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Mittwoch, 29. August 2007
Das Leckerste am Mittagssalat
sind derzeit übrigens die gerösteten Auberginenstückchen ausm Glas, mit denen ich mein Mittagsmahl abschließend garniere.
Ich freu mich schon drauf, wenn ich aus dem Öl in dem die einlagen, eine Salatsoße anrühren kann.
Ich freu mich schon drauf, wenn ich aus dem Öl in dem die einlagen, eine Salatsoße anrühren kann.
Wenn man weiß wo man es einstellen muß
zeigt Outlook auf einmal auch Kalenderwochen an.
Bautz'ner Senf
So schnell kommt man zu Ost- Produkten.
Da bin ich doch letztens durch Chewie drauf aufmerksam gemacht worden, habe ihn dann auch gekauft, und war direkt überzeugt.
Geschmacklich ist er wohl allererste Wahl, den Tubenprodukten haushoch überlegen, und mit meinem bisherigen Lieblingssenf ca. auf Augenhöhe, aber das zu einem absolut unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis.
Fazit: Ich mußte zuschlagen, und hab mir direkt auch einen Becher für den Firmenkühlschrank mitgenommen. Daraus resultierte heute direkt mal ein Honig- Senf- Dressing für den Salat, mit getrockneten Tomaten, schwarzen Oliven, Ölivenöl und einem Schuß Balsamico fürs Aroma.
Da bin ich doch letztens durch Chewie drauf aufmerksam gemacht worden, habe ihn dann auch gekauft, und war direkt überzeugt.
Geschmacklich ist er wohl allererste Wahl, den Tubenprodukten haushoch überlegen, und mit meinem bisherigen Lieblingssenf ca. auf Augenhöhe, aber das zu einem absolut unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis.
Fazit: Ich mußte zuschlagen, und hab mir direkt auch einen Becher für den Firmenkühlschrank mitgenommen. Daraus resultierte heute direkt mal ein Honig- Senf- Dressing für den Salat, mit getrockneten Tomaten, schwarzen Oliven, Ölivenöl und einem Schuß Balsamico fürs Aroma.
Dienstag, 28. August 2007
Nicht Multimedia- oder nicht Multitasking- fähig?
Das Problem, daß Windows öfter mal zu doof ist, zwei Sachen gleichzeitig zu machen, ist ja bekannt. Legt man eine leere CD ein, hängt sich der Windows Explorer erstmal auf bis er entschieden hat den Brenner zu starten, antwortet irgendein Dienst im Netzwerk nicht schnell genug, steht meist alles außer Firefox. Was tut man da als braver Anwender? Genau: Surfen!
Aber es geht noch doller. Mark Russinovich, russischer Hacker, Sysinternals- Gründer und in neuerer Zeit Entwickler bei Microsoft berichtet über ein besonderes Designfeature von Windows Vista:
So ist das Spitzenstück der Redmond'schen Softwareentwicklung so klug designt worden, daß es bei Wiedergabe von Multimedia- Dateien einfach mal die Netzwerkverbindung ausbremst. Das wirkt sich zwar erst aus, wenn man ein Gigabit- Netzwerk sein eigen nennt, dann aber massiv. So muß man sich künftig entscheiden: Will ich lieber Musik hören, oder Dateien ins Netzwerk kopieren?
Inzwischen ist den Konsorten bei Winzigweich aber aufgefallen, was das für ein Schwachsinn war und gelobt Besserung.
Aber es geht noch doller. Mark Russinovich, russischer Hacker, Sysinternals- Gründer und in neuerer Zeit Entwickler bei Microsoft berichtet über ein besonderes Designfeature von Windows Vista:
So ist das Spitzenstück der Redmond'schen Softwareentwicklung so klug designt worden, daß es bei Wiedergabe von Multimedia- Dateien einfach mal die Netzwerkverbindung ausbremst. Das wirkt sich zwar erst aus, wenn man ein Gigabit- Netzwerk sein eigen nennt, dann aber massiv. So muß man sich künftig entscheiden: Will ich lieber Musik hören, oder Dateien ins Netzwerk kopieren?
Inzwischen ist den Konsorten bei Winzigweich aber aufgefallen, was das für ein Schwachsinn war und gelobt Besserung.
Schützlingparade
Ich hab grad mal nachgeschaut, wieviele Schützlinge hier schon durchgezogen sind - dank unserer feinen Software hinterlassen sie ja so ne Art Visitenkarte. Und sie waren alle dabei, der nette Koreaner, den ich am Liebsten auf ein Kimchi eingeladen hätte, die vielen Chinesen, die Amerikaner, die Deutschjapaner, aber auch die Promenadenmischungen die meist die schwerste Arbeit machen.
19 an der Zahl, wow, sag ich da nur. Dazu kommen noch die vereinzelten, die ich direkt in der Firma betreue, sei es weil der Kunde es saueilig hat, oder weil sie zu schwer sind - wobei die ja nichts dafür können, aber Aluminiumkarosserie ist eben nur bei Autos ein Verkaufsargument.
