... newer stories
Mittwoch, 31. Mai 2006
Softwarevergleich mit der Stoppuhr
- Excel (2003) benötigt fürs Starten und Öffnen einer 200k großen Datei übers Netzwerk ca 10 Sekunden
- Openoffice lädt eine (wenn auch kleinere) Datei vom gleichen Server innerhalb von 4 Sekunden
Die Dateigröße dürfte es bei 100MBit nicht ausmachen, auch beim Öffnen anderer Dateien braucht Office ewig lange - während das Starten von Dateien ruckzuck passiert.
Hat Microsoft etwas so schlechte Importfilter fürs eigene Dateiformat?
- Openoffice lädt eine (wenn auch kleinere) Datei vom gleichen Server innerhalb von 4 Sekunden
Die Dateigröße dürfte es bei 100MBit nicht ausmachen, auch beim Öffnen anderer Dateien braucht Office ewig lange - während das Starten von Dateien ruckzuck passiert.
Hat Microsoft etwas so schlechte Importfilter fürs eigene Dateiformat?
Dienstag, 30. Mai 2006
Letzte Worte
Hallo? Rechte Maustaste
Es ist schon ein wenig befremdlich, kein Kontextmenü mehr aufrufen zu können. Erst hab ichs aufs Programm geschoben, als das dann aber auch in anderen Stücken Software aufgetreten ist, bin ich doch mal auf die Suche gegangen.
Schon interessant: Wenn ein Windows Explörer- Fenster ein Paßwort abfragt, weigert sich XP also, Rechtsklickerei anzunehmen - nicht daß ich da jetzt einen Zusammenhang sehe - strange...
Schon interessant: Wenn ein Windows Explörer- Fenster ein Paßwort abfragt, weigert sich XP also, Rechtsklickerei anzunehmen - nicht daß ich da jetzt einen Zusammenhang sehe - strange...
Dienstag, 30. Mai 2006
Als könnte er kein Wässerchen trüben

Geheimwaffe Leo
Bitte hier entlang

Hinterm Wald hat sich die Sonne versteckt.
Panicattac
..von Plasticman.
Ich liebe es seit dem ersten Hören.
Ich liebe es seit dem ersten Hören.
Befremdliche Begegnungen
Bei Menschen im selbstgenähtem Leinen- Outfit fühle ich mich immer noch an die alten Witze über die Kelly Family erinnert. Zum Glück duftete weder das Paar noch deren beiden Mädels, so daß sie lediglich einen etwas ungewöhnlichen Anblick im Supermarkt darstellten.
Ein Anblick der etwas lustigeren Art waren dann jedoch die 4 jungen Herren im Gansta- Lah'n- Aufzug, die am gleichen Abend im Dorfzelt auftauchten und versuchten, möglichst cool zu posieren, während die Band mit der Bundesstraße im Namen die Hits der 60er und 70er in möglichst schiefen Tönen intonierte (oder die Sängerin hatte es einfach nicht drauf). Dummerweise waren die Cocktails sehr schwach, so daß es einiges an Investment kostete, sich diese beiden Erscheinungen schönzutrinken.
Ein Anblick der etwas lustigeren Art waren dann jedoch die 4 jungen Herren im Gansta- Lah'n- Aufzug, die am gleichen Abend im Dorfzelt auftauchten und versuchten, möglichst cool zu posieren, während die Band mit der Bundesstraße im Namen die Hits der 60er und 70er in möglichst schiefen Tönen intonierte (oder die Sängerin hatte es einfach nicht drauf). Dummerweise waren die Cocktails sehr schwach, so daß es einiges an Investment kostete, sich diese beiden Erscheinungen schönzutrinken.
Bonzen müssen draußen bleiben
Die Deppenbauer Beckenbauer- sche WM- Planung zeigt manchmal auch positive Auswirkungen:
Sah es bisher so aus, als sollten nur die Fußballfans aus den WM- Stadien herausgehalten, das normale Volk abgezockt und zusätzlich noch guter Reibach mit dem Bewirten von Very Impotent People gemacht werden, haben es die Organisatoren jetzt hinbekommen, dieseProfitorientierte gottgefügte Ordnung umzuwerfen.
