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Dienstag, 8. Mai 2007
Worst Nutzlast 2 Abfall- Verhältnis ever
Okay, deeer Titel ist mal wirklich trashig, aber ich muß ihn nutzen, um ein wenig Aufmerksamkeit zu generieren und auf einen wirklich üblen Mißstand dieser Gesellschaft hiweisen: Den der preisgünstigen DVDs.
Nun ist es ja nicht per se schlecht, dem konsumwilligen Filmfan ein cineastisches Werk zu einem besonders günstigen Preis anzubieten - da greift man doch gerne zu - aber leider gibt es schwarze Schafe unter den Anbietern, die an die DVD eine unverhältnismäßig dicke Broschüre mit überflüssigen Verbraucherinformationen anheften.
Als Beispiel sie hier die DVD 'Heat' genannt, die in einer - leider nur deutsch vertonten Fassung, aber dafür zum unschlagbar günstigen Preis von 3,5 Euronen, aktuell an jedem Kiosk ausliegt. Das ist im linken Bild zu sehen:

Im der rechten Abbildung sehen wir dagegen, was an dieser DVD noch so anhängt, einMach Druckwerk aus dem Hause Springer, das mehr schlecht als recht als redaktionelles Erzeugnis für den Anhänger von Klang-, Bild- und Filmaufnahmen getarnt ist, aber, wie uns eine oberflächliche Betrachtung zeigte, unter dem dürftigen Cover lediglich eine Ansammlung von Anzeigen enthält - nur ab und an unterbrochen durch eine rudimentäre, für eine wirklich Meinungsbildung leider nicht ausreichende Pseudoberichterstattung.
Eine genauere Untersuchung des Sachverhalts konnte den Testpersonen leider mit Rücksicht auf ihre geistige Gesundheit nicht zugemutet werden und so wanderte dieses immerhin 144 Seiten dicke Erzeugnisse moderner Öffentlichkeitsarbeit schnellstens dahin wo es keinen Schaden mehr anrichten kann: aufs Altpapier.
Wir bedanken uns bei unseren selbstlosen Testpersonen, die dieses immense Risiko auf sich genommen haben, werden es uns jetzt mit dem sauer verdienten Film gemütlich machen und raten jedem Videokäufer dringendst, mit DVD- Beilagen wie der obig gezeigten, äußerst umsichtig umzugehen und sie von leicht beeinflußbaren Personen und Kleinkindern fernzuhalten.
PS:
Außerdem hab ich rein zufällig noch eine TV- Movie für den Zeitraum vom 12. - 25.5. hier rumliegen - muß wohl auch von einer DVD abgefallen sein. Die kann ich gerne an eine interessierte Person abgeben.
Nun ist es ja nicht per se schlecht, dem konsumwilligen Filmfan ein cineastisches Werk zu einem besonders günstigen Preis anzubieten - da greift man doch gerne zu - aber leider gibt es schwarze Schafe unter den Anbietern, die an die DVD eine unverhältnismäßig dicke Broschüre mit überflüssigen Verbraucherinformationen anheften.
Als Beispiel sie hier die DVD 'Heat' genannt, die in einer - leider nur deutsch vertonten Fassung, aber dafür zum unschlagbar günstigen Preis von 3,5 Euronen, aktuell an jedem Kiosk ausliegt. Das ist im linken Bild zu sehen:

Im der rechten Abbildung sehen wir dagegen, was an dieser DVD noch so anhängt, ein
Eine genauere Untersuchung des Sachverhalts konnte den Testpersonen leider mit Rücksicht auf ihre geistige Gesundheit nicht zugemutet werden und so wanderte dieses immerhin 144 Seiten dicke Erzeugnisse moderner Öffentlichkeitsarbeit schnellstens dahin wo es keinen Schaden mehr anrichten kann: aufs Altpapier.
