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Freitag, 6. Juni 2008
Mit jedem zweiten Ei
Fucked
Ob Polen oder Deutschland - Springer bleibt einfach Springer.
Royal with cheese
Irgendwie hab ich ja das Gefühl, die Amis haben alle zuviel 'Pulp Fiction' gesehen.
Immer, wenn einer zum Besuch hier rüber kommt, legt er ein Wochenende in Amsterdam ein.
...natürlich nur für die schönen Sehenswürdigkeiten
Immer, wenn einer zum Besuch hier rüber kommt, legt er ein Wochenende in Amsterdam ein.
...natürlich nur für die schönen Sehenswürdigkeiten
Liebling, ich habe die Pyramide verschlampt
Eigentlich, sollte man meinen, sind die Dinger doch groß genug, um sie nicht zu verlieren. Wenn aber irgendwann mal jemand die Spitze abgehackt hat und sich dann auch noch ne Sanddüne breitmacht, kann das schonmal passieren: Dat Ding is wech!
Schön dagegen, daß die Ägypter sich ab und an mal wieder die Sandschaufel schnappen und die Dünen umgraben. Und so findet man dann auch mal eine Pyramide wieder, die zuletzt vor 150 Jahren das Tageslicht gesehen hat.
Schön dagegen, daß die Ägypter sich ab und an mal wieder die Sandschaufel schnappen und die Dünen umgraben. Und so findet man dann auch mal eine Pyramide wieder, die zuletzt vor 150 Jahren das Tageslicht gesehen hat.
Streik für 0.3 Cent den Liter?
Irgendwas ist da mal wieder total schiefgelaufen.
Lidl verlangt (und zahlt) mehr Geld für den Liter Milch, der restliche Einzelhandel will nachziehen, aber die Molkerei Nordmilch meint, davon könne nix an die Bauern bezahlt werden, weil sie ja Käse verkaufe und der nicht teurer werde.
Daß sich die Käsepreise in den letzten 12 Monaten bereits erhöht haben, will ich hier mal ungnädigerweise nicht übersehen. Also wohin sind die bitteschön geflossen? Die Website schweigt sich darüber aus.
Achja, Nordmilch produziert unter Anderem die Käseprodukte der Marke 'Milram'. Vielleicht können die ja mehr Milch verkaufen, wenn man deren Käsekram im Regal liegen läßt?
Lidl verlangt (und zahlt) mehr Geld für den Liter Milch, der restliche Einzelhandel will nachziehen, aber die Molkerei Nordmilch meint, davon könne nix an die Bauern bezahlt werden, weil sie ja Käse verkaufe und der nicht teurer werde.
Daß sich die Käsepreise in den letzten 12 Monaten bereits erhöht haben, will ich hier mal ungnädigerweise nicht übersehen. Also wohin sind die bitteschön geflossen? Die Website schweigt sich darüber aus.
Achja, Nordmilch produziert unter Anderem die Käseprodukte der Marke 'Milram'. Vielleicht können die ja mehr Milch verkaufen, wenn man deren Käsekram im Regal liegen läßt?
Noch so ein Argument für die Eees
Nachdem ich gestern ja bereits ausführlich über die neuen Eeee- Modelle und die der Konkurrenz geschrieben hab ist mir grade ein ganz heißes Kaufargument für die Teile aufgefallen:
Eigentlich ist es ja fast ein Manko, daß die in diesen Schnuckelteilen verbauten Prozessoren nicht sooo die Leistung bringen wie ein richtiges Notebook. Doch außer dem Preis - ein nur geringfügig größeres, dafür voll leistungsfähiges Subnotebook kostet locker das 5- Fache - hat die geringere Rechenleistung einen weiteren Vorteil:
Keinem der Hersteller fällt es ein, die Teile mit Windows Vista auszuliefern.
Nein, stattdessen gibts bei der aktuellen Generation für diejenigen, die sich nicht mit Linux anfreunden können, ein schlankes Windows XP dazu.
Na, Ihr lieben Vista- Ablehner landauf landab. Wie wärs? Wenn Ihr denn schon an ein neues Notebook denkt und Euch mit der Größe der Teile anfreunden könnt, ist ein Eee doch ein heißer Tip.
Soviel wie ein vor 4 oder 5 Jahren gekauftes 'richtiges' Notebook leistet so ein Schnuckel ja trotzdem.
