Samstag, 16. April 2011
 
Still alive
Als Fan vom ersten Teil bin ich bächtig an Portal 2 interessiert - und kriege dadurch natürlich auch jedes Fitzelchen der Valve- Marketingkampagne mit. Im Gegensatz zu EA oder Blizzard haben sie die nämlich nicht an irgendne Agentur abgedrückt sondern machen das von Grund auf selber. Im Abstand von wenigen Tagen kommen Videos raus, die aufs Gameplay einstimmen, Es gibt den Kartoffelsack - ein Sonderangebots- Paket von Indie- Games, in denen sich seit dieser Woche einige neue Levels im Portal- Style wiederfinden, und den ganz Ungeduldigen wird in Aussicht gestellt, ein wenig schneller durch die Portale hüpfen zu können, wenn diese Indiegames nur häufig genug gespielt werden.
Da ich das Spiel - wegen war am günstigesten - bei einem größeren Versandhaus bestellt habe, werde ich wohl trotzdem bis Mittwoch warten müssen. Aber hey, dafür kann ich mich mit diesem Musikvideo trösten. 'Still Alive' war der Abspannsong vom 1. Teil, und unterlegt mit Bildmaterial aus Teil 2 macht er direkt nochmal ein wenig mehr Laune.

Außerdem hab ich noch 2 Schützlinge fertigzumachen.


Und nicht vergessen: Der Kuchen ist eine Lüge!
 
Von: ericpp um 00:02hgamez | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 8. April 2011
 
Stromsparen durch weniger 'Googlen'
Ich weiß nicht, wer dieses Gerücht zuerst in die Welt gesetzt hat, aber schon seit Längerem geistert es in den Top 10 der CO²- Vermeidungstips durch die Republik:

Ja, wenn man was richtig Gutes für die Umwelt tun wolle, dann solle man es doch einfach unterlassen, den ganzen Tag Google zu benutzen, weil jede Suchanfrage verbrauche schließlich unmengen an Kohlendioxid - oder erzeugt sie es?

Erstmal klingt dieser Tip ja sogar richtig gut:
- Die Fragebeantwortung erledigt schließlich ein Server in irgendeinem Rechenzentrum, dabei 'verbraucht' er Strom, und um den zu liefern muss die Vegetation des Jura verbrannt werden.
- Dazu kommt sicher noch, daß es sich bei diesen Suchmaschinen ja meistens um böse amerikanische Konzerne wie Bing oder Google handelt, und die fotografieren einem ja auch ungefragt ins Schlafzimmer - also eine gute Möglichkeit, sich durch weniger Nutzung ihrer Angebote zu rächen

Als Mensch mit ein wenig technischem Sachverstand fragte ich mich dann aber doch, ob das wirklich soviel bringt, oder ob man hier nicht einfach von größeren Problemen ablenken will. Ein schlauer Mensch hat dazu sein Statement abgegeben und meint inetwa:
Was ein Bumhug. Die Kohlendioxidmenge die ein durchschnittlicher Internetnutzer im Jahr durch Suchmaschinen ausstößt, produziert er mit seinem Auto in weniger als einer Stunde, mit einer herkömmlichen Glühschlampe in weniger als einem Monat.
Und wer richtig viel Strom sparen will, der soll seinen Rechner einfach ausschalten, wenn er nichts mehr im Internet zu suchen hat.

Aber hey, es hörte sich ja wenigstens so an als könne man als normaler User was tun, ohne daß es den richtigen Drecksschleudern ans Leder geht.

Achja, zu den 80 Kilometern fällt mir auf: Die habe ich für mich ja schon allein in dieser Woche rausgeradelt. Also fröhliches Googlen, ich geb ne Suche nach Titten und einem allesfickenden Ronny aus!
 

 
Das wird dem Marquis de Carabas gar nicht gefallen
Unter London gibt es ein ganzes Labyrinth an Tunneln und U-Bahnstationen, die von der Stadt über der Erde nicht mehr genutzt und höchst selten besucht werden.

Im Buch Neverwhere von Neil Gaiman leben hier diejenigen, die irgendwie durch das Raster gerutscht sind, ihr teils bizarres, teils auch gefährliches Dasein - London Below eben.

Genau dieses London Below soll jetzt aber wieder von London Above kolonisiert werden - für Kneipen, Diskotheken, eine Kletterwand, und für was man noch so alles keinen Platz über der Erde hat.

Ob das gut gehen kann? Nicht ohne Grund verweigert sich die Londoner Transportbehörde diesen Plänen. Das kann nämlich zu ganz schön bächtigen diplomatischen Verwicklungen führen - und wenn de Carabas erst seinen Kater vorbeischickt, ja dann kann Lodon above einpacken.
 
Von: ericpp um 16:39hbizarre | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 5. April 2011
 
Irgendwo in der FDP- Zentrale
...muß es eine Klonmaschine für Seitenscheitel- Träger geben. Anders kann ich mir das uniforme Aussehen der drei Musketiere, die sich grade um die Hinterlassenschaften vom Guido streiten, nicht erklären.

Und leider ist diese Maschine auch noch stark verbesserungswürdig. Hübch oder sympatisch scheint sie gar nicht zu können, und der Rösler ist im Gegensatz zu seinen Blondie- Kollegen sogar ein klein wenig angekokelt rausgekommen.

Zumindest was Unfähigkeit angeht, dürften sie sich nicht viel nehmen, denn hallo? Seit anderthalb Jahren sorgt Guido für einen konstanten Abstieg, und allein die Tatsache, daß sie so lange gewartet haben, ihn abzusägen, deutet sehr stark darauf hin, daß man keinem der Kronprinzen die Fähigkeit oder das Talent zutraut, das zu ändern.

Aber etwas Gutes könnten die drei Kronprinzen doch haben: denn vielleicht trösten sie wenigstens den ein oder anderen Ölprinzen- Fan über die Abwesenheit ihres Kahteh- Schatzis hinweg...
 
Von: ericpp um 14:36hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Montag, 4. April 2011
 
Hallo, Frühling



Die ersten Bäume schlagen auch schon aus, fein fein - auch wenn die meisten Holzlieferanten noch unbeeindruckt die unbegrünte Schulter zeigen.