Ein Schützling steht noch hier rum, und einen weiteren werde ich die Tage zu mir einladen. Wenn die durch sind, könnte erstmal wieder Ruhe angesagt sein - war mir auch ganz Recht wäre - sind halt schon anstrengend die Jungs.
19 an der Zahl, wow, sag ich da nur. Dazu kommen noch die vereinzelten, die ich direkt in der Firma betreue, sei es weil der Kunde es saueilig hat, oder weil sie zu schwer sind - wobei die ja nichts dafür können, aber Aluminiumkarosserie ist eben nur bei Autos ein Verkaufsargument.
Ein Schützling steht noch hier rum, und einen weiteren werde ich die Tage zu mir einladen. Wenn die durch sind, könnte erstmal wieder Ruhe angesagt sein - war mir auch ganz Recht wäre - sind halt schon anstrengend die Jungs.
Montag, 27. August 2007
Witzige Mobilfunker
verkaufen uns ein Blackberry, und dazu nen Vertrag, mit dem wir es nichtmal benutzen können.
Kollege M2 freut sich grade wie ein Schnitzel - da kann das Andocken an unseren Server ja nicht funktionieren...
Kollege M2 freut sich grade wie ein Schnitzel - da kann das Andocken an unseren Server ja nicht funktionieren...
Gott sprach
'Seid furchtbar und vermehret Euch!'
Ich finde, das haben wir doch toll gemacht. Keine Ahnung, warum er jetzt sauer auf uns ist.
Sonntag, 26. August 2007
Timing
Die Aufbackbrötchen brauchen ca. 10 Minuten
Der Kaffee ebensolange.
Na dann: Frühstück!
Der Kaffee ebensolange.
Na dann: Frühstück!
Und dann war da noch Kollegin K.
...die sich am Mittwoch einen Strafzettel wegen Falschparkens verdient hatte - bzw. wegen Parkens ohne ausgelegte Parkuhr, aber wie auch immer.
Nun passierte das, während sie uns in der Mittagspause zum Dönermann fuhr, und grade mal 200m Luftlinie von ihrer Wohnung weg - entsprechend groß war dann auch der Spott von Kollege M3 und mir ihr gegenüber (ja, manchmal muß man fies sein...)
Donnerstagmorgens, pünktlich zur Öffnung, stand sie dann übrigens bei der Zulassungsstelle. Denn damit der Strafzettel (die werden seit neulich mit der Post geschickt, am Auto gibts maximal noch nen freundlichen Zettel) ankommt, muß das Auto unter einer Adresse zugelassen sein, unter der auch ein Briefkasten hängt an den sie rankommt - was bei ihrer alten Wohnung, die sich vor 'nur' 16 Monaten verlassen hat, eben nicht mehr der Fall ist.
Wer glaubt, die Pointe schon gelesen zu haben, der irrt. Denn der Grund, warum ich das niederschreibe ist meiner eigenen Doofheit gewidmet.Den was tue ich freitagmorgens? Ich schwinge mich auf Claudines Sattel und wir machen uns zu zweit auf den Weg zur Arbeit, endlich mal wieder, seit Langem. Irgendwann, mitten auf dem Weg, fällt mir ein, wo ich am Vortag mein Auto geparkt hab - nämlich mitten in der Parkuhrzone, Mist pferdammter! Jetzt heißt es warten, ob ein Städtischer Beamter seine Runde gemacht hat, denn in Frankfurt hängen sie netterweise nicht mal ne Benachrichtigung unter den Scheibenwischer.
Nur gut, daß Kollegin K. die Story nicht kennt...
Nun passierte das, während sie uns in der Mittagspause zum Dönermann fuhr, und grade mal 200m Luftlinie von ihrer Wohnung weg - entsprechend groß war dann auch der Spott von Kollege M3 und mir ihr gegenüber (ja, manchmal muß man fies sein...)
Donnerstagmorgens, pünktlich zur Öffnung, stand sie dann übrigens bei der Zulassungsstelle. Denn damit der Strafzettel (die werden seit neulich mit der Post geschickt, am Auto gibts maximal noch nen freundlichen Zettel) ankommt, muß das Auto unter einer Adresse zugelassen sein, unter der auch ein Briefkasten hängt an den sie rankommt - was bei ihrer alten Wohnung, die sich vor 'nur' 16 Monaten verlassen hat, eben nicht mehr der Fall ist.
Wer glaubt, die Pointe schon gelesen zu haben, der irrt. Denn der Grund, warum ich das niederschreibe ist meiner eigenen Doofheit gewidmet.Den was tue ich freitagmorgens? Ich schwinge mich auf Claudines Sattel und wir machen uns zu zweit auf den Weg zur Arbeit, endlich mal wieder, seit Langem. Irgendwann, mitten auf dem Weg, fällt mir ein, wo ich am Vortag mein Auto geparkt hab - nämlich mitten in der Parkuhrzone, Mist pferdammter! Jetzt heißt es warten, ob ein Städtischer Beamter seine Runde gemacht hat, denn in Frankfurt hängen sie netterweise nicht mal ne Benachrichtigung unter den Scheibenwischer.