Wir bedanken uns bei unseren selbstlosen Testpersonen, die dieses immense Risiko auf sich genommen haben, werden es uns jetzt mit dem sauer verdienten Film gemütlich machen und raten jedem Videokäufer dringendst, mit DVD- Beilagen wie der obig gezeigten, äußerst umsichtig umzugehen und sie von leicht beeinflußbaren Personen und Kleinkindern fernzuhalten.
PS:
Wenn man die Wahl der Qual hat
Grüner Spargel ist eigentlich leckerer. Da er schon Licht gesehen hat, hatte er auch schon die Gelegenheit, Nährstoffe und natürlich mehr Geschmacksstoffe zu bilden.
Aber hierzulande wächst eben mehr vom Weißen - und die Frische gleicht den Geschmacksvorsprung des Grünen wiederum aus. Zusätzlich ist der Weiße in der Hochsaison günstiger - einfach weil es viel mehr davon gibt.
Dagegen macht der Grüne weniger Arbeit und hat, aufgrund von geringerer Holzigkeit weitaus weniger Verschnitt. Außerdem sieht er - aber das ist mal wirklich subjektiv - viel leckerer aus dem Teller aus.
Aber warum soll ich mich auch jetzt und auf immer für eine der beiden Sorten entscheiden - mal abgesehen davon, daß es nicht wirklich Sorten sondern nur die Ergebnisse unterschiedlicher Anbaumethoden sind? Ich nehm nämlich einfach diejenige, die mir bei der aktuellen Auswahl das bessere Angebot zu sein scheint. Liegen da die prallen dicken weißen Stangen rum, greif ich zu denen, ist eh nur dünnes Gestänge vorhanden nehm ich natürlich die bei denen nach der Zirkumzision mehr über bleibt.
Am Wochenende hatte ich grünen. Und da kam ich folglich auch auf die Idee, meinen Spargelauflauf mal mit grünem zu machen.

Sehr lecker, kann ich nur sagen. Und da ich den Sonntag durch so viel anderen Kram genascht hatte, blieb sogar noch was fürs heutige Abendessen über.
Aber hierzulande wächst eben mehr vom Weißen - und die Frische gleicht den Geschmacksvorsprung des Grünen wiederum aus. Zusätzlich ist der Weiße in der Hochsaison günstiger - einfach weil es viel mehr davon gibt.
Dagegen macht der Grüne weniger Arbeit und hat, aufgrund von geringerer Holzigkeit weitaus weniger Verschnitt. Außerdem sieht er - aber das ist mal wirklich subjektiv - viel leckerer aus dem Teller aus.
Aber warum soll ich mich auch jetzt und auf immer für eine der beiden Sorten entscheiden - mal abgesehen davon, daß es nicht wirklich Sorten sondern nur die Ergebnisse unterschiedlicher Anbaumethoden sind? Ich nehm nämlich einfach diejenige, die mir bei der aktuellen Auswahl das bessere Angebot zu sein scheint. Liegen da die prallen dicken weißen Stangen rum, greif ich zu denen, ist eh nur dünnes Gestänge vorhanden nehm ich natürlich die bei denen nach der Zirkumzision mehr über bleibt.
Am Wochenende hatte ich grünen. Und da kam ich folglich auch auf die Idee, meinen Spargelauflauf mal mit grünem zu machen.

Sehr lecker, kann ich nur sagen. Und da ich den Sonntag durch so viel anderen Kram genascht hatte, blieb sogar noch was fürs heutige Abendessen über.
Kennen Sie Beaker?
mi mi mi mi mi...
Nostalgieschub!
Nostalgieschub!
Irgendwie war das hier vor Kurzem mal wieder das Thema - und da ich weiß, daß es zumindest einer Bloggerin was sagen wird, bekommt der jetzt hier seinen Ährenplatz.
Zitat: 'Wie kann etwas Sinn machen?'
Kollege M. versucht sich derzeit als Deutschlehrer und hackt auf der von mir gerne benutzten Floskel 'Das macht Sinn' rum.
