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Montag, 7. Januar 2008
Patatas Bravas
Ein Rezept für Patatas Bravas hatte ich schonmal gebracht, da aber alles irgendwann mal seinen Meister findet, findet der geniegte Tapasfreund hier meinen derzeitigen Favoriten:

Was nehmen wir:
400g Kartoffeln, festkochend
2 große Tomaten (oder mehr kleine)
2 rote Zwiebeln
2 Knobizehen
1 Chilischote
6EL Olivenöl
1EL Tomatenmark
3EL Sherry
2EL Zitronensaft
Sowie: Salz, schwarzen Pfeffer und Cayennepfeffer
Aha, und was tun wir nun damit?
Erstmal werden die Kartoffeln und die Chilischote gewaschen und kleingeschippelt. Dann kommen die Tomaten dran. Die brauchen wir nicht zu waschen weil wir die häuten. Dann noch entkernen und ebenfalls kleinschnippeln. Ähnlich ergeht es den Zwiebeln und dem Knobi.
Dann befördern wir einen Topf und eine Pfanne auf den Herd und machen jeweils Öl heiß. Jetzt werfen wir die Kartoffeln in die Pfanne und brutzeln die erstmal 5 Minuten bei voller Hitze, dann drehen wir ein wenig runter und lassen sie schön durchbraten.
Gleichzeitig werfen wir die Zwiebeln in den Topf, lassen sie schön goldig schmoren, werfen dann den Knobi dazu und lassen weiterschmoren. Dann kommen die tomaten, die Chili und der Sherry rein, wir rühren kräftig um und drehen dann auch diese Platte runter - in den nächsten 15 Minuten darf die ganze Chose ein wenig einkochen.
Dann wird die Soße nochmal mit Salz und allen Pfeffern abgeschmeckt, mi Zitronensaft nachgesäuert und dann kommen die Kartoffeln mit in den Topf. Das Ganze wird ordentlich umgerührt, nochmal kurz heißgemacht und dann kommt es am Besten schön heiß auf den Teller.

Was nehmen wir:
400g Kartoffeln, festkochend
2 große Tomaten (oder mehr kleine)
2 rote Zwiebeln
2 Knobizehen
1 Chilischote
6EL Olivenöl
1EL Tomatenmark
3EL Sherry
2EL Zitronensaft
Sowie: Salz, schwarzen Pfeffer und Cayennepfeffer
Aha, und was tun wir nun damit?
Erstmal werden die Kartoffeln und die Chilischote gewaschen und kleingeschippelt. Dann kommen die Tomaten dran. Die brauchen wir nicht zu waschen weil wir die häuten. Dann noch entkernen und ebenfalls kleinschnippeln. Ähnlich ergeht es den Zwiebeln und dem Knobi.
Dann befördern wir einen Topf und eine Pfanne auf den Herd und machen jeweils Öl heiß. Jetzt werfen wir die Kartoffeln in die Pfanne und brutzeln die erstmal 5 Minuten bei voller Hitze, dann drehen wir ein wenig runter und lassen sie schön durchbraten.
Gleichzeitig werfen wir die Zwiebeln in den Topf, lassen sie schön goldig schmoren, werfen dann den Knobi dazu und lassen weiterschmoren. Dann kommen die tomaten, die Chili und der Sherry rein, wir rühren kräftig um und drehen dann auch diese Platte runter - in den nächsten 15 Minuten darf die ganze Chose ein wenig einkochen.
Dann wird die Soße nochmal mit Salz und allen Pfeffern abgeschmeckt, mi Zitronensaft nachgesäuert und dann kommen die Kartoffeln mit in den Topf. Das Ganze wird ordentlich umgerührt, nochmal kurz heißgemacht und dann kommt es am Besten schön heiß auf den Teller.
Samstag, 5. Januar 2008
Aus der Reihe: kuriose Tode
Worauf man so alles stößt, wenn man in der Wikipedia schmökert. Zum Beispiel über den Tod von Francis Bacon, Starjurist, Wegbereiter der modernen Wissenschaft, enger Freund des englischen Königs, mutmaßlicher Ghostwriter Shakespeares und möglicherweise sogar ein Sohn Elisabeths I. Über letztere beiden wird seit 200 Jahren heftigst gestritten.
Zumindest wandelte er im Winter 1626 vergnügt durch den Schnee, als ihm die Idee kam, daß man Fleisch doch mit Eis und Schnee konservieren könne. Flugs bog er in das Haus des nächsten Bauern ein und ließ sich von der Bäuerin ein Hühchen schlachten und rupfen. Er ließ es sich dann nicht nehmen, das Hühnchen eigenständig mit Schnee auszustopfen.
