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Sonntag, 15. Mai 2005
Das Telefon
Und da liegt das Telefon neben meinem Noty, völlig unbeachtet. Klar, ich hatte es vor zwei Stunden oder so geholt, wollte jemanden anrufen.
Aber jetzt schläft sie sicher. Morgen ist auch noch ein Tag. Gute Nacht.
Aber jetzt schläft sie sicher. Morgen ist auch noch ein Tag. Gute Nacht.
Gericht stoppt Abwahnwelle
Ja, sowas solls auch mal geben.
Deutschen Richtern fällt auf, daß eine dubiose Firma immer wieder ihre Streitfälle bei ihnen anschleift und setzt mal so eben das Streitmaß herunter. Arme Firma, das wars dann wohl mit ihrem Scheiß- Geschäftsmodell das am Rande des Betrugs operierte.
Wenn also bei donalphons demnächst die Stadtplananbieter serienweise Konkurs anmelden dann hab ichs zumindest vorausgeahnt.
Danke an Rene
Deutschen Richtern fällt auf, daß eine dubiose Firma immer wieder ihre Streitfälle bei ihnen anschleift und setzt mal so eben das Streitmaß herunter. Arme Firma, das wars dann wohl mit ihrem Scheiß- Geschäftsmodell das am Rande des Betrugs operierte.
Wenn also bei donalphons demnächst die Stadtplananbieter serienweise Konkurs anmelden dann hab ichs zumindest vorausgeahnt.
Danke an Rene
/me kann man ab bald auch anderswo lesen
Das Projekt Frauennichtversteher wurde von Rene vor vier Monaten ins Leben gerufen. Ziel soll es sein, irgendwann einmal die komplexen Wege der weiblichen Logik zu durchschauen - und auf dem Weg dahin jede Menge Spaß zu haben.
Ich lese da recht regelmäßig drin, setze auch mal den ein- oder anderen Kommentar, und darf auch mal als Zitatquelle herhalten. Das wird aber ab sofort anders. Meine Vermutungen und Anekdoten zur holden Weiblichkeit landen ab sofort direkt da. Und ich hoffe doch, daß da die ein- oder andere gute Story bei rumkommt.
Und für die Wartezeit gibts ja noch die Storys von Februar bis März zu lesen.
Ich lese da recht regelmäßig drin, setze auch mal den ein- oder anderen Kommentar, und darf auch mal als Zitatquelle herhalten. Das wird aber ab sofort anders. Meine Vermutungen und Anekdoten zur holden Weiblichkeit landen ab sofort direkt da. Und ich hoffe doch, daß da die ein- oder andere gute Story bei rumkommt.
Und für die Wartezeit gibts ja noch die Storys von Februar bis März zu lesen.
Frauen und Bier
Aus der Reihe Intime Geständnisse:
Bier hat mir nie geschmeckt. Im Alter von 14, oder 15 hab ichs ja wirklich versucht, man will ja nicht nachstehen. Als ich dann aber gelesen hab, was das an Kalorien hat, hab ichs aufgegeben. Dann geh ich doch lieber direkt an die leckeren Sachen...
Claudine ist da!
Am Donnerstag hat sie mir in einem wohlbekannten Supermarkt schöne Augen gemacht und da konnte ich doch wirklich nicht anders als sie mitnehmen. Ich mein, ich hab mir ja schon länger wieder eine wie sie gewünscht und et voilá - da isse.
Zuerstmal hab ich sie mitheimgenommen. Und den Rest des Abends hieß es erstmal: 'Ich schau Dir in die Schrauben, Kleines.' Nebenbei hab ich sie auch noch von der ganzen billigen Schminke befreit, bis sich nur noch ihre schwarze Haut über den wohlgeformten Körper spannte.
Erschöpft fiel ich in die Falle, sie schlief im Nachbarraum.
Am nächsten Tag dann unser erster gemeinsamer Ausflug.
