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Freitag, 26. Oktober 2007
Inventur
Was hab ich denn noch alles da?
was brauche ich noch alles?
Was koch ich überhaupt?
Und wieviel brauch ich davon und hiervon.
Morgen früh nehm ich einen großen Einkaufszettel mit aus dem Haus, und morgen Abend komme ich voll beladen wieder. So solls sein.
was brauche ich noch alles?
Was koch ich überhaupt?
Und wieviel brauch ich davon und hiervon.
Morgen früh nehm ich einen großen Einkaufszettel mit aus dem Haus, und morgen Abend komme ich voll beladen wieder. So solls sein.
Ein neues Wortspiel für Informatiker
Die laufen nämlich von Pentium zu Celeron.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Aufgewacht
...nachdem ich bis gegen 2 am Herd stand zwecks Backerei - blöd auch, daß die Zahl der Muffin- Förmchen etwas begrenzt ist.
Fazit: Ich bin immer noch nicht weiser geworden. Machen wir halt einfach weiter wie gehabt.
Fazit: Ich bin immer noch nicht weiser geworden. Machen wir halt einfach weiter wie gehabt.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Viva Pecorino
Morgen, zur [Un-]Feier des Tages bringe ich den lieben Kollegen ein wenig Backwerk mit. Unter Anderem diese Schatzis hier
Und eigentlich hatte ich ja gedacht, ich hätte alles Nötige gekauft. Jetzt stelle ich fest, daß der Parmesan fehlt. Ich Käsejunkie vergesse den Parmesan! Und nein, ich habe ihn nicht gegessen, auch nicht aus Versehen.
Beim Blick in den Kühlschrank fiel mir dann ein Kanten Pecorino auf, den ich wohl mal letzte Woche gekauft hab, oder vorletzte. Wie auch immer, der Gute kommt mehr aus gerufen und darf jetzt dran glauben.
Und eigentlich hatte ich ja gedacht, ich hätte alles Nötige gekauft. Jetzt stelle ich fest, daß der Parmesan fehlt. Ich Käsejunkie vergesse den Parmesan! Und nein, ich habe ihn nicht gegessen, auch nicht aus Versehen.
Beim Blick in den Kühlschrank fiel mir dann ein Kanten Pecorino auf, den ich wohl mal letzte Woche gekauft hab, oder vorletzte. Wie auch immer, der Gute kommt mehr aus gerufen und darf jetzt dran glauben.
One night in...
Ach ja, die gute alte Schr*n*er- Zeit. Chris Liebing fährt nach Amerika und bringt diese tolle Platte mit:
Das Ergebnis war, daß die Platte zu einem der Techno- Hits 2001 aufstieg und im Koffer kaum eines DJs fehlte - wozu auch sicher die poetischen Lyrics beitrugen.
Das Ergebnis war, daß die Platte zu einem der Techno- Hits 2001 aufstieg und im Koffer kaum eines DJs fehlte - wozu auch sicher die poetischen Lyrics beitrugen.
Sonntag, 21. Oktober 2007
XFCE
Ich weiß grade nicht, ob ich dazu schonmal was geschrieben hatte, oder ob ich mir das nur in den Kopf gesetzt hatte. Ist aber auch egal, denn über gute Software kann man doch eh nie genug berichten?
Jedenfalls hatte ich mich beim letzten Update meines Linux- Notebooks auch nach einer neuen Oberfläche umgeschaut. Gnome ist zwar sehr hübch anzuschauen, kam mir aber schon immer etwas träge vor. Okay, ich bin da wohl auch durch die Windows- GUI ein wenig vorbelastet, und Linux wird, schon weil es nicht allein darauf programmiert ist daß der Mauszeiger die höchste Systempriorität hat, wohl hier immer ein wenig träger sein, aber es ging mir eben zusehneds auf den Senkel. Da KDE mir aber optisch nicht so zusagt, hieß es also, sich nach Alternativen umzuschauen.
Fündig geworden bin ich beim XFCE, der eine, auf weniger leistungsfähige Systeme optimiere, Umgebung darstellt. Dabei muß man, wie ich schnell merkte, auf sehr wenig Eye- Candy verzichten - es lassen sich sowohl die von Gnome her bekannten Themes einspielen, Icons ändern, Transparenzen einstellen etc - es ist alles dabei. Auch der Dateimanager läßt kaum zu wünschen übrig, und zeigt zu vielen Dateitypen bereits eine Vorschau an. Nur für Netzwerkzugriff muß über die altbekannte Tastenkombination 'Alt+F2' noch ein Natilus zu Hilfe gerufen werden. Abgerundet mit diversen kleinen Widgets, mit denen man die Systemleistung schnell im Blick hat, oder auch den Akkustand anzeigen kann, fehlt mir da eigentlich nichts mehr.
Ach doch klar: Die Programme natürlich. Und hier hat man, Linux- typisch, die volle Auswahl zwischen der Software seine Wahl. So binden sich sowohl Firefox und Thunderbird, als auch der aus dem KDE- Umfeld stammende Medienplayer Amarok genauso perfekt ein wie der Grafikbearbeitungskoloß Gimp oder das Messangertool Pidgin, die auf den Gnome- Libraries aufbauen. Ein perfektes, und vor Allem auch flüssiges, Arbeiten ist also garantiert.

Fündig geworden bin ich beim XFCE, der eine, auf weniger leistungsfähige Systeme optimiere, Umgebung darstellt. Dabei muß man, wie ich schnell merkte, auf sehr wenig Eye- Candy verzichten - es lassen sich sowohl die von Gnome her bekannten Themes einspielen, Icons ändern, Transparenzen einstellen etc - es ist alles dabei. Auch der Dateimanager läßt kaum zu wünschen übrig, und zeigt zu vielen Dateitypen bereits eine Vorschau an. Nur für Netzwerkzugriff muß über die altbekannte Tastenkombination 'Alt+F2' noch ein Natilus zu Hilfe gerufen werden. Abgerundet mit diversen kleinen Widgets, mit denen man die Systemleistung schnell im Blick hat, oder auch den Akkustand anzeigen kann, fehlt mir da eigentlich nichts mehr.
Ach doch klar: Die Programme natürlich. Und hier hat man, Linux- typisch, die volle Auswahl zwischen der Software seine Wahl. So binden sich sowohl Firefox und Thunderbird, als auch der aus dem KDE- Umfeld stammende Medienplayer Amarok genauso perfekt ein wie der Grafikbearbeitungskoloß Gimp oder das Messangertool Pidgin, die auf den Gnome- Libraries aufbauen. Ein perfektes, und vor Allem auch flüssiges, Arbeiten ist also garantiert.

Ringelcontent mal 2

Oder: Eine Ökoschlunze kommt selten allein ;o)
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