Donnerstag, 10. März 2011
 
Er geht wie er gekommen ist
Mit 'Smoke on the water' fing seine Karriere als Verteidigungsminister an: Nachdem deutsche Soldaten einen Tankwagen, der bei Kundus in einem Fluß steckengeblieben war, abfackelten mußte F.J. Jung gehen und der Ölpinz übernahm den Posten.

Nicht daß er ihn gut erledigt hätte, aber es bedurfte doch ganz anderer Gründe um ihn gehen zu lassen. Ja, und welches Liedlein will er zu seinem Abschied hören? Genau: Smoke on the Water - von Deep Purple. Vorgetragen von der Blasmusikkapelle der Bundeswehr muß das ja ein wahrer Ohrenschmaus sein.
Zumindest muß ich mir das nicht antun.

Dabei kann sich das Stück sogar mit antiken Instrumenten richtig gut anhören, wie hier ein paar Schweizer eindrucksvoll beweisen:


Aber das wäre zuviel des Guten fürs Drei- Wetter- Taft...
 
Von: ericpp um 19:19hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 8. März 2011
 
Wann bekommt eigentlich
Dr. Sommer aus der Bravo seinen Titel aberkannt?
 

 
Freitag, 4. März 2011
 
Häßlich, aber spendabel
Gut, auf Erinnerungsfotos macht Carsten Maschmeier nicht viel her. Selbst das Ferres direkt neben ihm macht seinen Anblick nicht wett.
Aber eine Freundschaft mit dem Paar lohnt sich trotzdem. So bekam der GröKaz Gerhard Schröder kurz nach seinem Abschied aus dem Kanzleramt, quasi als Abschiedsgeschenk, eine satte Million Euro ausgezahlt.

Angeblich für die Memoiren. Man darf aber mal spekulieren, obs nur darum ging böse Sachen aus dem Schröder- Buch rauszuhalten, oder obs doch ein nachträglicher Dank für wohlfeile Politik war.

Aber hey, es war ja nur Schröder. Der schenkte Putins Gazprom auch kurz vor Abgang eine Pipeline um dann bei eben diesem Konzern anzuheuern.
 
Von: ericpp um 12:10hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren

 
Dienstag, 1. März 2011
 
Und tschüss Heiland
Früher, ja ganz früher. Als 'schland noch keine Kriege führen sondern nur aufpassen mußte, daß der der Iwan nicht heimlich über die Mauer steigt - damals war der Posten des Verteidigungsministers ein wahrere Scheißjob. ein Schleudersitz ins politische Nirvana.
Ein Verteididungsminister der nichts zu verteidigen hat - wies halt so im kalten Krieg war - konnte nichts richtig aber alles falsch machen. Vor Alllem zuviel Geld ausgeben. Oder den Zorn der Baumkuschler auf sich ziehen. Oder Langhaarige erlauben. Aber richtig machen ging ja nicht.
Wie anders wurde es, als Schröder und Fischer beschlossen, gemeinsam mit den Amis ein wenig in Sterbien Serbien rumzuschießen. Da bekam das Arschloch in der Rotgrün- Koalition - der Scharping - plötzlich und ganz unerwartet einen Job mit dem er glänzen konnte. Ja hatte er nicht ganz allein und heldenhaft Milliarden Albaner vor Menschenrechtsverletzungen bewahrt?
Doch auf einen kurzen Höhenflug folgte nochmal der Fluch des Amtes: Weil er mit seiner Gräfin poppte während Soldaten zum Sterben ins Ausland flogen flog auch er - und ward fortan nicht mehr gesehen. Nichtmal im Dschungelcamp. Scharping leitet heute einen Fahrradclub dem ich schon aufgrund dieser Personalie nie beitreten würde und genießt ansonsten seinen Ruhestand.
Nicht nur eine Adelige im Bett sondern selbst adliges Blut in den Venen hat dagegen Angies jetzt Ex- Kronprinz, Ex- Doktor und Noch- Ehegatte von Frau Porno- Steffi zu Guttenberg. Der Mensch der wirklich gar nichts kann außer seine Beziehungen spielen lassen mußte feststellen, daß er nicht nur ein Bißchen zu hoch gestapelt hat. Sein Kartenhaus aus schönem Schein und wenig Sein ist zusammengestürzt. Und jetzt holen ihn die Hunde.
Bitte sucht ihm jemand einen kleinen, bescheidenen Posten in irgendeinem unbedeutetenden Randgruppensportverband (Sackhüpfen, Beachjoga oder so). Denn noch einen überflüssigen Kommisariatsposten in Brüssel wie bei den schwarzen Granden die sonst so in den letzten Jahren abgesägt wurden brauchen wir wirklich nicht.


PS: Ja ich weiß, F.J. 'Sündenbock auf der Stirn eintätowiert' Jung mußte zwischenzeitlich auch das Amt räumen, aber den zähle ich nicht zu den Berufsversager, weil erstens hat er mit seinem Rücktritt genau das erreicht was erreicht werden sollte, und zweitens ist das Zurücktreten ja auch sein Beruf (den er somit zur vollsten Zufriedenheit erfüllt hat)
 
Von: ericpp um 13:45hthoughts | 0 Kommentare | kommentieren