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Mittwoch, 16. August 2006
Und was ist mit Rupert?
Astronomen sind schon ein komisches Volk.
Im letzten Jahrhundert haben sie die Planeten zumindeste noch nach römischen Göttern benannt - aber jetzt?
Xena? Eine Tussi aus einer billigen Fernsehserie? Warscheinlich nur wegen der großen ...Ohren.
Dabei hätte es wirklich bessere Beispiele gegeben, wie zum Beispiel Rupert - so hieß der 10 Planet unseres Sonnensystems bei Douglas Adams. Rupert ist zwar auch kein Gott, aber der Name bringt, zumindest für Kenner des Buches, ein Lächeln auf die Lippen - während die oben genannte billige Fernsehserie höchstens zu Würgegeräuschen führen dürfte.
Achja, ein paar Heilige mit dem Namen gabs auch, auch nicht gerade ein Grund zu lächeln...
Im letzten Jahrhundert haben sie die Planeten zumindeste noch nach römischen Göttern benannt - aber jetzt?
Xena? Eine Tussi aus einer billigen Fernsehserie? Warscheinlich nur wegen der großen ...Ohren.
Dabei hätte es wirklich bessere Beispiele gegeben, wie zum Beispiel Rupert - so hieß der 10 Planet unseres Sonnensystems bei Douglas Adams. Rupert ist zwar auch kein Gott, aber der Name bringt, zumindest für Kenner des Buches, ein Lächeln auf die Lippen - während die oben genannte billige Fernsehserie höchstens zu Würgegeräuschen führen dürfte.
Achja, ein paar Heilige mit dem Namen gabs auch, auch nicht gerade ein Grund zu lächeln...
Merkel so unbeliebt wie Bush?
Zumindest sagt das der Onleinspiegel heute.
Demnach sind nur noch 37% der von RTL befragten Deutschen mit Merkel zufrieden. Ähnliche Werte bekäme Bush auch bei sich daheim.
...wobei ich wetten würde, daß Schorsch Dabbeljuh hierzulande weitaus weniger Prozentpunkte bekäme, und demnach ist 'uns' Angie' eben doch noch beliebter als der Schorsch, zumindest hier.
Demnach sind nur noch 37% der von RTL befragten Deutschen mit Merkel zufrieden. Ähnliche Werte bekäme Bush auch bei sich daheim.
...wobei ich wetten würde, daß Schorsch Dabbeljuh hierzulande weitaus weniger Prozentpunkte bekäme, und demnach ist 'uns' Angie' eben doch noch beliebter als der Schorsch, zumindest hier.
Fortgeschrittenes Grillen für solche die das mondäne Campen schon beherrschen
Nachdem ich gestern bereits meine Gewohnheiten in freiem Felde verraten habe, möchte ich nun auch meine geheimsten Künste des Feuerlegens verraten:
Die Kunst, ein Grillfeuer zu bereiten ist ja nicht jedermanns Sache. Zwar haben viele die praktische Flasche mit Grillanzünder dabei, aber den Umgang damit beherrschen nur die wenigsten. So durfte ich in den letzten Wochen mehrfach beobachten, wie einige Delinquenten ihre Fleisch- oder Wurstwaren entweder direkt über dem noch brennenden Grillanzüder bereiteten, oder gar noch Flüssigkeit in die Glut nachkippten was zu einer besonderen Anreicherung von giftigem Rauch in der Nahrung geführt haben dürfte.
Dabei ist es doch sooo einfach:
- Erst gebe man Kohle oder die Briketts in den Grill,
- staple sie fein säuberlich auf
- dann kippe man die Flüssigkeit darüber, ruhig ein wenig mehr
- und zünde erst dann den ganzen Haufen an
- Je nach Flüssigkeit warte man jetzt einige Minuten bis Stunden (haha...) bis die Flamme erloschen ist und sich nur noch die Glut durch die Kohlen arbeitet
Und jetzt kommt der Clou:
- Man schnappe sich die Luftpumpe und sorge durch erhöhte Sauerstoffzufuhr dafür, daß die Glut sich auf alle Kohlestücke ausbreite - das dauert ca. 5 Minuten
- Dann kann man mittels Grillzange, Felgenschlüssel oder Ähnlichem die glühenden Brocken gleichmäßig im Grill verteilen, das Rost auflegen und mit der Nahrungbereitung beginnen
Wenn man alles richtig gemacht hat, gibt der Grill genug Hitze nach oben ab, um Steaks oder Würste in einer angenehm kurzen Zeitspanne genußvoll zuzubereiten.
