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Montag, 14. Januar 2008
Wer mal ein
...ziemlich häßliches Tattoo sehen will, darf hier klicken.
Aber Hauptsache, er hat damit seine 4 Kilo Goldmünzen für WoW bekommen.
Anmerkung meinerseits: Er hätte sich wenigstens seine Arschhaare abrasieren können *brrr*
Aber Hauptsache, er hat damit seine 4 Kilo Goldmünzen für WoW bekommen.
Anmerkung meinerseits: Er hätte sich wenigstens seine Arschhaare abrasieren können *brrr*
Sonntag, 13. Januar 2008
Kno11e*
Ich kenne Kno11e schon eine gute Ewigkeit. Er war nie ein guter Freund, aber ich hatte doch das ein- oder andere Mal mit ihm zu tun. So waren wir gemeinsam in einer Schülerzeitungs- AG. Und so durften wir ein Jahr donnerstags, während alle anderen ihre AG- Stunden hatten, gemeinsam unsere Hausaufgaben machen. Und natürlich saßen wir beim Schreiben der Artikel auch öfter nebeneinander - ich erinnere mich da noch sehr gut an den denkwürdigen Tag, als ich ihm erklärte, daß das Ausschalten des PC- Monitors absolut ungefährlich ist, weil die Daten ja im PC gespeichert sind. was bei nahezu jedem PC auf diesem gottverdammten Planeten zutrifft, stimmte beim den Schneider- PCs, an denen wir arbeiteten leider nicht, und weder er noch die herbeigerufene Lehrerin wollten mir glauben, daß ich ihn nicht hereingelegt hatte. Aber da er selbst den Knopf gedrückt hatte kam ich mit nem fetten Anschiß davon.
Damals hatte er seinen Namen noch nicht. Den bekam er erst später. Namensgebend war seine Statur: klein, rund , er sah eben einfach wie eine Kno11e aus, und basta.
Ein paar Jahre später jedenfalls trafen wir uns dann ab und an nochmal in einer nahegelegenen Dorfdisse. Ich, weils der einzige Ort mit halbwegs elektronischer Musik war, zu dem ich auch mal Freunde mitnehmen konnte (alles andere war denen zu weit), und er, weil ihm der Ort als allgemein verschriener Drogenumschlagplatz bekannt geworden war. Nachdem er seine Rauchwaren erworben hatte verschwand er dann meist sehr schnell wieder.
Letztens habe ich ihn wiedergesehen, und ich war doch leicht schockiert. Wie erwähnt ist er mein Jahrgang, aber was da an mir vorbeilief sah zumindest wie ein Anfangvierziger aus. Nicht daß ihm mittlerweile doch sehr viele Kopfhaare fehlen. und er etwas zugenommen hat - das kommt ja schonmal vor in den knapp 10 Jahren die ich ihn nicht gesehen habe - Aber sein Blick - so was von müde. Mist aber auch, lieber nicht drüber nachdenken, ob es die Gegend ist, oder ob er selbst nachgeholfen hat.
Damals hatte er seinen Namen noch nicht. Den bekam er erst später. Namensgebend war seine Statur: klein, rund , er sah eben einfach wie eine Kno11e aus, und basta.
Ein paar Jahre später jedenfalls trafen wir uns dann ab und an nochmal in einer nahegelegenen Dorfdisse. Ich, weils der einzige Ort mit halbwegs elektronischer Musik war, zu dem ich auch mal Freunde mitnehmen konnte (alles andere war denen zu weit), und er, weil ihm der Ort als allgemein verschriener Drogenumschlagplatz bekannt geworden war. Nachdem er seine Rauchwaren erworben hatte verschwand er dann meist sehr schnell wieder.
Letztens habe ich ihn wiedergesehen, und ich war doch leicht schockiert. Wie erwähnt ist er mein Jahrgang, aber was da an mir vorbeilief sah zumindest wie ein Anfangvierziger aus. Nicht daß ihm mittlerweile doch sehr viele Kopfhaare fehlen. und er etwas zugenommen hat - das kommt ja schonmal vor in den knapp 10 Jahren die ich ihn nicht gesehen habe - Aber sein Blick - so was von müde. Mist aber auch, lieber nicht drüber nachdenken, ob es die Gegend ist, oder ob er selbst nachgeholfen hat.
*Wie man sehr gut sehen kann, habe ich im Namen einige Buchstaben durch Zahlen ersetzt. Lesen könnt Ihr es hoffentlich trotzdem, aber ich möchte nicht unbedingt gefunden werden.
Donnerstag, 10. Januar 2008
La Caprese
Auf Capri haben schon die römischen Kaiser regiert, wenn ein Gericht also schon den Namen dieser Insel im Namen hat, dann muß es schon was ganz ganz dolles sein.
Ist es ja auch:

Und damit Ihr, meine werten Leser, mich nicht immer besuchen müßt, um es genißen zu können, kommt hier mal das original Schutzgeist'che Rezept dafür:
Was kommt da alles rein:
Ganz viele Tomaten, Hautsache reif und schmackhaft
Jede Menge Mozzarella
frischen Basilikum
Olivenöl
Balsamico di Modena
Salz
weißen Pfeffer
Was tut man denn so alles um es so schön hinzukriegen:
Eigentlich geht die Chose sehr sehr einfach. Die Tomaten und den Basilikum kann man vor der Bereitung mal kurz abwaschen. Dann werden die Tomaten in Scheibchen geschnitten, der Mozzarella ebenso. Aus optischen Gründen sollten die Tomaten und die Mozzarellascheiben etwa gleich goß sein. Sollte man also auf kleine Tomaten zurückgegriffen haben weil man nur zum Supermarkt gekommen ist (wo große grade im Winter leider nach gar nix schmecken) kann man den Mozzi auch mal halbieren.
