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Mittwoch, 24. Oktober 2007
Aufgewacht
...nachdem ich bis gegen 2 am Herd stand zwecks Backerei - blöd auch, daß die Zahl der Muffin- Förmchen etwas begrenzt ist.
Fazit: Ich bin immer noch nicht weiser geworden. Machen wir halt einfach weiter wie gehabt.
Fazit: Ich bin immer noch nicht weiser geworden. Machen wir halt einfach weiter wie gehabt.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Viva Pecorino
Morgen, zur [Un-]Feier des Tages bringe ich den lieben Kollegen ein wenig Backwerk mit. Unter Anderem diese Schatzis hier
Und eigentlich hatte ich ja gedacht, ich hätte alles Nötige gekauft. Jetzt stelle ich fest, daß der Parmesan fehlt. Ich Käsejunkie vergesse den Parmesan! Und nein, ich habe ihn nicht gegessen, auch nicht aus Versehen.
Beim Blick in den Kühlschrank fiel mir dann ein Kanten Pecorino auf, den ich wohl mal letzte Woche gekauft hab, oder vorletzte. Wie auch immer, der Gute kommt mehr aus gerufen und darf jetzt dran glauben.
Und eigentlich hatte ich ja gedacht, ich hätte alles Nötige gekauft. Jetzt stelle ich fest, daß der Parmesan fehlt. Ich Käsejunkie vergesse den Parmesan! Und nein, ich habe ihn nicht gegessen, auch nicht aus Versehen.
Beim Blick in den Kühlschrank fiel mir dann ein Kanten Pecorino auf, den ich wohl mal letzte Woche gekauft hab, oder vorletzte. Wie auch immer, der Gute kommt mehr aus gerufen und darf jetzt dran glauben.
One night in...
Ach ja, die gute alte Schr*n*er- Zeit. Chris Liebing fährt nach Amerika und bringt diese tolle Platte mit:
Das Ergebnis war, daß die Platte zu einem der Techno- Hits 2001 aufstieg und im Koffer kaum eines DJs fehlte - wozu auch sicher die poetischen Lyrics beitrugen.
Das Ergebnis war, daß die Platte zu einem der Techno- Hits 2001 aufstieg und im Koffer kaum eines DJs fehlte - wozu auch sicher die poetischen Lyrics beitrugen.
Sonntag, 21. Oktober 2007
XFCE
Ich weiß grade nicht, ob ich dazu schonmal was geschrieben hatte, oder ob ich mir das nur in den Kopf gesetzt hatte. Ist aber auch egal, denn über gute Software kann man doch eh nie genug berichten?
Jedenfalls hatte ich mich beim letzten Update meines Linux- Notebooks auch nach einer neuen Oberfläche umgeschaut. Gnome ist zwar sehr hübch anzuschauen, kam mir aber schon immer etwas träge vor. Okay, ich bin da wohl auch durch die Windows- GUI ein wenig vorbelastet, und Linux wird, schon weil es nicht allein darauf programmiert ist daß der Mauszeiger die höchste Systempriorität hat, wohl hier immer ein wenig träger sein, aber es ging mir eben zusehneds auf den Senkel. Da KDE mir aber optisch nicht so zusagt, hieß es also, sich nach Alternativen umzuschauen.
Fündig geworden bin ich beim XFCE, der eine, auf weniger leistungsfähige Systeme optimiere, Umgebung darstellt. Dabei muß man, wie ich schnell merkte, auf sehr wenig Eye- Candy verzichten - es lassen sich sowohl die von Gnome her bekannten Themes einspielen, Icons ändern, Transparenzen einstellen etc - es ist alles dabei. Auch der Dateimanager läßt kaum zu wünschen übrig, und zeigt zu vielen Dateitypen bereits eine Vorschau an. Nur für Netzwerkzugriff muß über die altbekannte Tastenkombination 'Alt+F2' noch ein Natilus zu Hilfe gerufen werden. Abgerundet mit diversen kleinen Widgets, mit denen man die Systemleistung schnell im Blick hat, oder auch den Akkustand anzeigen kann, fehlt mir da eigentlich nichts mehr.
Ach doch klar: Die Programme natürlich. Und hier hat man, Linux- typisch, die volle Auswahl zwischen der Software seine Wahl. So binden sich sowohl Firefox und Thunderbird, als auch der aus dem KDE- Umfeld stammende Medienplayer Amarok genauso perfekt ein wie der Grafikbearbeitungskoloß Gimp oder das Messangertool Pidgin, die auf den Gnome- Libraries aufbauen. Ein perfektes, und vor Allem auch flüssiges, Arbeiten ist also garantiert.

