Dienstag, 5. Juni 2012
 
Korruption ist relativ, aber real
Aktuell bzw. immer noch ist Griechenland ja das Lieblingsziel aller Hassprediger von Rechts - von denjenigen die Europa für die falsche Idee halten und den Euro weghaben wollen.
Dabei fällt, neben der Behauptung, daß die Griechen ja ein richtig faules Volk wären, auch immer wieder der Vorwurf, die wären alle korrupt.

Na das mag sein. Aber ist das nicht auch wunderbar demokratisch?
Das jeder mit ein paar Scheinen an der richtigen Stelle sein Ziel erreichen kann?

Denn wie sieht es im Gegensatz dazu hier in Schland aus.
Nicht, daß es sie nicht gäbe, oh nein, sie heißt nur anders, und man muß in einer ganz anderen Liga spiele um davon zu profilietieren. Aber mit ein paar kleinen Parteispenden bekommt man auch hierzulande Steuernachlässe, und wenn man die richtig richtigen Knöpfe drückt, sogar Absatzerleichterung für die Autoindustrie, ein Glühbirnenverbot oder eine richtig fette Bankenrettung finanziert.
Nur der Atomausausstieg, der ging bekanntlich in die Hose, aber das holen sich die Konzerne gerade durch Kompensationen und den schröcklich wichtigen Netzbausbau wieder rein.

Jaja, Korrpution gibt es nicht ein Deutschland, träumt bitte weiter.
 
Von: ericpp um 10:33hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 1. Juni 2012
 
Und dann war da noch Sony
...die ihren Kunden einfach die Armbanduhr kaputtpatchen.

Fein gemacht
 

 
Donnerstag, 31. Mai 2012
 
Kleine Feststellung am Rande
Seitdem es mit Spotify endlich eine brauchbare Möglichkeit gibt, um Musik vor dem Kauf auch mal vorzuhören ist meine Kauflaune, was Downloads oder CDs betrifft, stark nach oben gegangen.

2 Alben im April, 6 stück jetzt im Mai, und ein paar hab ich mir noch in die Merkliste gelegt.
Von der Seite her finde ich es fast schade, daß man den Musikdienst nicht mit seinem Lieblings- Download- Shop verknüpfen kann, oder die .mp3s direkt über deren Programm ziehen kann. Denn eine kleine finanzielle Beteiligung würde ich den Jungs schön gönnen - wenn sie dafür den Werbe- Anteil zurückdrehen würden, der ist nämlich noch deutlich zu hoch.

Ein Fortschritt gegenüber den ohrenquälenden Soundfestzen bei Amazon oder der Suche nach repräsentativen Stücken bei U2be ist es aber allemal. Bitte weiter so!
 
Von: ericpp um 10:35hmusic | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dein Freund hat einen ganz kleinen E- Penis
Das Gegenstück zu besonders langen Titelbeschreibungen in der Emailsignatur (auch genannt: E- Penis) ist bei sozialen Netzwerken eindeutig die Liste der Freunde und/oder Bekannten.

Auf der einen Seite hat es ja seinen Reiz, alle möglichen Meinschen, mit denen man mal zu tun hatte, als Kontakte aufzuführen, auf der anderen Seite kommt es vielleicht auch ein wenig komisch, wenn man sich auf dem Facebook Profil von XYZ wiederfindet, zusammen mit der Putze von der Mutter vom besten Freund von XYZ. Aber Hauptsache er hat noch ein paar Kontakte mehr, gelle?

Ganz komisch ist in der Hinsicht Xing, wo ich, ich gebs ja zu, auch eher Kontakte annehme statt sie abzulehen - außer die der üblichen Verdächtigen natürlich, auf Spam kann ich gut verzichten.
Jedenfalls haben die ein tolles neues Mitleids- Feauture, das wohl unser Helfersyndrom ankurbeln soll. Da werden uns uns nämlich die Freunde mit den wenigsten eigenen Kontakten vorgestellt, und man soll denen doch unter die Arme greifen.
Komisch, find ich. Wenn die Jungs neue Kontakte brauchen können sie gern in meine Liste schauen und da mitnehmen wen sie kennen.

Solange natürlich nur wie sie die Leute mitnehmen, denen sie auch wirklich bekannt sind.
 
Von: ericpp um 10:29hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 18. Mai 2012
 
104 Milliarden, bzw. über 1000 Dollar pro Account
...ist Facebook, nach aktuellem Aktienkurs gerechnet wert.
Happig happig, der Kurs wird sich nicht lange halten können.

Also höchste Zeit, daß ich mal bei Facebook vorbeischaue und mir meinen Account auszahlen lasse. Wer mag mitkommen?