Doch das wurde ihm denn zum Verhängnis. Wie auch immer er es angestellt hatte: Er erkältete sich und zog sich eine Lungenentzüdung zu, an der er 3 Tage später verstarb - nicht ohne das Hühnchen, das an seiner Erkrankung beteiligt war, vorher zu verspeisen.
Was lernen wir daraus?
- Einerseits haben wir es hier durchaus mit einem Erfinder bzw. Ideengeber für den Kühlschrank zu tun,
- der allerdings schmerzlich herausfinden mußte, daß Kälte zwar durchaus in der Lage ist, Fleisch zu konservieren, allerdings nicht das Leben eines alten Mannes.
- Und drittens konnte ihm selbst der köngliche Leibarzt, der das Hühchen beim Stopfen hielt, nicht mehr helfen - was zeigt, wie weit die Medizin damals erst war.
Achja, bevor hier irgendjemand auf die Idee kommt, ihn für den Darwin- Award vorzuschlagen:
- Francis Bacon starb zwar wirklich kinderlos, das ist aber wohl eher seiner offen gelebten Homosexualität geschuldet, immerhin hat er es mit 65 zu einem doch recht beachtlichen Alter geschafft - zumindest für die damalige Zeit (ja, ich weiß, bei Charlie Chaplin hats noch mit 71 funktioniert...)
- Wie wahrscheinlich es zu damaligen Zeit war, sich beim Spielen mit Schnee eine Lungenentzündung zuzuziehen, kann ich leider schwer abschätzen. Allerdings sollten die Leute im 17. Jahrhundert schon einen Tick abgehärteter gewesen sein als heute. Vermutlich hat er also 'nur' sein Alter ein wenig unterschätzt.
Zumindest wandelte er im Winter 1626 vergnügt durch den Schnee, als ihm die Idee kam, daß man Fleisch doch mit Eis und Schnee konservieren könne. Flugs bog er in das Haus des nächsten Bauern ein und ließ sich von der Bäuerin ein Hühchen schlachten und rupfen. Er ließ es sich dann nicht nehmen, das Hühnchen eigenständig mit Schnee auszustopfen.
Doch das wurde ihm denn zum Verhängnis. Wie auch immer er es angestellt hatte: Er erkältete sich und zog sich eine Lungenentzüdung zu, an der er 3 Tage später verstarb - nicht ohne das Hühnchen, das an seiner Erkrankung beteiligt war, vorher zu verspeisen.
Was lernen wir daraus?
- Einerseits haben wir es hier durchaus mit einem Erfinder bzw. Ideengeber für den Kühlschrank zu tun,
- der allerdings schmerzlich herausfinden mußte, daß Kälte zwar durchaus in der Lage ist, Fleisch zu konservieren, allerdings nicht das Leben eines alten Mannes.
- Und drittens konnte ihm selbst der köngliche Leibarzt, der das Hühchen beim Stopfen hielt, nicht mehr helfen - was zeigt, wie weit die Medizin damals erst war.
Achja, bevor hier irgendjemand auf die Idee kommt, ihn für den Darwin- Award vorzuschlagen:
- Francis Bacon starb zwar wirklich kinderlos, das ist aber wohl eher seiner offen gelebten Homosexualität geschuldet, immerhin hat er es mit 65 zu einem doch recht beachtlichen Alter geschafft - zumindest für die damalige Zeit (ja, ich weiß, bei Charlie Chaplin hats noch mit 71 funktioniert...)
- Wie wahrscheinlich es zu damaligen Zeit war, sich beim Spielen mit Schnee eine Lungenentzündung zuzuziehen, kann ich leider schwer abschätzen. Allerdings sollten die Leute im 17. Jahrhundert schon einen Tick abgehärteter gewesen sein als heute. Vermutlich hat er also 'nur' sein Alter ein wenig unterschätzt.
Freitag, 4. Januar 2008
Kein 'Plock plock'
Was sollte man in einem Film der den Titel 'kleiner Dodo' trägt auf keinen Fall erwarten?
Genau: Daß ein Dodo mitspielt. Nee, nur ganz ordinäre Tiere die man sich auch im Zoo ansehen könnte.
Wie doof, und gut daß ich das noch erfahren durfte, bevor ich mein Geld an der Kinokasse lasse.
Genau: Daß ein Dodo mitspielt. Nee, nur ganz ordinäre Tiere die man sich auch im Zoo ansehen könnte.
