Donnerstag, 27. März 2008
Der Letzte räumt die Erde auf
Die ersten kurzen Einblicke in den kommenden Pixar- Film Wall-E gab es ja schon im Vorspann von Ratatouille zu sehen - jetzt gibts auch schon einen Trailer zu dem Film, den man sich, Quicktime vorausgesetzt, anschauen kann.
Das Fazit meinerseits lautet: Wenn der Film nur halb so süß wird wie das was der Trailer verspricht, ist der nächste Hit mal wieder garantiert.
Also freuen wir uns auf den Sommer!
Das Fazit meinerseits lautet: Wenn der Film nur halb so süß wird wie das was der Trailer verspricht, ist der nächste Hit mal wieder garantiert.
Also freuen wir uns auf den Sommer!

Freitag, 7. März 2008
Ein Schmankerl für Japanophile
Ich glaub, ich schau in den nächsten Tagen mal im Deutschen Filmmuseum vorbei.
Eine Ausstellung zu Anime - das kann ich mir schließlich nur schwer entgehen lassen.
Und wenn dann im angeschlossenen Kino auch noch jede Menge Meisterwerke dieser Zunft zu sehen sind, könnte man fast in die Verlegenheit kommen, gleich ein Abo abzuschließen.
Aber zumindest ein Besuch beim Sushimann wird im Anschluß wohl drin sein.
Eine Ausstellung zu Anime - das kann ich mir schließlich nur schwer entgehen lassen.
Und wenn dann im angeschlossenen Kino auch noch jede Menge Meisterwerke dieser Zunft zu sehen sind, könnte man fast in die Verlegenheit kommen, gleich ein Abo abzuschließen.

Aber zumindest ein Besuch beim Sushimann wird im Anschluß wohl drin sein.
Mittwoch, 5. März 2008
Neuer Haustierwunsch
Nachdem ich gestern den Film Unsere Erde gesehen habe, habe ich spontan einen neuen Haustierwunsch entwickelt.
Und zwar soll es bitteschön Strahlenparadiesvogel sein.
Toll an diesen Vögeln ist nicht nur daß sie hübch aussehen und toll tanzen können - nein, die kleinen possierlichen Federträger sind auch sehr ordnungsliebend und räumen vor dem Tanz alles schön auf.
Und wenn die schon in freier Wildbahn so ordnungsliebend sind kann ich sie sicher auch noch darauf abrichten, den Abwasch für mich zu machen, oder ihnen das Fensterputzen beizubringen
Achja, unsere Erde: Den kann ich nur empfehlen. Neben tanzenden Paradiesvögeln gibts noch viele andere wundbare, einmalige Aufnahmen. Kleine Knuts, Schwimmende Elefanten im Okavango- Delta, Wale bei der Krill- Jagd und einiges mehr, ich will ja nicht alles verraten.
Nur die Trailer vor dem Film fand ich ein wenig ... grenzwertig - größtenteils für eher familiengeeignete Filme - ich glaub ich war wohl etwas abseits der Zielgruppe.
Edith: Hier hab ich noch ein tolles Video gefunden, das eigentlich alles erklärt: Viel Spaß!
Und zwar soll es bitteschön Strahlenparadiesvogel sein.
Toll an diesen Vögeln ist nicht nur daß sie hübch aussehen und toll tanzen können - nein, die kleinen possierlichen Federträger sind auch sehr ordnungsliebend und räumen vor dem Tanz alles schön auf.
Und wenn die schon in freier Wildbahn so ordnungsliebend sind kann ich sie sicher auch noch darauf abrichten, den Abwasch für mich zu machen, oder ihnen das Fensterputzen beizubringen

Achja, unsere Erde: Den kann ich nur empfehlen. Neben tanzenden Paradiesvögeln gibts noch viele andere wundbare, einmalige Aufnahmen. Kleine Knuts, Schwimmende Elefanten im Okavango- Delta, Wale bei der Krill- Jagd und einiges mehr, ich will ja nicht alles verraten.
Nur die Trailer vor dem Film fand ich ein wenig ... grenzwertig - größtenteils für eher familiengeeignete Filme - ich glaub ich war wohl etwas abseits der Zielgruppe.
