Donnerstag, 1. Oktober 2009
 
Immerhin...
Ein PC in der Privatwohnung kostet zumindest dann keine separate GEZ- Gebühr, wenn es bereits angemeldete Geräte gibt - auch dann wenn man ihn beruflich nutzt.

Und das ist jetzt sogar gerichtlich bestätigt und nicht widerrufsfähig.

Das Löst zwar leider immer noch nicht das ursprüngliche Problem, das durch Einführung der GEZ- Gebühr auf PCs ausgelöst wurde - die gehört meiner Meinung nach total abgeschafft - entschärft es aber zumindest zu einem guten Teil.
 
Von: ericpp um 12:59habGEZocke | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 19. Mai 2009
 
Und in Bayern
...sind PCs halt doch Fernseher.

Kann ja nix anderes sein, schließlich haben die einen Bildschirm.

Ich mach mir ja schon Sorgen, wenn es nichtmal ein Anwalt schafft, einem Richter plausibel darzulegen, daß ein Computer nicht dafür angeschafft wird, um sich den ganzen lieben langen Tag hindurch SATt1 oder ZDÄff anzuschauen.

Aber andereseits wars ja auch politisch gewollt. Denn wo kämen wir da hin, wenn immer mehr Leute ihren Fernseher abschaffen, weil die Informationsbeschaffung übers Internet nicht nur einen besseren Überblick gibt, sondern auch noch günstiger zu haben ist als die Daerberieselung durch öffentlich rechtliche oder die ganzen werbefinanzierten Rundfunkgesellschaften. Dann hat man am Ende gar keine Chance mehr darauf, die Meinung des Wahlviehs zu beeinflussen.
Nee nee, das haben sie sich schon gut ausgedacht, indem sie einfach alle Handies, Computer und sonstiges neues Internetzteufelszeug zu Rundfunkgeräten erklärt und damit gebührenpflichtig gemacht haben. Denn dadurch schafft man es, das Internet zu besteuern, ohne eine Steuer einzuführen - vorausgesetzt natürlich er will sich der Öffentlich Rechtlichen Meinungsberieselung (ganz zu schweigen von wirtschaftlich gewünschtem Werbemüll) entziehen.

Das ist so, als würde man eine Strafsteuer für alle die einführen, die aus der Kirche austreten oder nie in einer Mitglied waren.

Zum Glück ist hier aber noch nicht das letzte Wort gesprochen, und vermutlich werden auch noch einige Urteile in der Zukunft fallen, die die Rechtmäßigkeit von diesem Unsinn weiterhin in Frage stellen.
Nur auf die einzige logische Konsequenz - das man vielleicht mal auf die Idee kommt, daß das, was durch die GEZ- Gebühren bezahlt wird, gar nicht im Sinne des Grundauftrags liegt - wird man so schnell nicht kommen.
 
