Samstag, 29. März 2008
 
Musizierende Frösche, marschierende Kühlschränke
Tanzende Regenschirme, Roboter, Hydranten und rosa Elefanten, ein Thron mit einem Hofstaat aus Puppen und eine unbekannte Parade ohne Ziel...
Traue niemandem im Rollstuhl.

Die Website radioclub.jp führt direkt in die Welt der Träume.

Es ist eine sehr bedeutungsvolle Zahl, die 17.

Hey, und was ist mit der Fortsetzung?

Ein übergewichtiger Geist braucht niemals Diät.

Keiner hat das Recht meinen Traum zu verschlingen.
Der DC Mini ist der Trau der Psychologin Atsuko Chiba. Als 'Traumfrau' Paprika steigt sie in die Träume ihrer Patienten ein um sie zu therapieren. Das wird jedoch schnell zu einem Alptraum, nachdem der DC Mini gestohlen wird und der Täter beginnt, Menschen in ihren Träumen als Geisel zu halten.
Schnell wird der introvertierte Wissenschaftler Himoro verdächtigt, und letzten Endes auch gefunden. allerdings liegt er im Koma und zieht immer mehr Menschen in seinen Traum hinein. Um das Projekt zu retten, das vom namenlosen, mystischen Unsinn schwafelnden, Vorstandsvorsitzenden gestoppt werden soll, muß Himoro geweckt und der Traum beendet werden.
Chiba/Paprika steigt in den Traum ein, doch was sie dort erwartet ist mehr als die Wahnvorstellung eines eifersüchtigen Mitarbeiters. Um die Bedrohungen, die auf sie warten zu überstehen, wird sie die Hilfe des alptraumgeplagten Polizisten Konakawa brauchen.

Neben der visuellen Darstellung der Träume fallen auch die Charaktere auf, die anfangs im Doppel daherkommen - Chiba und ihr schleimiger Assistent Osanai, Toshima und sein Gehilfe Hitomo und Konakawa und sein namenloser Jugendfreund, die zwei Barkeeper, nur Paprika ist als ein Aspekt von Chibas Persönlichkeit einmalig - Diese Doppelgänger verschwören sich untereinander und rebellieren, wie man im Verlauf des Films herausfindet, gegen ihre Vorbilder, um ihre persönlichen Ziele zu verfolgen. Da jedoch jeder der Bösen nur versucht, seinen eigenen egoistischen Traum zu vewirklichen, müssen sie am Ende scheitern. Dabei hätte die Charakterisierung um einiges detaillierter ausfallen können, aber Alles in Allem ist es ein sehr runder Film, der einige Überraschungen bereithält und zwar mit einem für Animes ja schon fast charakteristischen Mammutfinale aufwartet, wobei mal wieder halb Tokio in Trümmer gelegt wird, das aber zumindest recht originell auflöst.

Ähm ja, was wollt ich sagen? Genau: Kucken!

Und jetzt noch ein Trailer. Showtime for Paprika:

 
Von: ericpp um 23:17hmovie | 0 Kommentare | kommentieren

 
Und die Jungs sollen nach Südafghanistan?
Da springen einem doch die Augen über: 5 Jugendliche zwischen 14 und 20 halten 9!!! Bundeswehr- Soldaten gefangen. Und grade mal einer schafft es, sich zu befreien und die Bullerei zu rufen. Text beim Spiegel

Ich glaube, wir sollten lieber die Jugendlichen an den Hindukusch schicken!
 
Von: ericpp um 20:21hfun | 0 Kommentare | kommentieren

 
Erleichterung
Endlich geht dieses gelbe Salz seinem Ende zu.

Was war nochmal für die Farbe verantwortlich? Folsäure? Tut die überhaupt was für die Gesundheit?

Whatever, künftig landet mir auch nur noch welches mit Jod als Zusatz im Eunkaufswagen.
 