Es sollte nur ein kleiner Ausflug werden und dauerte dann doch länger als gedacht. Erstmal vorbei an der Tanke - Claudine brauchte ja frische Luft in die Schuhe, und dann in einem erfirschenden Sprint meine liebsten Supermärkte abklappern. Wok- Gemüse sollte es sein, und natürlich etwas Obst. Doch leider mußte mich der Amerikaner sehr enttäuschen und bei den Albrechts braucht man ja erst gar nicht zu suchen. Zuletzt gabs dann wenigstens ein paar Bananen. Immerhin, so brauchen wir nicht zu verhungern.
Hey, da ist doch der Volkspark direkt um die Ecke. Dort suchten wir uns eine ruhige Ecke und ich wühlte wieder in ihren Eingeweiden - mit dem Erfolg daß ihre Gelenke jetzt nicht mehr knackten - sehr schön.
Mit einer großen Schleife durch die Oberstadt bewegten wir uns dann wieder richtung meiner Heimstätte. Oben in meiner Wohnung gaben wir uns dann ein gegenseitiges Versprechen: Nein, sie würde niemals draußen schlafen müssen, und ja, sie würde meine Hintern wieder zu einer Form verhelfen.
Zuerstmal hab ich sie mitheimgenommen. Und den Rest des Abends hieß es erstmal: 'Ich schau Dir in die Schrauben, Kleines.' Nebenbei hab ich sie auch noch von der ganzen billigen Schminke befreit, bis sich nur noch ihre schwarze Haut über den wohlgeformten Körper spannte.
Erschöpft fiel ich in die Falle, sie schlief im Nachbarraum.
Am nächsten Tag dann unser erster gemeinsamer Ausflug.
Es sollte nur ein kleiner Ausflug werden und dauerte dann doch länger als gedacht. Erstmal vorbei an der Tanke - Claudine brauchte ja frische Luft in die Schuhe, und dann in einem erfirschenden Sprint meine liebsten Supermärkte abklappern. Wok- Gemüse sollte es sein, und natürlich etwas Obst. Doch leider mußte mich der Amerikaner sehr enttäuschen und bei den Albrechts braucht man ja erst gar nicht zu suchen. Zuletzt gabs dann wenigstens ein paar Bananen. Immerhin, so brauchen wir nicht zu verhungern.
Hey, da ist doch der Volkspark direkt um die Ecke. Dort suchten wir uns eine ruhige Ecke und ich wühlte wieder in ihren Eingeweiden - mit dem Erfolg daß ihre Gelenke jetzt nicht mehr knackten - sehr schön.
Mit einer großen Schleife durch die Oberstadt bewegten wir uns dann wieder richtung meiner Heimstätte. Oben in meiner Wohnung gaben wir uns dann ein gegenseitiges Versprechen: Nein, sie würde niemals draußen schlafen müssen, und ja, sie würde meine Hintern wieder zu einer Form verhelfen.
Guten Morgen... und wech
Jau, wenn meinereiner mal früh auf den Beinen ist dann hat das sicher einen Grund.
Ich werd mir jetzt meine Claudine schnappen und mit ihr zum Supermerkt fahren - Stärkung fürs Wochenende ruft.
Im Anschluß gehts gleich weiter in die Stadt, wo Herr A. wartet - und ein leckerer Thai - also schon wieder Stärkung.
Der Rest der Wochenendplanung könnte so ausschaun, daß ich mal hier vorbeischau - Mainz in OpenAiOhr- Stimmung - soweit ich das am Caping (mitten) in der Oberstadt gesehen hab ist für Publikum gesorgt - und das trotz angekündigtem schlechtem Wetter.
Ansonsten werd ich mich viel in meiner Klause verkriechen und für Sonnenscheinbeten betteln - und ab und an auch mal hier vorbeschaun.
Ich werd mir jetzt meine Claudine schnappen und mit ihr zum Supermerkt fahren - Stärkung fürs Wochenende ruft.
Im Anschluß gehts gleich weiter in die Stadt, wo Herr A. wartet - und ein leckerer Thai - also schon wieder Stärkung.