Von: ericpp um 16:50habGEZocke | 0 Kommentare | kommentieren

 
Samstag, 20. Oktober 2007
 
Post an die GEZ
Beinahe jeder, der nicht freiwillig die Höchststrafe für den Besitz eines Fernsehers nach Köln bezahlt, kenn das. Einmal im Jahr kommt ein Brieflein voll mit Frechheiten deren Inhalt auf folgende Aussage herunterbrechen läßt: 'Meld Deinen verdammten Fernseher an sonst...'. Antwortet man nicht auf dieses Schreiben (z.B. weil man sich als Nichtfernseherbesitzer überhaupt nicht zuständig oder verpflichtet fühlt folgt nicht etwa 'sonst...' sondern ein zweiter Brief, dessen Inhalt sich inetwa auf folgendes herunterbrechen läßt: 'Meld endlich Deinen verdammten Fernseher an sonst...'. Und reagiert man auch auf diesen Wisch nicht, folgt ein Schreiben, dessen Aussage man inetwa auf Folgeden Satz übersetzen könnt: 'Meld verdammtnochmal endlich Deinen verdammten Fernseher an sonst...' Nun wird der verdutzte ehrliche Radiozahler sich fragen was diese Mist soll. Einerseits hat er keinen Fernseher den er anmelden kann und erst recht keinen verdammten, und andereseits findet er auch die textliche Form dieser Wische einfach nur unter aller Sau.
Nun ist er aber trotz Allem ein ehrlicher Gebührenzahler, und damit die Herren nicht wirklich noch mit 'sonst...' nerven müssen, tut er ihnen den Gefallen und füllt also brav den Antwortwisch aus. Da er sich aber an die Frechheiten in deren Schreiben erinnert, streicht er vorsorglich alles durch, was interessant sein könnte für falsche Angaben. Zwar möchte er einer öffentlich rechtlichen Behörde niemals Betrug unterstellen, aber er weiß, daß selbst in den ehrlichsten Vereinen manchmal schwarze Schafe arbeiten, und er will ungern in die Verlegenheit kommen, sich mit Leuten auseinanderzusetzen die so freche Briefe schreiben. Am Ende ist er aber zufrieden mit seinem Werk und klebt den Brief zu. Doch was ist das? Auf dem Brief ist keine Briefmarke. Stattdessen steht da was von 'bitte freimachen'. Der ehrliche Radiozahler ist nun wirklicht verdutzt. Auf dem Umschlag steht wirklich das Wort 'bitte'. Es steht da, wo die Briefmarke fehlt. Er schaut nochmal auf den Wisch. Auf dem Wisch steht nirgends das Wort bitte, das würde ja auch nicht zu den Frechheiten passen die auf dem Wisch stehen. 'Aha,' denkt sich der ehrliche Radiozahler, 'dieser Verein sucht sich ja ganz fein aus, wann er nett sein möchte und wann nicht. Das find ich heuchlerisch.' und entscheidet sich dazu, keine Briefmarke zur Hand zu haben. Den Brief möchte er aber immer noch an diesen netten Verein schicken. Vielleicht freueh sie sich ja darüber, daß er das Wort 'bitte' nicht überklebt hat, denn das sehen die Leute bei dem Verein ja sicher sehr selten auf Briefen, vor Allen nicht auf denen die sie selbst verschicken.


Und während er darüber pholisophiert, fällt ihm was ein. Denn er hatte schonmal darüber philosophiert, ob er das 'bitte' auch unüberklebt zurückschicken kann, und kramt zwei weitere Briefe heraus. Die sehen beide genauso aus wie der den er grade fertiggemacht hat. Das ist auch kein Wunder, denn das sind die beiden Antworten auf die ersten beiden Wische von dem garstigen Verein. 'Also ist es quasi meine eigene Schuld, daß die mir dreimal Frechheiten geschickt haben statt nur einmal.' denkt sich der ehrliche Radiozahler. Damit die Leute bei dem Verein sich aber auch mal ein wenig freuen können, einerseits über das schöne Wort 'bitte' und anderer seits darüber, daß sie so viele Antworten auf ihre frechen Briefe bekommen, entschließt er sich dazu, alle drei Briefe zur Post zu bringen.
 

 
Montag, 17. September 2007
 
Gar nicht mal viel in die Lügenkiste gegriffen
zu haben scheint die gestrige Ausgabe der Bild, die sich die Machenschaften der GEZ zur Brust genommen hatte.

Zumindest bis auf die Tatsache, daß die Verfahren, wie der Kölner Verein, bzw. die mit ihm im Bett steckenden Sendeanstalten, seine Schergen zum Zahlvieh schickt, als 'Geheimplan' deklariert werden - aber sowas kann der gut gebildete Boulevardkenner ja sehr schnell dechiffrieren.