Jetzt legt man das Gemüse immer abwechselnd - also 1 Scheibchen Tomate, 1 Schnippel Basilikum, 1 Scheibchen Käse, 1 Schnippel Basilikum, auf den Teller, so daß es aussieht wie da oben auf dem Bild - sieht eindrucksvoll aus? Ist aber ganz einfach.
Jetzt wird kräftig gesalzt und gepfeffert und kurz vor dem Servieren kommen noch Balsamico und Öl, sowie ein, zwei Basilikumblätter die man extra dafür aufgehoben hat, drüber.
Buon Appetito!
PS, und nur damit ichs mal gesagt habe: Den Balsamico darf ich nur draufmachen, weil ich keinen italienischen Paß mein Eigen nenne. Da das Caprese als italienisches Nationalgericht gilt, darf es eigentlich nur Zutaten enthalten, die die Farbe der Stiefel- Tricolore enthalten, also Grün (Öl, Basilikum), weiß (Mozzarella, Pfeffer, Salz) und rot (Tomaten).
Und PPS: Mit echtem Büffelmozzarella schmeckts natürlich noch 3mal so gut, und daß Tomaten aus BIO- Aufzucht oder vom Markt unseres Vertrauens besser schmecken hat sich ja mittlerweile rumgesprochen.
Mittwoch, 9. Januar 2008
Er hier?
Jetzt müssen eigentlich nur noch Osama und das AIDS- Virus ihre Blogs einrichten.
Beim manchen Sachen hört die Weltrevolution einfach auf!
Meiner Meinung nach hat Mohammed längst das Erbe von Karl Marx als Weltrevolutionär angetreten. Bärtig waren sie ja beide, aber da der Kommunismus, nach Zusammenbruch der Regime in Osteuropa wenig Perspektive gibt, sammeln sich jene, die auf mehr Gerechtigkeit hoffen, eben alle um Mekka.
Wobei lediglich die Frage bleibt, wie lange sie das noch tun werden, denn eine Revolution, die auf einem heiligen Buch aufbaut, muß anderen Regeln folgen als den Menschen vielleicht lieb ist.
So scheint die Sympathie gegenüber Al Quaida im Irak aktuell massiv zurückzugehen. Und das nicht etwa, weil bärtige Dschihadisten Alkohol und Fremdficken zu stark bestrafen oder sich zu oft in die Luft sprengen - nein, die Quelle der Unzufriedenheit ist, zumindest laut US- General Petraeus, viel kleiner, und erinnert auch noch an ähnliche Geschichten hier in Deutschland: Es geht ums Rauchen. Zwar konnte der Prophet den Tabak schlecht verbieten, schlicht weil er ihn nicht kannte, was aber seine Nachfolger nicht daran hindert, den Nikotinkonsum trotzdem zu verbieten. Das gefällt der Bevölkerung nun aber ganz und gar nicht. Folglich sind die bärtigen Gotteskrieger mittlerweile unbeliebter als die offizielle, als korrupt verschriene, irakische Regierung.
Da soll noch einer sagen, daß der Qualm nichts Gutes bringe
Ganzer Text: Rauchen gegen den Terror
Das kommt also dabei raus, wenn man glaubt, alles verbieten zu müssen was den Leuten Spaß macht. Ob die hiesigen Landesregierungen, Roland Koch voran schließlich fehlt dem noch ein brauchbares Wahlprogramm, daraus ihre Lehren ziehen werden?
Wobei lediglich die Frage bleibt, wie lange sie das noch tun werden, denn eine Revolution, die auf einem heiligen Buch aufbaut, muß anderen Regeln folgen als den Menschen vielleicht lieb ist.
So scheint die Sympathie gegenüber Al Quaida im Irak aktuell massiv zurückzugehen. Und das nicht etwa, weil bärtige Dschihadisten Alkohol und Fremdficken zu stark bestrafen oder sich zu oft in die Luft sprengen - nein, die Quelle der Unzufriedenheit ist, zumindest laut US- General Petraeus, viel kleiner, und erinnert auch noch an ähnliche Geschichten hier in Deutschland: Es geht ums Rauchen. Zwar konnte der Prophet den Tabak schlecht verbieten, schlicht weil er ihn nicht kannte, was aber seine Nachfolger nicht daran hindert, den Nikotinkonsum trotzdem zu verbieten. Das gefällt der Bevölkerung nun aber ganz und gar nicht. Folglich sind die bärtigen Gotteskrieger mittlerweile unbeliebter als die offizielle, als korrupt verschriene, irakische Regierung.
Da soll noch einer sagen, daß der Qualm nichts Gutes bringe
Ganzer Text: Rauchen gegen den Terror
Das kommt also dabei raus, wenn man glaubt, alles verbieten zu müssen was den Leuten Spaß macht. Ob die hiesigen Landesregierungen, Roland Koch voran schließlich fehlt dem noch ein brauchbares Wahlprogramm, daraus ihre Lehren ziehen werden?
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