Der Rest der Wochenendplanung könnte so ausschaun, daß ich mal hier vorbeischau - Mainz in Open
Ansonsten werd ich mich viel in meiner Klause verkriechen und für Sonnenschein
Samstag, 14. Mai 2005
Manche Menschen braucht man einfach nie wiederzusehen
Sie ist eine davon, nein, für mich ist sie der Prototyp für einen solchen Menschen.
Eine, die nur dann Freunde braucht, wenn sie grade nicht in den Armen eines Mannes liegt, eine die nicht glücklich sein kann, wenn ihr Gegenüber das ist, eine, die nicht anders kann als Intrigen zu spinnen. Ich weiß nicht, ob sie mal anders war, aber es kam mir zumindest mal so vor:
Vor ziemlich genau 6 Jahren habe ich sie als einzigen Menschen unterstützt, von einer für sie schädlichen Person loszukommen - sogar gegen den Willen ihrer armen Eltern, habe ihren Ex dann auf Abstand halten können, vielleicht dafür gesorgt daß er sich nicht zu einem Stalker oder Schlimmerem entwickelt hat. Ich habe damit auch Spannungen in meine Familie getragen, denn ratet mal mit wem ihr Ex verwandt war/ist?
Die Retourkutsche bekam ich knapp 12 Monate später. Da wurde das was sich zwischenzeitlich zu so etwas wie einer Freundschaft entwickelt hatte beendet weil sie mit - ratet mal wem - wieder zusammenkommen mußte.
Das hätte es sein sollen. Doch dummerweise kamm sie - es war wieder ein Jahr später - nochmal angekrochen. Denn natürlich hielt was einmal in die Brüche ging auch beim zweiten mal nicht, und sie hatte auch ansonsten schon einige Beweise abgeliefert daß sie ein Händchen für die falschen Männer hat.
Aber diesmal stieß sie eben nicht nur mich vor den Kopf. Sie hat gelogen und betrogen - und hätten wir Beteiligten nicht offen miteinander geredet, wer weiß was dann passiert wäre. Seitdem ist sie bei mir nicht mehr erwünscht.
Trotzdem meldet sie sich in regelmäßigen Abständen wieder. Gestern früh war es wieder so weit - nach Zig Monaten mal wieder. Nicht mit großartigen Gesten. Nein, eine billige SMS in die sie Bißchen Bedauern, zu dem sie fähig ist, locker hineingequetscht bekommt soll dafür sorgen daß ich ihr wieder glaube - ein Beweis wie wenig sie mich schon damals kannte, sonst wär ihr sicher schonmal in den Sinn gekommen daß ich dieses Mittel der Kommunikation nicht gerade mag - vor Allem nicht wenns um was Wichtiges geht.
Ich hab mir ja kurz überlegt, zurückzuschreiben. Aber entweder müßte ich dann einen Roman schreiben - und das ist sie mir nicht wert. Oder aber ein simples 'nein' - und das wird sie schon ahnen wenn nichts kommt.
Denn nur weil sie mal eine Nacht in ihr Kissen weint, nehme ich ihr nicht ab, daß sie geläutert ist.
Und nur, weil ich mich über jeden Freund freue, den ich mal wiedersehe, mit dem ich reden kann zählen noch lange nicht die falschen, die die sich meiner Freundschaft als unwürdig erwiesenen haben, dazu.
Nein, Du kannst schön bleiben wo auch immer, aber wage Dich nicht in meine Nähe.
Eine, die nur dann Freunde braucht, wenn sie grade nicht in den Armen eines Mannes liegt, eine die nicht glücklich sein kann, wenn ihr Gegenüber das ist, eine, die nicht anders kann als Intrigen zu spinnen. Ich weiß nicht, ob sie mal anders war, aber es kam mir zumindest mal so vor:
Vor ziemlich genau 6 Jahren habe ich sie als einzigen Menschen unterstützt, von einer für sie schädlichen Person loszukommen - sogar gegen den Willen ihrer armen Eltern, habe ihren Ex dann auf Abstand halten können, vielleicht dafür gesorgt daß er sich nicht zu einem Stalker oder Schlimmerem entwickelt hat. Ich habe damit auch Spannungen in meine Familie getragen, denn ratet mal mit wem ihr Ex verwandt war/ist?
