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Freitag, 2. Oktober 2009
Humor ist nicht für jeden
Das wird die Springer- Vögel nicht gefreut haben: Seit gestern darf die taz diesen Werbespot(t) da oben wieder ausstrahlen, der die Intelligenz der Springer- Kundschaft sehr schön analysiert.
Der war nämlich fast vier Jahre verboten, weil irgendein Springer- Anwalt der Meinung war, damit würden die Kunden seines Arbeitgebers beleidigt.
Keine Ahnung, ob die dargestellten Herrschaften den Gag der Zeitung verstehen würden, aber die Beleidigung ging - wenn überhaupt - eher an die Herausgeber aus Hamburg, der eine Zeitung für Leute macht, die kaum des Lesens mächtig sind. Und da hat das Gericht ja jetzt glücklicherweise zu entschieden, daß die nicht beleidigungsfähig sind. Find ich übrigens auch.
Graphe Paranomon
In der Demokratie des alten Athen gab es eine Regelung, die verhindern sollte, daß verfassungswidrige Gesetze erlassen werden: die Graphe Paranomon
Was fefe als Three Strike- Regelung für Abgeordnete formuliert, hätten wir auch in Deutschland dringend nötig, damit die Politiker wieder den Willen ihrer Wähler vertreten können, und nicht den ihrer Fraktion oder irgendwelcher Lobbyisten.
Dabei soll das Abstimmen für verfassungswidrige Gesetzesvorhaben schrittweise bestraft werden. Beim ersten Mal: Abmahnung und Namensnennung auf einer öffentlichen Liste. Beim zweiten Mal: Ausschluß für ein halbes Jahr, und beim dritten Mal Ausschluß aus dem Bundestag und Aberkennung des passiven Wahlrechts.
Damit sollen Politiker gezwungen werden, sich mit den Gesetzen, für die sie stimmen, auch zu beschäftigen, und eben nicht nur nach Vorgabe ihres Leithammels abzustimmen sondern auch ihr Gewissen zu Rate zu ziehen.
Da fefes Petition abgelehnt wurde, und auch ein weitere keine Chance hatte zur Abstimmung gestellt zu werden, gibt es jetzt diese neue Website, wo man für die Graphe Paranomon stimmen kann.
Also Jungs und Mädels, schaut Euch die Seite mal an, hinterlaßt eventuell Eure Adresse, wenn Ihr den Betreibern glaubt, und verbreitet die Idee bitte bitte auch weiter.
Was fefe als Three Strike- Regelung für Abgeordnete formuliert, hätten wir auch in Deutschland dringend nötig, damit die Politiker wieder den Willen ihrer Wähler vertreten können, und nicht den ihrer Fraktion oder irgendwelcher Lobbyisten.
Dabei soll das Abstimmen für verfassungswidrige Gesetzesvorhaben schrittweise bestraft werden. Beim ersten Mal: Abmahnung und Namensnennung auf einer öffentlichen Liste. Beim zweiten Mal: Ausschluß für ein halbes Jahr, und beim dritten Mal Ausschluß aus dem Bundestag und Aberkennung des passiven Wahlrechts.
Damit sollen Politiker gezwungen werden, sich mit den Gesetzen, für die sie stimmen, auch zu beschäftigen, und eben nicht nur nach Vorgabe ihres Leithammels abzustimmen sondern auch ihr Gewissen zu Rate zu ziehen.
Da fefes Petition abgelehnt wurde, und auch ein weitere keine Chance hatte zur Abstimmung gestellt zu werden, gibt es jetzt diese neue Website, wo man für die Graphe Paranomon stimmen kann.
Also Jungs und Mädels, schaut Euch die Seite mal an, hinterlaßt eventuell Eure Adresse, wenn Ihr den Betreibern glaubt, und verbreitet die Idee bitte bitte auch weiter.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Immerhin...