Achja: Natürlich eignet sich diese Methode auch um die Glut für eine vegetarische Grillparty anzuheizen, bei der Tofu- und Gemüseteile schmackhaft zubereitet werden.
Die Kunst, ein Grillfeuer zu bereiten ist ja nicht jedermanns Sache. Zwar haben viele die praktische Flasche mit Grillanzünder dabei, aber den Umgang damit beherrschen nur die wenigsten. So durfte ich in den letzten Wochen mehrfach beobachten, wie einige Delinquenten ihre Fleisch- oder Wurstwaren entweder direkt über dem noch brennenden Grillanzüder bereiteten, oder gar noch Flüssigkeit in die Glut nachkippten was zu einer besonderen Anreicherung von giftigem Rauch in der Nahrung geführt haben dürfte.
Dabei ist es doch sooo einfach:
- Erst gebe man Kohle oder die Briketts in den Grill,
- staple sie fein säuberlich auf
- dann kippe man die Flüssigkeit darüber, ruhig ein wenig mehr
- und zünde erst dann den ganzen Haufen an
- Je nach Flüssigkeit warte man jetzt einige Minuten bis Stunden (haha...) bis die Flamme erloschen ist und sich nur noch die Glut durch die Kohlen arbeitet
Und jetzt kommt der Clou:
- Man schnappe sich die Luftpumpe und sorge durch erhöhte Sauerstoffzufuhr dafür, daß die Glut sich auf alle Kohlestücke ausbreite - das dauert ca. 5 Minuten
- Dann kann man mittels Grillzange, Felgenschlüssel oder Ähnlichem die glühenden Brocken gleichmäßig im Grill verteilen, das Rost auflegen und mit der Nahrungbereitung beginnen
Wenn man alles richtig gemacht hat, gibt der Grill genug Hitze nach oben ab, um Steaks oder Würste in einer angenehm kurzen Zeitspanne genußvoll zuzubereiten.
Achja: Natürlich eignet sich diese Methode auch um die Glut für eine vegetarische Grillparty anzuheizen, bei der Tofu- und Gemüseteile schmackhaft zubereitet werden.
Mittwoch, 16. August 2006
Ein musikalisches Wochenende in Thüringen
Blick vom Camping aus in Richtung des Main Circus
Also ab ins Zelt der Breaks 'n Drums und den Sounds von Ex- Prodigy- Mastermind Leeroy Thornhill gelauscht, der ein zwar gemäßigteres, aber trotzdem sehr feines Set zwischen Breakbeats und Drum&Bass ablieferte,begleitet von einem MC und garniert mit vielen Hits seiner frühren Band. Im Anschluß führten mich meine Wege ins DJ- Culture- Zelt eines gewissen Koffeeinplörreherstellers den ich seit seiner Kalorien- und geschmackstechnischen Nullnummer erst recht nicht mehr mag. Aber da dort grade Carl Craig zugange war, blieb ich doch ein wenig. Sounds aus Detroit, Technomusik von einem der sie erfunden hat - wer könnte da vorbeigehen? Anscheinend doch sehr viele, denn das zweitgrößte Zelt bot viel Platz zum Tanzen, aber auch die richtige Stimmung, und so verging die Stunde wie im Flug.
Nicht daß Carl fertig gewesen wäre, aber mich drängte es dann doch zu einem Wechsel - ab zu den Freude am Tanzen- Jungs, denn dort waren inzwischen die Whignomy Brothers zu gange. Gewohnt minimal, aber mit vermehrten Jazzsounds heizten sie einem begeisterten Publikum ein, und ließen auch ihre geile Katze nicht aus.
Szenenwechsel, ab zur Main Stage und dort den Liveact von Ellen Alien und Apparat erleben - Ellen nahm bei einigen Songs selbst das Micro in die Hand, sehr stimmig. Dann noch ein Abstecker bei Villalobos, der mit seinen Sounds gerade die Sonne begrüßte und ab gings richtung Zelt.
Im Traum glaubte ich ja mal, so etwas wie Regen zu vernhmen, aber das war sicher nur eine Illusion...
Der Samstag begann mit einem Liveact von Codec & Flexor - die eine Bühnenshow ablieferten die nach Depeche Mode auf dem Drogentrip ihres Lebens aussah - und spätestens bei 'Time has changed' war die Menge am brodeln.
