... newer stories
Freitag, 24. März 2006
Und dann war da noch 'Urin Strapse'
Ich weiß, Astrid Lindgren wird mich für diese Verhunzung ihrer Schöpfung in die siebzehnte Hölle wünschen...
Cat Content
Das Bild verdient mal wirklich den Titel Cute Overload
Darüber bin ich zufällig bei Frau Zwilobit gefallen.
Darüber bin ich zufällig bei Frau Zwilobit gefallen.
Und ich hab morgen Weihnachten
Dann werd ich mir nämlich mein feines neues Möbel abholen gehn.
Heut Morgen kam die SMS, daß alles für mich bereitliegt - jetzt noch flott das Konto plündern und dann heißts 'come to Daddy' - Den Abend werde ich wohl schraubenderweis verbringen....
Heut Morgen kam die SMS, daß alles für mich bereitliegt - jetzt noch flott das Konto plündern und dann heißts 'come to Daddy' - Den Abend werde ich wohl schraubenderweis verbringen....

Das war ja fast wie Weihnachten
Meine Kollegen am Montag werden sich freuen...

Donnerstag, 23. März 2006
Vergänglicher Schmuck
Ei wer stellt sich denn da Geschlechtsteile von Pflanzen ins Zimmer?
Und wer hat den guten Schutzgeist nur auf diese Idee gebracht?
*blubb*
Ich bin grade in Jobs ersoffen.
Zwei Kollegen krank, einer im Urlaub, die Kunden lasten seit Wochen schon mehr Arbeit ein als wir abarbeiten können - ja wie soll man da noch seine ToDo- Liste ordentlich abarbeiten?
Ach, was freue ich mich auf morgen, denn da ich nächste Woche nicht da bin kann ich die ganzen schönen Jobs auf die Kollegen abwälzen *diebischgrins*
Zwei Kollegen krank, einer im Urlaub, die Kunden lasten seit Wochen schon mehr Arbeit ein als wir abarbeiten können - ja wie soll man da noch seine ToDo- Liste ordentlich abarbeiten?
Ach, was freue ich mich auf morgen, denn da ich nächste Woche nicht da bin kann ich die ganzen schönen Jobs auf die Kollegen abwälzen *diebischgrins*
Mittwoch, 22. März 2006
Der Gau passiert...
und das nicht weit von ihnen entfernt. Das junge Liebespaar Hannah und Elmar muß fliehen, bevor Die Wolke ihre radioaktive Fracht ablädt.
Doch von Anfang an geht alles schief. Die Lehrer nehmen die Alarmsirenen nicht ernst, alle Autobahnen sind bereits hoffnungslos verstopft und Elmar schafft es nicht, Hannah mit dem versprochenen Auto abzuholen.
Nach einem Telefonat mit der Mutter, die mitten in der Todeszone festsitzt, macht sich Hannah samt ihrem kleinen Bruder allein auf den Weg - mit dem Rad wollen sie die 20km in die nächste Stadt zurücklegen und mit der Bahn zu entkommen.
Ohne Vorräte, an Polizeisperren und verzweifelten Menschen vorbei, versagt sie dann doch - ihr Bruder wird überfahren, und Hannah, dem Zusammenbruch nahe, von einer Familie mitgenommen. Doch auch den Kampf um einen Platz im Zug verliert sie, und bricht schließlich im radioaktiven Regen zusammen...
Am Ende landet sie in einem Auffanglager, wird bald durch die Chemotherapie gezeichnet, trifft Elmar wieder, sie lassen ihre Liebe wieder aufleben. Wendet sich für Überlebenden wenigstens jetzt alles zum guten?
Die Story ist absichtlich pessimistisch. Hannah und Elmar sind keine Helden, die ihre Liebsten retten, sondern Menschen, die schon vorher genug Probleme hatten - und jetzt auch noch das Kernkraftwerk. Hannah wankt, will den Worten der Politiker glauben, die (aus sicherer Entfernung, übers Radio) verkünden, daß es sicher sei, wenn man sich nur im eigenen Keller verkriecht - analog zur Duck and Cover- Kapagne des Kalten Krieges, kommt mit den Launen ihres Bruders nicht zurecht, der die Strapazen der Flucht nicht gewohnt ist, muß mit ansehen, wie dessen blutüberströmter Leichnam schließlich im Maisfeld verschwindest.
Trotz einiger drastischer Szenen hält sich der Film sehr zurück, arbeitet lieber mit Andeutungen. So läuft Hannah am Anfang des Filmes an einer Wand vorbei, die Picassos Guernica zeigt - als Zeichen, daß 'es' gerade passiert ist. Die Hektik, die ein friedliches Dorf innerhalb von Stunden zur Geisterstadt werden läßt, wird durch rasende Autos und einen verwüsteten Dorfplatz dargestellt. Das Verkehrschaos durch Polizeisperren an einem Ortsausgang, die Panik in der Todeszone, der Kampf um den letzten Zug werden nur schemenhaft wahrgenommen, wirken aber trotzdem bedrückend genug. Wenn sich im Krankenhaus ein Bett leert, bleibt genug für die Phantasie. Wenn sich die Bevölerung am Ende um unverseuchte Nahrung aus dem Ausland streitet, und kommen Bilder aus dem Geschichtsbuch hoch, die von der Situation im Nachkriegsdeutschland erzählen.
Alles in Allem ist die Wolke ein sehr ruhiger Film über ein ernstes Thema, der viel der Phantasie überläßt und vor Allem Einzelschicksale erzählt - so wie es andere Katastrophenfilme wie Dresden auch machen.
