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Mittwoch, 18. August 2010
Hund: lebt - Fahrer: tot
Na wenn das nicht eine Nominierung für den Darwin Award wert ist:
Während er grade dabei war, eine Tweet über seinen Border Collie zu verfassen, geriet das Auto des bekannten Schönheitschirurgen Frank Ryan von der Straße ab. Blöd für ihn: Direkt hinterm Straßenrand begann eine Klippe.
Den Aufprall ein paar Meter tiefer überlebte er nicht mehr. Für den Collie Jill - wir erinnern uns, darüber wollte Herr Ryan grade twittern - ging die Sache glimpflich aus. Er kroch nur mit ein paar Kratzern an Kopf und Pfote und einem demolierten Auge aus dem Wrack.
Na das ging ja grade nochmal so gut... für den armen Hund.
via Fefe
Während er grade dabei war, eine Tweet über seinen Border Collie zu verfassen, geriet das Auto des bekannten Schönheitschirurgen Frank Ryan von der Straße ab. Blöd für ihn: Direkt hinterm Straßenrand begann eine Klippe.
Den Aufprall ein paar Meter tiefer überlebte er nicht mehr. Für den Collie Jill - wir erinnern uns, darüber wollte Herr Ryan grade twittern - ging die Sache glimpflich aus. Er kroch nur mit ein paar Kratzern an Kopf und Pfote und einem demolierten Auge aus dem Wrack.
via Fefe
Montag, 16. August 2010
Ich kann tote Blumen sehen

Der Schutzgeist war nicht an dem diesem Fotoschuß vorausgehende Austrocknen der abgebildeten Blumen beteiligt.
Montag, 16. August 2010
Watt is datt denn?

Da ist kein Meer mehr. Hat sich einfach so aus dem Staub gemacht.
Was lernen wir daraus? Genau: Böses Meer
Jupp, Stammleser werden es erkannt haben. Hierbei handelt es sich um die Bebilderung zum Blogeintrag vom Anfang der Woche.
Es geht (immer noch) weiter an der Zensurfront
Vor 4 Wochen gab das BKA zu, zu doof zu sein.
Die waren nämlich nicht in der Lage, angebliche Kinderpornographie aus dem Netz zu löschen, bzw. taten alles dafür, daß diese nicht schnell gelöscht wurden - z.B. durch Einschalten der Schneckenpost über die Polizeibehörden fremder Länder - dabei sollte es für einen Menschen mit Hirn klar sein, daß wenn man etwas aus dem Netz haben will man gleichzeitig Polizei und den verantwortlichen Hoster kontaktieren sollten.
Schon im damaligen Bericht des BKA ging es um den Verein Inhope, der aber versprach, seine Methoden zu verbessern. Das BKA aber übrigens auch.
Anscheinend hat die FAZ damals geschlafen. Jetzt plötzlich aber stolpern sie über einen internen Bericht von Inhope, und wundern sich über die Zahlen. Anscheinend hat Inhope massiv geschlampt, häufig wissen die Provider bis heute nichts über das was auf ihren Servern schlummert, und die lokale Polizei die informiert wurde war schlicht zu faul den Hinweisen nachzugehen.
Was schließt man als denkender Mensch daraus? Genau, die lokalen Polizisten gehören wegen Strafvereitelung vor Gericht, und die Inhope- Leute sollten ihre Prozesse ein wenig überarbeiten.
Was schließt die FAZ daraus? Da helfe nur Zensur. Und wer schließt sich dieser bescheuerten Argumentation auf dem Fuße an? Genau, der Onleinspiegel.
Sollte es auf Sylt in den nächsten Tagen zu einem leichten Erdbeben kommen dann macht Euch keine allzu großen Sorgen - das ist nur Rudolf Augstein, der in seinem Grab rotiert...
Die waren nämlich nicht in der Lage, angebliche Kinderpornographie aus dem Netz zu löschen, bzw. taten alles dafür, daß diese nicht schnell gelöscht wurden - z.B. durch Einschalten der Schneckenpost über die Polizeibehörden fremder Länder - dabei sollte es für einen Menschen mit Hirn klar sein, daß wenn man etwas aus dem Netz haben will man gleichzeitig Polizei und den verantwortlichen Hoster kontaktieren sollten.
Schon im damaligen Bericht des BKA ging es um den Verein Inhope, der aber versprach, seine Methoden zu verbessern. Das BKA aber übrigens auch.
Anscheinend hat die FAZ damals geschlafen. Jetzt plötzlich aber stolpern sie über einen internen Bericht von Inhope, und wundern sich über die Zahlen. Anscheinend hat Inhope massiv geschlampt, häufig wissen die Provider bis heute nichts über das was auf ihren Servern schlummert, und die lokale Polizei die informiert wurde war schlicht zu faul den Hinweisen nachzugehen.
Was schließt man als denkender Mensch daraus? Genau, die lokalen Polizisten gehören wegen Strafvereitelung vor Gericht, und die Inhope- Leute sollten ihre Prozesse ein wenig überarbeiten.
Was schließt die FAZ daraus? Da helfe nur Zensur. Und wer schließt sich dieser bescheuerten Argumentation auf dem Fuße an? Genau, der Onleinspiegel.
Sollte es auf Sylt in den nächsten Tagen zu einem leichten Erdbeben kommen dann macht Euch keine allzu großen Sorgen - das ist nur Rudolf Augstein, der in seinem Grab rotiert...
Freitag, 13. August 2010
8th Wonderland
Ein besseres Timing hätten sich die Filmemacher von 8th Wonderland wirklich nicht wünschen können: vor wenigen Wochen stellte wikileaks eine Serie von Einsatzberichten aus Afghanistan online, was die politisch Verantwortlichen - egal ob Freiherr zu Gartenzwerg oder richtige Politiker - ganz ganz böse finden, die Seite abschalten und seinen Sprecher Julian Assange am liebsten verknasten (oder gleich hinrichten) wollen. Zumindest ist der Tumult richtig groß, weil es eine Webseite wagt zu verbreiten wie der Krieg wirklich ist - nämlich weder sauber noch gerecht.
Nun, 8th Wonderland schlägt in die gleiche Breche, bzw. geht ein gutes Stück weiter als wikileaks.
In dem Film gibt es das namensgebende virtuelle Land - eine Mischung aus 2nd Life und Facebook, in dem die User/Einwohner die Möglichkeit haben, einmal die Woche über ein wichtiges Thema abzustimmen. Sei es die Hinrichtung eines Drogenbarons, die Abschaffung der G8, oder die Liqudierung eines Großkonzerns - alles scheint möglich. Und die Mächtigen in der Politik beginnen die Macht der Massen zu fürchten...
Klingt sehr sehenswert und wäre nach 39,90 mal wieder eine französische Produktion die sich mit den Problemen der Gegenwart auseinandersetzt. Mal schaun, ob ichs im Lauf der nächsten 7 Tage ins Orfeos schaffe?
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