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Sonntag, 17. August 2008
 
Wenn schon - denn schon
An dem Schild zum U-Bahn- Aufgang 'Bornheim Mitte' hat jemand den unteren Bogen vom 'B' weggerubbelt - das kommt irgendwie frisch. Allerdings will ich bitteschön beim nächsten Mal wenn ich da vorbeikomme sehen, daß auch das 'M' gegen ein 'T' ausgetauscht wurde!
 

 
Freitag, 15. August 2008
 
Tach, ich bin der Michael, Part II
Und heute kam doch tatsächlich der Vetriebskollege R. einer der wirklich alten Hasen in der Firma auf mich zu, um den neuen Kollegen den er noch nie gesehen hatte, zu begrüßen....
 
Von: ericpp um 18:25hlive | 0 Kommentare | kommentieren

 
39,90
Achja, im Kino war ich übriges auch mal wieder. Und da mich der Hollywoodblockbustermist kaum reizt war ich im kleinen Programmkino meiner Wahl um mir den Film mit der Preisangabe anzuschauen. Die Story geht inetwa so:

Octave ist ein ziemlich erfolgreicher Werbefachmann mit sehr sehr kaputten Nasenschleimhäuten. Wenn er nicht gerade mit dem Segway durch seine Agentur fährt oder allerlei sonstigen Blödsinn anstellt, kann er in wenigen Minuten ganze Werbekampagnen aus dem Boden stampfen.
Doch dann passiert das Unglück: Er verliebt sich in die schöne Sophie, und nachdem sie ihn verlassen hat, schwenkt er auf einen Selbstzerstörungstrip ein, der sich auch gegen seinen Beruf, und seinen größten Kunden richtet.

Da ich das Buch nicht gelesen habe, kann ich hier leider keine Vergleiche ziehen, aber der Film lohnt sich. Außer, daß einem die Werbewirtschaft hier genau so präsentiert wie man sich das Leben der Herren Jung und von Matt so vorstellt: Morgens kehrt man erstmal die Reste der letzten Orgie vor die Tür, der Computer (natürlich mit Apfellogo) ist eigentlich nur dafür da um stundenlang nach Pornos zu surfen, und wenn der Hamster ein wenig müde wirkt, kriegt auch er seine Ladung Kokain verfüttert.
Natürlich ist man jederzeit bemüht, auch sein Wissen über die Wirkungsweise anderer Drogen zu vervollständigen.

Um das Bild zu vervollständigen, wird der bunten Werbewelt das gegenüberstellt, was sie versucht zu verkaufen: chinesische Sweatshops, Fleischfabriken, trostlose Supermarktregale...

Und am Ende geht es darum, den Coup vorzubereiten: Dem großen Lebensmittelkonzern und seinem Arschlochchef soll ein manipulierter Spot für ein neues Joghurtprodukt untergeschoben werden, woraufhin Octave gefeuert wird und sich endlich auf seine Südseeinsel zurückziehen kann.

Südseeinsel? Ja, manchmal sind auch Werbemenschen ein Opfer ihrer selbst.

Hier noch der offizielle Trailer, und dahinter warten noch drei kurze Ausschnitte aus dem Film:


39,90 Trailer zum Film
 

 
Mittwoch, 13. August 2008
 
Nasse Straße
Nach oder während einem Regenschauer spazieren zu gehen macht auf mich eh immer den Eindruck, als sei ich allein auf dieser Welt.

Aber dann auch noch Vollmond:


Ich glaub ich sollte mich mal ganz tief in mein Bettchen verkriechen. Morgen solls ja zumindest wieder sonnscheinen...
 
Von: ericpp um 23:52hnightshots | 0 Kommentare | kommentieren

 
Wie weit ist es nochmal bis Erfurt?
Ach, eigentlich ist das ja egal, ich kann da ja umsonst tanken.
 
Von: ericpp um 15:46hfun | 0 Kommentare | kommentieren

 
Montag, 11. August 2008
 
Schorschia
...oder von einem der auszog, auf einen abgefahrenen Zug aufzuspringen.


Seit Kurzem gibt es diese, fast schon altmodisch anmutenden, Flaschen auf Plakaten und in Supermarktkühlschränken zu bewundern. Da man grade im Sommer gern nach den Getränken greift die kühlgehalten werden, als Alternative nur die pappsüßen Limonadengetränke eines bekannten US- Konzerns bereitstanden, und Schutgeister von Natur aus neugierig sind, griff ich doch mal zu.

Geschmacklich ists schonmal ganz okay. Wie erwartet hält es sich von der Süße her dezent zurück, aber die Wucht ist es irgendwie nicht. Probiert habe ich zwei Sorten: die abgebildete 'Blood Orange - Kaktusfeige' (schön gedenglischt, finde ich) und die giftgrüne und genauso gedenglischte 'Green Mango - Kiwi'. Eine dritte Sorte die es noch geben soll habe ich nicht gesehen und entsprechend auch nicht gekauft.
Dann mal der Blick auf die Rückseite. Die Zutatenliste sieht auch halbwegs in Ordnung aus. Daß da überall noch fermentierter Apfelsaft drin ist, steht zwar nicht vorne drauf, aber was solls. Ansonsten ist der einzige Unterschied zu dem allseits bekannten, nicht pappsüßen Limonadengetränk. daß dort keine Bio- Zutaten enthalten sind. Dabei wäre es doch sich kein Problem gewesen, zumidest die Äpfel für die Fermentierung von Fallobstwiesen in der Nachbarschaft einzusammeln...
Beim Weiterlesen des Etiketts wurde mir dann aber klar, daß das gar nicht im Sinne des Herstellers sein kann, und a propos Hersteller - warum es nach dem US- Bundesstaat Georgia (Hauptstadt: Atlanta) benannt wurde. Immerhin wohnt der Hersteller, der auch schonmal auf die Idee kam, Leitungswasser in Flaschen zu füllen und teuer zu verkaufen, dort.

Alles in Allem ist 'Spirit of...' sicher eine trinkbare Alternative, wenn ein Laden mal nicht mein bevorzugtes Holundergtränk zum Kauf anbietet, und für den ein oder anderen, der Bio schon immer doof fand könnte es auch interessant sein, aber den großen Wurf haben sie sich nicht geleistet.
 
Von: ericpp um 21:34h'bout food | 0 Kommentare | kommentieren

 
THE Human Train
Stell dir vor, Du wohnst auf dem Land, hast Langeweile, aber das Wetter ist schön. Was tust Du dann? genau: einen Film drehen:


Suagenial, was dabei rausgekommen ist