Mittwoch, 30. November 2011
 
Daß man für Sex manchmal Geld hinlegen muß
...ist dem Schutzgeist durchaus bekannt - auch wenn er da eher die Meinung von Linus Thorvald vertritt, daß es kostenlos doch mehr Spaß macht.
Aber was französische Gerichte da entschieden haben haut dann doch dem ein oder anderen Faß die Krone wech: Da soll ein Mann wegen sexueller Inaktivität Geld zahlen. An seine Gattin wohlgemerkt, und zwar als Schmerzensgeld.
Auf der einen Seite also blöd: Kein Spaß gehabt und dann auch noch Geld dafür blechen, das ist ja fast so wie in der katholischen Kirche, auf der anderen Seite kann ich mir ein wenig Schadenfreude nicht verwehren: Denn der Gute hat genau das Argument, daß im Bett eh nichts mehr lief, als Argument für eine Scheidung verwenden wollen, und die Frau meinte dazu nur: 'Ei wenn Du immer müde bist und keinen mehr hochkriegst' - das typische Migräne- Argument eben, nur umgekehrt.
Und als Letztes könnte man sich natürlich auch fragen, warum die Leute überhaupt gehairatet haben. Ja hallo, dann kommt es halt zu solchen Situationen daß man zusammen im gleichen Bett landet. Und das ist ja nicht allein zum Schlafen da, oder?
 
Von: ericpp um 08:16hbizarrekommentieren