... newer stories
Mittwoch, 3. August 2005
Bye bye
Wie verabschiedet man jemanden den man eigentlich gar nicht kennt?
Na egal, versuchen wirs:
Wie ich in meiner gnadenlosen Verblendung erst jetzt mitbekommen habe, existieren die Glasworte, alias Siebensternenschuhe, Heimat der Desperate Blogwives nicht mehr.
amiel, da ich hoffe und befürchte, daß Du eher hier vorbeischaust als auf der Hilfeseite von blogger.de, möcht ich Dir hiermit alles Gute wünschen.
Vielleicht läßt Du dich ja ab und an noch als Stimme aus dem Off blicken.
Na egal, versuchen wirs:
Wie ich in meiner gnadenlosen Verblendung erst jetzt mitbekommen habe, existieren die Glasworte, alias Siebensternenschuhe, Heimat der Desperate Blogwives nicht mehr.
amiel, da ich hoffe und befürchte, daß Du eher hier vorbeischaust als auf der Hilfeseite von blogger.de, möcht ich Dir hiermit alles Gute wünschen.
Vielleicht läßt Du dich ja ab und an noch als Stimme aus dem Off blicken.
Mein Hans - Dein Hans
Kanada und Dänemark, zwei Länder die wirklich genug Eis und Schnee jenseits des Polarkreises besitzen, streiten sich um einen kleinen Felsbrocken mitten in der Nordwestpassage - die Insel Hans.
Haben beide Länder in der Vergangenheit schon die ein oder andere Abordnung zum Flaggenhissen und Alkohlabladen vorbeigeschickt, so gehts jetzt ans Eingemachte: der Kampf ist ins Internet ausgebüchst.
Sowohl die dänische Regierung als auch Kanadische Patrioten schalten bezahlte Suchergebnisse bei Google um ihren Anspruch deutlich zu machen.
Natürlich gehts hier nicht nur um einen kleinen Affenfelsen sondern ums Eingemachte: Aufgrund der Klimaerwärmung hoggen beide Staaten, in spätestens 20 Jahren ein tropische Feriencamp auf Hans aufmachen zu können - eine wahre Goldgrube - auch wenn es beim heutigen Blick auf den vereisten Stein schwerfällt, sich das vorzustellen.
Streit um Hans beim Onlein- Spiegel
Viel Streß für einen kleinen Felsen auf Telepolis
Löffeln wir doch mal ein Häage Dasz drauf!
mit viel viel Ahornsirup.
Haben beide Länder in der Vergangenheit schon die ein oder andere Abordnung zum Flaggenhissen und Alkohlabladen vorbeigeschickt, so gehts jetzt ans Eingemachte: der Kampf ist ins Internet ausgebüchst.
Sowohl die dänische Regierung als auch Kanadische Patrioten schalten bezahlte Suchergebnisse bei Google um ihren Anspruch deutlich zu machen.
Natürlich gehts hier nicht nur um einen kleinen Affenfelsen sondern ums Eingemachte: Aufgrund der Klimaerwärmung hoggen beide Staaten, in spätestens 20 Jahren ein tropische Feriencamp auf Hans aufmachen zu können - eine wahre Goldgrube - auch wenn es beim heutigen Blick auf den vereisten Stein schwerfällt, sich das vorzustellen.
Streit um Hans beim Onlein- Spiegel
Viel Streß für einen kleinen Felsen auf Telepolis
Löffeln wir doch mal ein Häage Dasz drauf!
mit viel viel Ahornsirup.
Nur eine Illusion
Wasser von oben?
Nein, das kann nicht sein. Es ist Sommer, es ist warm, heiß sogar. Hah! Wär doch gelacht, wenn es heute regnen würde.
Also nehm ich mir ein Wassereis und lutsch es gemütlich auf dem Weg zum Auto. Die paar Spritzer von oben - keine Ahnung, wer seinen Rasensprenkler so früh am Morgen einschaltet - aber es ist schön erfrischend.