Eigentlich ist es ja fast ein Manko, daß die in diesen Schnuckelteilen verbauten Prozessoren nicht sooo die Leistung bringen wie ein richtiges Notebook. Doch außer dem Preis - ein nur geringfügig größeres, dafür voll leistungsfähiges Subnotebook kostet locker das 5- Fache - hat die geringere Rechenleistung einen weiteren Vorteil:
Nein, stattdessen gibts bei der aktuellen Generation für diejenigen, die sich nicht mit Linux anfreunden können, ein schlankes Windows XP dazu.
Na, Ihr lieben Vista- Ablehner landauf landab. Wie wärs? Wenn Ihr denn schon an ein neues Notebook denkt und Euch mit der Größe der Teile anfreunden könnt, ist ein Eee doch ein heißer Tip.
Soviel wie ein vor 4 oder 5 Jahren gekauftes 'richtiges' Notebook leistet so ein Schnuckel ja trotzdem.
Mein neues Noty?
Was die Vielfalt der mobilen Rechenpower angeht, sind ja mittlerweile gar keine Grenzen mehr gesetzt. Von eigentlich nur noch auf dem Papier mobilen Workstations mit 20" Display und High End Grafikkarte über vollwertige aber doch handlich kleinen Subnotebooks bis hin zum '100 Dollar- Laptop' von OLPC, der aber mehr für Schulen gedacht ist.
Und seit einem Jahr hat Asus auch noch seine Eee PC- Serie gestartet, die ebenfalls alles andere als 'Ieh' ist.
Das Rezept ist einfach: Ein schon handliches Subnotebook wird nochmal um ne Nummer geschrumpft, dazu kommt ein schwächerer, dafür stromsparenderer Prozessor, und damit das Ganze trotzdem flott läuft, kommt ein schickes Linux drauf. Im Ganzen kostetet so ein Eee grade mal um die 300 Kröten, und reicht für alles was man unterwegs tun möchte, aus.
Nun ist grade irgendwo in Asien Computermesse, genauer gesagt bei Asus vor der Haustür. Und nicht nur bei Asus, nein, weil fast alle Notebooks aus der Ecke kommen, läßt es sich kein Hersteller entgehen, neue Geräte vorzustellen. Und ich muß sagen: Die neuen Eees sind schon schick, und würden mir locker für unterwegs ausreichen. Gut, das Display könnte etwas mehr Auflösung vertragen, aber sonst - ich war am grübeln...
Doch da gibt es ja nicht nur Asus. Die Konkurrenz schläft nämlich auch nicht, und so stellen unter Anderem auch Acer und MSI solche Geräte vor.
Diese Flut von neuen Geräten wird auch durch den Atom- Prozessor von Intel ermöglicht, der gerade für Geräte mit wenig Strom- und Leistungsbedarf neu entwickelt wurde. Andererseits: Wieviel Leistung braucht man schon, um eine Website zu lesen oder Musik zu hören? Und auch die Königsklasse der mobilen Anwendung: Einen Film anzuschauen um die Bahnfahrt zu verkürzen - schafft der neue Kleine locker.
So, was mein kleines Schutzgeistherz dann aber endgültig zum Schmelzen bracht, war dieses Prachtstück von Gigabyte:

Wie man unschwer erkennen kann, ist dieses Schatzi ein kleiner schnuckeliger Tablet PC, natürlich inclusive Touchscreen. Dazu ist die Auflösung nochmal einen Tick höher und es gibt statt knapp bemessenem SSD- Speicher eine richtig große Festplatte.
Für diesen Sommer wird das wohl leider nichts mehr, aber wenn der Kleine auch hierzulande verfügbar ist, werd ich da sicher mehr als einen Blick draufwerfen.
Edith: Auch der größte PC- Versender Dell will hier mitspielen und hat ein eigenes Mini- Noty angekündigt. Ab August.
Leider schweigen sie sich noch über die Innereien aus, aber das Design gefällt schonmal.
Und seit einem Jahr hat Asus auch noch seine Eee PC- Serie gestartet, die ebenfalls alles andere als 'Ieh' ist.
Das Rezept ist einfach: Ein schon handliches Subnotebook wird nochmal um ne Nummer geschrumpft, dazu kommt ein schwächerer, dafür stromsparenderer Prozessor, und damit das Ganze trotzdem flott läuft, kommt ein schickes Linux drauf. Im Ganzen kostetet so ein Eee grade mal um die 300 Kröten, und reicht für alles was man unterwegs tun möchte, aus.
