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Donnerstag, 31. Januar 2019
Mein Respekt vor ihm wächst
Wollen wir mit der Musik anfangen, oder lieber mit dem Text? Ach, am Besten erstmal die Musik, meine werten Leser. Und achtet beim Betrachten des Videos mal ein wenig auf den Sensei. Also den Typen im weißen Kittel, Turtles- Fans wissen wen ich meine:
Uuuund?
Habt ihr ihn erkannt? Ich für meinen Teil brauchte ja nur ein Dreivierteljahr, um den Namen des den fernöstlichen Kampfkünstler mimenden Herrren zu lesen. Zu stutzen, Zu googlen, und dann zu glauben.
Dabei mochte ich das Video - im Gegensatz zum etwas träge dahindudelnden Soundtrack dahinter eigentlich recht gern. Handelt es sich doch um eine Hommage an die guten alten Kung Fu- und Schwertfilme, mit herrlich übertriebenen Effekten und einem wunderbaren Augenzwinkern. Dazu wurde das Bild derart nachbearbeitet, als hätte die Filmrolle schon 20.000 Plays hinter sich. Wie gehabt: Die Beschallung ist das am wenigsten Gute daran.
Ja und dann fand ich ihn: Danny Trejo
Der mittlerweile als Machete bekannte Schauspieler ist mir bereits in sehr vielen Filmen über den Weg gelaufen. Und eigentlich immer in der gleichen Rolle: Als mexikanischer, mehr oder weniger niederer Gehilfe des Obergangsters in zig US- Spielfilmen und Serien, und nicht nur in denen von Quentin Tarantino oder Robert Rodriguez.
Dabei waren seine Auftritte nicht einmal schlecht, sie entsprechen nur einfach zu sehr dem immer und immer wieder glechen Klischee. Und wenn man von Film zu Film immer wieder das gleiche Gesicht sehen muß, das meinen Helden [Namen hier einfügen] arg mißhandelt, dann beginnt man schon innerlich ein wenig aufzuseufzen, wenn sich im nächsten Film schon wieder diese vernarbte Chacharakternase ins Bild schiebt.
Geändert hat sich mein Eindruck von Trejo natürlich mit dem Trailer zu Machete, der ja eigentlich nie ein Film werden sollte. Der finale Film hat längenbedingt zwar nicht die versprochene Qualität erreicht - ganz besonders übel: Mister Steven "Ich bin doch nur der Koch" Seagal, selten gab es einen langweiligeren Bösewicht - aber Trejo hat gezeigt, daß er Hauptfigur, Held, und obendrein auch die fürs amerikanische Actionkino typischen trockenen Oneliner kann.
Aber so, wie beim Guetta hab ich ihn zuvor nicht gesehen. Da springt einiges anHomer Humor aus Trejo heraus, die er in seinem sonstigen Filmleben nicht zeigen durfte. Das macht Spaß.
Und wer weiß: Vielleicht darf Trejo ja in 5 Jahren, wenn er alt genug ist, auch mal in einem abendfüllenden Spielfilm einen weisen Kung Fu- Meister spielen. Einen jüngeren Pai Mei in einem Prequel zu Kill Bill, den Seinsei aus Ninjago. oder wenigstens irgendeinen Hogwarts- Zauberer. Das stände ihm gut.
Uuuund?
Habt ihr ihn erkannt? Ich für meinen Teil brauchte ja nur ein Dreivierteljahr, um den Namen des den fernöstlichen Kampfkünstler mimenden Herrren zu lesen. Zu stutzen, Zu googlen, und dann zu glauben.
Dabei mochte ich das Video - im Gegensatz zum etwas träge dahindudelnden Soundtrack dahinter eigentlich recht gern. Handelt es sich doch um eine Hommage an die guten alten Kung Fu- und Schwertfilme, mit herrlich übertriebenen Effekten und einem wunderbaren Augenzwinkern. Dazu wurde das Bild derart nachbearbeitet, als hätte die Filmrolle schon 20.000 Plays hinter sich. Wie gehabt: Die Beschallung ist das am wenigsten Gute daran.
Ja und dann fand ich ihn: Danny Trejo
Der mittlerweile als Machete bekannte Schauspieler ist mir bereits in sehr vielen Filmen über den Weg gelaufen. Und eigentlich immer in der gleichen Rolle: Als mexikanischer, mehr oder weniger niederer Gehilfe des Obergangsters in zig US- Spielfilmen und Serien, und nicht nur in denen von Quentin Tarantino oder Robert Rodriguez.
Dabei waren seine Auftritte nicht einmal schlecht, sie entsprechen nur einfach zu sehr dem immer und immer wieder glechen Klischee. Und wenn man von Film zu Film immer wieder das gleiche Gesicht sehen muß, das meinen Helden [Namen hier einfügen] arg mißhandelt, dann beginnt man schon innerlich ein wenig aufzuseufzen, wenn sich im nächsten Film schon wieder diese vernarbte Chacharakternase ins Bild schiebt.
Geändert hat sich mein Eindruck von Trejo natürlich mit dem Trailer zu Machete, der ja eigentlich nie ein Film werden sollte. Der finale Film hat längenbedingt zwar nicht die versprochene Qualität erreicht - ganz besonders übel: Mister Steven "Ich bin doch nur der Koch" Seagal, selten gab es einen langweiligeren Bösewicht - aber Trejo hat gezeigt, daß er Hauptfigur, Held, und obendrein auch die fürs amerikanische Actionkino typischen trockenen Oneliner kann.
