Mittwoch, 9. April 2008
 
Ein Spruch fürs Leben



Ich mußte ja kurzzeitig überlegen obs um die schwarze Brühe geht oder um das weiße Pulver...
 

 
Die Saison bricht an


 

 
Mittwoch, 9. April 2008
 
Wieder was gelernt: Electrolore
Vermutlich bin ich mal wieder der allerallerletzte, der das mitkriegt, aber da ichs witzig finde, blogge ich es einfach mal:

Euro Mama findet Techno doof? Und Euro Oma erst recht? Den Damen kann geholfen werden: Mit Alexander Marcus. Dieser Junge Mann verbindet sein Aussehen (Kreuzung als Peter Kraus und Roland Kaiser) und seine Gesangskunst (Kreuzung aus Toni Marschall und Roy Black) mit Housemusik und tanzt dazu wie eine Kreuzung aus Michael Jackson und Guildo Horn. Dazu schafft er es, mit seinen Texten bodenständige Themen aufzugreifen und diese volksnah rüberzubringen.. Hier kann der geneigte Houser arschwackeln und seine Omi mitklatschen, eine wahre Perle der Generationenverständigung.

Beispiel gefällig? Ei bittesehr, Papaya:


Weitere Bleistifte gibts beim U2be: 1,2,3 und Ciao Ciao Bella

Ja, bei dem Mann merkt man direkt: Der nimmt die Musik noch ernst.
 

 
Sommerplanung
Nachtdigital - Ticketnummer 662
Melt - Nummer 86

Dafür, daß einige Freunde und Bekannte im Letzten Jahr voll Stolz mit einstelligen Ticketnummern ankamen, sind das schon sehr hohe Nummern, und andererseits trotzdem wieder niedrig, weil die meisten sich eben doch spontan entscheiden.

Wie auch immer, es darum, eine Perspektive zu haben, sagen zu können: Dann und dann bin ich da und da, und höre die Musik von dem und dem, und tanze zusammen mit der und der, und lache darüber und darüber. Und trotzdem fehlt noch etwas Großes für den Sommer, ein Flug in eine noch unbekannte Stadt, sonnig und voll mit Leben, die darauf wartet, von mir entdeckt zu werden.
Ich werde mich mal umschauen, denn langsam wird es doch Zeit, zumindest das Wohin und das Wann zu entscheiden....
 
Von: ericpp um 23:20hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Ungeöffnet zurück an Abesender
Manche Kunden sind witzig. Ich suche ihnen aufwändig Dokumente raus, um ein Problem zu lösen. Und was tun die? Schicken mit die Dokumente in der emailantwort zurück und kauen mir Ihr Problem im gleichen unqualifizierten Kauderwelsch nochmal vor.
So wie der Kunde eben. Er weiß nicht wie er einen Dienst konfigurieren soll, aber auf die Idee, in die lustigen .PDF- Dateien die ich ihm geschickt hatte zu schauen, kommt er nicht. Vermutlich soll ich ihm laut daraus vorlesen, oder Schlimmeres.

Also hab ich ihm nochmal geantwortet, und mindestens 20mal in der Mail erwähnt, daß das was er machen möchte, in anhängedem Dokument drinsteht.

Arrrrgh!
 
Von: ericpp um 20:55hlive | 0 Kommentare | kommentieren

 
Montag, 7. April 2008
 
Silence, I kill you!
Alle lieben Achmed den toten Terroristen.

In den letzten Tagen habe ich mehrfach den Wunsch nach Klingeltönen oder Puppen von Achmed vernommen.
Jeff Dunham sollte seinen Shop mal ein wenig erweitern, dann könnte er mühelos sehr viel Reibach machen.

Wobei wir nicht hoffen wollen, daß sich irgendwelche Terrorbeführworter den armen Jeff als Opfer aussuchen - das wäre dann doch einen Tick zu weit gegangen.
 