Edith: Hier hab ich noch ein tolles Video gefunden, das eigentlich alles erklärt: Viel Spaß!
Donnerstag, 21. Februar 2008
Kultregisseure und 'sinnlose Gewalt'
Am Montag als ich neben Frau kisuuna im Kinosessel saß, wurden wir mit dem Trailer zu No Country For Old Men beglückt.
Während meine Wenigkeit sich dem neuen Werk der Coen- Brüder gegenüber sehr offen zeigte, war die werte Dame doch eher abgeschreckt ob der dargestellten Gewaltszenen.
Beim Hinausgehen verweilten wir dann nochmal kurz am Plakat für Sweeney Todd, wo sich das Ganze dann mit vertauschten Rollen wiederholte. Die werte Dame äußerten eine gewisse Vorfreude auf das Werk, während ich mich reserviert zeigte, da ich mir einen Gruselfilm mit permanenten Gesangsszenen doch etwas schwierig vorstelle.
Nun muß ich meine Meinung bezüglich des neuen Tim Burton- Streifens ja zumindest soweit revidieren, daß es sich dabei wohl weniger um einen Gruselstreifen handelt - vielmehr scheint Mister Depp ganz gehörig in Blutströmen zu waten - was zwar immer noch nicht meinen Zweifel an den sicherlich perfekt vorgetragenen Gesangseinlagen ganz zerstreuen kann, aber denn doch neugierig auf den Film macht.
Nur ob Frau kisuuna sich überhaupt noch einen der beiden Filme wird anschauen wollen?
Während meine Wenigkeit sich dem neuen Werk der Coen- Brüder gegenüber sehr offen zeigte, war die werte Dame doch eher abgeschreckt ob der dargestellten Gewaltszenen.
Beim Hinausgehen verweilten wir dann nochmal kurz am Plakat für Sweeney Todd, wo sich das Ganze dann mit vertauschten Rollen wiederholte. Die werte Dame äußerten eine gewisse Vorfreude auf das Werk, während ich mich reserviert zeigte, da ich mir einen Gruselfilm mit permanenten Gesangsszenen doch etwas schwierig vorstelle.
Nun muß ich meine Meinung bezüglich des neuen Tim Burton- Streifens ja zumindest soweit revidieren, daß es sich dabei wohl weniger um einen Gruselstreifen handelt - vielmehr scheint Mister Depp ganz gehörig in Blutströmen zu waten - was zwar immer noch nicht meinen Zweifel an den sicherlich perfekt vorgetragenen Gesangseinlagen ganz zerstreuen kann, aber denn doch neugierig auf den Film macht.
Nur ob Frau kisuuna sich überhaupt noch einen der beiden Filme wird anschauen wollen?

Montag, 4. Februar 2008
Knockin' on Heaven's door 2?
Tausche einmal Til Schweiger gegen Jack Nicholson und statt ihn einen Geldkoffer finden zu lassen machen wir ihn direkt mal tierisch reich. Das erleichtert ja so vieles, und wer will da schon das Meer sehen?
Fazit: brauch ich nicht
Fazit: brauch ich nicht
Montag, 28. Januar 2008
eine Art romantische Komödie
Der koreanische Regisseur Park Chan-Wook hat sich mit seiner Rachetrilogie, bestehend aus 'Mr. Vengeance', 'Old Boy' und 'Lady Vengeance' durchaus einen Namen gemacht. Damit hat 'I'm a Cyborg but that's okay' erstmal wenig zu tun. Aber von vorne:
Young-gun glaubt sie sei ein Cyborg. Das ist erstmal nicht weiter schlimm. Ihre Großmutter hielt sich für eine Maus und hat ihr Leben trotzdem gut gemeistert - zumindest bis sie von der etwas aus der Art geschlagenen Tochter in ein Pflegeheim eingeliefert wurde.
Young-gun landet nach einem 'Unfall' in der Radiofabrik ebenfalls bald in der Psychiatrie- dafür sorgt dann die Tochter ihrer Großmutter. Das geht aber nun gar nicht, denn sie muß Großmutter noch ihr Gebiß vorbeibringen. Um sich aber aus der Gewalt der 'Weißkittel' zu befreien, muß sie in der Lage sein, ihr Mitleid zu überwinden, und Mitleid ist nur die schlimmste der sieben Todsünden für Cyborgs.