Komisch, auf der Autobahn scheint jemand ne Schlacht mit Wasserbomben veranstaltet zu haben - alles ist naß. Und die Leute fahren als würde es zum ersten Mal seit Wochen regnen.
Die haben sicher alle nen Hitzeschaden *arghs* und ich komm zu spät zur Arbeit.
Trotzdem schön, so viel Sommer...
Nein, das kann nicht sein. Es ist Sommer, es ist warm, heiß sogar. Hah! Wär doch gelacht, wenn es heute regnen würde.
Also nehm ich mir ein Wassereis und lutsch es gemütlich auf dem Weg zum Auto. Die paar Spritzer von oben - keine Ahnung, wer seinen Rasensprenkler so früh am Morgen einschaltet - aber es ist schön erfrischend.
Komisch, auf der Autobahn scheint jemand ne Schlacht mit Wasserbomben veranstaltet zu haben - alles ist naß. Und die Leute fahren als würde es zum ersten Mal seit Wochen regnen.
Die haben sicher alle nen Hitzeschaden *arghs* und ich komm zu spät zur Arbeit.
Trotzdem schön, so viel Sommer...
Montag, 1. August 2005
Merke!
Tandoori braucht Joghurt.
Massala ebenfalls.
Gut daß die Mama Sita noch ein lecker Seasoning Mix vom letzten Mal dagelassen hatte...
Massala ebenfalls.
Gut daß die Mama Sita noch ein lecker Seasoning Mix vom letzten Mal dagelassen hatte...
Über den Fluß
Im kleinen Städtchen mit 'I' war am Sonntag Kirmes - oder sowas ähnliches: Marktstände, Autoscooter, Karussels, ein Bierzelt.
Besser gesagt nicht in dem kleinen Städtchen mit 'I', sondern direkt am Fluß - was Claudine und mir den Weg schon ein wenig erschwerte. Aber was solls? Wir hatten uns grade 20km gegen den Wind durchgekämpft. Noch 200m bis zur Fähre, und dann ginge es mit dem Wind zurück.
So konnte ich einem genüßlichen Weizensaft auch gut widerstehen (Ich hatte erst 7km früher eines in weitaus angenehmerer Athmosphäre und schlug mich zum Flußufer durch.
Da kam sie denn auch zwischen den Inseln hervor und hielt auf das Ufer zu. Wir gingen an Bord, zahlten den Fährmann aus und ließen uns übersetzen. Bei einem Blick zurück wünschte ich mir kurz, Aliens würden über die rheinhessischen Hügel steigen und die Kirmes vor der kleinen Stadt mit 'I' platt machen - aber vielleicht ist es auch besser so, daß sie überlebt haben.
In 'O-W' wurden wir wieder aufs feste Land entlassen - nicht bevor wir nicht allen anderen Radwanderern den Vortritt gelassen hatten um sie in den nächsten 5 Minuten wieder hinter uns zu lassen.
Jaaa, Rückenwind, im Spurt gings zurück - flußaufwärts.
Besser gesagt nicht in dem kleinen Städtchen mit 'I', sondern direkt am Fluß - was Claudine und mir den Weg schon ein wenig erschwerte. Aber was solls? Wir hatten uns grade 20km gegen den Wind durchgekämpft. Noch 200m bis zur Fähre, und dann ginge es mit dem Wind zurück.
So konnte ich einem genüßlichen Weizensaft auch gut widerstehen (Ich hatte erst 7km früher eines in weitaus angenehmerer Athmosphäre und schlug mich zum Flußufer durch.
Da kam sie denn auch zwischen den Inseln hervor und hielt auf das Ufer zu. Wir gingen an Bord, zahlten den Fährmann aus und ließen uns übersetzen. Bei einem Blick zurück wünschte ich mir kurz, Aliens würden über die rheinhessischen Hügel steigen und die Kirmes vor der kleinen Stadt mit 'I' platt machen - aber vielleicht ist es auch besser so, daß sie überlebt haben.
In 'O-W' wurden wir wieder aufs feste Land entlassen - nicht bevor wir nicht allen anderen Radwanderern den Vortritt gelassen hatten um sie in den nächsten 5 Minuten wieder hinter uns zu lassen.
