Sonntag, 29. Mai 2005
 
Patriotismus, oder:
Eine verhüllte Frau, die ihr kleines Kind in ein Trikot der dt. Nationalmannschaft steckt - kann das den undeutsch sein?
 
Von: ericpp um 02:04hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 24. Mai 2005
 
Schutzgeist der Scheiße Reloaded
mmmh, Das hier ist nicht wirklich meine Woche.
Ich komm zwar gut aus dem Federn, fühl mich aber wie ein Stein. Dazu das melancholische Gefühl in der Magengegend, die Ahnung Gewißheit, daß es niemanden juckt, was ich treibe.
Ich sollte mich mehr an der frischen Luft aufhalten, wirklich. Dann fall ich abends auch müde ins Bett und vorbei isses. Und Zeit, einen Spiegel anzukucken hab ich dann auch nicht...
 

 
Nachricht von heut morgen

...Die Schwarzarbeit in Deutschland ist um 12 Milliarden zurückgegangen...
Jetzt hat Rot/Grün also auch schon die Schattenwirtschaft ruiniert Sigh
 
Von: ericpp um 22:10hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Sonntag, 22. Mai 2005
 
Feststellung
Ich hab hier soviel Pfandgut rumstehen - das gibt sicher nen Becher Ben&Jerry's...
 

 
Samstag, 21. Mai 2005
 
Kein Wunder
Und ich wunder mich, warum ich mich heute schlapp und lustlos führe - habs schon auf eine harte Arbeitswoche geschoben.
Aber nein, da kündigt sich das mal wieder absolut passende Wochenendwetter an - pausenloser Regen - ich wollts ja nicht glauben aber es ist so.

Eigentlich wollten Claudine und ich die Gegenden jenseits des Rheines unsicher machen und Hessen jagen - aber das ist wohl gestorben - alternaitiv bleiben wohl nur so Tätigkeiten über wie daheim rumsitzen und Rauhfasertapeten anstarren. Ich freu mich ja so...
 
Von: ericpp um 00:46hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Donnerstag, 19. Mai 2005
 
Das kann auch Romantik sein
Ein Kleinwagen abseits geparkt, ein Kopf in einem (besonders häßlichen) Kopftuch der sich an eine dunkelhäutige Halbglatze schmiegt. Die beiden genießen das, was sie daheim nicht sein dürfen: zu zweit allein.
Wer weiß wieviele Minuten ihnen nur so beschieden sind damit es nicht auffällt...
 
Von: ericpp um 23:26hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Sonntag, 15. Mai 2005
 
Oh Wunder!
Sonne herbeiträumen funktioniert ja doch!
 

 
Samstag, 14. Mai 2005
 
Manche Menschen braucht man einfach nie wiederzusehen
Sie ist eine davon, nein, für mich ist sie der Prototyp für einen solchen Menschen.

Eine, die nur dann Freunde braucht, wenn sie grade nicht in den Armen eines Mannes liegt, eine die nicht glücklich sein kann, wenn ihr Gegenüber das ist, eine, die nicht anders kann als Intrigen zu spinnen. Ich weiß nicht, ob sie mal anders war, aber es kam mir zumindest mal so vor:
Vor ziemlich genau 6 Jahren habe ich sie als einzigen Menschen unterstützt, von einer für sie schädlichen Person loszukommen - sogar gegen den Willen ihrer armen Eltern, habe ihren Ex dann auf Abstand halten können, vielleicht dafür gesorgt daß er sich nicht zu einem Stalker oder Schlimmerem entwickelt hat. Ich habe damit auch Spannungen in meine Familie getragen, denn ratet mal mit wem ihr Ex verwandt war/ist?
Die Retourkutsche bekam ich knapp 12 Monate später. Da wurde das was sich zwischenzeitlich zu so etwas wie einer Freundschaft entwickelt hatte beendet weil sie mit - ratet mal wem - wieder zusammenkommen mußte.
Das hätte es sein sollen. Doch dummerweise kamm sie - es war wieder ein Jahr später - nochmal angekrochen. Denn natürlich hielt was einmal in die Brüche ging auch beim zweiten mal nicht, und sie hatte auch ansonsten schon einige Beweise abgeliefert daß sie ein Händchen für die falschen Männer hat.
Aber diesmal stieß sie eben nicht nur mich vor den Kopf. Sie hat gelogen und betrogen - und hätten wir Beteiligten nicht offen miteinander geredet, wer weiß was dann passiert wäre. Seitdem ist sie bei mir nicht mehr erwünscht.