Trotzdem mußten sie sich mit einer Presseerklärung zur Wehr setzen - auch wenn man sich wohl nicht traute, den Springer- Verein zu verklagen (aber wer kanns ihnen verübeln? Es gäbe noch genug absurden Stoff, den man abdrucken könnte) - dementsprechend feige hört sich die Verteidigung (leider kein Link zum Originaltext) auch an. Da will es wohl jemand vermeiden, sich mit Deutschlands größter Dreckschleuder anzulegen. Schade, wie ich finde, da hätten sich nämlich zwei gefunden. Na warten wir mal ab, es fängt ja erst an.
 

 
Freitag, 24. August 2007
 
Ein PC ist kein Rundfunkempfangsgerät
Man kann mit einem PC vieles machen:

Rechnen, prgrammieren, Webseiten anschauen, Videos kucken, Musik hören, aber es gibt etwas, wozu die meisten PCs nicht in der Lage sind: Rundfunkwellen zu empfangen und das Singnal (Bild oder Ton) wiederzugeben.
Das brauchen PCs auch normalerweise nicht. Denn wer fernsehen will, hat meist auch einen Fernseher danbenstehen. Und dieser Fernseher hat eine viel größere und buntere Mattscheibe, als so ein komisches PC- Dingens.

Das weiß eigentlich jeder. Eigentlich. Denn es gibt auch Ausnahmen. Viele dieser Ausnahmen wohnen in Köln und verdienen ihre Brötchen bei einem recht unbeliebten Verein namens GEZ.
Und da tun sie den ganzen Tag nix anderes als sich dumme Gründe dafür auszudenken, warum jemand diesem Verein namens GEZ Geld geben muß. Weil in letzter Zeit viele Leute auf die Idee gekommen sind, ihren Fernseher wegzugeben, lassen sie sich jetzt eben auch Geld für PCs geben, aber auch für Handys, weil auch Handys haben so ein Fernseherdings. Das ist zwar nicht so groß und nur absolute Vollspaten kucken auf nem Handy Filme, macht aber nix.

Aber manchmal, wenn den Leuten von der GEZ mal ganz doll langweilig ist, dann setzen sie sich an einen PCs 'neuartigen' Fernseher, und kucken, ob es da auch andere Bilder drauf zu sehen gibt als die aus dem alten Fernseher. Meistens schalten sie direkt wieder ab weil die ganz langweilig sind und weil da keine Gülltschan rumschnattert und sich nix bewegt, aber ganz selten finden sie auch mal was Dolles. So wie die Seite der Akademie. Da schreiben kluge Leute, wie man etwas bestimmtes tun kann - zum Beispiel seinen Fernseher bei der GEZ abmelden. Sowas nennt der Volksmund eine GEZ- Abmeldung, auch wenns im Gesetz ganz anders heißt. Das gefällt den Leuten von der GEZ jetzt aber gar nicht. Denn wenn viele Leute sich abmelden, dann kriegen sie weniger Geld und sie müssen sich neue Sachen mit Scheiben ausdenken, für die sie sich Geld geben lassen können - zum Beispiel Waschmaschinen.

Darum schreiben sie der Akademie lieber einen netten Brief, in dem sie ein paar Verbesserungsvorschläge machen. Zum Beispiel sollen so Wörter wie 'GEZ- Abmeldung' nicht mehr genannt werden, weil die ja im Gesetz ganz anders heißen, oder 'PC', weil PCs gibts ja in Wirklichkeit gar nicht, sondern nur Radios, Fernseher, und neuartige Dinger mit Scheiben mit denen man auch fernsehen kann.
Und damit die Akademie auch sieht, wie nett die GEZ ist, lassen die Jungs und Mädels ganz unten ihren Lieblingsanwalt unterschreiben, setzen obendrüber nochmal groß das Wort 'Abmahnung' und schmücken das ganze noch mit ein paar lustigen Zahlen aus, wenn das nicht beeidruckt was sonst? Denn mit Drohbriefen kennt man sich bei der GEZ schließlich aus, keine Firma in Deutschland verschickt mehr.

