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Mittwoch, 30. Juni 2010
Wird Willy Wuff der neue Bundespräsident?
Die Spannung steigt, und ich finde keine Nachrichtenseite die einen brauchbaren Liveticker anbietet. Jungs, das ist echt mal schwach, bei WM- Spielen habt Ihr das doch oft genug geübt. Naja, heißt es halt ab und an F5 drücken und damit auch die Werbung nachladen...
Samstag, 26. Juni 2010
Die Flöckchen- Folter geht weiter
Nachdem dem radfahrtechnisch so erfolgreichen Mittwoch wäre es mit Sicherheit falsch gewesen, sich aus den Erdbeeren Lorbeeren auszuruhen.
Und da wir gestern Abend eh das Spiel Chile gen Spanien schauen wollten, bot es sich doch geradezu an, wieder mit Rad anzufahren. Diesmal sollte es zur offiziellen Public Viewing- Stätte der Einflugschneisenebauung gehen: Ein umzäunter und mit Leinwand versehener Supermarktparkplatz am Stadtrand.
Doch bot sich diese Örtlichkeit nicht nur erwartet trostlos, sondern auch noch gähnend leer dar. Und so stand fest: Hier werden wir nicht alt, dann doch lieber wieder quer durch die Stadt zum Hafen. Diesmal aber viel entspannter, und auch Flüche habe ich keine vernommen.
Also weiter im Plan, und heute Morgen nach ein paar Erdbeerchen nochmal auf die Räder geschwungen. Diesmal stand Bargeldbeschaffung auf dem Plan, und die Geldautomaten stehen, man glaubt es kaum, irgendwo am anderen Ende der Stadt. Höhö...
Flöchchen war auch hier ausgesprochen tapfer, irgendwo am Rückweg kauften wir dann auch nochmal ein wenig Spargel fürs Sonntagsmahl ein. Als der Schutzgeist dann aber den Vorschlag machte, nochmal einen kleinen Umweg zum Albrechtchen Supermarkt zu machen, wars dann vorbei. Nur mit viel Mühe konnte ich sie zu diesem, kleinen Umweg bewegen, aber hey: Zur Belohnung gabs dann immerhin ein nachtröglichs Frühstück mit frischen Brezeln, Saft und Brombeeren.
Und damit das mit dem Popo- Aua demnächst nachläßt gings nachmitags nochmal los, dann allerdings mit Auto, und ab zum Fahrrad- Moritz, um Flöckchen endlich mal in eine gepolsterten Drahtesel- Hose einzukleiden. Und ja, auch die 800 Meter zur Tanke zum Bierholen durfte sie im Auto zurücklegen während der Schutzgeist lecker Salat zubereitete.
Und da wir gestern Abend eh das Spiel Chile gen Spanien schauen wollten, bot es sich doch geradezu an, wieder mit Rad anzufahren. Diesmal sollte es zur offiziellen Public Viewing- Stätte der Einflugschneisenebauung gehen: Ein umzäunter und mit Leinwand versehener Supermarktparkplatz am Stadtrand.
Doch bot sich diese Örtlichkeit nicht nur erwartet trostlos, sondern auch noch gähnend leer dar. Und so stand fest: Hier werden wir nicht alt, dann doch lieber wieder quer durch die Stadt zum Hafen. Diesmal aber viel entspannter, und auch Flüche habe ich keine vernommen.
Also weiter im Plan, und heute Morgen nach ein paar Erdbeerchen nochmal auf die Räder geschwungen. Diesmal stand Bargeldbeschaffung auf dem Plan, und die Geldautomaten stehen, man glaubt es kaum, irgendwo am anderen Ende der Stadt. Höhö...
Flöchchen war auch hier ausgesprochen tapfer, irgendwo am Rückweg kauften wir dann auch nochmal ein wenig Spargel fürs Sonntagsmahl ein. Als der Schutzgeist dann aber den Vorschlag machte, nochmal einen kleinen Umweg zum Albrechtchen Supermarkt zu machen, wars dann vorbei. Nur mit viel Mühe konnte ich sie zu diesem, kleinen Umweg bewegen, aber hey: Zur Belohnung gabs dann immerhin ein nachtröglichs Frühstück mit frischen Brezeln, Saft und Brombeeren.
Und damit das mit dem Popo- Aua demnächst nachläßt gings nachmitags nochmal los, dann allerdings mit Auto, und ab zum Fahrrad- Moritz, um Flöckchen endlich mal in eine gepolsterten Drahtesel- Hose einzukleiden. Und ja, auch die 800 Meter zur Tanke zum Bierholen durfte sie im Auto zurücklegen während der Schutzgeist lecker Salat zubereitete.
Donnerstag, 24. Juni 2010
Flöckchen stellt neuen Fahrrad- Geschwindigkeitsrekord auf
Für das Schauen des gestrigen Schland- Spiels hatten Frau Flöckchen und meine Wenigkeit diese Örtlichkeit vorgesehen - was eine gute Wahl war, denn die Athmo war toll, entspannt und angenehm prollfrei.
Allerdings war im Vorfeld noch die Frage der Anfahrt zu klären. Der Schutzgeist kam nämlich in Begleitung von Claudine zum Flöckchen gefahren, und gedachte auch, so zum Hafen weiterzufahren.
Das paßte Frau Flöckchen aber erstmal gar nicht, wir sind ja dickköpfig. WIR sind ja dickköpfig, und nachdem ich sie dann davon überzeugen konnte, daß eine Stunde vor dem Spiel mit Sicherheit kein Parkplatz mehr zu finde sei, gings dann doch mit Rad los. Und wie es dann los ging. Flöckchen trat in die Pedale als ginge es um ihr Leben, fluchte alle zwei Meter wie ein Rohrspatz und irgendwie hätten wir uns gar nicht so ins Zeug legen müssen denn schließlich mußten wir nur ans andere Ende der Stadt und nicht der Welt. Zurück gings dann auch entsprechend entspannter...
Allerdings war im Vorfeld noch die Frage der Anfahrt zu klären. Der Schutzgeist kam nämlich in Begleitung von Claudine zum Flöckchen gefahren, und gedachte auch, so zum Hafen weiterzufahren.
Das paßte Frau Flöckchen aber erstmal gar nicht, wir sind ja dickköpfig. WIR sind ja dickköpfig, und nachdem ich sie dann davon überzeugen konnte, daß eine Stunde vor dem Spiel mit Sicherheit kein Parkplatz mehr zu finde sei, gings dann doch mit Rad los. Und wie es dann los ging. Flöckchen trat in die Pedale als ginge es um ihr Leben, fluchte alle zwei Meter wie ein Rohrspatz und irgendwie hätten wir uns gar nicht so ins Zeug legen müssen denn schließlich mußten wir nur ans andere Ende der Stadt und nicht der Welt. Zurück gings dann auch entsprechend entspannter...
Freitag, 18. Juni 2010
Die Wahrheit über Japaner
Immer schön auf die Untertitel achten, und viel Spaß beim nächsten Sushi- Essen
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