 
Denglisch deluxe
Die unterschiedliche Schreibweise im Deutschen und Englischen - besonders was Namen von Ländern angeht - kann schon frustrierend sein.
Weil man nämlich nie weiß, ob der werte Kollege seine Tips in englisch oder deutsch im internen wiki eingetragen hat. Also muß man nach beiden Begriffen suchen und dann vergleichen.

Ganz doof wirds allerdings dann, wenn der Kollege sich nichtmal entscheiden kann, ob der Eintrag in deutsch oder in englisch machen will. Dann kommen dann schonmal so Wörter wie 'swedisch' bei raus, und das zu finden ist dann einfach pures Glück.
 
Von: ericpp um 15:09hnerv | 0 Kommentare | kommentieren

 
Blizzard würde ich es ja nicht grade nennen
...aber was hier grade vorm Fenster abgeht, ist schon längst jenseits von weihnachtlich. Sollte das Schneegestöbere so bis heute Abend anhalten, wird mir der Heimweg wohl etwas erschwert werden, weil mein Arbeitsort bis dahin durch meterhohe Schneeverwehungen von der Zivilisatzin ageschnitten ist.

Na gut, Internet geht noch, immerhin ein Trost.

Edith: Fotos gibts auch noch, die ich unter Einsatz meines Lebens geschossen und dank der heldenhaften Hilfe von Meister HolyNitro dann auch vom Handy retten konnte:

  
Auto am frühen Morgen und Scheegestöber vorm Bürofenster.
 

 
Samstag, 5. April 2008
 
Alte Börse



...bei Nacht.
 

 
Was lange lange währt
Die alten Bahngleise des Neu-Isenburger Gewerbegebietes.
Jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit komme ich an ihnen vorbei. Und jedes Mal dachte ich: Was für ein tolles Fotomotiv!
Irgendwann, vor vier Wochen oder so, die sonne schien, habs ichs dann wirklich mal getan: angehalten udn fotografiert - bevor die komplett verschwunden sind, denn ein Teil fehlt bereits.

Und 4 wochen später hab ichs denn auch mal geschafft, die Bilder von der Cam zu holen, und eins davon kann man jetzt im rostblog bewundern.
 
Von: ericpp um 22:36hlive | 0 Kommentare | kommentieren

 
Schutzgeist und Timing
Da will ich mal so eben gegen 4 vor die Tür. Es gab was wundervolles zu sehen. Kollege B. und meine Wenigkeit hatten H. vor Kurzem ein wenig von Best Worscht in Town erzählt. Ungläubig meinte H. daß es für ihn doch kein Problem sein könne, eine Wurst vom Schärfegrad F. zu verzehren.
Um es kurz zu machen: Erstmal weigerte sich das personal, ihm eine F- wurst auszuhändigen. Mit viel Überredungskunst bekam er eine mit Schärfegrad D, und die hat ihn dann schon mehr als bedient. Ein Handvoll Wurststücke konnte er vertilgen, der Rest Wandert zu Deponie. Nun ist es ja nicht so, daß B. und ich ihn nicht vorgewarnt hätten - aber wollte ja nicht hören. Nun gut, damit wäre mein nächster Cocktailabend schonmal verdient.

Aber eigentlich wollte ich ja von den hiesigen Wetterkapriolen erzählen. Um 4 waren wir verabreden. ich verlasse also um viertel vor die Hütte und mache mich auf den Weg. Ein tolleres Timing hätte ich überhaupt nicht finden können. Denn was mich vor der Tür als locker fluffiger Nieselregen begrüßte verwandelte sich schnell in einen heftigen Schauer. Irgendwann am Weg stellt ich mich denn mal unter ein Dach und schaute zu, wie sich auch noch Graupel unter die Regentropfen mischte. Dann gings weiter. Aber macht ja nix. Als ich am Ziel war, war weder von B. noch von H. irgendeine Spur zu sehen. Die kamen erst 20 Minuten später an. Hätte ich das geahnt, hätte ich auch einfach warten können, bis der Regen vorbei war.