Nur finden das die Leute von der Akademie ganz und gar nicht witzig und erklären sich erstmal zur GEZ- freien Zone - was heißt, daß sie erstmal alle Seiten mit den klugen Texten zur GEZ gelöscht haben, zumindest bis der Lieblingsanwalt der Akademie das wieder gradegebogen hat.

Wer aber grade jetzt seinen Fernseher weggeschmissen, gegen eine Kiste Bier getauscht oder verkauft hat und sich deswegen bei der GEZ abmelden möchte, muß nicht trauring sein. Denn es gibt noch mehr Seiten, die kluge Texte zum Thema GEZ bereithalten, und wer möchte, kann ja auch noch ein Buch kaufen.
 

 
Mittwoch, 24. Januar 2007
 
GEZ macht einen auf Hartz
Die Schergen der GEZ sind ja bereits dafür bekannt, alle die sich für Schwarzseher halten (also auf Deutsch jeden, der nicht bereits Geld überweist) gnadenlos auszunehmen.

Umso erstaunlicher daher die Berichte über eine Hausdurchsuchung bei diesem Verein. Doch leider geht es nicht um die zweifelhaften Geschäftsmethoden der werten Herren sondern darum, daß sich wohl ein paar Einkäufer haben bestechen lassen und sich für die Vergabe von IT- Aufträgen 'den Hartz' haben machen lassen. Puff, VIP- Tribüne auf Schalke - das volle Programm.
Es wird vermutlich sehr wenige geben, die diesen Herren eine Träne nachweinen werden, sollten sie die nächsten Jahre hinter Gittern verbringen dürfen.

Artikel bei der Tagessau: Razzia bei der GEZ
Ebenso bei Heise.de: Mitarbeiter bestochen worden

Die Satire- Ecke vom Spiegel kommentiert das Ganze übrigens so
 

 
Samstag, 16. September 2006
 
Halber Erfolg
Wir erinnern uns? Nachdem es plötzlich Proteste aus der Wirtschaft hagelte, mußten ARD, ZDF und die Ländervertreter zurückrudern. Plötzlich waren PCs, obwohl sie so ein großes Fernsehdingens haben, doch nur noch Radios.
Das reicht zwar eigentlich immer noch nicht, weil ein Selbstständiger, auch wenn er sowohl daheim als auch in seinem Büro ein Radio stehen hat, nicht zwei Radiosender auf einmal hören kann, aber anscheinend reicht bei einigen Landespolitikern die Intelligenz nicht aus um das zu erkennen - bei den Sachsen zum Beispiel. Immerhin wagen es noch die Vertreter gesellschaftlicher Randgruppenparteien (CSU und FDP), aufzubegehren, aber erreicht werden dürfte da wohl nichts mehr, zumindest vorerst.

Interessant wird es jetzt wohl, dabei zuzuschauen, ob diese Randgruppenparteien das Fähnchen 'Reformiert den öffentlichen Rundfunk' auch noch hochhalten werden, wenn das aktuelle Theater vorbei ist. Langfristig wäre sicher genug Rückhalt aus der Bevölkerung vorhanden um nicht nur die Finanzierung umzukrempeln sondern auch die Struktur dieser Anstalten zu straffen und wieder auf den Auftrag der Grundversorgung auszurichten.
Also liebe Randgruppenparteien: Haut rein, es warten Stimmen von vielen vielen Bürgern auf Euch wenn Ihr das Thema zu den nächsten Landtagsqualen ernsthaft angehen wollt.
 
Von: ericpp um 11:46habGEZocke | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 14. September 2006
 
Gründe gegen das Bereithalten eines Rundfunkempfangsgeräts
gibt es viele.

Einige sehr gut hat das Gorillaschnitzel zusammengestellt.
Bitte ausdrucken, und an die GEZ- Abmeldung anheften - das sind Argumente, die man nichtmal in Köln abwehren kann:

Gründe, kein Fernsehen zu schauen

Natürlich solltet ihr den Fernseher selbst, schon damit Ihr nicht rückfällig werden, an einen Bedürftigen jemanden den Ihr nicht mögt abgeben.
 