Korrekt: Es handelt sich um einen Spruch, der 1:1 aus dem Englischen übersetzt wurde. Seine Kritik daran: Obwohl er grammatikalisch richtig ist, würde der dargestellte Sachverhalt eben 'keinen Sinn machen'.
Nun muß ja nicht alles, nur weil es aus dem Englischen importiert wurde, gleich schlecht sein. Und warum er meinen Einwand, daß es Fabriken gibt, die noch ganz andere Sachen machen, nicht ganz annehmen wollte, versteh ich auch nicht so ganz.
Aber solange er mir nicht alles verbieten will, was Spaß macht, kann ich noch gut mit ihm leben.
Korrekt: Es handelt sich um einen Spruch, der 1:1 aus dem Englischen übersetzt wurde. Seine Kritik daran: Obwohl er grammatikalisch richtig ist, würde der dargestellte Sachverhalt eben 'keinen Sinn machen'.
Nun muß ja nicht alles, nur weil es aus dem Englischen importiert wurde, gleich schlecht sein. Und warum er meinen Einwand, daß es Fabriken gibt, die noch ganz andere Sachen machen, nicht ganz annehmen wollte, versteh ich auch nicht so ganz.
Aber solange er mir nicht alles verbieten will, was Spaß macht, kann ich noch gut mit ihm leben.
Kaffee- Stöckchen
bina und gorillaschnitzel lassen sich mit Stöckchen bewerfen - viel schlimmer aber: Sie werfen es nicht an mich weiter - dabei dachte ich, das meine Sympathie für das Getränk nicht allzu abwegig erscheint - immerhin ist es hier auch ab und an Thema.
Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst du sie?
Kommt auf den Tag an. Da ich mittlerweile im Büro auch wieder Kaffee trinke (was nicht immer angenehm ist) an Arbeitstagen meist irgendwann im Laufe des Vormittags. Besser ist da jedoch das Tässlein Cafe Crema das der Kaffeautomat der Kantine auswirft.
Wochenends dagegen zwischen Aufstehen und Kochen. Annerdings nicht immer - nur wenn ich auch Lust dazu hab - so wie heute.
Wie viele Tassen trinkst du täglich?
Seeeehr unterschiedlich. Eine kommt vermutlich nie vor - also irgendwo zwischen 2 und X - aber in der Regel doch einstellig.
Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
Koffeinfreier Kaffee ist wie alkoholfreies Bier - beides mit Sicherheit nicht meins, da ich neben dem Geschmack auch die Wirkung mag.
Zucker, Milch oder Sahne?
Ein Schuß Milch - Sahne geht mal gar nicht.
Irgendwann ganz früher hatte ich Kaffee mit Milch und Zucker getrunken. Irgendjemand aus meinem Umfeld nannte das 'schwul' - keine Ahnung obs das ist, aber der Vorteil davon ist sicherlich, daß man schwer rausschmeckt, ob der Kaffe schlecht ist.
Achja: Manchmal mit Chili
Deine bevorzugte Zubereitungsart?
Ich besitze und benutze inzwischen doch recht häufig ein Espressokännchen das demjenigen das Herr Schnitzel verlinkt hat, recht ähnlich sieht. Allerdings mach ich mir noch nicht die Mühe, meinen Bohnen selbst zu mahlen.
Mit wem genießt Du Deinen Kaffee am liebsten?
Da bin ich jetzt noch so wählerisch. Allerdings war ich schon ewig nicht mehr beim Herrn Chewie...
Deine Lieblingsmarke?
illy - normalerweise halte ich ja nichts von Marken, aber bei Kaffee macht das wirklich Sinn.
Wo trinkst Du Deinen Kaffee vorzugsweise?
Daheim, oder in der Sonne vor der beliebten Kantine.
Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
Im Büro hab ich eine recht schlichte Metalltasse mit aufgedruckten Firmenlogo - nichts Tolles, aber ich hab mich an sie gewöhnt.