Fündig geworden bin ich beim XFCE, der eine, auf weniger leistungsfähige Systeme optimiere, Umgebung darstellt. Dabei muß man, wie ich schnell merkte, auf sehr wenig Eye- Candy verzichten - es lassen sich sowohl die von Gnome her bekannten Themes einspielen, Icons ändern, Transparenzen einstellen etc - es ist alles dabei. Auch der Dateimanager läßt kaum zu wünschen übrig, und zeigt zu vielen Dateitypen bereits eine Vorschau an. Nur für Netzwerkzugriff muß über die altbekannte Tastenkombination 'Alt+F2' noch ein Natilus zu Hilfe gerufen werden. Abgerundet mit diversen kleinen Widgets, mit denen man die Systemleistung schnell im Blick hat, oder auch den Akkustand anzeigen kann, fehlt mir da eigentlich nichts mehr.
Ach doch klar: Die Programme natürlich. Und hier hat man, Linux- typisch, die volle Auswahl zwischen der Software seine Wahl. So binden sich sowohl Firefox und Thunderbird, als auch der aus dem KDE- Umfeld stammende Medienplayer Amarok genauso perfekt ein wie der Grafikbearbeitungskoloß Gimp oder das Messangertool Pidgin, die auf den Gnome- Libraries aufbauen. Ein perfektes, und vor Allem auch flüssiges, Arbeiten ist also garantiert.

Ringelcontent mal 2

Oder: Eine Ökoschlunze kommt selten allein ;o)
Samstag, 20. Oktober 2007
Yammiyammi
Das ist zwar schon wieder fast ne Woche her, aber da es nunmal so wonderlecker war, darf sich auch mal die Bloggerwelt daran erfreuen (und hungrigsehen)

Anlaß: So in der Art sieht das Endergebnis aus, wenn der Schutzgeist zusammen mit der Family ein kleines Tapasbuffet zusammenstellt.