Wie doof, und gut daß ich das noch erfahren durfte, bevor ich mein Geld an der Kinokasse lasse.
Gestern bin ich noch auf einer Trauerveranstaltung gewesen

Gerufen hatte der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, und auch die hessische Piratenpartei war vertreten.
Mit ein paarhundert Leuten war die Teilnehmerzahl nicht grade berauschend hoch, aber für einen Termin unter der Woche, wo sich viele auch noch im Weihnachts- oder Neujahrskoma befinden, sicherlich angemessen.
Ein paar mehr Fotos gibts noch in den Kommentaren.
Drecks Outlook
Wie bitteschön kann ich diesem Elendsding abgewöhnen, daß es sich weigert, .ini- Dateien direkt zu öffnen.
Versucht es mir doch jedesmal vorzulügen, dabei handele es sich um was Ausführbares. Jaja...
Versucht es mir doch jedesmal vorzulügen, dabei handele es sich um was Ausführbares. Jaja...
Freitag, 4. Januar 2008
Küchenhölzerl
Da kommt ein Stück Holz über die Alpen gefolgen - aus der Richtung der Faultierwirtschaft.
Frau Sid möchte den Zustand meiner Küche wissen. Sie wird doch wohl nicht auf einen Besuch anmelden wollen, wo ihr doch ein 3- wöchiges Exil bevorsteht?
1. Welche Essige stehen in Deiner Küche?
Ich fürchte, hier bin ich nicht sehr anspruchsvoll oder abwechselfreudig. Einmal Balsamico die Modena und einmal Apfelessig. Ansonsten würze ich aber auch gern mit Zitronensaft, von dem ich immer ein Fläschlein (ja das von dem berühmten Regisseur) im Kühlschrank stehen habe.
Normalen Weinessig mag ich gar nicht, und wenn in nem Rezept Sherryessig vorkommt, nehme ich direkt die Ausgangsflüssigkeit - das nennt man dann Freestyle- Cooking ;o)
2. Welche Öle?
Einmal normales Pflanzenöl, einmal Olivenöl, dazu ein Sesamöl - derzeit eine Sorte mit leichter Ingwernote) und ein Sojaöl.
Nur das Massageöl steht im Bad.
3. Welche Sorten Reis stehen Dir derzeit zur Verfügung?
Hier wirds dann richtig Eng. Ich liebe Jasminreis, und ich hab derzeit auch nur den da. Achja, Couscous steht auch noch rum, zählt der auch?
4. Welche Sorten Nudeln?
Spaghetti und Bandnudeln. Wobei ich Bandnudeln ja über alles liebe, dafür mag ich die Spiraldinger nicht.
5. Welche Zuckerarten hast Du in Deiner Küche?
Kristallzucker, Puderzucker, und, gaaanz lecker: braunen Zucker, in Bioqualität. K.A. obs bei braunem Zucker was ausmacht aber der den ich hab ich himmlichst lecker.
Ansonsten hab ich noch Ahornsirup und Honig, ist ja auch irgendwie Zucker, nicht wahr?
6. Von welchem Gewürz hast Du die meisten Varianten in Deiner Küche?
Oha, hier wirds schwer. Ich versuch doch, von jedem Gewürz nur eine Varianz da zu haben, damit es nicht so flott verdirbt. Aber ich glaub, Chili macht das Rennen. Einmal am Stück als getrocknete kleine Feuerschoten, gemahlen als Cayennepfeffer, gepastet als Sambal Oelek und Sambal Manis, und in der Tabascoflasche sowie ein, zwei Gewürzsoßen (ganz fies: Habanero von Mamma Africa - ein Tip vom Schnitzelchen)
7. Welches andere Nahrungsmittel hast Du in auffallend großer Variantenzahl vorrätig?
Oha, hier wirds jetzt eng. Aufgrund der Tatsache, daß ich genug Einkaufsmöglickeiten in der Nähe habe, habe ich das Vorrathalten doch nahezu aufgegeben. Was ich habe ist eine recht brauchbare Sammlung an Würzsoßen - nur den Ketchup sucht man vergeblich, was mein Schwesterlein als bekennende Zucker-mit-Tomatenaroma-Süchige bei jedem Besuch erneut verzweifeln läßt. Aber ich hab ja jede Menge Einkaufsmöglichkeiten...
Ansonsten noch die ein oder andere Marmelade. Da stehe ich ja aufperverse exotische Sorten wie Ingwer, aber auch vom Schweden nehm ich mir gern mal ein Glas Blaubeeren mit. Und da ich so selten Brot esse, brauchts halt ewig bis ich die aufbrauche.