Und jetzt wirds kitschig: daheim habe ich eine gelbblaute Tasse mit Sonnenblume. Sollten Fotos erwünscht sein, kann ich mal schaun was sich machen läßt.
Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
Trink ich alle recht gerne - man lebt doch von Abwechslung.
Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffeetrinken?
Alles was man mit einer Hand so tun kann, bevorzugt Dinge bei denen diese eine Hand eine Maus hält und die Augen gradeaus auf einen Bildschirm starren. Tippen ist jedoch schwierig, dafür muß man die Tasse nämlich absetzen.
Noch jemand ohne Pfarrschein?
Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst du sie?
Kommt auf den Tag an. Da ich mittlerweile im Büro auch wieder Kaffee trinke (was nicht immer angenehm ist) an Arbeitstagen meist irgendwann im Laufe des Vormittags. Besser ist da jedoch das Tässlein Cafe Crema das der Kaffeautomat der Kantine auswirft.
Wochenends dagegen zwischen Aufstehen und Kochen. Annerdings nicht immer - nur wenn ich auch Lust dazu hab - so wie heute.
Wie viele Tassen trinkst du täglich?
Seeeehr unterschiedlich. Eine kommt vermutlich nie vor - also irgendwo zwischen 2 und X - aber in der Regel doch einstellig.
Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
Koffeinfreier Kaffee ist wie alkoholfreies Bier - beides mit Sicherheit nicht meins, da ich neben dem Geschmack auch die Wirkung mag.
Zucker, Milch oder Sahne?
Ein Schuß Milch - Sahne geht mal gar nicht.
Irgendwann ganz früher hatte ich Kaffee mit Milch und Zucker getrunken. Irgendjemand aus meinem Umfeld nannte das 'schwul' - keine Ahnung obs das ist, aber der Vorteil davon ist sicherlich, daß man schwer rausschmeckt, ob der Kaffe schlecht ist.
Achja: Manchmal mit Chili
Deine bevorzugte Zubereitungsart?
Ich besitze und benutze inzwischen doch recht häufig ein Espressokännchen das demjenigen das Herr Schnitzel verlinkt hat, recht ähnlich sieht. Allerdings mach ich mir noch nicht die Mühe, meinen Bohnen selbst zu mahlen.
Mit wem genießt Du Deinen Kaffee am liebsten?
Da bin ich jetzt noch so wählerisch. Allerdings war ich schon ewig nicht mehr beim Herrn Chewie...
Deine Lieblingsmarke?
illy - normalerweise halte ich ja nichts von Marken, aber bei Kaffee macht das wirklich Sinn.
Wo trinkst Du Deinen Kaffee vorzugsweise?
Daheim, oder in der Sonne vor der beliebten Kantine.
Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
Im Büro hab ich eine recht schlichte Metalltasse mit aufgedruckten Firmenlogo - nichts Tolles, aber ich hab mich an sie gewöhnt.
Und jetzt wirds kitschig: daheim habe ich eine gelbblaute Tasse mit Sonnenblume. Sollten Fotos erwünscht sein, kann ich mal schaun was sich machen läßt.
Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
Trink ich alle recht gerne - man lebt doch von Abwechslung.
Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffeetrinken?
Alles was man mit einer Hand so tun kann, bevorzugt Dinge bei denen diese eine Hand eine Maus hält und die Augen gradeaus auf einen Bildschirm starren. Tippen ist jedoch schwierig, dafür muß man die Tasse nämlich absetzen.
Noch jemand ohne Pfarrschein?
Montag, 7. Mai 2007
Technik- Stöckchen
In letzter Zeit sind mir doch das ein oder andere Stöckchen aufgefallen, das mich anbrüllt 'Erik, nimm mich!' Eins davon ist das vom Biochomiker, der auch kein Problem damit hat das Übel mich beim Namen zu nennen.
Na dann:
Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Wenn sog. 'Homecomputer' auch mitzählen, dann wars anno '90 mein heißgeliebter Amiga 500 - anfangs nur mit TV- Adapter, später dann um Monitor, 2. Floppy und Speichererweiterung aufgerüstet und mit 24 Nadel- Drucker ausgestattet.