Anlaß: So in der Art sieht das Endergebnis aus, wenn der Schutzgeist zusammen mit der Family ein kleines Tapasbuffet zusammenstellt.
Post an die GEZ
Beinahe jeder, der nicht freiwillig die Höchststrafe für den Besitz eines Fernsehers nach Köln bezahlt, kenn das.
Einmal im Jahr kommt ein Brieflein voll mit Frechheiten deren Inhalt auf folgende Aussage herunterbrechen läßt: 'Meld Deinen verdammten Fernseher an sonst...'. Antwortet man nicht auf dieses Schreiben (z.B. weil man sich als Nichtfernseherbesitzer überhaupt nicht zuständig oder verpflichtet fühlt folgt nicht etwa 'sonst...' sondern ein zweiter Brief, dessen Inhalt sich inetwa auf folgendes herunterbrechen läßt: 'Meld endlich Deinen verdammten Fernseher an sonst...'. Und reagiert man auch auf diesen Wisch nicht, folgt ein Schreiben, dessen Aussage man inetwa auf Folgeden Satz übersetzen könnt: 'Meld verdammtnochmal endlich Deinen verdammten Fernseher an sonst...' Nun wird der verdutzte ehrliche Radiozahler sich fragen was diese Mist soll. Einerseits hat er keinen Fernseher den er anmelden kann und erst recht keinen verdammten, und andereseits findet er auch die textliche Form dieser Wische einfach nur unter aller Sau.
Nun ist er aber trotz Allem ein ehrlicher Gebührenzahler, und damit die Herren nicht wirklich noch mit 'sonst...' nerven müssen, tut er ihnen den Gefallen und füllt also brav den Antwortwisch aus. Da er sich aber an die Frechheiten in deren Schreiben erinnert, streicht er vorsorglich alles durch, was interessant sein könnte für falsche Angaben. Zwar möchte er einer öffentlich rechtlichen Behörde niemals Betrug unterstellen, aber er weiß, daß selbst in den ehrlichsten Vereinen manchmal schwarze Schafe arbeiten, und er will ungern in die Verlegenheit kommen, sich mit Leuten auseinanderzusetzen die so freche Briefe schreiben.
Am Ende ist er aber zufrieden mit seinem Werk und klebt den Brief zu. Doch was ist das? Auf dem Brief ist keine Briefmarke. Stattdessen steht da was von 'bitte freimachen'. Der ehrliche Radiozahler ist nun wirklicht verdutzt. Auf dem Umschlag steht wirklich das Wort 'bitte'. Es steht da, wo die Briefmarke fehlt. Er schaut nochmal auf den Wisch. Auf dem Wisch steht nirgends das Wort bitte, das würde ja auch nicht zu den Frechheiten passen die auf dem Wisch stehen. 'Aha,' denkt sich der ehrliche Radiozahler, 'dieser Verein sucht sich ja ganz fein aus, wann er nett sein möchte und wann nicht. Das find ich heuchlerisch.' und entscheidet sich dazu, keine Briefmarke zur Hand zu haben. Den Brief möchte er aber immer noch an diesen netten Verein schicken. Vielleicht freueh sie sich ja darüber, daß er das Wort 'bitte' nicht überklebt hat, denn das sehen die Leute bei dem Verein ja sicher sehr selten auf Briefen, vor Allen nicht auf denen die sie selbst verschicken.