Nun ist grade irgendwo in Asien Computermesse, genauer gesagt bei Asus vor der Haustür. Und nicht nur bei Asus, nein, weil fast alle Notebooks aus der Ecke kommen, läßt es sich kein Hersteller entgehen, neue Geräte vorzustellen. Und ich muß sagen: Die neuen Eees sind schon schick, und würden mir locker für unterwegs ausreichen. Gut, das Display könnte etwas mehr Auflösung vertragen, aber sonst - ich war am grübeln...
Doch da gibt es ja nicht nur Asus. Die Konkurrenz schläft nämlich auch nicht, und so stellen unter Anderem auch Acer und MSI solche Geräte vor.
Diese Flut von neuen Geräten wird auch durch den Atom- Prozessor von Intel ermöglicht, der gerade für Geräte mit wenig Strom- und Leistungsbedarf neu entwickelt wurde. Andererseits: Wieviel Leistung braucht man schon, um eine Website zu lesen oder Musik zu hören? Und auch die Königsklasse der mobilen Anwendung: Einen Film anzuschauen um die Bahnfahrt zu verkürzen - schafft der neue Kleine locker.
So, was mein kleines Schutzgeistherz dann aber endgültig zum Schmelzen bracht, war dieses Prachtstück von Gigabyte:

Wie man unschwer erkennen kann, ist dieses Schatzi ein kleiner schnuckeliger Tablet PC, natürlich inclusive Touchscreen. Dazu ist die Auflösung nochmal einen Tick höher und es gibt statt knapp bemessenem SSD- Speicher eine richtig große Festplatte.
Für diesen Sommer wird das wohl leider nichts mehr, aber wenn der Kleine auch hierzulande verfügbar ist, werd ich da sicher mehr als einen Blick draufwerfen.
Edith: Auch der größte PC- Versender Dell will hier mitspielen und hat ein eigenes Mini- Noty angekündigt. Ab August.
Leider schweigen sie sich noch über die Innereien aus, aber das Design gefällt schonmal.
Mittwoch, 4. Juni 2008
Vista und Multitasking
Ein Grund, warum ich mich immer noch nicht ganz an das neue Klickibunti von Microsoft gewöhnt hab ist sein beispiellos träges Verhalten.
Es war immer ein Pluspunkt von Windows, daß das, was man auf der Oberfläche tat, schnell umgesetzt wurde. Schon unter Windows 95 konnte man sich sicher sein, daß der Mauszeiger immer lief, auch wenn der Rest des Systems sich längst ins Nirvana verabschiedet hatte.
Mit Windows 2000 und XP kam dann langsam der Komfort. Man konnte einen Prozeß in den Hintergrund schieben und ihn irgendwann wieder noch vornoe holen - und er war währenddessen nicht aus unerfindlichen Gründen abgestürzt. So konnte Firefox 20 Dateien parallel runterladen - im Vordergrund konnte man trotzdem problemlos weiterarbeiten und surfen.
Und jetzt sitz ich an einem neuen Vista- Rechner mit 64 Bierflaschen und 4 Kornflaschen und die Programme hängen sich jeweils kurz auf, wenn sie was Größeres auf Festplatte zu schreiben haben. Firefox beim Download, VMWare, eigentlich alle. Ich mache mir ja meine Gedanken dazu, ob das daran liegt, daß es sich hier ausnahmslos noch um Programme mit nur 32 Bierflaschen handelt, oder ob einfach die Festplatte mit dem Wegschreiben nicht mehr nachkommt. Andererseits habe ich auch auf dem Vorgängerrechner eher exzessiv gearbeitet, und da gabs die Probleme noch nicht.
Dazu kommt natürlich, daß die Systeminfos mir nicht gerade aufs Auge drücken, daß die Festplatte überlastet sei. Vielmehr hat sie beträchtliche Leerlaufzeiten, und wie es beim Arbeitsspeicher oder den Kornflaschen aussieht erzähl ich lieber erst gar nicht.