Für die Anschaffung habe ich mich beim örtlichen Bauern verdingt - ein sehr lustiger Job - aber das hatte ich schonmal hier gebloggt.
Mein erster 'IBM- kompatibler' kam allerdings erst 98, ein Jahr und ein paar gequetschte Monate, nachdem ich den Amiga weggetütet hatte.
Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
Das dürfte 'Deluxe Paint III' gewesen sein - dem Standardgrafikprogramm für Amiga - es dürfte inetwa dem entsprechen was Photoshop heutzutage für PC ist. ein anderes Programm nannte sich 'Dynamic Drums' - ein Musikprogramm, mit dem man diverse Soundsamples (bevorzugt Percussions, daher auch der Name) zu sowas wie Musik zusammenfügen konnte. Natürlich bekam ich mit keinem der Programme etwas hin, was ich heutzutage noch vorzeigen würde - aber dazu besteht eh kein Anlaß zur Sorge - denn die Disketten aus der Zeit sind heute sicher nicht mehr lesbar.
Dein erstes Spiel?
In meinem ersten gekauften Spiel durfte ich den Film 'Ghostbusters II' nachspielen - witzig bis eklig, das Abseilen in die Kanalisation, irgendwie hab ichs aber nie zum Ende geschafft.
An meinem ersten kopierten Spiel hab ich aber ungleich mehr Zeit verbracht: 'Wings of Fury' Es war eigentlich sehr unspektakulör: Man war Pilot im 2. Weltkrieg und durfte viele kleine Inseln von Japanern freibomben, japanische Schiffe versenken und sich ab und an Luftkämpfe mit den Berufskollegen aus dem Land der aufgehenden Sonne leisten. Das Ganze sah man nur aus der Seitenansicht, die Soldaten waren maximal lemminggroß und lösten sich, konsequenzlos aber jungendschutzkonform, 5 Sekunden nach Verscheiden, in Luft auf. Irgendjemand, der wohl dafür verantwortlich war, daß eine Kopie mal bei mir landet, hatte sogar einen Trainer programmiert: Man konnte sich dafür entscheiden, unendlich viele Leben zu haben - ich glaub das trug einiges zur Beliebtheit des Spieles bei.
Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?
Japp, definitiv.
Ich kannte, bevor ich mir den Amiga zulegte, nur die Schneider- Systeme unserer Schule, und natürlich Spielkonsolen.
Und eine Spielkonsole war es eigentlich auch, die ich haben wollte. Nur stellte ich dann irgendwie fest, daß da etwas mehr Geld erwitschaftet wurde, und aus dem vorsichten Gedanken an einen C64 wurde schließlich Liebäugelei mit einem State- of- the- Art- Produkt. Eine meiner besten Entscheidungen ever, wenn ich bedenke, daß sie auch zu meinem, immerhin ja nicht gerade schlecht bezahlten, Job geführt hat.
Die Anschaffung des PCs vor neun Jahren war dagegen dann schon eine Notwendigkeit. Denn auch wenn ich darauf spekulierte, viele Stunden an Echtzeitstrategiespielen zu verbringen (was sich dann auch erfüllte) hatte sich zum Jahresbeginn '98 mein Einstieg in die IT ergeben - und da tat es dann mal wirklich Not, selbst auch ein State- of- the- Art- Produkt in Händen zu halten.
Seit wann bist Du online und mit welchem Anbieter?