Jaaa, Rückenwind, im Spurt gings zurück - flußaufwärts.
Aua...
Für alle die glauben, Claudine und meine Wenigkeit wären ruhiger geworden, muß ich eine schlechte Nachricht auf den Weg schicken: falsch geglaubt!
Nein, wir sind noch aktiv. Nachdem ein Vorgeplänkel am Mittwoch mehr als gut tat, haben wir uns am Samstag natürlich wieder auf die Piste begeben. Vorbei am leckerlecker Asialaden, dann mit den frisch gemachten Einkäufen eine grooße Runde am Rhein entlang.
Als ich abends daheim ankam, stellte ich fest, daß mein Gesäß wohl wieder mehr verträgt - 55km und ich war noch fit. Da ließen sich die Götter dich sicher noch herausfordern. Also bewegten wir uns am Sonntag nochmal rheinauf / rheinab. Das Fazit spür ich jetzt. Es hat nämlich ausgereicht, das Sitzfleisch ist abgeschabt - aber da wächst mir bis zum Herbst sicher noch Hornhaut ;-)
Nein, wir sind noch aktiv. Nachdem ein Vorgeplänkel am Mittwoch mehr als gut tat, haben wir uns am Samstag natürlich wieder auf die Piste begeben. Vorbei am leckerlecker Asialaden, dann mit den frisch gemachten Einkäufen eine grooße Runde am Rhein entlang.
Als ich abends daheim ankam, stellte ich fest, daß mein Gesäß wohl wieder mehr verträgt - 55km und ich war noch fit. Da ließen sich die Götter dich sicher noch herausfordern. Also bewegten wir uns am Sonntag nochmal rheinauf / rheinab. Das Fazit spür ich jetzt. Es hat nämlich ausgereicht, das Sitzfleisch ist abgeschabt - aber da wächst mir bis zum Herbst sicher noch Hornhaut ;-)
Samstag, 30. Juli 2005
Wie verlorene Kinder zu Mördern werden [könnten]
Terrorismus gibt es schon seit einigen Jahren - auch wenn die Amis der Meinung sein mögen, daß das erst vor vier Jahren angefangen hat.
Und auch Scharfmacher, die feigen Säue die die Kinder anderer Menschen in den Tod schicken (damit meine ich ausnahmsweise nicht Schorsch Bush, auch wenn es sich so anhören mag) sind seit Jahren aktiv.
So gab es Mitte der 90er bereits Attentäter in Frankreich. Und zufälligerweise haben die bereits Spuren hinterlassen, denen man folgen kann - von einer trostlosen Kindheit, bis sie sich in Hoffnungslosigkeit verlieren und Fanatiker zurückkommen die nichts zu verlieren haben.
Da ist es kein Wunder, daß sich ausgerechnet 2 französische Forscher schon seit Jahren mit der Herkunft, dem Werdegang und dem Abstieg junger Männer zum Fanatismus und Terrorismus beschäftigen. Menschen die von einer globalen Weltgemeinschaft (unter ihrem Gott) träumen und noch nichtmal richtige Freunde haben - geschweige den daß ihnen die eigene Familie noch über den Weg traut.
Dummerweise lebte ein großer Teil dieser Knallköpfe lange unter uns, wie uns die FAZ gerne verrät.
Und auch Scharfmacher, die feigen Säue die die Kinder anderer Menschen in den Tod schicken (damit meine ich ausnahmsweise nicht Schorsch Bush, auch wenn es sich so anhören mag) sind seit Jahren aktiv.
So gab es Mitte der 90er bereits Attentäter in Frankreich. Und zufälligerweise haben die bereits Spuren hinterlassen, denen man folgen kann - von einer trostlosen Kindheit, bis sie sich in Hoffnungslosigkeit verlieren und Fanatiker zurückkommen die nichts zu verlieren haben.