Denn nach dem Willen unseres Roten Sherriffs Schili und seines schwarzen Nachfolgers Schäuble darf niemand herein, der nicht registriert ist. Genau das hat man aber bei den Ultrasuperluxus- Tickets vergessen - Kaiser Franz und seine Schweizer Helfershelfer wurden jetzt aufgefodert nachzubessern, sprich: die Daten der Käufer und deren 'Mitbringsel' nachzuliefern.
Dagegen sträuben sich jetzt aber die Kunden. Denn Großkonzerne sehen es offensichtlich nicht gerne, wenn im Voraus bekanntgegeben wird wohin der Chef heute seine Rolex trägt, er sein Ticket gar am Ende als Geldwerten Vorteil versteuern muß. Da gerüchteweise aber auch viele Politiker von diversen Unternehmen zu Spielen eingeladen worden sein sollen, und diese natürlich von ihren mickrigen Abgeodnetenbezügen keine exorbitat teuren Galadinners mit Blick auf Beckhams Hintern bezahlen können, wird Schäuble also mit Sicherheit noch nachbessern.
Und nur der Fan muß weiterhin draußenbleiben.
Sah es bisher so aus, als sollten nur die Fußballfans aus den WM- Stadien herausgehalten, das normale Volk abgezockt und zusätzlich noch guter Reibach mit dem Bewirten von Very Impotent People gemacht werden, haben es die Organisatoren jetzt hinbekommen, diese
Denn nach dem Willen unseres Roten Sherriffs Schili und seines schwarzen Nachfolgers Schäuble darf niemand herein, der nicht registriert ist. Genau das hat man aber bei den Ultrasuperluxus- Tickets vergessen - Kaiser Franz und seine Schweizer Helfershelfer wurden jetzt aufgefodert nachzubessern, sprich: die Daten der Käufer und deren 'Mitbringsel' nachzuliefern.
Dagegen sträuben sich jetzt aber die Kunden. Denn Großkonzerne sehen es offensichtlich nicht gerne, wenn im Voraus bekanntgegeben wird wohin der Chef heute seine Rolex trägt, er sein Ticket gar am Ende als Geldwerten Vorteil versteuern muß. Da gerüchteweise aber auch viele Politiker von diversen Unternehmen zu Spielen eingeladen worden sein sollen, und diese natürlich von ihren mickrigen Abgeodnetenbezügen keine exorbitat teuren Galadinners mit Blick auf Beckhams Hintern bezahlen können, wird Schäuble also mit Sicherheit noch nachbessern.
Und nur der Fan muß weiterhin draußenbleiben.
Merk es Dir bitte
Lieber lieber Erik, wenn man Dir einen Teller reicht, und dieser Teller in einer behandschuhten Hand ruht und überdies aus einem geheizten Backofen kommt, dann unterdrück bitte dirzuliebe den Greifreflex sondern laß ihn Dir bitte hinstellen.
Mist aber auch! Nachdem die eine Brandblase von vor 14 Tagen fast verheit ist, leg ich mir jetzt direkt zwei schöne große neue zu...
Mist aber auch! Nachdem die eine Brandblase von vor 14 Tagen fast verheit ist, leg ich mir jetzt direkt zwei schöne große neue zu...
Montag, 29. Mai 2006
Cat Content im Briefkasten
Wow...
Da komm ich mir, im Vergleich dazu mit dem was ich auf den Weg geschickt hatte, richtig popelig vor.
Da komm ich mir, im Vergleich dazu mit dem was ich auf den Weg geschickt hatte, richtig popelig vor.
Definition meiner Schwester zu Freunden
Freunde sind Leute, die den eigenen Kühlschrankinhalt kennen.Fand ich sehr schick.
... older stories