Dann ein kurzer Abstecker zu Black Strobe, die sich mit Gitarren auf die Bühne stellten - ein ungewohnter Sound, aber nicht schlecht - auch wenn das eine Mehrzahl des Publikums, die sicher nur noch auf Michi Beck warteten, nicht so sah.
Irgendwann waren dann Deichkind dran, die ihren Liveauftritt im Main Circus gaben. Keine Ahnung was ich erwartete, aber schon ein wenig strange die Gruppe - eine Handvoll Hiphop- MCs gibt aber definitiv einen guten Liveact ab und wann hat man schon die Gelegenheit, 'No Limit' oder 'Pump up the Jam' vorgetragen zu bekommen? Also definitiv nicht falsch am Platz und ich habe grade mal das Ende mitbekommen.
Jetzt packte mich aber die tanzlust, also wieder ab ins Zelt der Broken Drums und dort zu DJ ZINC sowie Dynamite getanzt - diesmal wirklicher 100%iger Drum&Bass und entsprechend verausgabt verließ ich das Zelt auch nach einer Stunde wieder. Ich kam grade pünktlich zum Beginn der Masters at Work zurück zum Main Circus und durfte ein grandioses Set der beiden New Yorker erleben die die wuderbare Zusammenstellung an House- Scheiben aus ihren Koffern in atembarubender Geschwindigkeit wechselten - erinnerte mich ein wenig an Bad Boy Bill aber der war ja nicht da...
Jetzt beschlich mich doch ein wenig das Bedürfnis nach Erholung und so machte ich es mir im 1. Clubzelt auf diesen wunderbaren Zirkusrängen bequem und lauschte ein wenig den Klängen von Coldcut.
Doch, hach, im DJ Culture- Zelt der doofen Brausefirma sollte noch ein Erfinder von Techno auflegen: Kevin Saunderson, und so bewegte ich meinen müden hintern nach drüben. Nach ein wenig Wartezeit, die zu versüßen der Engländer Sasha immerhin versucht hat, fuhr Kevin sein imposantes Equipment (1 Noty, 3 TFTs) hoch, und nach seinem imposanten Intro begann er, die Tiefen von Techno auszuloten, trieb die Tänzer mit seinen Sounds a,n die letzten Reserven zu geben - was ich auch sehr gerne tat. Mit seinen Bässen, teilweise von übersteuerter Thunderdome- Qualität, meist aber einfach nur schnell und hart, kam nicht jeder mit, und so war es auch diesmal wieder das leerste Zelt - aber definitiv der DJ der Nacht - was er auch durch seine selbstmitgebrachten, hypnotischen Visuals unterstrich, die die diesmal etwas eintönigen bewegten Bilder die man sonst zu sehen bekam, eindeutig schlugen.
Jetzt hieß es noch ein wenig umschauen und entspannt den Tagesanbruch genießen. Das tat ich bei Ron Albrecht im Muna- Zelt, unter den fiesen Viechern aus 'Findet Nemo', sowie bei den Brandenburg Allstars, bevor ich mich langsam richtung Schlafstätte aufmachte.
Was sehr stark auffiel war, daß diesmal weniger Leute zum Bleiloch gefunden hatten als letztes Jahr - vermutlich eine Folges des Wetters, das in den zwei Wochen davor temperaturmäßig stark abgekühlt hatte. Daß es die SMS und uns Besucher trotzdem nicht im Stick gelassen hat war aber dann doch ein Riesenglücksfall, denn so konnte man sich problemlos bewegen und hatte seinen Spaß.
Mondäner Campingaufenthalt für Fortgeschrittene
Warum nimmt man immer so ein dickes Auto mit sich, wozu kann die ganze Ladefläche nur gut sein?
Was sich bei der Nachtdigital noch als kleines Manko herausstellte, weil ich den ganzen Krempel weit weit schleppen durfte, hat sich auf der SMS mal wirklich als Vorteil herausgestellt.
Neben obligatorischen Sachen wie Zelt, Schlafsack und Klamotten zum Wechseln kann man als Autobesitzer so wunderbare Dinge wie Grill, Kühlbox mit selbstmariniertem Fleisch, Gaskocher, Bodumat, Kaffee und Milch, die große kuschlige Luxusluftmatratze samt Luftpumpe oder einen Pavillion direkt zur Campingstätte transportieren.
