Dienstag, 4. Februar 2020
 
Und dann verschlampt Outlook meine Vorlagen
Gut, daß ich da recht wenig gespeichert hatte. 2 oder 3 Texte, zum schnellen Befüllen von ner Standardmail.
Den wichtigsten hab ich mir direkt mal aus der zuletzt verschickten Mail von letzter Woche gesichert - diesmal in einer Textdatei, ist sicherer.
Trotzdem ist ärgerlich, denn natürlich ist es bei all den Kollegen die das Feature nicht nutzen, noch da. Typisch Microsoft eben. Machen das kaputt, was eh nur halb funktioniert, und lachen sich vermutlich noch ins Fäustchen.

Wagt es bloß nicht, mir Euer Bing- Plugin für Office 365 unterzuschieben. Ich werde es wieder löschen, und Euch die Arbeitszeit in Rechnung stellen.
 
Von: ericpp um 15:34hnerv | 0 Kommentare | kommentieren

 
Montag, 27. Januar 2020
 
Coronavirus gefällig
Oder zumindest so ein Ding namens Ohrwurm?
Den hab ich nämlich seit neulich im Ohr, seitdem mit wachsendere Penetranz über eine im fernen China grassierende "Seuche" berichtet wird:

"The Rhythm of the Night" von "Corona" - eines der besseren Eurodanceschrott- Titel aus den frühen 90ern:



Und wer erfolgreich das Original durchlitten hat, darf sich nun mit dem Cover von Bastille - "of the night" die Ohren waschen. Am Anfang ist noch ein wenig "Rhythm is a Dancer" von "Snap" eingearbeitet, ebenfalls ein Eurodanceschrott- Titel aus den frühen Neunzigern, und als jemand der das Zeug wirklich mal gemocht hab darf ich zugeben, daß mir das heutzutage nur noch von Bastille gefällt. also auffi, Hörbefehl:

 

 
Freitag, 17. Januar 2020
 
Dracula (BBC/Netflix 2020)
Die mit Abstand düsterste Serie seit Hannibal weiß zu gefallen. Wobei ich erst am Ende der zweiten Folge angelangt bin und mich ein klein wenig wundere, warum er da nicht wieder so steinalt aussah wie zum Anfang der ersten.
 

 
Montag, 13. Januar 2020
 
Schnauze Lübke
Joseph Ratzinger aka Benny 16, wie er sich ja mittlerweile nennt, gilt ja schon seit Längerem als die Graue Eminenz hinter dem irgendwann dann doch mal abgenippelten ewigen Papst Karol Wojtyla (aka Polen- Paule).
Vom sicheren Schreibtisch seiner Inquistions- Büros aus schrieb er endlose Traktake gegen Schwule, gegen religiöse und politische Reformer in Südafrika, und gegen jeden, der in Afrika Kondome verteilen wollte.
Die Folgen in Form von politischer Unterdrückung, und im Grassieren der Aids- Epedemie würden heute schwer auf ihm lasten, wenn er denn so etwas wie ein Gewissen hätte.

Aber wer braucht schon ein Gewissen, wenn er auch aus dem Ruhestand bequem hetzen kann. So schreibt er auch heute noch endlose Traktate. Gegen die 68er, die angeblich seine tollen Priester dazu gebracht hätten, Kinder zu mißbrauchen.
Und, weil Kindesmißbrauch nicht einfach so aufhören darf, auch gegen diejenigen, die den heutigen Priestern erlauben wollen, sich mit Erwachsenen sexuell zu vergnügen. weil wer ein erfülltes Sexualleben hat, der degeniert ja nicht nur weit weniger selten zum Mißbraucher, nein, der ist auch weit schwerer der Obrigkeit gegenüber gefügig zu machen.

Und damit schließt sich der Kreis. denn dem Ratzinger- Benny ging es nie um die Kinder, oder um seinen Lattenjupp. sondern immer nur um die Macht dieses kleinen Klüngels in Rom, die er mit seinen fiesen Machenschaften half auszubauen und zu sichern.

Lieber Benny, das Schlauste, was du in deinem Ganzen Leben gemacht hast, war, vorm Krieg wegzulaufen. Leider hast du die so gewonnene Lebensspanne nicht genützt, um die Welt zu verbessern, sondern um sie tief ins Unglück des Vatikanischen Jochs zu stoßen. Und das ist schade, wirklich schade.