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Mittwoch, 6. November 2024
Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt
Sein Amazon Primel- Abo zu kündigen.
Also falls man ein solches hat. Nicht, daß es diesem Triebtäter sehr weh tun wird, wenn ihm da ein paar Leute aus seinem Kundenbindungsprogramm abhauen. Aber man selbst kann dann ruhiger schlafen. Und supported endlich mal wieder einheimische Händler.
Ansonsten eine Schauempfehlung für unser aller Nerven:
Also falls man ein solches hat. Nicht, daß es diesem Triebtäter sehr weh tun wird, wenn ihm da ein paar Leute aus seinem Kundenbindungsprogramm abhauen. Aber man selbst kann dann ruhiger schlafen. Und supported endlich mal wieder einheimische Händler.
Ansonsten eine Schauempfehlung für unser aller Nerven:
Freitag, 1. November 2024
20 Jahre Firefox
Mozilla feiert grade den 20. Brutzeltag seines Browsers.
Und als einer der schon dabei war, bevor Firefox Firefox hieß mag ich grade mal anmerken, daß das nur der Brutzetag des Namens Firefox ist.
Ich habe erste Versionen davon schon ausprobiert, als er noch Phoenix, und kurzzeitig dann Firebird hieß, bevor er zum Füchslein umbenannt wurde.
Das war ein Riesenfortschritt gegenüber dem trägen und müden Koloß Mozilla, aus dem heraus er geforkt wurde. Später kam dann auch noch Thunderbird dazu, und der Rest von Mozilla - u.A. ein Dahinpfuschtool für HTML- Seiten wanderte wohlverdient in die Tonne.
Wenn ich mich nicht ganz täusche, war Phoenix auch bereits mit Tabs versehen. Als erster in der Mozilla- Familie, und nach Opera - Gott habe ihn selig - zweiter Webbrowser überhaupt. Entsprechend kann ich es Mozilla auch nicht verknusen, daß die im mobilen Fuchs bis heute keine brauchbare Tableiste hinbekommen haben. Weil das ist das Tool, das Browsen erst Poweruser- fähig gemacht hat. Vorher hatte man für jede offene Webseite ein eigenes Fenster. Kann sich das heute noch wer vorstellen?
Vor Mozilla habe ich auch lange den Netscape benutzt. Nicht nur, weil er der einzige brauchbare Browser unter Linux war - der Safari- und Chrome- Vorgänger khtlm versagte leider häufiger als er etwas brauchbares anzeigte.
Nein, auch unter Windows, wo ich mich der kriechenden IE- Seuche wiedersetzte die mit seltsamen Tags, ActiveX und jede Menge Sicherheitslücken von Tag zu Tag schlimmer wurde. Heute haben wir ja wieder einen ähnlichen Zustand mit Chrome. und natürlich macht Microsoft wieder mit bei der Gleichschaltung.
Von der Seite her: Happy Birthday du altes, und eigentlich sogar noch älteres Haus. Bleib gesund, und rüttel mal die komischen Gestalten in deiner Chefetage zurecht. Wir brauchen dich. Weiterhin.
Und als einer der schon dabei war, bevor Firefox Firefox hieß mag ich grade mal anmerken, daß das nur der Brutzetag des Namens Firefox ist.
Ich habe erste Versionen davon schon ausprobiert, als er noch Phoenix, und kurzzeitig dann Firebird hieß, bevor er zum Füchslein umbenannt wurde.
Das war ein Riesenfortschritt gegenüber dem trägen und müden Koloß Mozilla, aus dem heraus er geforkt wurde. Später kam dann auch noch Thunderbird dazu, und der Rest von Mozilla - u.A. ein Dahinpfuschtool für HTML- Seiten wanderte wohlverdient in die Tonne.
Wenn ich mich nicht ganz täusche, war Phoenix auch bereits mit Tabs versehen. Als erster in der Mozilla- Familie, und nach Opera - Gott habe ihn selig - zweiter Webbrowser überhaupt. Entsprechend kann ich es Mozilla auch nicht verknusen, daß die im mobilen Fuchs bis heute keine brauchbare Tableiste hinbekommen haben. Weil das ist das Tool, das Browsen erst Poweruser- fähig gemacht hat. Vorher hatte man für jede offene Webseite ein eigenes Fenster. Kann sich das heute noch wer vorstellen?
Vor Mozilla habe ich auch lange den Netscape benutzt. Nicht nur, weil er der einzige brauchbare Browser unter Linux war - der Safari- und Chrome- Vorgänger khtlm versagte leider häufiger als er etwas brauchbares anzeigte.
Nein, auch unter Windows, wo ich mich der kriechenden IE- Seuche wiedersetzte die mit seltsamen Tags, ActiveX und jede Menge Sicherheitslücken von Tag zu Tag schlimmer wurde. Heute haben wir ja wieder einen ähnlichen Zustand mit Chrome. und natürlich macht Microsoft wieder mit bei der Gleichschaltung.