Auerdem kann man als Verächter von Chemieklos, Feldduschen und langen Schlangen zum Anstehen auch mal soeben den Samstagnachmittag im Erlebnisbad 10 Käfter weiter verbringen und frisch gewaschen, ausgekackt (The Message is Scheißerei Alder, Guude Haufe...) und erholt zurückkommen - und das alles für eine läppische Campingstrafe von 5€ pro Auto - wo gibts das denn sonst als auf der SMS?
Was sich bei der Nachtdigital noch als kleines Manko herausstellte, weil ich den ganzen Krempel weit weit schleppen durfte, hat sich auf der SMS mal wirklich als Vorteil herausgestellt.
Neben obligatorischen Sachen wie Zelt, Schlafsack und Klamotten zum Wechseln kann man als Autobesitzer so wunderbare Dinge wie Grill, Kühlbox mit selbstmariniertem Fleisch, Gaskocher, Bodumat, Kaffee und Milch, die große kuschlige Luxusluftmatratze samt Luftpumpe oder einen Pavillion direkt zur Campingstätte transportieren.
Auerdem kann man als Verächter von Chemieklos, Feldduschen und langen Schlangen zum Anstehen auch mal soeben den Samstagnachmittag im Erlebnisbad 10 Käfter weiter verbringen und frisch gewaschen, ausgekackt (The Message is Scheißerei Alder, Guude Haufe...) und erholt zurückkommen - und das alles für eine läppische Campingstrafe von 5€ pro Auto - wo gibts das denn sonst als auf der SMS?
PS: Bei diesem Beitrag wurden keine unappetitlichen Ravioli- Dosen erhitzt oder sonstwie gequält.
Bremse kaputt?
Wenn man schon mit dem Rad auf dem Gehweg fährt, sollte man zumindest Rücksicht auf diejenigen nehmen, für die der Gehweg gebaut wurde - nämlich die Fußgänger.
Und nicht, wie die Frau gestern Abend, mit aufgerissenen Augen 'oh ohoh' rufen und sich dann wackelnd zwischen einem geparkten Opel und einem an die Hecke gedrängten Schutzgeist durchquetschen.
Ich bin zu gutmütig....
...immerhin hat sie sich bedankt...
Und nicht, wie die Frau gestern Abend, mit aufgerissenen Augen 'oh ohoh' rufen und sich dann wackelnd zwischen einem geparkten Opel und einem an die Hecke gedrängten Schutzgeist durchquetschen.
Ich bin zu gutmütig....
...immerhin hat sie sich bedankt...
Wenn die Tante im Radio recht hat
kann ich morgen wieder mit dem Rad zur Arbeit - sehr fein. Keine Staus, keine Grünphase wegen einem 40km/h- Schleicher verpassen.
Achja, und nicht auf Radfahrer aufpassen sondern selbst radfahren.
Achja, und nicht auf Radfahrer aufpassen sondern selbst radfahren.
Freitag, 11. August 2006
Advice of the Day
Remember compliments you receive,Aus dem Entspannungswonderhit Everybody's Free (to wear sunscreen)
forget the insults;
If you succeed in doing this,
tell me how.
Gut daß ich vorgeschlafen habe
...so am Anfang der Woche, denn hier kriegt man nicht viel mehr als ein Zipfelmützchen voll davon.
Aber wär ja noch doller, wenn ich zum Schlafen in die Hauptstadt gefahren wäre, nein, nein nein.
So habe ich jetzt von gestern bereits die halbe Digicam voll mit Fotos. Baustellen, wo sie Häuser aufbauen, Baustellen, wo sie Häuser abbauen, ein Sendeturm mit häßlichen rosa Pickeln (ich hatte ja gehofft, die wären inzwischen ab), und die ganze Tourinummer eben - da hab ich am Sonntag/Montag/Dienstag zu tun mit Fotos sortieren, bissi was werd ich hier auch mal wieder reinstellen und so.
Heute Nacht dann noch ein Ausflug zur Greenwich Bar in derGipsystraße Gipsstraße, aber wir waren wohl zu spät weil nachdem wir es uns bequem gemacht hatten begann das restliche Inventar Publikum langsam mit dem Aufbruch.
Dafür dann nochmal durch die Nacht gekurvt, Potsdamer Platz im Dunkeln, schön erleuchtet, aber häßlich ausgestorben - die tote Mitte eben.