Wer will noch nicht, wer hat schonmal? Natürlich interessiert mich, womit ein Gorillaschnitzel so seine Zeit im Kühlschrank verbringt, und natürlich die Schlotte. Du darfst gern in den Kommentaren antworten Schlottchen - ich paß auf, daß keiner Dir Schmuddelgeschichten andichtet ;o)
Joch, ich glaub das reicht.
Frau Sid möchte den Zustand meiner Küche wissen. Sie wird doch wohl nicht auf einen Besuch anmelden wollen, wo ihr doch ein 3- wöchiges Exil bevorsteht?
1. Welche Essige stehen in Deiner Küche?
Ich fürchte, hier bin ich nicht sehr anspruchsvoll oder abwechselfreudig. Einmal Balsamico die Modena und einmal Apfelessig. Ansonsten würze ich aber auch gern mit Zitronensaft, von dem ich immer ein Fläschlein (ja das von dem berühmten Regisseur) im Kühlschrank stehen habe.
Normalen Weinessig mag ich gar nicht, und wenn in nem Rezept Sherryessig vorkommt, nehme ich direkt die Ausgangsflüssigkeit - das nennt man dann Freestyle- Cooking ;o)
2. Welche Öle?
Einmal normales Pflanzenöl, einmal Olivenöl, dazu ein Sesamöl - derzeit eine Sorte mit leichter Ingwernote) und ein Sojaöl.
Nur das Massageöl steht im Bad.
3. Welche Sorten Reis stehen Dir derzeit zur Verfügung?
Hier wirds dann richtig Eng. Ich liebe Jasminreis, und ich hab derzeit auch nur den da. Achja, Couscous steht auch noch rum, zählt der auch?
4. Welche Sorten Nudeln?
Spaghetti und Bandnudeln. Wobei ich Bandnudeln ja über alles liebe, dafür mag ich die Spiraldinger nicht.
5. Welche Zuckerarten hast Du in Deiner Küche?
Kristallzucker, Puderzucker, und, gaaanz lecker: braunen Zucker, in Bioqualität. K.A. obs bei braunem Zucker was ausmacht aber der den ich hab ich himmlichst lecker.
Ansonsten hab ich noch Ahornsirup und Honig, ist ja auch irgendwie Zucker, nicht wahr?
6. Von welchem Gewürz hast Du die meisten Varianten in Deiner Küche?
Oha, hier wirds schwer. Ich versuch doch, von jedem Gewürz nur eine Varianz da zu haben, damit es nicht so flott verdirbt. Aber ich glaub, Chili macht das Rennen. Einmal am Stück als getrocknete kleine Feuerschoten, gemahlen als Cayennepfeffer, gepastet als Sambal Oelek und Sambal Manis, und in der Tabascoflasche sowie ein, zwei Gewürzsoßen (ganz fies: Habanero von Mamma Africa - ein Tip vom Schnitzelchen)
7. Welches andere Nahrungsmittel hast Du in auffallend großer Variantenzahl vorrätig?
Oha, hier wirds jetzt eng. Aufgrund der Tatsache, daß ich genug Einkaufsmöglickeiten in der Nähe habe, habe ich das Vorrathalten doch nahezu aufgegeben. Was ich habe ist eine recht brauchbare Sammlung an Würzsoßen - nur den Ketchup sucht man vergeblich, was mein Schwesterlein als bekennende Zucker-mit-Tomatenaroma-Süchige bei jedem Besuch erneut verzweifeln läßt. Aber ich hab ja jede Menge Einkaufsmöglichkeiten...
Ansonsten noch die ein oder andere Marmelade. Da stehe ich ja auf
Wer will noch nicht, wer hat schonmal? Natürlich interessiert mich, womit ein Gorillaschnitzel so seine Zeit im Kühlschrank verbringt, und natürlich die Schlotte. Du darfst gern in den Kommentaren antworten Schlottchen - ich paß auf, daß keiner Dir Schmuddelgeschichten andichtet ;o)
Joch, ich glaub das reicht.
Ich hatte zu lange Urlaub
Jetzt find ich meine eigenen Ordner nicht mehr und will immer den falschen Kram per Email verschicken.
Schickt mir bitte sofort jemanden vorbei der mich neu anlernt!
Nachtrag: Hach, zumindest das Bloggen hab ich noch nicht verlernt.
Schickt mir bitte sofort jemanden vorbei der mich neu anlernt!
Nachtrag: Hach, zumindest das Bloggen hab ich noch nicht verlernt.
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