Samstag, 24. März 2018
 
Angrillen
Der zwar leicht verspätet, aber doch langsam einsetzende, Frühling machts möglich: Endlich kann ich den Grill aus der zwar wohlverdienten aber mittlerweile viel zu lange dauernden Winterruhe befreien und wieder nutzen.
Zur Feier des Tages gibt es Pute Teriyaki, Schwenker, sowie als Beilagen geschmolzenen Emmentaler und selbstgebackene Brötchen.
Kevin Prince und Luca Toni dürfen zusätzlich ein paar Snackgürkchen und Apfelmus schnaubulieren - letzteres ist noch von der Woche über.
 
Von: ericpp um 17:27h'bout food | 0 Kommentare | kommentieren

 
Freitag, 9. März 2018
 
Männertee und Grüntee- Schoki zum Frühstück
Man gönnt sich ja sonst nix, gelle
 

 
Sonntag, 21. Juni 2015
 
Des Schutzgeists Eistee mit Ingwer, Zimt und Orange - scharf!
Hierbei handelt es sich um des Schutzgeists ureigene Kreation. Das ursprüngliche Rezept war mit Schwarztee, doch da meinereiner grade in den Wintermonaten gerne mal heißen Ingwertee trinkt, drängte sich der Versuch, aus Ingwer- Eistee zu bereiten geradezu auf. Irgendwann kam dann auch noch der Zimt dazu, der ja perfektestens mit Orange und Ingwer harmoniert. Trotzdem schmeckt das Endresultat ganz und gar nicht weihnachtlich sondern ist einfach eine sehr leckere Erfrischung an heißen und weniger heißen Sommertagen.

Der Schutzgeist hat eine Teekanne für 1,5 und eine für 1,2l. Wenn Eistee bereitet wird, dann macht er normalerweise beide Kannen voll - denn mehr ist schließlich immer besser. Das Rezept hier habe ich für die große 1,5er Kanne zusammengeschrieben. Solltet Ihr ein kleineres (oder größereres) Gefäß nutzen, dann paßt es einfach entsprechend an:

Man nehme:
1 mittelgroße Knolle Ingwer
1/3 - 1/2 Stange Zimt (am Besten Ceylon)
2 EL Zucker
1 Schuß Zitronensaft
ca. 150ml O- Saft
1,5l Wasser

Man tue:
Die Ingwerknolle schälen und kleinschneiden, in ein Teesieb geben und die Zimtstange darüberbröseln.
Dann das Wasser erhitzen, den gefüllten Teesieb in die Kanne einsetzen und das heiße Wasser aufgießen.
Je nach Geschmack darf der Tee jetzt von einer Stunde bis die ganze Nacht über ziehen - je länger er zieht, umso geschmackvoller und schärfer wird das Ergebnis.
Im Anschuß nimmt man den Sieb aus der Kanne, läßt den Tee ggf. noch abkühlen. Dann füllt man 150ml Tee in ein (0,2l-) Glas ab, gibt den Zucker und einen Schuß Zitronensaft zur Kanne und füllt die Kanne mit O- Saft auf. Die Kanne kommt nun für mindestens 2h in den Kühlschrank bis der Inhalt auf 3° nach Pappa Celsius abgekühlt ist.
Das Glas mit dem abgeschütteten Tee kann man nun ebenfalls zuckern und säften, und hat somit einen instant- Vorgeschmack auf das Endergebnis.
 

 
Dienstag, 13. Dezember 2011
 
Chai - jetzt auch ohne Schwarztee
Chai - aka Cay - aka Schwarztee - ist in vielen Ländern zwischen Bosporus und Indus schlicht das Synonym für Tee.
Trotzdem war ich erstaunt, als sich der Teebeutel mit der Aufschrift 'Chai', den ich heute aus dem Adventskalender zog als eine durchaus aromatische Gewürzmischung herausstellte in der so ziemlich alles drin ist - außer eben Chai.

Ich wär doch beim Stöbern im Laden nie nie nie darauf gekommen, mir die Inhaltsstoffe der Packung genauer anzuschauen, wenn vorne fett 'Chai' draufsteht und ich daheim noch genug Chai habe. Denn dummerweise gelingt mir das Kochen dieses Krautes viel zu selten - wobei er mit ein paar Blättern frischer Minze echt lecker ist.

So, back on Topic - back zu dem Chai ohne Chai. Irgendwie haben die Jungs von Salus es nämlich wirklich hinbekommen, eine Art Chai- Aroma nachzubilden. Nicht ganz natürlich, der Ingwer sticht ein wenig hervor, aber immerhin ein Versuch - und das mit Sicherheit auch magenschonender, denn das letzte Mal als ich einen echten Chai (oder auch Grüntee) zu so früher Morgenstunde getrunken hatte drehte sich selber im Anschluß wie ein Riesenrad - nicht sehr schön.

Fazit meinerseits: Chai- Freunde mit empfindlichem Magen sollten mal kosten. Wer einen richtig kräftigen Gewürztee sucht, ist hier aber fehl am Platz - die gibts aber auch von Salus.
 
