
Weiter gehts mit Amiga- Games. Hier könnte ich vermutlich Dutzende aufzählen, also ist die Auswahl mehr als willkürlich:
Turrican:
Teil 1- 3 - die wohl genialste Actionspiel- Serie für Amiga. Ein Elitesoldat in einer nahezu unkaputtbaren Rüstung ist auf einem fremden Planeten gelandet und hat allerhand damit zu tun, sich gegen Aliens zur Wehr zu setzen, die beweisen wollen, daß die Rüstung doch nicht unkaputtbar ist. Als Spieler steuert man eben diesen Soldaten und darf sich durch risiege Labyrinthe bewegen, jede Menge Bonus- Items einsammeln und am Ende jeden Levels gegen einen etwas überdimensionierten Obermotz kämpfen. Wem das Spielprinzip bekannt vorkommt: Es ähnelt dem der heutigen 3D- Shooter, auch wenn optisch natürlich Welten dazwischenliegen.
Wer sich mal anschauen möchte, wie sich Turrican anfühlte, kann das mit dem inoffiziellen Nachfolger Hurrican tun, den die Jungs von poke53289 entwickelt haben.
Die Siedler:
Eines der letzten Computerspiele das auf Amiga entwickelt wurde, und eine der genialsten Innvationen, die zumindest den deutschen Spielemarkt bis heute beeinflusst. Aufgabe ist es, eine funktionierende Wirtschaft in einem mittelalterlichen Szeario aufzubauen. Ausgehend von seinem eigenen Neuschwanstein bginnt man, die ersten Gebäude aufzubauen, verbindet diese durch Wege und schaut dann erstmal zu, wie die kleinen Siedler in Lemming- Manier aus dem Schloß herauskommen und die Welt bevölkern. Hat man alles richtig gemacht, beginnt man, sein Territorium auszubauen und langsam aufzurüsten - denn irgendwo in der Nähe siedelt sicher ein Gegenspieler.
Siedler bin ich noch lange treu geblieben und ich halte die Serie noch bis heute für die beste Aufbaustrategie Spiele die es gibt. Aber leider verkauft der Hersteller Vivendi seit 2004 Spiele unter dem Namen, die nichts mehr mit dem zu tun haben, was Siedler einmal ausmachte.
Popoulus:
Als Letztes einen frühen Vorgänger der Echtzeitstrategie - die Mutter aller Göttersimulationen Popoulous von Bullfrog. Als echter Gott legt man sich auf einer Weltkarte im ISO- 3D mit einem ebenso echten Gegen- Gott an. Da wir schon aus der Bibel wissen, daß es nur einen geben kann, muß der andere weg. Das konnte man aber nicht direkt entscheiden, sondern mußte diesen Kampf über die Anhänger austragen, die man aber sehr gut beeinflussen konnte. Dadurch, daß man ihnen Siedlungsgebiete geebnet und ihren Pilgerstrom in bestimmte Gegenden gelenkt hat, hat man erstmal dafür gesorgt, daß die eigene Anhängerschar die Mehrheit darstellt, dann konnte man langsam beginnen, den Gegner mit Plagen zu peinigen, oder Helden auf ihn loszulassen.
Der erst Teil hatte grandiose 500 Levelm der zweite ging sogar auf 1000, wovon man je nach Punktezahl mehrere überspringen durfte. Ich habs durchgespielt.
Als späten Nachfolger gab es noch Populous III, das das Spielprinzip recht gut in eine 3D- Echtzeitumgebung übertragen konnte, sowie vom früheren Bullfrog- Chef Peter Molyneux Black and White, das mich aber nicht begeistern konnte.
PS: Ganz toll war, daß man die Atari- Joysticks auch am Amiga anschließen konnte. So habe ich Turrican und einige andere Spiele mit dem gleichen Gerät gespielt, das ich auch schon für Pacman in der Hand hatte. Als die Teile dann doch mal zugrunde gingen, wurden sie natürlich durch Competition Pro- Joysticks ersetzt.
Mittwoch, 16. Juli 2008
Kleines Feuerwerk gefällig?
Grade erst von der Kamera geholt, aber immer noch frisch: Das Feuerwerk des diesjährigen Love Family Parks. Begleitet von Platten, die der olle Trancer Sven auf die Teller zauberte, schossen die Raketen in den Himmel.
Dienstag, 15. Juli 2008
Foxit Reader
Meine Abneigung gegen langsame, ineffiziente oder dämlich vorkonfigurierte Software scheint sich ja langsam rumzusprechen. Manche Trolle werfen mir inzwischen sogar vor, ich würde bestimmte Softwarehersteller überhaupt nicht mögen.