Na jedenfalls hab ich so ziemlich das Wichtigste der Stadt gesehen, nur den Bunker hab ich vergessen, aber egal, ich werd ja demnächst wieder hier sein und dann hol ich das nach.
Ja überhaupt, auch wenns eine mittelgroße Lücke in mein Portemoneye gerissen hat (genauer gesagt: zwischen dem Kleingeld und der Rückwand), wars eine sehr gute Entscheidung. Zu lange nicht mehr hier gewesen, zu lange nicht mehr überhaupt eine andere Stadt gesehen, mit anderen zusammen gefeiert, gekocht.
Jetzt gehts bald, übernächtigt, aber gut gelaunt, weiter zur Sonne Mond Sterne und wenn ich heut Abend, bevors richtig los geht, noch ein paar Minuten im Zelt dösen kann, dann werde ich das auch sehr gut durchstehen und -feiern.
Geschlafen wird nächste Woche!
Aber wär ja noch doller, wenn ich zum Schlafen in die Hauptstadt gefahren wäre, nein, nein nein.
So habe ich jetzt von gestern bereits die halbe Digicam voll mit Fotos. Baustellen, wo sie Häuser aufbauen, Baustellen, wo sie Häuser abbauen, ein Sendeturm mit häßlichen rosa Pickeln (ich hatte ja gehofft, die wären inzwischen ab), und die ganze Tourinummer eben - da hab ich am Sonntag/Montag/Dienstag zu tun mit Fotos sortieren, bissi was werd ich hier auch mal wieder reinstellen und so.
Heute Nacht dann noch ein Ausflug zur Greenwich Bar in der
Dafür dann nochmal durch die Nacht gekurvt, Potsdamer Platz im Dunkeln, schön erleuchtet, aber häßlich ausgestorben - die tote Mitte eben.
Na jedenfalls hab ich so ziemlich das Wichtigste der Stadt gesehen, nur den Bunker hab ich vergessen, aber egal, ich werd ja demnächst wieder hier sein und dann hol ich das nach.
Ja überhaupt, auch wenns eine mittelgroße Lücke in mein Portemoneye gerissen hat (genauer gesagt: zwischen dem Kleingeld und der Rückwand), wars eine sehr gute Entscheidung. Zu lange nicht mehr hier gewesen, zu lange nicht mehr überhaupt eine andere Stadt gesehen, mit anderen zusammen gefeiert, gekocht.
Jetzt gehts bald, übernächtigt, aber gut gelaunt, weiter zur Sonne Mond Sterne und wenn ich heut Abend, bevors richtig los geht, noch ein paar Minuten im Zelt dösen kann, dann werde ich das auch sehr gut durchstehen und -feiern.
Geschlafen wird nächste Woche!
linksrum, rechtsrum
Von Aldi ist man das ja gewohnt - bei einigen kommt man links rein und geht dann rumd bis man rechts an der Kasse steht, bei anderen ist der Eingang rechts und man läuft dann im Bogen bis man links an der Kasse steht. Und entsprechend ist das Sortiment auch spiegelverkehrt eingeräumt was man aber nach Umlegen eines Schalters im Hinterkopf meist sehr gut hinbekommt und trotzdem alls findet was man sucht. Es gibt sogar eine Website, die zählt wievele links- und wieviele rechtsdrehende Aldis es in Deutschland gibt, für die wenigen Menschen die das interessieren mag (leider ist mir grade der Link dazu entfallen)
Jedenfalls war mir bisher nicht bekannt, daß auch andere große Unternehmen mit Fillialen all over überall solches betreiben - Ikea zum Beispiel. In Rhein- Main bin ich es gewohnt, daß ich links reinlaufe, und dann in einem Halbkreis nach rechts durchlaufe bis ich irgendwann an der Kasse stehe. Aber nicht so bei dem in Berlin. Denn der ist wirklich anders rum, was doof war, weil ich erstmal vorm Ausgang stand und mir überlegte warum ich da jetzt nicht reindarf. Irgendwann hab ichs gerallt, aber trotzdem fand ichs sehr verwirrend, vielleicht sollte ich beim nächsten Mal auch einfach langsamer durch den Ikea laufen, aber ich hatte es etwas eilige und wollte doch nur schnell einen Bodumaten kaufen.
Nun, den Bodumaten gabs, dafür aber einiges Anderes nicht, was wir gestern noch erwerben wollten, aber mal schaun, ob wir das auch heute noch kriegen.
