Mittwoch, 4. März 2026
 
Gar mittelalterlich
geht es gerade bei der Alternative für DPutin (das "D ist stumm) zu. Und vermutlich vermißt man die gute alte Zeit, in der man Überbringer schlechter Nachrichten noch köpfen, vierteilen, oder aus hohen Fenstern werfen durfte.

So muß halt ein Parteiausschluß genügen. Wegen der Vetternwirtschaft, die aktuell hohe Wellen wirft.
Und rausgeworfen wurde zwar einer der Vetternwirtschaftler, aber nicht etwa der Schruppala (oder wie auch immer man den ausspricht).
Sondern derjenige, der mal aus dem Nähkästchen geplaudert hat und meinte, das ginge doch nicht, daß man Steuergelder für Leute ausgibt, die den ganzen Tag nix arbeiten, ein bisschen rumhitlern, und deren einzige Qualifikation es ist, mit einem hohen Parteifunktionär verwandt, verschwägert oder verheiratet zu sein.

Aber keine Bange: Der gerade abgesägte feine Herr Schmidt gehört keineswegs zu den Guten. Denn schließlich hat er, mit seinen Vorwürfen gegen Parteikollegen, nur bedauert, daß er zwar deren Verwandtschaft beschäftigen mußte, aber seine eigene Mischpoke nicht unterbringen konnte.
Desweiteren veruntreut er auch mal Steuergelder für seine eigenen Firmen, und wurde bereits dabei erwischt für China zu arbeiten.

Als wirklich ein vorbildiliches Mitglied dieser Volksverräterpartei