So ist es natürlich nicht.
Ich mag nur einige Produkte weniger gern als andere.
Ein Produkt, was es bei mir so ziemlich verschissen hat, ist der Adobe Reader. Ein Programm, das eigentlich nicht viel mehr als ein Bildbetrachter ist, sich aber von Version zu Version mehr aufbläht, die Frechheit besitzt, sich ungefragt, in meinen Autostart einzunisten und, vor Allem in den Versionen 6 und 7, ultralangsam startete. Bis zum Erscheinen von Version 8 vor einem knappen Jahr war ich noch treuer Nutzer der 5er Version.
Nun hat der Reader 8 zwar einige Verbesserungen gebracht, aber so ganz glücklich machte er mich immer noch nicht. Immer noch mußte nach der Installation jedes Mal der Autostart aufgeräumt werden um den Auto- Updater und das Tray- Icon zu entfernen - alles Dinge, die ich für einen Bildbetrachter, den ich einmal die Woche benutze, definitiv nicht brauche.
Doch zum Glück gibts ja mittlerweile Alternativen: zum Bleistift den kostenlosen Foxit Reader.
Nach meinen ersten Tests bin ich sehr zufrieden. Es läuft sowohl unter XP als auch Vista (64), startet (bei mir) in einem Bruchteil einer Sekunde, belegt frisch gestartet grade mal 7MB Speicherplatz und kann alle Dateien mit der Extension .PDF anzeigen.
Was brauch ich da noch die Konkurrenzsoftware?
So ist es natürlich nicht.
Ich mag nur einige Produkte weniger gern als andere.
Ein Produkt, was es bei mir so ziemlich verschissen hat, ist der Adobe Reader. Ein Programm, das eigentlich nicht viel mehr als ein Bildbetrachter ist, sich aber von Version zu Version mehr aufbläht, die Frechheit besitzt, sich ungefragt, in meinen Autostart einzunisten und, vor Allem in den Versionen 6 und 7, ultralangsam startete. Bis zum Erscheinen von Version 8 vor einem knappen Jahr war ich noch treuer Nutzer der 5er Version.
Nun hat der Reader 8 zwar einige Verbesserungen gebracht, aber so ganz glücklich machte er mich immer noch nicht. Immer noch mußte nach der Installation jedes Mal der Autostart aufgeräumt werden um den Auto- Updater und das Tray- Icon zu entfernen - alles Dinge, die ich für einen Bildbetrachter, den ich einmal die Woche benutze, definitiv nicht brauche.
Doch zum Glück gibts ja mittlerweile Alternativen: zum Bleistift den kostenlosen Foxit Reader.
Nach meinen ersten Tests bin ich sehr zufrieden. Es läuft sowohl unter XP als auch Vista (64), startet (bei mir) in einem Bruchteil einer Sekunde, belegt frisch gestartet grade mal 7MB Speicherplatz und kann alle Dateien mit der Extension .PDF anzeigen.
Was brauch ich da noch die Konkurrenzsoftware?
Mein kleiner grüner...
Irgendwie hörte sich das bei den Comedian Harmonists ja noch ein wenig anders an, also sie über ihren Kaktus sangen.
Trotzdem toll, was unsere hessischen Acapella- Jungs, die - achtung, Zungenbrecher: U- bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern aus dem Thema rausholen.
Anspieltips: Katktus, die restlichen Lieder auf der Liste
Und unter Videos gibts sogar noch ne Konstprobe hessischer Mundart, natürlich musikalisch.
Trotzdem toll, was unsere hessischen Acapella- Jungs, die - achtung, Zungenbrecher: U- bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern aus dem Thema rausholen.
Anspieltips: Katktus, die restlichen Lieder auf der Liste
Und unter Videos gibts sogar noch ne Konstprobe hessischer Mundart, natürlich musikalisch.
Montag, 14. Juli 2008
Carlsberg
Liebe Österreicher, jetzt verstehe ich auch, warum Ihr so sauer darüber wart, zur EM ein bestimmtes Bier aufs Auge gedrückt zu bekommen.
Der Grund: Ich habs probiert. Selbst auf ein vorher getrunkenes Binding* wollte es nicht wirklich den Weg durch die Kehle finden.
Da greif ich doch lieber zum Bier der fast namensgleichen Saarländischen Konkurrenz.
Der Grund: Ich habs probiert. Selbst auf ein vorher getrunkenes Binding* wollte es nicht wirklich den Weg durch die Kehle finden.
Da greif ich doch lieber zum Bier der fast namensgleichen Saarländischen Konkurrenz.
*persönliche Haßmarke des Autors
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