Bleibt letzten Endes wohl nur noch eine Performance- Hürde: Die Grafikkarte! Das ist nämlich nur ne mickrige Onboard- Karte mit Chipsatz vom Prozessorhersteller. Ich muß morgen mal bei Chefchen eine Budget für ne 1024 Megabyte Grafikkarte locker machen. Geht ja nicht an, daß so eine unterdimensionierte Hardware mein ganzes System lahmlegt
Es war immer ein Pluspunkt von Windows, daß das, was man auf der Oberfläche tat, schnell umgesetzt wurde. Schon unter Windows 95 konnte man sich sicher sein, daß der Mauszeiger immer lief, auch wenn der Rest des Systems sich längst ins Nirvana verabschiedet hatte.
Mit Windows 2000 und XP kam dann langsam der Komfort. Man konnte einen Prozeß in den Hintergrund schieben und ihn irgendwann wieder noch vornoe holen - und er war währenddessen nicht aus unerfindlichen Gründen abgestürzt. So konnte Firefox 20 Dateien parallel runterladen - im Vordergrund konnte man trotzdem problemlos weiterarbeiten und surfen.
Und jetzt sitz ich an einem neuen Vista- Rechner mit 64 Bierflaschen und 4 Kornflaschen und die Programme hängen sich jeweils kurz auf, wenn sie was Größeres auf Festplatte zu schreiben haben. Firefox beim Download, VMWare, eigentlich alle. Ich mache mir ja meine Gedanken dazu, ob das daran liegt, daß es sich hier ausnahmslos noch um Programme mit nur 32 Bierflaschen handelt, oder ob einfach die Festplatte mit dem Wegschreiben nicht mehr nachkommt. Andererseits habe ich auch auf dem Vorgängerrechner eher exzessiv gearbeitet, und da gabs die Probleme noch nicht.
Dazu kommt natürlich, daß die Systeminfos mir nicht gerade aufs Auge drücken, daß die Festplatte überlastet sei. Vielmehr hat sie beträchtliche Leerlaufzeiten, und wie es beim Arbeitsspeicher oder den Kornflaschen aussieht erzähl ich lieber erst gar nicht.
Bleibt letzten Endes wohl nur noch eine Performance- Hürde: Die Grafikkarte! Das ist nämlich nur ne mickrige Onboard- Karte mit Chipsatz vom Prozessorhersteller. Ich muß morgen mal bei Chefchen eine Budget für ne 1024 Megabyte Grafikkarte locker machen. Geht ja nicht an, daß so eine unterdimensionierte Hardware mein ganzes System lahmlegt
Dienstag, 3. Juni 2008
Ich fühl mich grad wie ein Drittweltland
Spam ist fies, es füllt die Mailbox, hält einen von der Arbeit ab und will einen dazu bewegen, Dinge zu kaufen, die man weder vor noch nach Lesen dieses Mail- Mülls haben will.
Dagegen gibt es diverse Dinge die helfen sollen. Manche Netzwerkadmins lassen Spamfilter laufen, die Mails anhand des Inhalts aussortieren, oder sperren Mailserver aus, die bekannt für Spam- Versand sind.
Und dann gibt es noch die ganz cleveren Admins: Sie sperren einfach alles aus, was nicht aus dem gleichen Land kommt. Weil Ausländer sind ja grundsätzlich böse. Blöd ist es natürlich, wenn diese ganz cleveren Admins das Netz eines Kunden in Übersee administrieren, und deren Server alle Mails direkt wieder zurückschicken - und es macht die Sache auch nicht wirklich einfacher, wenn man jeden Mailverkehr über die eigenen Kollegen in Übersee schicken darf.
Ich finde das grade irgendwie frustrierend, diskriminierend. Sind wir hier ein Drittweltland das arme amerikanische Server zuspammt? Ich glaube, die Statistiken über weltweites Spam- Aufkommen sagen dazu was anderes.
Dagegen gibt es diverse Dinge die helfen sollen. Manche Netzwerkadmins lassen Spamfilter laufen, die Mails anhand des Inhalts aussortieren, oder sperren Mailserver aus, die bekannt für Spam- Versand sind.
Und dann gibt es noch die ganz cleveren Admins: Sie sperren einfach alles aus, was nicht aus dem gleichen Land kommt. Weil Ausländer sind ja grundsätzlich böse. Blöd ist es natürlich, wenn diese ganz cleveren Admins das Netz eines Kunden in Übersee administrieren, und deren Server alle Mails direkt wieder zurückschicken - und es macht die Sache auch nicht wirklich einfacher, wenn man jeden Mailverkehr über die eigenen Kollegen in Übersee schicken darf.