Die Retourkutsche bekam ich knapp 12 Monate später. Da wurde das was sich zwischenzeitlich zu so etwas wie einer Freundschaft entwickelt hatte beendet weil sie mit - ratet mal wem - wieder zusammenkommen mußte.
Das hätte es sein sollen. Doch dummerweise kamm sie - es war wieder ein Jahr später - nochmal angekrochen. Denn natürlich hielt was einmal in die Brüche ging auch beim zweiten mal nicht, und sie hatte auch ansonsten schon einige Beweise abgeliefert daß sie ein Händchen für die falschen Männer hat.
Aber diesmal stieß sie eben nicht nur mich vor den Kopf. Sie hat gelogen und betrogen - und hätten wir Beteiligten nicht offen miteinander geredet, wer weiß was dann passiert wäre. Seitdem ist sie bei mir nicht mehr erwünscht.
Trotzdem meldet sie sich in regelmäßigen Abständen wieder. Gestern früh war es wieder so weit - nach Zig Monaten mal wieder. Nicht mit großartigen Gesten. Nein, eine billige SMS in die sie Bißchen Bedauern, zu dem sie fähig ist, locker hineingequetscht bekommt soll dafür sorgen daß ich ihr wieder glaube - ein Beweis wie wenig sie mich schon damals kannte, sonst wär ihr sicher schonmal in den Sinn gekommen daß ich dieses Mittel der Kommunikation nicht gerade mag - vor Allem nicht wenns um was Wichtiges geht.
Ich hab mir ja kurz überlegt, zurückzuschreiben. Aber entweder müßte ich dann einen Roman schreiben - und das ist sie mir nicht wert. Oder aber ein simples 'nein' - und das wird sie schon ahnen wenn nichts kommt.
Denn nur weil sie mal eine Nacht in ihr Kissen weint, nehme ich ihr nicht ab, daß sie geläutert ist.
Und nur, weil ich mich über jeden Freund freue, den ich mal wiedersehe, mit dem ich reden kann zählen noch lange nicht die falschen, die die sich meiner Freundschaft als unwürdig erwiesenen haben, dazu.
Nein, Du kannst schön bleiben wo auch immer, aber wage Dich nicht in meine Nähe.
Letzter Freitag: Ein Pavillion und das Wetter
..oder Gutes Timing nennt man es wenn man etwas genau dann fertig hat wenn man es braucht.
Dem handelsüblichen Gartenpavillion, einem auch für Campingzwecke gern genutzen Sonnen- und Regenschutz, liegt nicht ohne Grund eine Aufbauanleitung bei. Zumindest beim Auspacken erschlägt einen doch sehr gerne ein kleiner Schwindel wenn man auf knapp 30 metallstangen von unterschiedlicher Länge und Dicke hinabblickt.
Betraut mit diese hoheitvollen Aufgabe wurden wir vom neuen Schwager, kurz bevor er, samt unserem Schwesterlein, wegfuhr und folglich nicht mehr für Rücksprachen zur Verfügung stand.
Aber wir sind ja nicht doof und 8 Augen sehen eh sehr viel mehr als 2, 4 oder sechs und so fiel uns recht flott auf, daß die Stangen mit lustigen Zahlen bemalt sind. Erstmal nach den Zahlen sortiert, probierten wir dann aus, was sich wie zusammenstecken ließ. mmmh, gar nicht doll, weil wenn man das dann an der Dachplane anlegte paßt es weder vorne noch hinten. Lustigerweise fiel uns erst da auf, daß doch da diese Platikdinger waren wo man so viele Stangen reinstecken konnte und daß da auch lustige Zahlen draufstanden. Von da an gings ganz flott, die Seitenteile waren schnell zusammen, das Dach draufgesteckt und die Plane drübergezogen. Und kaum war der Pavillion aufgebaut, gabs zur Belohnung einen lustigen kleinen Regenschauer so daß wir uns ganz doll drüber freuen konnten das Ding fertigzuhaben.