Doch zum Glück gibt es Il-sun, der anderen ihre Fähigkeiten stehlen kann. Und zufälligerweise könnte er Mitleid sehr gut gebrauchen - wenn er denn wollte. Erstmal ärgert er aber viel lieber die anderen Insassen der Klinik, indem er ihnen mehr oder weniger willkürlich ihre liebenswerten Macken stiehlt, oder mit 'Zins' zurückgibt.
Währenddessen wird Young-gun schwächer. Denn als echter Cyborg verschmäht sie 'Menschenfutter' und versucht sich stattdessen mit Batterien aufzuladen.
Il-Sun, der das als einziger bemerkt hat, sucht nach einem Weg ihr zu helfen...
Der Film bietet eine grandiose Ideendichte auf, die wieder einmal zeigt, wo aktuell Kinogeschichte geschrieben wird. Wenn Young-gun mit Kaffeautomaten Spricht, ihr Radio aufbaut um Nachrichten von anderen Cyborgs zu empfangen, oder die ersten, scheuen Annäherungsversuche von Il-sun. Hier ist nichts Klischee, oder schonmal gewesen (wenn doch, hab zumindest ich es noch nicht so gesehen) Young-guns Akkustand wird durch farbig leuchtende Zehen dargestellt wird, sie kann durch Düsen in ihren Schuhen fliegen, und aus ihren Fingern verschießt sie tödliche Kugeln, während die Patronenhülsen aus ihrem Mund fliegen - eine Szene, die trotz ihrer Blutigkeit spielerisch und surreal bleibt.
Ganz abgedreht wird es allerdings, als Il-sun dank gestohlener Gesangsgaben zu jodeln anfängt und Young-gun mitsamt Bett auf eine schweizer Alm getragen wird. Das hab ich auch mal als Video rausgesucht:
Dazwischen gibt es aber auch ruhigere Momente, denn neben dem eigenen Wahnsinn gibt es auch andere widrige Lebensumstände, die es zu meistern gibt. Und auch wenn mir einige Szenen, zum Beispiel die, wo Young-gun das erste Mal ißt, etwas zu langatmig vorkamen, entschädigt spätestens die nächste Einstellung bei Weitem.
I'm a Cyborg but that's okay ist ein Film mit einer originellen Storry, grandiosen Einfällen und Charakteren, gut gespielt, und reizt sowohl Tränendrüse als auch Lackmuskeln - Letztere aber ungleich häufiger - und die Sehnerven kommen auch nicht grade zu kurz.
Da der Film nicht synchronisiert wurde, läuft er als koreanischer O-Ton mit Untertiteln - was Freunde des fenöstlichen Kinos freut sollte, Kinogänger mit halbwegs vorhandenen Lesekenntnissen sollten sich davon aber bitte nicht abschrecken lassen. Denn es lohnt sich, und neben den Texten bleibt auch genug Zeit, sich die Bilder anzusehen.
Also, auf ins Programmkino eurer Wahl, ihr werdet es kaum bereuen.
Young-gun glaubt sie sei ein Cyborg. Das ist erstmal nicht weiter schlimm. Ihre Großmutter hielt sich für eine Maus und hat ihr Leben trotzdem gut gemeistert - zumindest bis sie von der etwas aus der Art geschlagenen Tochter in ein Pflegeheim eingeliefert wurde.
Young-gun landet nach einem 'Unfall' in der Radiofabrik ebenfalls bald in der Psychiatrie- dafür sorgt dann die Tochter ihrer Großmutter. Das geht aber nun gar nicht, denn sie muß Großmutter noch ihr Gebiß vorbeibringen. Um sich aber aus der Gewalt der 'Weißkittel' zu befreien, muß sie in der Lage sein, ihr Mitleid zu überwinden, und Mitleid ist nur die schlimmste der sieben Todsünden für Cyborgs.
Doch zum Glück gibt es Il-sun, der anderen ihre Fähigkeiten stehlen kann. Und zufälligerweise könnte er Mitleid sehr gut gebrauchen - wenn er denn wollte. Erstmal ärgert er aber viel lieber die anderen Insassen der Klinik, indem er ihnen mehr oder weniger willkürlich ihre liebenswerten Macken stiehlt, oder mit 'Zins' zurückgibt.