Von: ericpp um 12:01habGEZocke | 0 Kommentare | kommentieren

 
Mittwoch, 13. September 2006
 
ARD und ZDF sehen ihre Felle davonschwimmen
Nach den zum Teil heftigen Protesten von Unternehmern und Selbstständigen die dazu geführt haben daß einige Bundesländer die PC- Steuer komplett abschaffen wollen können sich die Öffentlich Rechtlichen Funkanstalten plötzlich vorstellen, auch mit der Radiogebühr von fünkfkommasoviel Geld zufrieden zu sein - also mit nichtmal einem Drittel dessen was sie vorher verlangt hatten.
Das bedeutet erstmal, daß alle, die bereits ein Radio haben, nicht mehr bezahlen müssen und nur noch wer sich komplett der per Funk verbreiteten Meinungsbildung entzogen hat, zur Kasse gebeten wird.

Ob die beiden Anstalten wohl Angst darum haben, daß ihre schöne neue Geldquelle komplett abgeschaltet wird, wenn sie nicht ein wenig bescheidener auftreten?

Und ob das, nachdem sie über ein Jahr lang Lügen verbreitet haben es sei doch eh keiner betroffen, noch hilft?
Ich persönlich fände es nicht schlimm, wenn sie mal ein wenig sparen müssen. Wie wärs denn zum Beispiel damit, auf den den profillosen Quizmaster Jauch als Sonntagabendtalker zu verzichten? Soll er doch beim Unterschichten- Fernsehen versauern.

Edit: Ha! Der IT- Verband Bitkom hat in einer Stellungnahme das neue Angebot der Öffentlich Rechtlichen als faulen Kompromiß bezeichnet und fordert weiterhin die Abschaffung, bzw. eine grundsätzliche Neuregelung der Rundfunkfinanzierung.

Währenddessen lügen die ARD- Funktionäre Gruber und Lenze weiterhin rum, daß es eh keinen betreffen würde. Wers glaubt.

Interessant in obiger ARD- Stellungnahme ist übrigens, daß der Sender keineswegs auf die volle Gebühr verzichtet. Er verzichtet nur so lange drauf, bis die Technik so weit ist, daß das Internet mit dem TV- Müll geflutet werden kann. Kann nicht jemand ein Gesetz erlassen, das das verbietet? Für den der fernsehen will ist eine Antenne ja wohl dutzendfach billiger als eine DSL- Leitung - und wird es auch in den nächsten 20 Jahren bleiben.
 

 
Sonntag, 10. September 2006
 
Papa Ratzi- TV
Okay, der Titel ist von der britischen 'Sun' geklaut, aber die wird mir das sicher verzeihen

Nur dank eines freundlichen Hinweises von unserem Biochomiker bin ich erst drauf aufmerksam geworden, aber das liegt sicher an meinen nahezu nicht vorhandenen TV- Gewohnheiten.

Jedenfalls dürfen sich GEZ- Zahler heute mal richtig freuen: bekommen sie doch den ganzen Tag lang gebührenfinazierte katholische Propaganda ins Haus geliefert. Obs die Sonntagsrede eines Ratzinger ist, der seine Schwerhörigkeit gegenüber dem gesunden Menschenverstand bekennt, Ratzi wier er von Ede und Angie die Füße geküßt bekommt, Ratzi aufm Klo - Ratzi überall.
Zusätzlich wird nahezu jeder ausgegraben der ihn mal gekannt hat. Ein gewisser Georg Ratziger bekommt sogar eine Sondersendung in der er über seinen mißratenen Bruder erzählen darf - alles natürlich durch unsere GEZ- Gebühren bezahlt.

Ob dieser ganze Zirkus noch unter die Grundversorgung fällt?
 
Von: ericpp um 14:33habGEZocke | 0 Kommentare | kommentieren