 
Freitag, 28. März 2008
 
Küchenhilfe?
Die Schutzgeist- Hotline ist immer für Sie erreichbar: 0190 888 777 111

Heutige Spezialität: Caprese!

Oder nutzen Sie einfach meine Handynummer!
 
Von: ericpp um 14:24hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Überlegung
Ob ich auch so viel Aufmerksamkeit bekomme, wenn ich meinen Bauch fotografiere?
 

 
Donnerstag, 27. März 2008
 
Der Letzte räumt die Erde auf
Die ersten kurzen Einblicke in den kommenden Pixar- Film Wall-E gab es ja schon im Vorspann von Ratatouille zu sehen - jetzt gibts auch schon einen Trailer zu dem Film, den man sich, Quicktime vorausgesetzt, anschauen kann.

Das Fazit meinerseits lautet: Wenn der Film nur halb so süß wird wie das was der Trailer verspricht, ist der nächste Hit mal wieder garantiert.

Also freuen wir uns auf den Sommer!
 

 
Donnerstag, 27. März 2008
 
Und dann war ich mal fleißig
Im Herbst, als ich mir meinen neuen PC zusammengebastelt habe, hab ich mir auch ein kleines Spielzeug dazu gegönnt.
Dieses Spielzeug nennt sich 'Rushpad' und konzentriert die wichtigsten Tasten die man beim (fast) täglichen Spielen benötigt. zum einfacheren Zugriff - hach, endlich kann ich mich doch mal an die WASD- Steuerung gewöhnen. Die war für mich als Linkshänder nämlich immer ein arges Gefuhrwerke, schließlich liegen diese 4 Tasten ziemlich weit links auf dem Keyboard. Verknotete Arme nach einem verspielten Abend gehört da schon zu den weniger schlimmen Auswirkungen.
Beim Auspacken kam ich dann zu der nicht gerade unerwarteten Erkenntnis, daß die beiliegenden Schablonen nicht gerade auf mein Spielerprofil zugeschnitten waren - die paßten nämlich exakt auf einige Shooter und auf WoW. Erstere spiele ich seltenst, letzteres gar nicht.
Nun sollte das aber kein Holz- oder Steinbruch sein. Das Spielen ging auch so gut von der Hand. Nur daß bei meinem aktuellen Lieblinsspiel - World in Conflict - doch die ein oder andere Funktion auf einer Taste liegt, die nicht mit abgebildet ist.
Also hab ich mir mal meine Gedanken gemacht, wie ich die Tastenbelegung umstellen kann, um wirklich alle benötigten Funktionen im Griff zu haben. Am Ende war ich dann selbst überrascht, wieviele verschiedene Befehle man seinen kleinen 3D- Kriegern geben kann, denn die Tasten reichten nicht für alles aus. Zumindest hab ich aber alle für mich wichtigen Dinge untergebracht, und damit ich nicht vergesse, welche Taste wohin umgehzogen ist, hab ich mir das Ganze auch aufgemalt. Dazu hab ich ein Foto des Pads von der Website des Herstellers runtergeladen, und neu beschriftet. Untendrunter dann noch flott das Logo vom Spiel und vom Clan, und schon liegt es ausgedruckt neben dem Computer.
Die nächste Schlacht kann also kommen.

Und so sieht das Ganze aus:

 

Links sieht man das Pad mit der Schablone für den Shooter Halflife2, rechts meins. Besonders auffällig ist, daß für so nen Shooter gradmal ne Handvoll Tasten belegt werden, während man schon ein anspruchsvolles Strategiespiel braucht, um das Pad wirklich voll zu nutzen. Aber wir armen Strategen rennen ja auch nicht einfach stupide durch die Gegend und schießen alles ab was sich bewegt - nein wir sind die, die Euch sagen, wo Ihr langzulaufen und wann wohin zu schießen habt. Das braucht eben etwas mehr
 
Von: ericpp um 00:45hgamez | 0 Kommentare | kommentieren