Währenddessen wird Young-gun schwächer. Denn als echter Cyborg verschmäht sie 'Menschenfutter' und versucht sich stattdessen mit Batterien aufzuladen.
Il-Sun, der das als einziger bemerkt hat, sucht nach einem Weg ihr zu helfen...
Der Film bietet eine grandiose Ideendichte auf, die wieder einmal zeigt, wo aktuell Kinogeschichte geschrieben wird. Wenn Young-gun mit Kaffeautomaten Spricht, ihr Radio aufbaut um Nachrichten von anderen Cyborgs zu empfangen, oder die ersten, scheuen Annäherungsversuche von Il-sun. Hier ist nichts Klischee, oder schonmal gewesen (wenn doch, hab zumindest ich es noch nicht so gesehen) Young-guns Akkustand wird durch farbig leuchtende Zehen dargestellt wird, sie kann durch Düsen in ihren Schuhen fliegen, und aus ihren Fingern verschießt sie tödliche Kugeln, während die Patronenhülsen aus ihrem Mund fliegen - eine Szene, die trotz ihrer Blutigkeit spielerisch und surreal bleibt.
Ganz abgedreht wird es allerdings, als Il-sun dank gestohlener Gesangsgaben zu jodeln anfängt und Young-gun mitsamt Bett auf eine schweizer Alm getragen wird. Das hab ich auch mal als Video rausgesucht:
Dazwischen gibt es aber auch ruhigere Momente, denn neben dem eigenen Wahnsinn gibt es auch andere widrige Lebensumstände, die es zu meistern gibt. Und auch wenn mir einige Szenen, zum Beispiel die, wo Young-gun das erste Mal ißt, etwas zu langatmig vorkamen, entschädigt spätestens die nächste Einstellung bei Weitem.
I'm a Cyborg but that's okay ist ein Film mit einer originellen Storry, grandiosen Einfällen und Charakteren, gut gespielt, und reizt sowohl Tränendrüse als auch Lackmuskeln - Letztere aber ungleich häufiger - und die Sehnerven kommen auch nicht grade zu kurz.
Da der Film nicht synchronisiert wurde, läuft er als koreanischer O-Ton mit Untertiteln - was Freunde des fenöstlichen Kinos freut sollte, Kinogänger mit halbwegs vorhandenen Lesekenntnissen sollten sich davon aber bitte nicht abschrecken lassen. Denn es lohnt sich, und neben den Texten bleibt auch genug Zeit, sich die Bilder anzusehen.
Also, auf ins Programmkino eurer Wahl, ihr werdet es kaum bereuen.
Freitag, 4. Januar 2008
Kein 'Plock plock'
Was sollte man in einem Film der den Titel 'kleiner Dodo' trägt auf keinen Fall erwarten?
Genau: Daß ein Dodo mitspielt. Nee, nur ganz ordinäre Tiere die man sich auch im Zoo ansehen könnte.
Wie doof, und gut daß ich das noch erfahren durfte, bevor ich mein Geld an der Kinokasse lasse.
Genau: Daß ein Dodo mitspielt. Nee, nur ganz ordinäre Tiere die man sich auch im Zoo ansehen könnte.
Wie doof, und gut daß ich das noch erfahren durfte, bevor ich mein Geld an der Kinokasse lasse.
Donnerstag, 1. November 2007
Kino aus dem Land des Morgens
Nachdem sich das Fantasy Filmfest bereits seit Jahren bewährt, starten die Organisatoren jetzt mit den Focus Asia Nights ein neues Schmankerl für Freunde der hollywoodfernen Kinounterhaltung.
Mit 8 Filmen, die an einem Wochenende gesehen werden können, steht eine zwar kleine, aber feine Auswahl an aktuellen Filmproduktionen aus Japan, Korea, Hongkong, China, Thailand und den USA bereit.
Den USA? Nunja, beim einzigen Anime- Beitrag handelt es sich um eine Adaption des Highlander- Stoffes, bei der immerhin ein Japaner die Regie übernommen hat.
Interessanter finde ich da den chinesischen Beitrag A battle of wits (HP leider nur mit Kanjis), der ein monumentales Schlachtgemälde verspricht, zumindest der Trailer sieht sehr beeindruckend aus.