Aber so, wie beim Guetta hab ich ihn zuvor nicht gesehen. Da springt einiges an
Und wer weiß: Vielleicht darf Trejo ja in 5 Jahren, wenn er alt genug ist, auch mal in einem abendfüllenden Spielfilm einen weisen Kung Fu- Meister spielen. Einen jüngeren Pai Mei in einem Prequel zu Kill Bill, den Seinsei aus Ninjago. oder wenigstens irgendeinen Hogwarts- Zauberer. Das stände ihm gut.
Mittwoch, 30. Januar 2019
60 Minuten Verspätung
Jedenfalls nach der Anzeige am Bahnhof. Respekt, liebe HLB! Ihr bekommt das tatsächlich immer besser hin. Der Pofalla ist sicher stolz auf Euch.
Natürlich war ich nicht so blöd, im kalten Wind zu warten, sondern hab lieber den Schnarchbus zur UBahn genommen. Entsprechend kann ich hier leider nicht berichten, ob die HLB noch ein paar Minütchen draufgelegt hat oder was mit dem Zug passiert ist, der eine halbe Stunde später fahren sollte. Es ist einfach nur nervig
Natürlich war ich nicht so blöd, im kalten Wind zu warten, sondern hab lieber den Schnarchbus zur UBahn genommen. Entsprechend kann ich hier leider nicht berichten, ob die HLB noch ein paar Minütchen draufgelegt hat oder was mit dem Zug passiert ist, der eine halbe Stunde später fahren sollte. Es ist einfach nur nervig
Donnerstag, 17. Januar 2019
Man fühlt sich schon reichlich alt
...wenn sich die neuen Arbeitskollegen (U30) begeistert über Dragonball- Filme austauschen.
Meinereiner fand ja schon die Serie - damals zu Anfang der Nullerjahre - sterbenslangweilig. War man doch schon damals Akira- verwöht. Oder mit Evangelion.
Und gegen den Output von Studio Ghibli kackt eh alles ab. aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Meinereiner fand ja schon die Serie - damals zu Anfang der Nullerjahre - sterbenslangweilig. War man doch schon damals Akira- verwöht. Oder mit Evangelion.
Und gegen den Output von Studio Ghibli kackt eh alles ab. aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Mittwoch, 16. Januar 2019
So liebe RMV
Bisher war ich gnädig mit Euch. Aber ab sofort habe ich einen Bookmark für Eure Verspätungsseite im Browser.
Und ich werde sie nutzen.
Nicht nur, daß das Bimmelbähnchen wie erwartet willkürlich ausgewürfte Verspätungszeiten hat, die von "ca. 10 Minuten", effektiv also knapp 15 Min am Montag auf "ca. 25 Min" angestiegen sind.
Nein. Zusätzlich hat das Bimmelbähnchen auch noch den dritten Waggon verloren, was zu vollgestellten Gängen, Umräumchaos bei ein- und aussteigenden Radfahrern, und zusätzlich, wie heute morgen geschehen, auch noch zu Einsteigeverwirrung führt wenn in einem der beiden Waggons auch schon alle Stehplätze vergeben sind.
Bitte insistiert auch darauf, daß die Bahn den Pofalla schnellstmöglich aus der Position des "Krisenmanagers" rausbefördert. Wir brauchen keinen fürstlich bezahlten Vollhonk, der eine "Krise" managed.
Der Konzern hat diese Krise durch das Freisetzen von hart arbeitenden Mitarbeitern selbst generiert. Folglich kann er sie auch lösen. Indem er neue Mitarbeiter einstellt die hart arbeiten, und nicht durch das Abstellen eines staatlich geprüften Sesselpupsers der anderswo auch nur rumnervt.
Edit: Letzten Abschnitt ein Bisschen präzisiert.
Und ich werde sie nutzen.
Nicht nur, daß das Bimmelbähnchen wie erwartet willkürlich ausgewürfte Verspätungszeiten hat, die von "ca. 10 Minuten", effektiv also knapp 15 Min am Montag auf "ca. 25 Min" angestiegen sind.
Nein. Zusätzlich hat das Bimmelbähnchen auch noch den dritten Waggon verloren, was zu vollgestellten Gängen, Umräumchaos bei ein- und aussteigenden Radfahrern, und zusätzlich, wie heute morgen geschehen, auch noch zu Einsteigeverwirrung führt wenn in einem der beiden Waggons auch schon alle Stehplätze vergeben sind.
Bitte insistiert auch darauf, daß die Bahn den Pofalla schnellstmöglich aus der Position des "Krisenmanagers" rausbefördert. Wir brauchen keinen fürstlich bezahlten Vollhonk, der eine "Krise" managed.
Der Konzern hat diese Krise durch das Freisetzen von hart arbeitenden Mitarbeitern selbst generiert. Folglich kann er sie auch lösen. Indem er neue Mitarbeiter einstellt die hart arbeiten, und nicht durch das Abstellen eines staatlich geprüften Sesselpupsers der anderswo auch nur rumnervt.
Edit: Letzten Abschnitt ein Bisschen präzisiert.
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