Das erst Mal online war ich anno '97 über meinen damaligen Arbeitgeber mit dem rosa T., bei dem ich trotz abgeschlossener Ausbildung noch für ein paar Monate Aufträge entgegennehmen durfte - telefonisch. Das war zumindest witziger als die 6 Wochen Auskunft die ich vorher hinter mich gebracht hatte - aber gut. Zumindest hatten die dortigen Windows (3.11!)- Rechner bereits ISDN- Karten verbaut, und der Arbeitgeber hatte auch nichts gegen eine maßvolle Benutzung derselben. Das BTX nutzte ich recht häufig. Da das Angebot darin jedoch begrenzt war, wagte ich mich auch mal ins große bunte Internet. Neben so tollen Seiten wie 'Yahoo' die angeblich alles kennen sollten, hab ich es auch auf so spektakuläre Seiten wie 'swr3.de' geschafft: Mein Fazit war aber enttäuschend - keine Ahnung, was die Jungs und Mädels von T. mit dem Internet angestellt hatten, aber das waren wirklich grausam langsame Ladezeiten.
Der wirkliche Einstieg erfolgte dann ein Jahr später. Die Räumlichkeit, wo ich das Computerhandwerk lernte, befand sich in der einmaligen Gelegenheit - aufgrund von Telefonnetz auf einem privaten Gelände und dem Provider nur 4 Häuser weiter - eine ISDN- Flatrate für einenApple Appel und ein Ei in Anspruch nehmen zu können - und das nahmen wir dann natürlich auch in Anspruch. Anfang 2000 folgten dann meine ersten Modem- Aufwahlen von dahause, Ende 2000 hat es die Telekom dann leider verpaßt, mich als DSL- Kunden zu gewinnen, weil sie grade zu der Zeit als ich umziehen wollte, einen Anmeldestop verhängten. So benutzte ich weiter Modem, erst mit AOL, später mit diversen CbC- Providern. 2003 folgte dann auch mein Umstieg auf DSL, mit 1&1 als Provider, dem ich (außer, daß ich, um einen neuen router zu bekommen, mal zwischenzeitlich zur Marke GMX gewechselt bin) bis heute treu geblieben bin.
So, ich glaub, ich hab alle Fragen ausreichend beantwortet. Möchte noch jemand das Stöckchen?
Na dann:
Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Wenn sog. 'Homecomputer' auch mitzählen, dann wars anno '90 mein heißgeliebter Amiga 500 - anfangs nur mit TV- Adapter, später dann um Monitor, 2. Floppy und Speichererweiterung aufgerüstet und mit 24 Nadel- Drucker ausgestattet.
Für die Anschaffung habe ich mich beim örtlichen Bauern verdingt - ein sehr lustiger Job - aber das hatte ich schonmal hier gebloggt.
Mein erster 'IBM- kompatibler' kam allerdings erst 98, ein Jahr und ein paar gequetschte Monate, nachdem ich den Amiga weggetütet hatte.
Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
Das dürfte 'Deluxe Paint III' gewesen sein - dem Standardgrafikprogramm für Amiga - es dürfte inetwa dem entsprechen was Photoshop heutzutage für PC ist. ein anderes Programm nannte sich 'Dynamic Drums' - ein Musikprogramm, mit dem man diverse Soundsamples (bevorzugt Percussions, daher auch der Name) zu sowas wie Musik zusammenfügen konnte. Natürlich bekam ich mit keinem der Programme etwas hin, was ich heutzutage noch vorzeigen würde - aber dazu besteht eh kein Anlaß zur Sorge - denn die Disketten aus der Zeit sind heute sicher nicht mehr lesbar.
Dein erstes Spiel?
In meinem ersten gekauften Spiel durfte ich den Film 'Ghostbusters II' nachspielen - witzig bis eklig, das Abseilen in die Kanalisation, irgendwie hab ichs aber nie zum Ende geschafft.
An meinem ersten kopierten Spiel hab ich aber ungleich mehr Zeit verbracht: 'Wings of Fury' Es war eigentlich sehr unspektakulör: Man war Pilot im 2. Weltkrieg und durfte viele kleine Inseln von Japanern freibomben, japanische Schiffe versenken und sich ab und an Luftkämpfe mit den Berufskollegen aus dem Land der aufgehenden Sonne leisten. Das Ganze sah man nur aus der Seitenansicht, die Soldaten waren maximal lemminggroß und lösten sich, konsequenzlos aber jungendschutzkonform, 5 Sekunden nach Verscheiden, in Luft auf. Irgendjemand, der wohl dafür verantwortlich war, daß eine Kopie mal bei mir landet, hatte sogar einen Trainer programmiert: Man konnte sich dafür entscheiden, unendlich viele Leben zu haben - ich glaub das trug einiges zur Beliebtheit des Spieles bei.
Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?
Japp, definitiv.
Ich kannte, bevor ich mir den Amiga zulegte, nur die Schneider- Systeme unserer Schule, und natürlich Spielkonsolen.
Und eine Spielkonsole war es eigentlich auch, die ich haben wollte. Nur stellte ich dann irgendwie fest, daß da etwas mehr Geld erwitschaftet wurde, und aus dem vorsichten Gedanken an einen C64 wurde schließlich Liebäugelei mit einem State- of- the- Art- Produkt. Eine meiner besten Entscheidungen ever, wenn ich bedenke, daß sie auch zu meinem, immerhin ja nicht gerade schlecht bezahlten, Job geführt hat.
Die Anschaffung des PCs vor neun Jahren war dagegen dann schon eine Notwendigkeit. Denn auch wenn ich darauf spekulierte, viele Stunden an Echtzeitstrategiespielen zu verbringen (was sich dann auch erfüllte) hatte sich zum Jahresbeginn '98 mein Einstieg in die IT ergeben - und da tat es dann mal wirklich Not, selbst auch ein State- of- the- Art- Produkt in Händen zu halten.
Seit wann bist Du online und mit welchem Anbieter?
Das erst Mal online war ich anno '97 über meinen damaligen Arbeitgeber mit dem rosa T., bei dem ich trotz abgeschlossener Ausbildung noch für ein paar Monate Aufträge entgegennehmen durfte - telefonisch. Das war zumindest witziger als die 6 Wochen Auskunft die ich vorher hinter mich gebracht hatte - aber gut. Zumindest hatten die dortigen Windows (3.11!)- Rechner bereits ISDN- Karten verbaut, und der Arbeitgeber hatte auch nichts gegen eine maßvolle Benutzung derselben. Das BTX nutzte ich recht häufig. Da das Angebot darin jedoch begrenzt war, wagte ich mich auch mal ins große bunte Internet. Neben so tollen Seiten wie 'Yahoo' die angeblich alles kennen sollten, hab ich es auch auf so spektakuläre Seiten wie 'swr3.de' geschafft: Mein Fazit war aber enttäuschend - keine Ahnung, was die Jungs und Mädels von T. mit dem Internet angestellt hatten, aber das waren wirklich grausam langsame Ladezeiten.
Der wirkliche Einstieg erfolgte dann ein Jahr später. Die Räumlichkeit, wo ich das Computerhandwerk lernte, befand sich in der einmaligen Gelegenheit - aufgrund von Telefonnetz auf einem privaten Gelände und dem Provider nur 4 Häuser weiter - eine ISDN- Flatrate für einen
So, ich glaub, ich hab alle Fragen ausreichend beantwortet. Möchte noch jemand das Stöckchen?
Samstag, 5. Mai 2007
Mist
Nicht nur, daß wir Papst sind - nein, heise hat uns jetzt auch noch 'zu Second Life' gemacht.
Grund: Die meisten User des virtuellen Spielplatzes sind hierzulande beheimatet.
Ob das so bleiben wird, ist allerdings fraglich - US- Bürger folgen dichtauf und haben mehr Zulauf.
Warum man(n) sich allerdings in dieser Welt rumtreiben soll, ist mir absolut unklar - 61% aller Avatare sind männlich - wobei natürlich Männer mit weiblichen Avataren nicht mitgezählt wurden - da lob ich mir doch das ausgeglichenere Verhalten des ersten Lebens.
Grund: Die meisten User des virtuellen Spielplatzes sind hierzulande beheimatet.