Ein PC in der Privatwohnung kostet zumindest dann keine separate GEZ- Gebühr, wenn es bereits angemeldete Geräte gibt - auch dann wenn man ihn beruflich nutzt.
Und das ist jetzt sogar gerichtlich bestätigt und nicht widerrufsfähig.
Das Löst zwar leider immer noch nicht das ursprüngliche Problem, das durch Einführung der GEZ- Gebühr auf PCs ausgelöst wurde - die gehört meiner Meinung nach total abgeschafft - entschärft es aber zumindest zu einem guten Teil.
Und das ist jetzt sogar gerichtlich bestätigt und nicht widerrufsfähig.
Das Löst zwar leider immer noch nicht das ursprüngliche Problem, das durch Einführung der GEZ- Gebühr auf PCs ausgelöst wurde - die gehört meiner Meinung nach total abgeschafft - entschärft es aber zumindest zu einem guten Teil.
Guido has you leeb. Heute: Bissiger Hund
Und weiter gehts. Während gestern die Prag- Reise von Guido- Vorgänger Genschman nochmal ausgerollt wurde, kommt heute eine neue Warnung davor, Westerwelle für uns ins Ausland zu schicken:
Westerwelle ist auf Staatsbesuch bei Hillary Clinton und nach einem 3- stündigen Beratungsmarathon möchte er sich ein wenig die Beine vertreten. Er schlendert so schön durch den Garten des US- Außenministeriums als plötzlich ein Wachhund vor ihm steht: groß wie ein Kalb und mindestens doppelt so schwer wie er.
Guido nimmt die Beine in die Hand und der Hund kommt ihm hinterher.
Guido schreit: 'Gerolstein! Gerolstein'
Der Hund holt auf.
Guido schreit: 'Bitburg! Verdammt... Euskirchen! Euskirchen!'
Jetzt ist der Hund nur eine Handbreit von Guidos Hintern entfernt. Doch im letzten Moment kommt Hillu um die Ecke, ruft: 'Down' und der Hund setzt sich hin und hechelt brav. Das war knapp.
Guido: 'Und ich wußte doch, daß es ein Städtchen in der Eifel war.'
Mittwoch, 30. September 2009
Außenguido ist aus, dafür jetzt Superguido?
Es wird immer absurder um FDP- Chef Osterwelle* Westerwelle. Nachdem seine Qualifikation fürs Außenministeramt schwer auf der Kippe steht, fordern eine Lobbyisten schon, ihn zum Superminister für Finanzen, Wirtschaft und Atomstrom zu machen.
Und wo fordern die das wohl? Genau, bei der Springer'schen Schmierenpresse, die leider vergessen hat dazuzuschreiben, warum der lustige Guido plötzlich nicht mehr ins Ausland fahren soll.
Ob er seine Oma schon gebeten hat, ihm einen Superguido- Strampelanzug zu nähen?
Und wo fordern die das wohl? Genau, bei der Springer'schen Schmierenpresse, die leider vergessen hat dazuzuschreiben, warum der lustige Guido plötzlich nicht mehr ins Ausland fahren soll.
Ob er seine Oma schon gebeten hat, ihm einen Superguido- Strampelanzug zu nähen?
* Immerhin wissen wir jetzt auch, warum Osterwelle immer so schreit wenns wieder nach Memphis gehen soll...
Guido has you leeb. Heute: I am sorry
Mittlerweile hat auch der Onleinspiegel mitbekommen, wie es um die Fremdsprachenkenntnisse des FDP- Chefs steht (dank an Frau bona). Wenn das nicht der richtige Anlaß ist, den nächsten Witz zu bringen?
Mal schaun, ob wir das Thema nicht bis Ende der Woche auch in die Springer'sche Schmierenpresse kriegen?
Mal schaun, ob wir das Thema nicht bis Ende der Woche auch in die Springer'sche Schmierenpresse kriegen?