Dadurch fehlt mir leider die Information, wie verheerend die Wolke wirklich war. Wie schnell sie sich verbreitet, oder was sie alles im Körper anrichtet wird überhaupt nicht behandelt. Genauso kommt das zynisch- beschwichtigende Politikergewäsch, das im zugrundeliegenden Buch noch weit mehr Platz eingenommen haben soll, viel zu kurz.
Trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, sich über die Auswirkungen von Kernkraft zu informieren. Denn die scheinen in letzter Zeit ein wenig in Vergessenheit zu gehen.
Doch von Anfang an geht alles schief. Die Lehrer nehmen die Alarmsirenen nicht ernst, alle Autobahnen sind bereits hoffnungslos verstopft und Elmar schafft es nicht, Hannah mit dem versprochenen Auto abzuholen.
Nach einem Telefonat mit der Mutter, die mitten in der Todeszone festsitzt, macht sich Hannah samt ihrem kleinen Bruder allein auf den Weg - mit dem Rad wollen sie die 20km in die nächste Stadt zurücklegen und mit der Bahn zu entkommen.
Ohne Vorräte, an Polizeisperren und verzweifelten Menschen vorbei, versagt sie dann doch - ihr Bruder wird überfahren, und Hannah, dem Zusammenbruch nahe, von einer Familie mitgenommen. Doch auch den Kampf um einen Platz im Zug verliert sie, und bricht schließlich im radioaktiven Regen zusammen...
Am Ende landet sie in einem Auffanglager, wird bald durch die Chemotherapie gezeichnet, trifft Elmar wieder, sie lassen ihre Liebe wieder aufleben. Wendet sich für Überlebenden wenigstens jetzt alles zum guten?
Die Story ist absichtlich pessimistisch. Hannah und Elmar sind keine Helden, die ihre Liebsten retten, sondern Menschen, die schon vorher genug Probleme hatten - und jetzt auch noch das Kernkraftwerk. Hannah wankt, will den Worten der Politiker glauben, die (aus sicherer Entfernung, übers Radio) verkünden, daß es sicher sei, wenn man sich nur im eigenen Keller verkriecht - analog zur Duck and Cover- Kapagne des Kalten Krieges, kommt mit den Launen ihres Bruders nicht zurecht, der die Strapazen der Flucht nicht gewohnt ist, muß mit ansehen, wie dessen blutüberströmter Leichnam schließlich im Maisfeld verschwindest.
Trotz einiger drastischer Szenen hält sich der Film sehr zurück, arbeitet lieber mit Andeutungen. So läuft Hannah am Anfang des Filmes an einer Wand vorbei, die Picassos Guernica zeigt - als Zeichen, daß 'es' gerade passiert ist. Die Hektik, die ein friedliches Dorf innerhalb von Stunden zur Geisterstadt werden läßt, wird durch rasende Autos und einen verwüsteten Dorfplatz dargestellt. Das Verkehrschaos durch Polizeisperren an einem Ortsausgang, die Panik in der Todeszone, der Kampf um den letzten Zug werden nur schemenhaft wahrgenommen, wirken aber trotzdem bedrückend genug. Wenn sich im Krankenhaus ein Bett leert, bleibt genug für die Phantasie. Wenn sich die Bevölerung am Ende um unverseuchte Nahrung aus dem Ausland streitet, und kommen Bilder aus dem Geschichtsbuch hoch, die von der Situation im Nachkriegsdeutschland erzählen.
Alles in Allem ist die Wolke ein sehr ruhiger Film über ein ernstes Thema, der viel der Phantasie überläßt und vor Allem Einzelschicksale erzählt - so wie es andere Katastrophenfilme wie Dresden auch machen.
Dadurch fehlt mir leider die Information, wie verheerend die Wolke wirklich war. Wie schnell sie sich verbreitet, oder was sie alles im Körper anrichtet wird überhaupt nicht behandelt. Genauso kommt das zynisch- beschwichtigende Politikergewäsch, das im zugrundeliegenden Buch noch weit mehr Platz eingenommen haben soll, viel zu kurz.
Trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, sich über die Auswirkungen von Kernkraft zu informieren. Denn die scheinen in letzter Zeit ein wenig in Vergessenheit zu gehen.
Mittwoch, 22. März 2006
Und wenn ich Don't Laugh höre
1995 von Josh Winx unter seinem Alter Ego 'Winx' herausgebraucht, dann kann ich doch gar nicht anders als mitlachen.
Oberflächlich gehört klingt es einfach nur krank, aber Josh wäre kein Profi, wenn er nicht auch für einen treibenden und soliden Unterbau gesorgt hätte.
Zu Recht ein Klassiker.
Oberflächlich gehört klingt es einfach nur krank, aber Josh wäre kein Profi, wenn er nicht auch für einen treibenden und soliden Unterbau gesorgt hätte.
Zu Recht ein Klassiker.
*sing* Unter dem Meer
...gibts sicherlich keine singenden Krabben, aber eventuell die Ernergie der Zukunft: Methanhydrate
Der Stoff, der auch in Frank Schätings Schwarm eine Art Hauptrolle spielte, stellt immerhin eine gewaltige Energiereserve dar - wenn sie denn auch noch gut zu fördern wäre.
Mehr auf Telepolis: Das weiße Gold
Der Stoff, der auch in Frank Schätings Schwarm eine Art Hauptrolle spielte, stellt immerhin eine gewaltige Energiereserve dar - wenn sie denn auch noch gut zu fördern wäre.
Mehr auf Telepolis: Das weiße Gold
... older stories