So standen wir also im kleinen Pavillion, bekamen Regen und Graupel von allen Seiten um die Ohren geblasen und mußten das Ding auch nocht festhalten damit er nicht weggeweht wurde. Dem ließt sich dann aber mit ein paar Leinen abhelfen so daß der arme bald zwar immer noch kräftig durchgeschüttelt wurde, aber hielt.
Aber das Beste sollte erst nachts kommen: War der Pavillion doch aufgebaut worden, damit die feiernde Baggage sich nicht die ganze Zeit im Musikverpesteten Schuppen aufhalten mußte. Nur dummerweise gefiel es allen so gut da drinnen daß der Pavillion ganz allen vor der Tür stand - und am nächsten Morgen wurde er dann auch noch weggeweht
Dem handelsüblichen Gartenpavillion, einem auch für Campingzwecke gern genutzen Sonnen- und Regenschutz, liegt nicht ohne Grund eine Aufbauanleitung bei. Zumindest beim Auspacken erschlägt einen doch sehr gerne ein kleiner Schwindel wenn man auf knapp 30 metallstangen von unterschiedlicher Länge und Dicke hinabblickt.
Betraut mit diese hoheitvollen Aufgabe wurden wir vom neuen Schwager, kurz bevor er, samt unserem Schwesterlein, wegfuhr und folglich nicht mehr für Rücksprachen zur Verfügung stand.
Aber wir sind ja nicht doof und 8 Augen sehen eh sehr viel mehr als 2, 4 oder sechs und so fiel uns recht flott auf, daß die Stangen mit lustigen Zahlen bemalt sind. Erstmal nach den Zahlen sortiert, probierten wir dann aus, was sich wie zusammenstecken ließ. mmmh, gar nicht doll, weil wenn man das dann an der Dachplane anlegte paßt es weder vorne noch hinten. Lustigerweise fiel uns erst da auf, daß doch da diese Platikdinger waren wo man so viele Stangen reinstecken konnte und daß da auch lustige Zahlen draufstanden. Von da an gings ganz flott, die Seitenteile waren schnell zusammen, das Dach draufgesteckt und die Plane drübergezogen. Und kaum war der Pavillion aufgebaut, gabs zur Belohnung einen lustigen kleinen Regenschauer so daß wir uns ganz doll drüber freuen konnten das Ding fertigzuhaben.
So standen wir also im kleinen Pavillion, bekamen Regen und Graupel von allen Seiten um die Ohren geblasen und mußten das Ding auch nocht festhalten damit er nicht weggeweht wurde. Dem ließt sich dann aber mit ein paar Leinen abhelfen so daß der arme bald zwar immer noch kräftig durchgeschüttelt wurde, aber hielt.
Aber das Beste sollte erst nachts kommen: War der Pavillion doch aufgebaut worden, damit die feiernde Baggage sich nicht die ganze Zeit im Musikverpesteten Schuppen aufhalten mußte. Nur dummerweise gefiel es allen so gut da drinnen daß der Pavillion ganz allen vor der Tür stand - und am nächsten Morgen wurde er dann auch noch weggeweht

Dienstag, 10. Mai 2005
Wie find ich das denn?
Da schreibt mir meine Noch- Rechtsschutzversicherung nen lieben Brief in dem Sie androht daß ich, wenn ich nicht einen Leistungsverzicht gegen null Beitragseinsparung hinnehmen möchte, ich doch gefälligst mit Beitragserhöhung zu rechnen habe.
Sprich: die kündigen mal ganz nett an, daß ich nicht in ihrBeute Kundenschema passe und mich gefälligst anzupassen habe. Werd ich auch, mit einer feinen Kündigung.
Sprich: die kündigen mal ganz nett an, daß ich nicht in ihr
Sonntag, 8. Mai 2005
Es geschah in Berlin
6000 Glatzen zählen für die Springer- Presse wohl als anständige Bürger, aber linke sind gleich automatisch Chaoten?
Schön zu wissen, daß sich sich seit den seligen 68ern nix geändert hat - zumindest die Dummheit residiert an gewohnter Stelle.
