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Freitag, 17. Februar 2006
Frau Kasper - Frau Suppenkasper
Kollegin K. mag es nicht, daß die Yamyam- Suppen immer so scharf sind.
Gut daß technisch versiertes Personal in der Nähe ist und sie darauf hinweisen konnte, daß das Scharf aus der Tüte mit dem roten Pulver kommt, und daß niemand gezwungen wird, die Tüte ganz in die Suppe zu leeren.
Kollegin K. ißt ab sofort Suppen mit halb soviel Scharf.
PS: die andere Hälfte der Tüte hab ich natürlich dankend angenommen.
Gut daß technisch versiertes Personal in der Nähe ist und sie darauf hinweisen konnte, daß das Scharf aus der Tüte mit dem roten Pulver kommt, und daß niemand gezwungen wird, die Tüte ganz in die Suppe zu leeren.
Kollegin K. ißt ab sofort Suppen mit halb soviel Scharf.
PS: die andere Hälfte der Tüte hab ich natürlich dankend angenommen.
Snow Impressions

Ja, wie man gut sehen kann, hatte ich es warm - ich will mich ja nicht ewig wie Alf anhören.
Entsprechend fiel eine Tätigkeit die man im Schnee treiben kann, für mich flach - das Skifahren, das ich eigentlich versuchen wollte.
Stattdessen im gutgeheizten Schwimmbad planschen (nachdem ich mir die vergessene Badehose nachgekauft hab - leider wollte mir niemand einen String leihen), einkaufen und kochen, feiern und ein wenig durch die Gegend laufen und Fotos schießen.


Ganz so einsam wie es aussieht wars da übrigens nicht. Hinter dem linken Bild wartete ein ganzer Idiotenhügel voller glücklicher Skifahrer die ich beneiden durfte. Und das rechts war schon nicht mehr idiotenmäßig sondern ein richtig steiler Hand den sich nur die Fahrer runtergetraut haben, die was konnten.
Was mich aber hinter der letzten Kurve erwartete hat mir glatt den Atem geraubt:

Donnerstag, 16. Februar 2006
Dan Brown für Arme

Scriptum von Raymond Khoury
Daß die Templer die Chiffriertechnik bereits im 12. Jahrhundert soweit entwickelt haben sollen, wie in den nächsten 700 Jahren niemand mehr, ist ca. so unwahrscheinlich wie die Anwesenheit eines Camcorders im Judäa des Jahres 30 n. Chr. Geburt.
Trotzdem hätte der Plot ein gutes Buch abgeben können, wären nicht auch weitere Teile völlig an den Haaren herbeigezogen. So hat natürlich jeder Hebräer vor 2000 Jahren schon sein Tagebuch geführt, das es nur zu finden gilt, und die New Yorker Polizei läßt ein paar Mörder entkommen, nur weil einer von denen mal grade eine Schönheits-OP- entstellte Tussi am Wickel hat.
Und was ich von einer Kirchenruine in Kleinasien halten soll, die 700 Jahre vor sich hinverfallen darf...
Irgendwie holpert sich die Story aber trotzdem von Ort zu Ort, auf der Suche nach einem Irren der die Kirche gern zerstören möchte, und mittendrin ist natürlich auch der Killer der Kirche, der das verhindern will. Dabei sind die Schauplätze leider total egal, da es dem Autor nicht einfällt, sie ein wenig zu beschreiben, einfache Plastikkulissen halt.
Die kurzen Ausflüge ins Mittelalter, die das Schicksal der letzten Wächter des zu findenden Schatzes beschreiben hätte bringen da leider auch keine Atmosphäre mehr rein. Schade.
Man merkt einfach, daß Herr Khoury aus einem anderen Fach - dem der Drehbücher stammt. Wollen wir hoffen, daß er, bevor er mit seinem nächsten Buch anfängt, vorher nochmal einen Kurs 'Schriftsteller für Fortgeschrittene' besucht, dann könnte es vielleicht was werden.
Wer das Thriller- Genre allzusehr mag und sich nichts Tolleres vorstellen kann, als ein weiteres Mal hinter die Vorhänge des Vatikans zu schauen, soll sich nicht davon abhaltenlassen, das Buch trotzdem zu lesen, nur mit den großen Vorbildern um Robert Landon kann Khoury wirklich nicht mithalten.
Zusammenfassung des Tages
- Für unsere Software gibt es einen Keygenerator im Internet. Hey, wir sind wichtig! Was unser Product Management wohl dazu sagt? Oder unser Marketing? Immerhin konnt ich durch das Stück Software einen schon lange schwelenden Lizenzenengpaß in meiner Testumgebung beheben.
- Das Ganze wurde uns von einem Kunden gemeldet. Warum dieser auf der Suche danach war hat er uns leider nicht verraten.
- Warum er auf uns sauer ist, weil die Website die den Keygen bereithält Viren verteilt ist uns auch nicht ganz klar...
- Schön daß es auch Dinge gibt die sich nicht ändern. Allerdings gehört das Rumänische Mobilfunknetz auch dazu. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, wenn sich zwei Menschen auf englisch anradebrechen - nein, dann macht das scheiß Handy auch laufend Aussetzer!
- Das Ganze wurde uns von einem Kunden gemeldet. Warum dieser auf der Suche danach war hat er uns leider nicht verraten.
- Warum er auf uns sauer ist, weil die Website die den Keygen bereithält Viren verteilt ist uns auch nicht ganz klar...
- Schön daß es auch Dinge gibt die sich nicht ändern. Allerdings gehört das Rumänische Mobilfunknetz auch dazu. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, wenn sich zwei Menschen auf englisch anradebrechen - nein, dann macht das scheiß Handy auch laufend Aussetzer!
Dienstag, 14. Februar 2006
Wortspiele
Am Sonntag haben wir beim Hairaten doch glatt einen Haiscore aufgestellt. Na wenn das nix ist?
Donnerstag, 9. Februar 2006
Komisches Verhalten an der Kasse
Die Frau vor mirlegt ihre 3 Artikelchen auf Band und bittet um ein Tütchen.
"Ein kleines?" fragt die Verkäuferin
"Ja"
Und dann zückt sie die EC- Karte um ihre 6 Öre sonstwas elektronisch zu bezahlen.
Hallo?
Dabei sah sie so nett aus...
"Ein kleines?" fragt die Verkäuferin
"Ja"
Und dann zückt sie die EC- Karte um ihre 6 Öre sonstwas elektronisch zu bezahlen.
Hallo?
Dabei sah sie so nett aus...
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