Von: ericpp um 08:21h'bout food | 0 Kommentare | kommentieren

 
Sonntag, 16. Mai 2010
 
Parozzo


Yummi! ...sprach der Schutzgeist als es vollbracht war. Der erste italienische Kuchen. Da das Futter in Rom so lecker war daß der Magen schon vor den Dulci gesättigt aufseufzte werden die Dulci eben erst jetzt nachgeholt.

Gelati gabs übrigens trotzdem, aber sowas wie da oben, nee, das hätte der gute Schutzgeist nicht mehr vertilgt bekommen.

Rezept gibts z.B. hier. Die einzige Änderung die ich gegenüber der originalen Anleitung vorgenommen habe ist das Aufsplitten der Kuvertüre in 50:50 braune und weiße Schoki.

So, und jetzt bring ich das Teil mal zu seiner Final Destination zum Verzehren.
 

 
Montag, 22. März 2010
 
Das beste Chili der Welt
...kommt, natürlich, woher?

ei aus Texas!

Eine Frau namens Magaret Nadeau kocht es und macht sich gerade dazu auf, zum dritten Mal (nach 05 und 09) die Weltmeisterschaft zu gewinnen.

Darüber berichtet u.A. der Onleinspiegel.
Allerdings sollten die Spiegeljungs dringend nochmal das Rezept auf Seite 2 checken, denn da ist Euch beim Übersetzen ein kleiner Fehler passiert, der dafür sorgt, daß Ihr viel zu wenig Kreuzkümmel reinmacht.

Deswegen hier nochmal das Originalrezept von: Mrs. Nadeau's Sahara Chili.

Mhhh, klingt wirklich, als gliche die Munhöhle hinterher eine trockenen, sandigen, heißen Wüste...
 

 
Sonntag, 13. Dezember 2009
 
Des Schutzgeist's* Frühstücksbrötchen
werden in letzter Zeit gern mal mit diesem edlen Belag bestrichen:


Diese Schokicreme kommt ganz ohne Haselnüsse oder anderer Streckmittel aus, wie sie nur Italiener an ihren Kakao tun würden.

Entsprechend ist der Geschmack eine Wucht. Anfangs breitet sie sich schön schokoladig im Mund aus, um dann im Abgang noch ein wenig zu brennen.

Definitv auch für weniger abgehärtete charaktere zu empfehlen.



* Achtung liebe Kinder! Macht das mit dem Hochkomma nicht daheim nach. Sonst kommt unter Umständen ein Deppenapostroph bei raus...
 

 
Montag, 7. Dezember 2009
 
Gestern: Wenn der Schutzgeist schonmal Plätzchen backt
Gleich beim Aufbauen der Zutaten fällt mir mein alter Handmixer auf - kaputt seit Mai. Ich wußte, da war noch was was ich kaufen wollte...
Na egal, wozu hab ich eigentlich vor ein paar Jahren die Küchenmaschine aufgesetzt. Also erstmal den Häkselaufsatz draufgesetzt, eine Handvoll Datteln rein, einschalten, er häkselt, es riecht nach verschmortem Plastik, und dann häkselt nix mehr.

Der Rest der Tätigkeit - Datteln schneiden, Teig kneten, etc... wurde dann nach Großmutters Sitte mit der Hand durchgeführt. Ging auch.
 

 
Freitag, 10. Juli 2009
 
Geschmacklicher Overkill
Der Schutzgeist ißt ja seit einiger Zeit gerne Blumen - also Rosenblättermarmelade, die man häufiger im Osmanen- Regal im Supermarkt findet - findet er einfach lecker.

Heut morgen gabs ein neues Experiment: Wie schmeckt es wohl, wenn man erst Rosenblätter aufs Brot schmiert und dann ein Eszet- Scheibchen drüberlegt?

...das Ergebnis hat leider nicht ganz überzeugt. Süß und süß ergänzte sich nicht, sondern überlagerte sich teilweise.
Na jut, kombinier ich beim nächsten Mal halt lieber wieder Wurst und Käse!
 
Von: ericpp um 09:41h'bout food | 0 Kommentare | kommentieren

 
Montag, 4. Mai 2009
 
Erdbeeren, mariniert

Leider ohne Bild, weil viel zu schnell weggefuttert. Naja vielleicht ja beim nächsten Mal.

Zutaten:
500g Erdbeeren
2EL Zucker (am Besten braunen Zucker)
2EL Balsamico di Modena

Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen, die grünen Deko- Teile abmachen, große Erdbeeren halbieren, so daß alle Erdbeeren schöne mudgerechte Portionen abgeben.
Dann in eine Schüssel geben, erst den Zucker drüberstreuen, und den Balsamico drauftröpfeln.

Dann das Ganze abdecken und mind. 1h ziehen lassen, je nach Gusto und Wetter darf es das auch gern im Kühlschrank tun.


Fazit von Frau kisuuna und vom Schutzgeist: Lecker!