Und während er darüber pholisophiert, fällt ihm was ein. Denn er hatte schonmal darüber philosophiert, ob er das 'bitte' auch unüberklebt zurückschicken kann, und kramt zwei weitere Briefe heraus. Die sehen beide genauso aus wie der den er grade fertiggemacht hat. Das ist auch kein Wunder, denn das sind die beiden Antworten auf die ersten beiden Wische von dem garstigen Verein. 'Also ist es quasi meine eigene Schuld, daß die mir dreimal Frechheiten geschickt haben statt nur einmal.' denkt sich der ehrliche Radiozahler. Damit die Leute bei dem Verein sich aber auch mal ein wenig freuen können, einerseits über das schöne Wort 'bitte' und anderer seits darüber, daß sie so viele Antworten auf ihre frechen Briefe bekommen, entschließt er sich dazu, alle drei Briefe zur Post zu bringen.
Einmal im Jahr kommt ein Brieflein voll mit Frechheiten deren Inhalt auf folgende Aussage herunterbrechen läßt: 'Meld Deinen verdammten Fernseher an sonst...'. Antwortet man nicht auf dieses Schreiben (z.B. weil man sich als Nichtfernseherbesitzer überhaupt nicht zuständig oder verpflichtet fühlt folgt nicht etwa 'sonst...' sondern ein zweiter Brief, dessen Inhalt sich inetwa auf folgendes herunterbrechen läßt: 'Meld endlich Deinen verdammten Fernseher an sonst...'. Und reagiert man auch auf diesen Wisch nicht, folgt ein Schreiben, dessen Aussage man inetwa auf Folgeden Satz übersetzen könnt: 'Meld verdammtnochmal endlich Deinen verdammten Fernseher an sonst...' Nun wird der verdutzte ehrliche Radiozahler sich fragen was diese Mist soll. Einerseits hat er keinen Fernseher den er anmelden kann und erst recht keinen verdammten, und andereseits findet er auch die textliche Form dieser Wische einfach nur unter aller Sau.Nun ist er aber trotz Allem ein ehrlicher Gebührenzahler, und damit die Herren nicht wirklich noch mit 'sonst...' nerven müssen, tut er ihnen den Gefallen und füllt also brav den Antwortwisch aus. Da er sich aber an die Frechheiten in deren Schreiben erinnert, streicht er vorsorglich alles durch, was interessant sein könnte für falsche Angaben. Zwar möchte er einer öffentlich rechtlichen Behörde niemals Betrug unterstellen, aber er weiß, daß selbst in den ehrlichsten Vereinen manchmal schwarze Schafe arbeiten, und er will ungern in die Verlegenheit kommen, sich mit Leuten auseinanderzusetzen die so freche Briefe schreiben.
Am Ende ist er aber zufrieden mit seinem Werk und klebt den Brief zu. Doch was ist das? Auf dem Brief ist keine Briefmarke. Stattdessen steht da was von 'bitte freimachen'. Der ehrliche Radiozahler ist nun wirklicht verdutzt. Auf dem Umschlag steht wirklich das Wort 'bitte'. Es steht da, wo die Briefmarke fehlt. Er schaut nochmal auf den Wisch. Auf dem Wisch steht nirgends das Wort bitte, das würde ja auch nicht zu den Frechheiten passen die auf dem Wisch stehen. 'Aha,' denkt sich der ehrliche Radiozahler, 'dieser Verein sucht sich ja ganz fein aus, wann er nett sein möchte und wann nicht. Das find ich heuchlerisch.' und entscheidet sich dazu, keine Briefmarke zur Hand zu haben. Den Brief möchte er aber immer noch an diesen netten Verein schicken. Vielleicht freueh sie sich ja darüber, daß er das Wort 'bitte' nicht überklebt hat, denn das sehen die Leute bei dem Verein ja sicher sehr selten auf Briefen, vor Allen nicht auf denen die sie selbst verschicken.

Und während er darüber pholisophiert, fällt ihm was ein. Denn er hatte schonmal darüber philosophiert, ob er das 'bitte' auch unüberklebt zurückschicken kann, und kramt zwei weitere Briefe heraus. Die sehen beide genauso aus wie der den er grade fertiggemacht hat. Das ist auch kein Wunder, denn das sind die beiden Antworten auf die ersten beiden Wische von dem garstigen Verein. 'Also ist es quasi meine eigene Schuld, daß die mir dreimal Frechheiten geschickt haben statt nur einmal.' denkt sich der ehrliche Radiozahler. Damit die Leute bei dem Verein sich aber auch mal ein wenig freuen können, einerseits über das schöne Wort 'bitte' und anderer seits darüber, daß sie so viele Antworten auf ihre frechen Briefe bekommen, entschließt er sich dazu, alle drei Briefe zur Post zu bringen.
Rechnerbau - die Fotostory - Pt.10 und Abschluß
Jetzt haben wir bereits alles zusammengeschraubt, wir haben hilflose Versuche unternommen, die Kabel zu einem schönen Baum zusammenzufügen, und wir haben sogar schon die Verpackungen entsorgt. Aber eines fehlte noch: eine Grafikkarte. Denn ohne macht es wenig Sinn, den Rechner einzuschalten - der Monitor sähe nämlich sehr schwarz aus, Aber das kann man jetzt auf dem unteren Bild erkennen: Ja, die Grafikkarte ist da, sitzt an ihrer Stelle. Und noch etwas kann man erkennen: Der Lüfter leuchtet. Das kann nur eines bedeuteten: Der Rechner wurde bereits eingeschaltet - und funktioniert! Sehr schön, eine weitere Mission wurde erfolgreich abgeschlossen.


Ende
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