Viel Spannung versprechen der Hongkong- Thriller Protegè, der obligatorische 'Prügelfilm' Flash Point und der koreanische Racheschinken Soo aus der Feder von Yoichi Sai.
Für Horror- Fans gibt es mit den thailändischen Beiträgen 13 Beloved und Alone sowie dem japanischen XX ebenfalls reichlich frische Kost.
Außer in Frankfurt (24. und 25.11.) darf man sich auch in Köln, Berlin, Stuttgart und Hamburg auf dieses Filmvergüngen freuen.
Allerdings sollte man seine Sprachkenntnisse nicht daheimlassen. Die Filme werden alle im Originalton vorgeführt, wer diesen nicht versteht, erhält noch englische Untertitel dazu.
Edith: Wie ist mir das denn passiert. Entweder hatte ich mich in der Woche vertan, oder die haben das nachträglich geändert. Whatever, ich tippe auf meine Schuld.
Mit 8 Filmen, die an einem Wochenende gesehen werden können, steht eine zwar kleine, aber feine Auswahl an aktuellen Filmproduktionen aus Japan, Korea, Hongkong, China, Thailand und den USA bereit.
Den USA? Nunja, beim einzigen Anime- Beitrag handelt es sich um eine Adaption des Highlander- Stoffes, bei der immerhin ein Japaner die Regie übernommen hat.
Interessanter finde ich da den chinesischen Beitrag A battle of wits (HP leider nur mit Kanjis), der ein monumentales Schlachtgemälde verspricht, zumindest der Trailer sieht sehr beeindruckend aus.
Viel Spannung versprechen der Hongkong- Thriller Protegè, der obligatorische 'Prügelfilm' Flash Point und der koreanische Racheschinken Soo aus der Feder von Yoichi Sai.
Für Horror- Fans gibt es mit den thailändischen Beiträgen 13 Beloved und Alone sowie dem japanischen XX ebenfalls reichlich frische Kost.
Außer in Frankfurt (24. und 25.11.) darf man sich auch in Köln, Berlin, Stuttgart und Hamburg auf dieses Filmvergüngen freuen.
Allerdings sollte man seine Sprachkenntnisse nicht daheimlassen. Die Filme werden alle im Originalton vorgeführt, wer diesen nicht versteht, erhält noch englische Untertitel dazu.
Edith: Wie ist mir das denn passiert. Entweder hatte ich mich in der Woche vertan, oder die haben das nachträglich geändert. Whatever, ich tippe auf meine Schuld.
Dienstag, 11. September 2007
Zukunftsvision
Grade bin ich über dieses Fundstück auf Google Video gestoßen.
Wenn man vom Design und der Größe der Geräte absieht, haben die Autoren einiges an Weitblick bewiesen und sehr gut vorausgesehen, was heutzutage mit Computertechnik alles möglich ist.
Unter Anderem sieht man: Homeshopping, Webcam (oder Überwachungskamera), Onlinebanking sowie Email.
Nur digitale Signaturen haben sich noch nicht durchgesetzt - auch wenn sie für einzelne Applikationen wie ElSter - durchaus üblich sind.
Achja, und eine Applikation aus diesem Video wurde noch nicht erfunden: die Frau die brav ihren Gatten fragt, bevor sie was kauft - aber keine Zukunft ist perfekt.
Letztendlich würd ich zwar kotzen, wenn ich so designte Geräte bedienen müßte, aber gegen ein paar Drehregler am Monitor hätte ich nichts einzuwenden.
Wenn man vom Design und der Größe der Geräte absieht, haben die Autoren einiges an Weitblick bewiesen und sehr gut vorausgesehen, was heutzutage mit Computertechnik alles möglich ist.
Unter Anderem sieht man: Homeshopping, Webcam (oder Überwachungskamera), Onlinebanking sowie Email.
Nur digitale Signaturen haben sich noch nicht durchgesetzt - auch wenn sie für einzelne Applikationen wie ElSter - durchaus üblich sind.
Achja, und eine Applikation aus diesem Video wurde noch nicht erfunden: die Frau die brav ihren Gatten fragt, bevor sie was kauft - aber keine Zukunft ist perfekt.