Rennpferdchen gegen Maultier
Wer gerne wissen möchte, was denn technisch den Unterschied zwischen einem Billig- PC einer Schrauberklitsche, nennen wir sie einfach mal Moritzdata, und ein Markengerät, sagen wir einfach mal ein Thinkpad ist, der sollte die beiden Geräte in einer automatisierten Installation* gegeneinader antreten lassen. Die Ergebnisse sind wahrlich erschütternd und führen zur Schlußfolgerung, daß man eben doch bekommt, wofür man bezahlt.
Dabei hatte Windows auf dem Noty sogar noch eine gute Handvoll mehr Treiber zu schlucken...
Dabei hatte Windows auf dem Noty sogar noch eine gute Handvoll mehr Treiber zu schlucken...
* sowas läßt sich zum Bleistift prima mit der kostenlosen Software n-lite konfigurieren.
Montag, 2. Juni 2008
Wolfgang Sch.: Wer Jude Terrorist ist, bestimme ich
Mich wundert es eigentlich nicht, welche Geisteshaltung Schäuble hier vor sich herträgt.
Es macht mir aber Angst, daß er in seiner Partei soviel Unterstützung findet, und daß auch seine Koalitionspartenr nichts dagegen haben.
Was bedeutet eine Demokratie denn noch, wenn die Staatsorgane jede kritische Stimme in irgendeine terroristische Ecke stecken und nach eigenem Ermessen verfolgen können?
Ist eine Freiheit, in der man damit rechnen muß, daß alles was einmal gesagt wurde, irgenwann gegen einen verwendet werden kann, noch Freiheit? Oder bereits der Einstieg in eine Diktatur?
Mich hat Schäuble damit jedenfalls nicht überzeugt. Ich lebe lieber unter der - immer noch sehr geringen - terroristischen Berdrohung einiger potentiell Verrückter als unter der real existierenden Möchtegernfreiheits- Diktatur eines definitiv Verrückten.
via Rene und lawblog.
Edith: Wolfgang Hilflos. Und zur Belohnung, weil ihm die Telekom so schön vorgemacht hat, für was man die Daten ihrer Kunden so alles mißbrauchen kann, will er die ganze Baggage nicht nur diesmal straflos davonkommen lassen, sondern auch in Zukunft. Wir bräuchten kein Gesetz das einen solchen Datenmißbrauch unter Strafe stellt.
Natürlich nicht. Berlusconi würde niemals Gesetze verabschiedet, die seine 'Geschäftsmethoden' unter Strafe stellen, und wer weiß, was Schäubles Schergen bereits mit seinem Wissen anstellen, was gesetzlich nicht gedeckt ist...
Es macht mir aber Angst, daß er in seiner Partei soviel Unterstützung findet, und daß auch seine Koalitionspartenr nichts dagegen haben.
Was bedeutet eine Demokratie denn noch, wenn die Staatsorgane jede kritische Stimme in irgendeine terroristische Ecke stecken und nach eigenem Ermessen verfolgen können?
Ist eine Freiheit, in der man damit rechnen muß, daß alles was einmal gesagt wurde, irgenwann gegen einen verwendet werden kann, noch Freiheit? Oder bereits der Einstieg in eine Diktatur?
Mich hat Schäuble damit jedenfalls nicht überzeugt. Ich lebe lieber unter der - immer noch sehr geringen - terroristischen Berdrohung einiger potentiell Verrückter als unter der real existierenden Möchtegernfreiheits- Diktatur eines definitiv Verrückten.
via Rene und lawblog.
Edith: Wolfgang Hilflos. Und zur Belohnung, weil ihm die Telekom so schön vorgemacht hat, für was man die Daten ihrer Kunden so alles mißbrauchen kann, will er die ganze Baggage nicht nur diesmal straflos davonkommen lassen, sondern auch in Zukunft. Wir bräuchten kein Gesetz das einen solchen Datenmißbrauch unter Strafe stellt.
Natürlich nicht. Berlusconi würde niemals Gesetze verabschiedet, die seine 'Geschäftsmethoden' unter Strafe stellen, und wer weiß, was Schäubles Schergen bereits mit seinem Wissen anstellen, was gesetzlich nicht gedeckt ist...
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