Ob das so bleiben wird, ist allerdings fraglich - US- Bürger folgen dichtauf und haben mehr Zulauf.
Warum man(n) sich allerdings in dieser Welt rumtreiben soll, ist mir absolut unklar - 61% aller Avatare sind männlich - wobei natürlich Männer mit weiblichen Avataren nicht mitgezählt wurden - da lob ich mir doch das ausgeglichenere Verhalten des ersten Lebens.
Stressig
Komisch, soviele Jobs kommen derzeit gar nicht rein - allerdings scheinen die dafür alle in mein Fachgebiet zu fallen - soviele viele Kunden, die von mir gestreichelt und geherzt werden wollen - und sich bloß nicht mit einer Email zufrieden geben, denn nein, sie wünschen den persönlichen Kontakt. Dazu wieder eine ganze Legion an Schützlingen, die meine Aufmerksamkeit verlange.
Und dann wär da noch der persönlich betreute Kunde, mit dessen Anliegen ich grade absolut nicht nachkomme.
Arrrrgh! wie soll man da mit gutem Gewissen in den Feierabend gehen, wenn man weiß, daß die nächste Woche eigentlich schon dank dem ganzen unerledigten Kram von dieser verplant ist?
Und dann wär da noch der persönlich betreute Kunde, mit dessen Anliegen ich grade absolut nicht nachkomme.
Arrrrgh! wie soll man da mit gutem Gewissen in den Feierabend gehen, wenn man weiß, daß die nächste Woche eigentlich schon dank dem ganzen unerledigten Kram von dieser verplant ist?
Mittwoch, 2. Mai 2007
Mein Beileid an Berlin
'Arm aber sexy' nannte Wowereit seine Stadt mal irgendwann. Der Bahn wars das wohl doch zu arm, und sie wollte gern gen Hamburg türmen. Von Hamburg nach Berlin will aber jetzt etwas ganz anderes ziehen - nämlich der A. Springer- Verlag - wie deren Mitaberbeiter gestern in der FAZ lesen durften (hätten sich die FAZ- Jungs nicht die Fotos vom Diekmann sparen können? So ein Anblick kurz nach dem Mittagessen...).
Das hat man dann davon, wenn man zu sexy ist - dann rückt einem das falsche Volk auf den Leib.
Armes Berlin aber auch. Ich schick dir eine Solidaritätsumarmung rüber.
Nachtrag: Der schießt ja die ganz dicken Geschosse aus der Propaganda- Kanone:
Das hat man dann davon, wenn man zu sexy ist - dann rückt einem das falsche Volk auf den Leib.
Armes Berlin aber auch. Ich schick dir eine Solidaritätsumarmung rüber.
Nachtrag: Der schießt ja die ganz dicken Geschosse aus der Propaganda- Kanone:
Berlin ist gelebter Informationsvorsprung. Die „Bild“-Zeitung ist gedruckter Informationsvorsprung, deshalb gehört beides zusammen.Meiner persönlichen Meinung nach ist Bild ja gedruckte Scheiße. Demnach schlage ich vor, die Druckerei neben einer Kläranlage zu bauen und regelmäßig zu lüften, damit das Blatt auch olfaktorisch seinen Ansprüchen gerecht werden kann.
[...]
Eine Zeitung, die schnell und jung bleiben muss, gehört nach Berlin...
Duft des Morgens
Irgendwie bin ich mit den neuen Klosteinen ganz und gar nicht zufrieden - Limette - viel zu aufdringlich für mein Empfinden.
Wenn sich der Geruch dann aber noch mit dem von Spargelpipi verbindet, ja dann ist der Morgen gelaufen.
...zu allem Überfluß hat der Wetteronkel fürs Wochenende Regen gemeldet.
Wenn sich der Geruch dann aber noch mit dem von Spargelpipi verbindet, ja dann ist der Morgen gelaufen.
...zu allem Überfluß hat der Wetteronkel fürs Wochenende Regen gemeldet.
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