Da ist es kein Wunder, daß sich ausgerechnet 2 französische Forscher schon seit Jahren mit der Herkunft, dem Werdegang und dem Abstieg junger Männer zum Fanatismus und Terrorismus beschäftigen. Menschen die von einer globalen Weltgemeinschaft (unter ihrem Gott) träumen und noch nichtmal richtige Freunde haben - geschweige den daß ihnen die eigene Familie noch über den Weg traut.
Dummerweise lebte ein großer Teil dieser Knallköpfe lange unter uns, wie uns die FAZ gerne verrät.
Freitag, 29. Juli 2005
Schlacht um Mittelerde
Tief im Westen: Die Orks der christlich konservativen Front kämpfen um die Köpfe ihrer amerikanischen Landsleute. Weil ihnen die Evolutionslehre nicht in den Schädel paßt (immerhin kommt ihr Herr Sauron nicht drin vor), versuchen sie, die Lehre des Herrn Darwin mit einer Parodie zu korrumpieren - und leider mit Erfolg.
Denn unter 'Intelligent Desing' verstehen die amerikanischen Bibelgläubigen keineswegs schöne Autos oder Frauenkörper sondern verkleiden darin ihre Meinung, daß das Sandmännchen die ganze Zeit darauf anfgepaßt hat, daß sich aus Kaulquappen irgendwann mal Menschen entwickeln. Nun müßte ja niemand etwas dagegen haben, wenn die das unbedingt glauben wollen, aber leider wollen Sie arme unschuldige Schulkinder mit ihrer Irrlehre belästigen. In vielen US- Bundesstaaten geschieht es schon heute, in anderen werden gerade Gesetzesänderungen in diese Richtung zuwege gebracht, und leider haben sie es auch schon geschafft, ihre Gesinnung ins Ausland zu exportieren. Ausgerechnet in der Türkei, einem islamischen Land das christlichem Schwachfug kritisch gegenüberstehen sollte, haben die Bibel- Fundamentalisten bereits einen Brückenkopf für die weitere Verdummung Europas und des Nahen Ostens geschaffen.
Als die Erdenoch wieder eine Scheibe war
Wie formulierten es da zwei amerikanische Bürgerrechtler? We are Talibanned
Ergänzung: Bei Religionsfreiheit gibt es eine kleine Diskussion zu dem Thema: Alles Mullah oder was
Denn unter 'Intelligent Desing' verstehen die amerikanischen Bibelgläubigen keineswegs schöne Autos oder Frauenkörper sondern verkleiden darin ihre Meinung, daß das Sandmännchen die ganze Zeit darauf anfgepaßt hat, daß sich aus Kaulquappen irgendwann mal Menschen entwickeln. Nun müßte ja niemand etwas dagegen haben, wenn die das unbedingt glauben wollen, aber leider wollen Sie arme unschuldige Schulkinder mit ihrer Irrlehre belästigen. In vielen US- Bundesstaaten geschieht es schon heute, in anderen werden gerade Gesetzesänderungen in diese Richtung zuwege gebracht, und leider haben sie es auch schon geschafft, ihre Gesinnung ins Ausland zu exportieren. Ausgerechnet in der Türkei, einem islamischen Land das christlichem Schwachfug kritisch gegenüberstehen sollte, haben die Bibel- Fundamentalisten bereits einen Brückenkopf für die weitere Verdummung Europas und des Nahen Ostens geschaffen.
Als die Erde
Wie formulierten es da zwei amerikanische Bürgerrechtler? We are Talibanned
Ergänzung: Bei Religionsfreiheit gibt es eine kleine Diskussion zu dem Thema: Alles Mullah oder was
Heu und Kitzeln
Nicht, daß es in der Gegend, die das Glück hatte, mich aufwachsen zu sehen, viele Möglichkeiten gab sein Geld auszugeben. Trotzdem kam ich irgendwann auf die Idee, mir welches dazuzuverdienen. Ich war 13 und die Auswahl war nicht sehr berauschend. Eigentlich hatte ich Glück, überhaupt etwas zu finden. Ein Freund (Hallo R. wenn Du hier mal wieder reinschaust, hinterlaß doch mal nen Kommentar) legte ein gutes Wort für mich ein, und so durfte ich anfangen - als Mister und Melker beim einzigen Vollzeitbauern des ganzen Kaffs.