Trotzdem meldet sie sich in regelmäßigen Abständen wieder. Gestern früh war es wieder so weit - nach Zig Monaten mal wieder. Nicht mit großartigen Gesten. Nein, eine billige SMS in die sie Bißchen Bedauern, zu dem sie fähig ist, locker hineingequetscht bekommt soll dafür sorgen daß ich ihr wieder glaube - ein Beweis wie wenig sie mich schon damals kannte, sonst wär ihr sicher schonmal in den Sinn gekommen daß ich dieses Mittel der Kommunikation nicht gerade mag - vor Allem nicht wenns um was Wichtiges geht.
Ich hab mir ja kurz überlegt, zurückzuschreiben. Aber entweder müßte ich dann einen Roman schreiben - und das ist sie mir nicht wert. Oder aber ein simples 'nein' - und das wird sie schon ahnen wenn nichts kommt.
Denn nur weil sie mal eine Nacht in ihr Kissen weint, nehme ich ihr nicht ab, daß sie geläutert ist.
Und nur, weil ich mich über jeden Freund freue, den ich mal wiedersehe, mit dem ich reden kann zählen noch lange nicht die falschen, die die sich meiner Freundschaft als unwürdig erwiesenen haben, dazu.
Nein, Du kannst schön bleiben wo auch immer, aber wage Dich nicht in meine Nähe.
 
Von: ericpp um 00:57hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Sonntag, 8. Mai 2005
 
Nicht ich
Früher probierte ein gewisser Mensch, mir einzureden, daß ein ein kleiner Soziopath sei, ein Egoist und überhaupt ein schlechter Meinsch und an allem schuld - da konnte ich tun was ich wollte. Und bestimmt war ich ein von meiner bösen Großmutter manipuliertes Kuckukskind - dieser Mensch konnte sie überhaupt nicht leiden.
Nun, die Großmutter ging dahin, und langsam glaubte ich wirklich was man mir zu erzählen versuchte. Meine Konsequenz darauf war die Flucht: weg aus dieser Gegend, und wenn ich keine Rücksicht nehmen kann, dann brauch ichs doch auch nicht zu versuchen - bis hin zu dem Jahr, in dem ich kein einziges Mal in der Heimat war.
Heute komme ich, dank meiner Schwester, doch wieder öfters in diese Gegend, bewundere das Grün das es hier in Mainz nicht so gibt, wundere mich über das viele Gelb des Rapses der immer mehr angebaut wird. Und ich stelle fest, daß ebendieser Mensch sich inzwischen andere Feinde, aber keine anderen Feindbilder gesucht hat. Es ist ja nicht so, als hätte ich es in den vergangenen langen Jahren nicht schon längst geahnt, daß ich nicht nicht der Grund für jene Unzufriedenheit sein kann (außer vielleicht durch meine Existenz, aber um die habe ich nicht gebeten), aber was ich durch den Abstand vergessen habe, ist, wie sehr es mir auf den Sack gegangen ist. Und beim Gespräch mit diversen Leuten stelle ich fest, daß es nicht nur mir so ging und geht, sondern der ganzen Familie.
Doch besagter Mensch fühlt sich nichtsdestotrotz im Recht und reagiert auch auf meine offensiv formulierten Nachfragen höchstens beleidigt - ich müßte doch sehen, wie schlimm er behandelt worden sei. Aber was ich sehe ist nur ein armer Mensch der sein Leben dafür verschwendet hat, anderen das Leben schwer zu machen - und es auch so manches Mal geschafft hat.
 

 
Sonntag, 1. Mai 2005
 
Feststellung am Rande
Wenn eine Frau zweimal sagt, daß die neue Haartracht mir besser steht muß die frühere ja um Welten schlimmer gewesen sein ;-)