Montag, 21. Oktober 2024
15 Mann auf des toten Manns Kiste
Gestern Abend sind wir auf der Suche nach Bewegtbildmaterial auf die Schatzinsel gestoßen. Die uralte Serie im 4:3 Format. In der ZDF Mediathek, für die die auch interessiert sind.
Die Kids waren zwar nicht restlos begeistert, aber gefesselt, fragten laufend wo jetzt der Einbeinige bleibt.
Daraus inspiriert habe ich dann diese Musikstück erschaffen, das die Welt der Piraten aus den 80ern klanglich mit denen aus den 2000ern verbindet:

Die Kids waren zwar nicht restlos begeistert, aber gefesselt, fragten laufend wo jetzt der Einbeinige bleibt.
Daraus inspiriert habe ich dann diese Musikstück erschaffen, das die Welt der Piraten aus den 80ern klanglich mit denen aus den 2000ern verbindet:

Freitag, 11. Oktober 2024
Hiermit beanspruche ich das vollste und exklusive Recht um den Begriff: Heimat- Rap
Denn, ich habe tatsächlich Musikstücke verfabriziert, die man mit diesem Oberbegriff versehen darf. Allerdings nicht im Blaunen Sinne, sondern - getreu dem Motto "Make Heimat Great Again" habe ich es gewagt, mich in die Tradition von Edgar Reitz zu stellen, und Hiphop- Stücke in Hunsrücker Mundart zu erstellen.
Vermutlich erinnert sich niemand mehr daran, das das Bild im Titel den Ausblick darstellt, wie ich ihn knapp zwei Jahrzehnte lang aus meinem Elternhaus genießen konnte.
Ja und nun habe ich Musikstücke erstellt, die so klingen, als hätten meine Eltern dem Sprechgesang gefrönt. Taten sie zwar nicht, aber sei es drum.
Als Anhörtip darf ein Stück über einen gelben Wagen vorstellen. Postkutschen gab es zu meiner Kindheit nämlich keine mehr. Wo man aber sehr gut drauf sitzen konnte, das waren Wagen voll mit Heu oder Stroh. Entsprechend dachte ich bei Heinos Lied, das ab und am im Radio dudelte auch lange, es ginge um ein solches landwirtschaftliches Gefährt. Bis ich mal ein wenig auf den Text achtete.
Hoch ówe of em gähle wóhn
Die ganze Playlist meiner verfabrizierten Werke nennt sich, ebenfalls in Ehrerbiertung an Edgar, "Straight outta Schabbach" - nach dem fiktiven Ort aus seiner Serie, der eigentlich ein Familienname ist:
Straight outta Schabbach
Und sollte sich einer der werten Leser ermutigt fühlen, meine Machwerke zu dis- oder - was mir lieber wäre - zu liken, oder mag gar selbst mal versuchen, Musik zu verbrechen, dann darf er sich gerne über diesen Link hier eingeladen fühlen. Es winken 250 extra- Credits, die abgefeiert werden wollen.
Vermutlich erinnert sich niemand mehr daran, das das Bild im Titel den Ausblick darstellt, wie ich ihn knapp zwei Jahrzehnte lang aus meinem Elternhaus genießen konnte.
Ja und nun habe ich Musikstücke erstellt, die so klingen, als hätten meine Eltern dem Sprechgesang gefrönt. Taten sie zwar nicht, aber sei es drum.
Als Anhörtip darf ein Stück über einen gelben Wagen vorstellen. Postkutschen gab es zu meiner Kindheit nämlich keine mehr. Wo man aber sehr gut drauf sitzen konnte, das waren Wagen voll mit Heu oder Stroh. Entsprechend dachte ich bei Heinos Lied, das ab und am im Radio dudelte auch lange, es ginge um ein solches landwirtschaftliches Gefährt. Bis ich mal ein wenig auf den Text achtete.

Hoch ówe of em gähle wóhn
Die ganze Playlist meiner verfabrizierten Werke nennt sich, ebenfalls in Ehrerbiertung an Edgar, "Straight outta Schabbach" - nach dem fiktiven Ort aus seiner Serie, der eigentlich ein Familienname ist:

Straight outta Schabbach
Und sollte sich einer der werten Leser ermutigt fühlen, meine Machwerke zu dis- oder - was mir lieber wäre - zu liken, oder mag gar selbst mal versuchen, Musik zu verbrechen, dann darf er sich gerne über diesen Link hier eingeladen fühlen. Es winken 250 extra- Credits, die abgefeiert werden wollen.
Blödes Wortspiel, Teil 398: Customers
Und damit auf ins Wochenende

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