Letztendlich würd ich zwar kotzen, wenn ich so designte Geräte bedienen müßte, aber gegen ein paar Drehregler am Monitor hätte ich nichts einzuwenden.

Montag, 20. August 2007
Von den Machern von...
Etwas das mich an Kinospots immer wieder ärgert ist dieses ominöse 'von den Machern von', mit dem einem ansonsten vielleicht belanglosen Film nochmal als irgendwas Wichtiges verkauft werden soll.
Dabei frage ich mich doch zuallererst mal: Was sind Macher?
Ist es der Regisseur, der Produzent? Der Drehbuchschreiber? Sind es die Kameraleute oder geht einfach nur um die Putzfrau vom Hausmeister seinem Bruder?
Andererseits wäre es auch zu einfach, das konkrete zu nenen - also den Namen des Regisseurs, oder das verantwortliche Studio.
So ist mir aufgefallen, daß der Film Ratatouille, ja noch ganz korrekt als Disney- Film angekündigt wird, gefolgt mit der ominösen Meldung: 'von den Machern von Findet Nemo' - der Pixar- Schriftzug wird dafür dann ganz klein in irgendeiner Ecke versteckt.
Wobei die Macher- Floskel hier sogar versteckt, daß Regisseur und Drehbuchschreiber Bird an 'Nemo' nicht einmal beteiligt war.
Aber ähnlich ergeht es ja ziemlich jedem aktuellen Film. Tarantino? Ach Quatsch, von den Machern von 'Kill Bill'
Die Coen- Brüder? Warum einfach machen - das sind die Macher von 'The big Lebowski', oder auch 'Fargo'.
Was, wenn man sich ein klein wenig für Filme interessiert, eh bekannt sein dürfte, wird quasi geheimgehalten, bzw. absolut umständlich erklärt.
Mich beschleicht da doch ein wenig der Verdacht, daß es den Filmstudios peinlich ist, daß es da außer den Schauspielern auch noch andere Personen gibt, die an einem Film mitwirken und für dessen Erfolg verantwortlich sein könnten. Wäre ja auch peinlich, wenn sich ein Regisseur zum Superstar aufschwingt und plötzlich seine eigenen Filme machen will. Achnee, hatten wir doch auch schon, George Lucas und Stephen Spielberg - hat das der Filmindustrie etwa geschadet?
Dabei frage ich mich doch zuallererst mal: Was sind Macher?
Ist es der Regisseur, der Produzent? Der Drehbuchschreiber? Sind es die Kameraleute oder geht einfach nur um die Putzfrau vom Hausmeister seinem Bruder?
Andererseits wäre es auch zu einfach, das konkrete zu nenen - also den Namen des Regisseurs, oder das verantwortliche Studio.
So ist mir aufgefallen, daß der Film Ratatouille, ja noch ganz korrekt als Disney- Film angekündigt wird, gefolgt mit der ominösen Meldung: 'von den Machern von Findet Nemo' - der Pixar- Schriftzug wird dafür dann ganz klein in irgendeiner Ecke versteckt.
Wobei die Macher- Floskel hier sogar versteckt, daß Regisseur und Drehbuchschreiber Bird an 'Nemo' nicht einmal beteiligt war.
Aber ähnlich ergeht es ja ziemlich jedem aktuellen Film. Tarantino? Ach Quatsch, von den Machern von 'Kill Bill'
Die Coen- Brüder? Warum einfach machen - das sind die Macher von 'The big Lebowski', oder auch 'Fargo'.
Was, wenn man sich ein klein wenig für Filme interessiert, eh bekannt sein dürfte, wird quasi geheimgehalten, bzw. absolut umständlich erklärt.
Mich beschleicht da doch ein wenig der Verdacht, daß es den Filmstudios peinlich ist, daß es da außer den Schauspielern auch noch andere Personen gibt, die an einem Film mitwirken und für dessen Erfolg verantwortlich sein könnten. Wäre ja auch peinlich, wenn sich ein Regisseur zum Superstar aufschwingt und plötzlich seine eigenen Filme machen will. Achnee, hatten wir doch auch schon, George Lucas und Stephen Spielberg - hat das der Filmindustrie etwa geschadet?
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