Fuck 'em!
via girl
Schön zu wissen, daß sich sich seit den seligen 68ern nix geändert hat - zumindest die Dummheit residiert an gewohnter Stelle.
Fuck 'em!
via girl
Nicht ich
Früher probierte ein gewisser Mensch, mir einzureden, daß ein ein kleiner Soziopath sei, ein Egoist und überhaupt ein schlechter Meinsch und an allem schuld - da konnte ich tun was ich wollte. Und bestimmt war ich ein von meiner bösen Großmutter manipuliertes Kuckukskind - dieser Mensch konnte sie überhaupt nicht leiden.
Nun, die Großmutter ging dahin, und langsam glaubte ich wirklich was man mir zu erzählen versuchte. Meine Konsequenz darauf war die Flucht: weg aus dieser Gegend, und wenn ich keine Rücksicht nehmen kann, dann brauch ichs doch auch nicht zu versuchen - bis hin zu dem Jahr, in dem ich kein einziges Mal in der Heimat war.
Heute komme ich, dank meiner Schwester, doch wieder öfters in diese Gegend, bewundere das Grün das es hier in Mainz nicht so gibt, wundere mich über das viele Gelb des Rapses der immer mehr angebaut wird. Und ich stelle fest, daß ebendieser Mensch sich inzwischen andere Feinde, aber keine anderen Feindbilder gesucht hat. Es ist ja nicht so, als hätte ich es in den vergangenen langen Jahren nicht schon längst geahnt, daß ich nicht nicht der Grund für jene Unzufriedenheit sein kann (außer vielleicht durch meine Existenz, aber um die habe ich nicht gebeten), aber was ich durch den Abstand vergessen habe, ist, wie sehr es mir auf den Sack gegangen ist. Und beim Gespräch mit diversen Leuten stelle ich fest, daß es nicht nur mir so ging und geht, sondern der ganzen Familie.
Doch besagter Mensch fühlt sich nichtsdestotrotz im Recht und reagiert auch auf meine offensiv formulierten Nachfragen höchstens beleidigt - ich müßte doch sehen, wie schlimm er behandelt worden sei. Aber was ich sehe ist nur ein armer Mensch der sein Leben dafür verschwendet hat, anderen das Leben schwer zu machen - und es auch so manches Mal geschafft hat.
Nun, die Großmutter ging dahin, und langsam glaubte ich wirklich was man mir zu erzählen versuchte. Meine Konsequenz darauf war die Flucht: weg aus dieser Gegend, und wenn ich keine Rücksicht nehmen kann, dann brauch ichs doch auch nicht zu versuchen - bis hin zu dem Jahr, in dem ich kein einziges Mal in der Heimat war.
Heute komme ich, dank meiner Schwester, doch wieder öfters in diese Gegend, bewundere das Grün das es hier in Mainz nicht so gibt, wundere mich über das viele Gelb des Rapses der immer mehr angebaut wird. Und ich stelle fest, daß ebendieser Mensch sich inzwischen andere Feinde, aber keine anderen Feindbilder gesucht hat. Es ist ja nicht so, als hätte ich es in den vergangenen langen Jahren nicht schon längst geahnt, daß ich nicht nicht der Grund für jene Unzufriedenheit sein kann (außer vielleicht durch meine Existenz, aber um die habe ich nicht gebeten), aber was ich durch den Abstand vergessen habe, ist, wie sehr es mir auf den Sack gegangen ist. Und beim Gespräch mit diversen Leuten stelle ich fest, daß es nicht nur mir so ging und geht, sondern der ganzen Familie.
Doch besagter Mensch fühlt sich nichtsdestotrotz im Recht und reagiert auch auf meine offensiv formulierten Nachfragen höchstens beleidigt - ich müßte doch sehen, wie schlimm er behandelt worden sei. Aber was ich sehe ist nur ein armer Mensch der sein Leben dafür verschwendet hat, anderen das Leben schwer zu machen - und es auch so manches Mal geschafft hat.
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