Westerwelle fliegt zusammen mit Hillu Clinton und und David Miliband nach Moskau, um über den Iran zu sprechen. Die Maschine gerät über Polen in einen Schneesturm und hat deshalb 2 Stunden Verspätung. Um Putin zu beschwichtigen, sagt Clinton als erstes: "I'm so sorry, because we are late".
Miliband sagt: "I am sorry, too!"
Guido: "I am sorry, three..."
Dienstag, 29. September 2009
Die GEZ...
will eine Einzugsermächtigung von mir.
Jungs, Ihr bucht da seit über einem Jahr von ab. Wenn ich da was gegen hätte, hätte ich mich längst zur Wehr gesetzt....
Jungs, Ihr bucht da seit über einem Jahr von ab. Wenn ich da was gegen hätte, hätte ich mich längst zur Wehr gesetzt....
Alcazaba

Man glaubt gar nicht, daß es sich bei diesem Gemäuer eigentlich nur um eine Ruine handelt - wobei ja große Teile wiederhergestellt sind.
Guido has you lieb. Heute: Apple Pie
Nicht alles was Schwarz/Gelb uns bringt muß unbedingt schlecht sein. Schon im Vorfeld hat uns der vermutlich baldige Außenminister Guido Westerwelle mit seinem Englisch beeindruckt.
Schöner noch: Er wird das nicht nur in Germany hier tun, sondern auch in the Ausland. Wir können uns also auf ein paar schöne Stilblüten des munteren FDP- Vorsitzenden freuen.
Und bis es soweit ist, erlaube ich mir mal, ein paar Witze auszugraben - schließlich ist Westerwelle nicht der erste schlechte Politiker der mit einem schlechten Englisch auffährt. Und da die Junged diese Witze sicher noch nicht kennt, und sie mit geringen Anpassungen wie neu sind, mache ich mir einfach mal diese Arbeit:
to be continued...
Schöner noch: Er wird das nicht nur in Germany hier tun, sondern auch in the Ausland. Wir können uns also auf ein paar schöne Stilblüten des munteren FDP- Vorsitzenden freuen.
Und bis es soweit ist, erlaube ich mir mal, ein paar Witze auszugraben - schließlich ist Westerwelle nicht der erste schlechte Politiker der mit einem schlechten Englisch auffährt. Und da die Junged diese Witze sicher noch nicht kennt, und sie mit geringen Anpassungen wie neu sind, mache ich mir einfach mal diese Arbeit:
Guido Westerwelle wird zum Antrittsbesuch in London erweartet. Weil er schon so viel Schlechtes über die englische Küche gehört hat fragt er im Vorfeld seinen Amtsvorgänger und Parteifreund Genscher: "Hör mal, du bist doch weltweit gereist. Wenn ich jetzt in London Hunger habe, was mach ich dann?"
Sagt Genscher, "Was willst du denn gerne essen?"
"Na, Apfelkuchen hätt ich gerne!"
"Ganz einfach, du gehst in den Bäckerladen und sagst: Äppelpei (Apple-Pie)!"
In London probiert Guido dann sein Englischwissen. Ab in den Bäckerladen - die Verkäuferin fragt ihn: "Yes, Sir?"
"Ähhh, ähh ...Äppelpei!"
Und.. er bekommt sein heißgeliebtes Stück!
Unser Außenminister muß aber länger als geplant bleiben. Und jeden Tag Apple-Pie ist dann auf die Dauer auch langweilig. Er ruft den Genscher an: "Also hör mal, jeden Tag den dußligen Apfelkuchen! Ich möchte auch mal Brot haben!"
"Ok, Guido" sagt Genscher, "Geh in den Bäckerladen und sage: Bred!" (bread)
Guido stürzt in den Laden. Die Verkäuferin: "Yes, Sir?"
"Bred!"
"White-Bread or Dark-Bread?" fragt die Verkäuferin.
"..., ...., ...... Äppelpei!"
to be continued...
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