Dienstag, 20. November 2007
 
Leckerer Intelligenztest

Nicht jeder ist in der Lage, sowas ohne Lebensgefahr zu essen.
 

 
Beim Spiegel gibts auch Männer
Und die fühlen sich genauso betroffen von den unhaltbaren Vorwürfen einer gewissen Bremer Wissenschaftlerin wie ich.

Wer also noch ein paar triftige Argumente für den Geschlechterkampf sucht: hier lang
 

 
Montag, 19. November 2007
 
Mmmmmäh
 
Von: ericpp um 21:08hlive | 0 Kommentare | kommentieren

 
Sonntag, 18. November 2007
 
Wenn der PC mal wieder streikt
Dann singe ich auch immer dieses Lied:

 

 
Hintertürchen für Geheimdienste
Das geht ja fast zu wie in Dan Browns Debut- Roman 'Digital Fortress' (1998, in deutsch: Diabolus).

Die NSA setzt sich stark für einen Zufallsgenerator ein, und promt finden Sicherheitsexperten heraus, daß es möglich ist, die Ergebnisse des Generators nachzuberechnen, weil sich dieser Generator auf Eingabewerte verläßt, die man berechnen kann.
Jetzt weiß zwar keiner, ob die Schlapphüte aus Washington wirklich in der Lage sind, diese Lücke auszunutzen, aber zumindest empfielt es sich nicht, diesen Generator zu benutzen, wenn man mit Verschlüsselungssoftware arbeitet - aber genau dafür will die NSA dieses Programm vorschlagen.

Na wenn das seine olfaktorischen Auswirkungen nicht bis in die Stratosphäre verbreitet?
 
Von: ericpp um 01:39hpolitics | 0 Kommentare | kommentieren

 
Männer sind natürlich wieder schuld
Diesmal an der Erderwärmung, meint jedenfalls eine Bremer Wissenschaftlerin.

Immerhin blasen wir armen Kerle ja das meiste Benzin in die Luft und essen auch die ganzen Kühe, die unsere Atmosphäre verpupsen.

Ich persönlich finde das ja ein wenig einseitig gedacht. Immerhin fehlen in der Rechnung von Frau Weller die vielen Baumwollplantagen, Stofffabriken und Nähereien, die nur deswegen gebraucht werden, weil Frauen im 12 Monats- Rhythmus den Inhalt ihres Kleiderschranks austauschen müssen, genauso wie die vielen Millionen Quadratmeilen Regenwald die nur gerodet werden, damit Aloe für Kosmetik angebaut werden kann. Ich würde den Unterschied da schon ein wenig geringer einschätzen ;o)
 

 
Samstag, 17. November 2007
 
Rauchfreie Clubs
...sind auch nach bald zwei Monaten noch arg gewöhnungsbedürftig.

So habe ich mir, auch wenn ich kein großer Fan des Ladens bin, gestern mal den Cocoonclub angetan.
Und ich muß sagen, ohne Rauch fehlt was. Weniger der Gestank, auch wenn der Schweiß fremder Menschen nicht gerade angenehmer ist - vielleicht sollte Douglas mal einen Probierstand da drinnen aufbauen?

Whatever, nein, es geht um das Licht, um die Atmosphäre, die meine Stimmung, in Zusammenarbeit mit der leider etwas anspruchloseren Beschallung (Sven halt) stark gemindert hat. Der Rauch, der die Sicht ab zwei Metern Entfernung gnädig verschwimmen läßt, hinterläßt durch sein Ausbleiben einen gnadenlos klaren Raum - man möchte 'too much details' schreien und ein Ausschalten aller Lichtquellen verlangen. Es fehlt die Mystik, die Intimität, die entsteht, wenn die Umstehenden, Umtanzenden oder Umsitzenden nur noch als Silhouetten zu erkennen sind und man im Nebelschleier allein und trotzedem unter Freunden, also ungestört tanzen kann. Das hemmt, und so wie man jetzt auch jeden anderen beobachten kann, fühlt man sich beobachtet - einfach nur gespenstisch.

Da der Club (eigentlich ja zum Glück) über eine durchaus beachtliche Lüftung verfügt, brachte die Nebelmaschine sehr wenig, das bißchen Feinstaub war schnell wieder weggeblasen, und die tolle Lichtshow verpuffte bis auf die Effekte an der DJ- Kanzel auch im Hassenichtgesehn.
Hinzu kam, daß viele der Anwesenden einfach nur aggressiv waren. Die falschen Drogen, gepaart mit Nikotinmangel oder gar der fehlende Gelegenheit, auch mal einen Joint rauchen zu dürfen - der von den Betreibern eigerichtete Raucherraum ist ein Loch, viel zu hell, keine Sitzgelegenheiten, und wegen seines einzigen Zwecks auch geruchlich kaum zu ertragen - führt bei beachtlich viel Publikum zum Verlust der guten Erziehung. Zumindest wurde ich selten so oft angerempelt, wie letzte Nacht. V. mußte einen Kumpanen, der sich durch seinen Blick provoziert fühlte, sogar zur Rede stellen, um eine ordentliche Atmosphäre wiederherzustellen.

Zumindest ließ sich mit dem Micro ein Raum finden, wo guter, tanzbarer (House-) Sound lief, und da da eh das bessere Publikum war, tats dann dann auch um das Volk nebenan nicht mehr leid.

Als gegen Frühammorgen vermehrt Leute anzutreffen waren, bei denen sich der Konsum diverse Substanzen auch äußerlich bemerkbar machte, war es dann endlich Zeit zu gehen. Zurück bleibt der Eindruck, daß der Cocoon (wie aber wohl auch andere Clubs) sich dringend den neuen Gegenheiten anpassen sollte, und nicht nur Wege antesten muß, wie die Intimität zurückgeholt werden kann, sondern auch, wie mit denen umgegangen werden soll, die trotzdem noch rauchen wollen.

Achja, vielleicht sollte man noch das Personal an der Garderobe lobend erwähnen, das sich sehr kooperativ zeigte, und eine Jacke nach ausführlicher Beschreibung trotz fehlendem Märkchen rausrückte.