Jedenfalls war mir bisher nicht bekannt, daß auch andere große Unternehmen mit Fillialen all over überall solches betreiben - Ikea zum Beispiel. In Rhein- Main bin ich es gewohnt, daß ich links reinlaufe, und dann in einem Halbkreis nach rechts durchlaufe bis ich irgendwann an der Kasse stehe. Aber nicht so bei dem in Berlin. Denn der ist wirklich anders rum, was doof war, weil ich erstmal vorm Ausgang stand und mir überlegte warum ich da jetzt nicht reindarf. Irgendwann hab ichs gerallt, aber trotzdem fand ichs sehr verwirrend, vielleicht sollte ich beim nächsten Mal auch einfach langsamer durch den Ikea laufen, aber ich hatte es etwas eilige und wollte doch nur schnell einen Bodumaten kaufen.
Nun, den Bodumaten gabs, dafür aber einiges Anderes nicht, was wir gestern noch erwerben wollten, aber mal schaun, ob wir das auch heute noch kriegen.
Donnerstag, 10. August 2006
...Arrived
Es wurde auch höchst Zeit, daß ich die Stadt verlasse, denn wie letzten Freitag waren auch diesmal wieder Regenwolken aufgezogen die ihre düstere Fracht entluden.
Ich fühlte mich fast wie in dem buch das ich grade lese - muß ich auch ausgerechnet zum Herbsteinbruch anfangen, Koontz zu lesen und in dem Buch das sich 'The Taking' nennt, regnet es ganz gewaltig. ich kann also froh sein, daß mich noch keine Puppen atackiert haben oder Zombies aus ihrem Grab enstiegen sind um mich zu packen und zu f.... ach lassen wir das.
So, jedenfalls wars mitten in der Nacht, ich begann meine fahrt, versorgte mich noch mit proviant (jede Menge kaltem Kaffee, weil ich die Nuller- Koffeeinplörre die auch dem Herrn Mark aufgefallen ist, schon letzte Woche probiert und für übel befunden hatte), also rauf auf die A5, immer noch im tiefsten Regen, noch keine 100km gefahren, schon stand ich im Stau - na toll, da hatte dann wohl jemand die Seiten seines Autos an den Leitplanken vefrschönert was deswegen blöd war da er mitten über beide Fahrspuren zu stehen kam und sich weigerte da wieder wegzufahren bis er von einer Polizeifee geküßt worden sei. Nunja, irgendwann kam dann die Polizeifee und die Fahrt ging weiter, irgendwann dann auch aus Hessen raus, und schwupps wurde auch das Wetter besser -. das gibt mir denn doch Hoffnung, heute noch einen schönen tag hier verbringen zu können.
Und wenn gleich der B. die S. vom Flughafen abgeholt hat, werden wir uns was zum Frühstücken suchen.
Ich fühlte mich fast wie in dem buch das ich grade lese - muß ich auch ausgerechnet zum Herbsteinbruch anfangen, Koontz zu lesen und in dem Buch das sich 'The Taking' nennt, regnet es ganz gewaltig. ich kann also froh sein, daß mich noch keine Puppen atackiert haben oder Zombies aus ihrem Grab enstiegen sind um mich zu packen und zu f.... ach lassen wir das.
So, jedenfalls wars mitten in der Nacht, ich begann meine fahrt, versorgte mich noch mit proviant (jede Menge kaltem Kaffee, weil ich die Nuller- Koffeeinplörre die auch dem Herrn Mark aufgefallen ist, schon letzte Woche probiert und für übel befunden hatte), also rauf auf die A5, immer noch im tiefsten Regen, noch keine 100km gefahren, schon stand ich im Stau - na toll, da hatte dann wohl jemand die Seiten seines Autos an den Leitplanken vefrschönert was deswegen blöd war da er mitten über beide Fahrspuren zu stehen kam und sich weigerte da wieder wegzufahren bis er von einer Polizeifee geküßt worden sei. Nunja, irgendwann kam dann die Polizeifee und die Fahrt ging weiter, irgendwann dann auch aus Hessen raus, und schwupps wurde auch das Wetter besser -. das gibt mir denn doch Hoffnung, heute noch einen schönen tag hier verbringen zu können.
Und wenn gleich der B. die S. vom Flughafen abgeholt hat, werden wir uns was zum Frühstücken suchen.
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