Dienstag, 24. November 2009
 
Tanzhaus. oder so ähnlich...

 

 
Freitag, 20. November 2009
 
Reise nach Jerusalem?

 

 
Donnerstag, 19. November 2009
 
Wir schreiben das Jahr 9 nach Counter Strike
Und den Schreiberlingen der WELT fällt zum ersten Mal auf, daß es in Egoshootern mitnichten darum geht, allein rumzurennen und den Rambo zu markieren - sondern daß es, im Gegenteil, sogar darauf ankommt, zusammen mit seinen Mitspielern Taktiken zu entwickeln.

Huiuiui, da entwickeln sich ja ganz neue Spielewelten!

Ginge es nicht ausgerechnet um das viel beworbene, viel gelobte, aber wohl auch sehr enttäuschende CoD - Modern Warfare 2, hätte ich das als Erkenntnis angesehen. Immerhin gehört die WELT zum Springer- Verlag, und der IQ eines durchschnittlichen Springer- Schreibers dürfte kaum höher sein als bei einem Cheater in Counter Strike.
So bleibt ein schaler Nachgemack: Sein Text ist nicht mehr als eine Zusammenfassung von Rezensionen, wie ich sie in den letzten Tagen schon auf anderen Seiten gelesen habe, nichtmal die Kastration der ohnehin verunglückten Flughafenszene wird ausgespart, aber kritisiert wird hier nichts, sondern einfach nur... belabert.

Anscheinend dient er also nur dem Zweck, den WELT- Lesern Ideen dafür zu geben, was sie ihren Kids unter den Weihnachtsbaum legen können. In dem Sinne ist er sicherlich erfolgreich, der normale WELT- Leser schaut sicher nicht in den einschlägigen Springer- Magazinen nach, was dort an Spielen beworben wird.
Der Chefredakteur von WELT aber anscheinend schon.
 
Von: ericpp um 17:40hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Ich fühle mich vernachlässigt
Jeder hat sie, hatte sie schonmal, oder ist grade dabei sie zu kriegen, nur bei mir läßt sich die feine Dame Schweinegrippe nicht blicken.

Ich frag mich ja was das soll. Glaubt die etwas, sie sei zu fein für mich, ich bin unwürdig, mit einer Steckdosennase rumzulaufen oder was? ich will endlich mein Recht! Und mal ne woche ausschlafen...
 

 
Dienstag, 17. November 2009
 
Schokolade und so
Ich hoffe, das fällt nicht unter Rassismus, wenn ich das schreibe. Aber ich fand es gestern Abend sehr appetitanregend, im Schoki- Laden von einer stärker pigmentierten Dame bedient zu werden.

Die Dame, die dann im Cafe die Latte Macchiato brachte, sah zum Ausgleich dafür dann wieder zu sehr nach Latte und zu wenig nach Macchiato aus. Schade, ich wär wohl doch besser im Schokiladen geblieben.

...auch auf das Risiko hin, total zu verarmen, aber mmmh... lecker Schoki *lechz*
 

 
Kunst am Bau
Eine sehr schöne Kunstaktion der Taz:

Um das eigene Gebäude ein wenig zu verschönern, besinnt man sich auf diverse Pimmeleien der Vergangenheit. Neben einer angeblich nie stattgefundenen Penisverlängerung von Bild- Chef Kai Dieckmann wurden auch diverse Pimmel- Schlagzeilen aus dem Hause Springer verarbeitet - und überlebensgroß an der TAZ- Fassade verewigt.

Und praktischerweise haben auch die Kollegen vom Feindblatt Bild etwas davon - die kucken nämlich direkt auf diese Fassade, und können künftig jeden Tag ihren Chef in nackisch bewundern.
 
Von: ericpp um 17:19hfun | 0 Kommentare | kommentieren

 
Hier wurde Geschichte geschrieben


Und das gleich zweimal.
Vor 40 Jahren, ungewollt und tragisch. Und vor 20 Jahren gleich nochmal, und weitaus friedvoller.

Und vor 10 Tagen durfte der Platz dann auch mal den Schutzgeist erleben