Nur gut, daß Kollegin K. die Story nicht kennt...
Durchwachsen
Eins vorweg: Die Musik war gut. Vielleicht sollte ich doch mal im Monza vorbeischauen, auflegen können die Jungs jedenfalls.
Aber eigentlich hätte ich auch direkt allein loslaufen können. S. war dummerweise überhaupt nicht auf Unterhaltung ausgelegt, dafür aber im leichten Kaufrausch. So durfte ich meine Ratschläge beim Schmuck abgeben, und bei diesem Tinnef, mit dem man eine Wohnung so toll vollstellen kann. Ich hab ja nix gegen Tinnef, oder gegen Schmuck, aber ich kauf sowas auch äußerst selten auf einem Volksfest.
Hab ich eigentlich schon erwähnt, was das für ein Gedränge war? Die Vollpfosten die das Ding geplant haben gehören jedenfalls mal in einen Hühnerkäfig gesperrt - ein wenig mehr Platz zum Laufen hätten sie ja wirklich mal lassen können, ich war ja wirklich nicht allein unterwegs. Vernuftbegabte menschliche Wesen hätten jedenfalls die Hälfte der Stände in die Seitenstraßen verfrachtet, am Besten die Freßstände, dann hätte man daneben nämlich direkt genug Sitzgelegenheiten schaffen können...
S. hab ich jedenfalls nach ganz viel Gedränge, Sitzplatzsuche mit Essen (nein, der Schutzgeist hatte vorher gegessen, weil er nicht auf Kirmesfraß steht), noch mehr Gedränge, Einkaufsberatung und Dumanpflaumenlassen verloren. Wie? Ich sagte, ich gehe in ein Zelt, und ging da auch rein. Dort tanzte ich ein wenig, und als ich rauskam war dort keine S. mehr. Da mir die Musik nicht gefiel bin ich ein paar Stände weiter (Monza, wie oben geschrieben), habe das dann auch per SMS kommuniziert - was aber offensichtlich niemanden interessiert hat, oder zumindest nicht die S. die die SMS bekommen hat. Aber okay, soviel dazu.
Ansonsten hab ich dann noch viel getanzt, jede Menge schöne Augen gesehen und aus Mangel an trinkbaren Alternativen doch endlich mal das Radeberger probiert. Nungut, mein Lieblingsbier wirds nicht werden, aber ich hoffe doch mal, daß man es küftig auch in Frankfurt häufiger bekommen wird - dann muß ich zumindest nicht eine der anderen Plörren der gleichnamigen Brauerei (leider wohnen die ja hier) kaufen.
Aber eigentlich hätte ich auch direkt allein loslaufen können. S. war dummerweise überhaupt nicht auf Unterhaltung ausgelegt, dafür aber im leichten Kaufrausch. So durfte ich meine Ratschläge beim Schmuck abgeben, und bei diesem Tinnef, mit dem man eine Wohnung so toll vollstellen kann. Ich hab ja nix gegen Tinnef, oder gegen Schmuck, aber ich kauf sowas auch äußerst selten auf einem Volksfest.
Hab ich eigentlich schon erwähnt, was das für ein Gedränge war? Die Vollpfosten die das Ding geplant haben gehören jedenfalls mal in einen Hühnerkäfig gesperrt - ein wenig mehr Platz zum Laufen hätten sie ja wirklich mal lassen können, ich war ja wirklich nicht allein unterwegs. Vernuftbegabte menschliche Wesen hätten jedenfalls die Hälfte der Stände in die Seitenstraßen verfrachtet, am Besten die Freßstände, dann hätte man daneben nämlich direkt genug Sitzgelegenheiten schaffen können...
S. hab ich jedenfalls nach ganz viel Gedränge, Sitzplatzsuche mit Essen (nein, der Schutzgeist hatte vorher gegessen, weil er nicht auf Kirmesfraß steht), noch mehr Gedränge, Einkaufsberatung und Dumanpflaumenlassen verloren. Wie? Ich sagte, ich gehe in ein Zelt, und ging da auch rein. Dort tanzte ich ein wenig, und als ich rauskam war dort keine S. mehr. Da mir die Musik nicht gefiel bin ich ein paar Stände weiter (Monza, wie oben geschrieben), habe das dann auch per SMS kommuniziert - was aber offensichtlich niemanden interessiert hat, oder zumindest nicht die S. die die SMS bekommen hat. Aber okay, soviel dazu.
Ansonsten hab ich dann noch viel getanzt, jede Menge schöne Augen gesehen und aus Mangel an trinkbaren Alternativen doch endlich mal das Radeberger probiert. Nungut, mein Lieblingsbier wirds nicht werden, aber ich hoffe doch mal, daß man es küftig auch in Frankfurt häufiger bekommen wird - dann muß ich zumindest nicht eine der anderen Plörren der gleichnamigen Brauerei (leider wohnen die ja hier) kaufen.
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