Der Job war eigentlich recht locker - Zusammen mit R. waren erst die Ställe auszumisten, die Kälbchen zu füttern, dann wurden die 25 Kühe reingeholt und gemolken. Alles in Allem konnte man das in 90 Minuten erledigen.
Natürlich brauchten wir fast immer länger - viel länger. Denn zu einem richtigen Bauernhof gehört auch eine Scheune mit massig viel Heu. Und im Heu kann man gar wunderbare Dinge erledigen. So bauten wir uns ganze Höhlensysteme durch die Scheuen, veranstalteten Heuschlachten - zum Glück gabes bei Bauer W. immer die kleinen Ballen die auch ich Hänfling durch die Gegend schmeißen konnte - und wenn die Dorfjungend vorbeikam (was sie eigentlich immer tat, es war ja sonst nix los) spielten wir auch Verstecken.
Erwähnte ich eben schonmal den Bauern W.? Nun, nicht ganz ohne Grund. Der fand unsere Ablenkung nicht immer witzig und gewöhnte es sich an, uns wenn er uns im Heu erwischte, auf den Boden zu schmeißen, sich obenaufzusetzen und (als ob das nicht schon Folter genug gewesen wäre) nach Lust und Laune durchzukitzeln. Auch Fesselspiele mit irgendwelchen Heuschnüren mochte er sehr gerne, denn wer unbeweglich ist, kann noch besser gekitzelt werden. Natürlich versuchten wir, es ihm mit gleicher Münze heimzuzahlen. aber leider war bzw. ist er der einzige lebende Mensch, der absolut unkitzlig ist.
Wie gut ich im Kitzeln geworden bin, merkte ich erst in späteren Jahren, als ich es vermehrt mit weiblichen Wesen zu tun bekam, die dringend 'foltere mich' zu schreien schienen. Oh ja, ich konnte ihnen ihren Wunsch mit meinen flinkten Fingern sehr gut erfüllen...
Der Job war eigentlich recht locker - Zusammen mit R. waren erst die Ställe auszumisten, die Kälbchen zu füttern, dann wurden die 25 Kühe reingeholt und gemolken. Alles in Allem konnte man das in 90 Minuten erledigen.
Natürlich brauchten wir fast immer länger - viel länger. Denn zu einem richtigen Bauernhof gehört auch eine Scheune mit massig viel Heu. Und im Heu kann man gar wunderbare Dinge erledigen. So bauten wir uns ganze Höhlensysteme durch die Scheuen, veranstalteten Heuschlachten - zum Glück gabes bei Bauer W. immer die kleinen Ballen die auch ich Hänfling durch die Gegend schmeißen konnte - und wenn die Dorfjungend vorbeikam (was sie eigentlich immer tat, es war ja sonst nix los) spielten wir auch Verstecken.
Erwähnte ich eben schonmal den Bauern W.? Nun, nicht ganz ohne Grund. Der fand unsere Ablenkung nicht immer witzig und gewöhnte es sich an, uns wenn er uns im Heu erwischte, auf den Boden zu schmeißen, sich obenaufzusetzen und (als ob das nicht schon Folter genug gewesen wäre) nach Lust und Laune durchzukitzeln. Auch Fesselspiele mit irgendwelchen Heuschnüren mochte er sehr gerne, denn wer unbeweglich ist, kann noch besser gekitzelt werden. Natürlich versuchten wir, es ihm mit gleicher Münze heimzuzahlen. aber leider war bzw. ist er der einzige lebende Mensch, der absolut unkitzlig ist.
Wie gut ich im Kitzeln geworden bin, merkte ich erst in späteren Jahren, als ich es vermehrt mit weiblichen Wesen zu tun bekam, die dringend 'foltere mich' zu schreien schienen. Oh ja, ich konnte ihnen ihren Wunsch mit meinen flinkten Fingern sehr gut erfüllen...
... older stories
