Freitag, 4. September 2026
Und tschüss, nutzlose SaHra
Ich wundere mich gerade, daß es schon ganze zwei Monate her ist seit ihrem hirntoten Querfront- Antrag an den Bernd Höckler.
Während ihre Abspaltung im Rest des Landes immer mehr in der verdienten Bedeutungslosigkeit versinkt, explodiert sie in Thüringen geradezu.
Thüringen, wir erinnern uns vielleicht, ist das Heimatland der Wahl- Saarländerin. Allein das sagt schon viel aus. Wenn jemand aus dem schönen Thüringen in irgendein Westland ziehen würde - wie sehr muß derjenige dann mit dem Klammerbeutel gepudert sein, daß er sich ausgerechnet das Saarland aussucht? ich gendere diesen Satz übrigens absichtlich nicht, denn SaHra würde es auch nicht tun.
Thüringen war aber auch das bisher einzige Land, wo mit Bodo Ramelow ein Linker Ministerpräsident war. War. Denn diese Erfolgsgeschichte hat SaHra mit ihrem Dolchstoß hemmungslos versenkt. Zurück blieben eine geschwächte Linke in der Opposition, eine BSW die von Mario's Gnaden drei MinisterInnen und -außenposten besetzen durfte. Und der Höckler halt.
Szenenwechsel: Mario Voigt, durfte in den letzten Wochen ein paar Skandälchen auf sich beziehen. Nichts gigantisch Großes, keine Milliarden verschwendet, keine ganz Doktorarbeit abgeschrieben. Aber so ein klein Bisschen hat er bei letztere dann wohl doch geschummelt. Ein Rücktritt kommt für rechte Politiker ja eh nicht in Frage. Aber Sahra witterte trotzdem ihre Chance, endlich das verhaßte BRD- System in richtung Diktatur zu kippen. So ein Bisschen Steigbügelhalten, 12, Jahre Faschismus, ein Bisschen Krieg, und dann kommt endlich der Russe und kürt sie zur Königin aller ZDF Talkshow. Dachtet ihr etwa sie will dieses Land regieren? Nee, dafür ist sie dann doch zu faul.
Blöderweise wollten ihre Schergen im Thüringer Landtag das nicht mitmachen. Den eigenen Ministerpräsidenten erdolchen: Klar. Vor nem Doktorarbeitsversager kriechen: Auch okay. Aber mit einem Faschisten kollaborieren, da meldet sich dann doch das Gewissen. Wie man sich von einer Partei abspaltet wissen die Vögel um Katja Wolf ja noch zu gut. Und nachdem sich bereits letzte Woche die ersten drei Thüringer von SaHra's Resterampe (*nur echt mit Deppenapostroph) verabschiedeten folgten heute weitere 12 >Abgeordnete und traten aus. Zwei einsame Vögelchen halten der Frau Lafontaine noch die Palme.
Da bin ich mal gespannt, in welche politische Heimat es dieses "dreckige Dutzend" wohl verschlägt. Welche Partei wird sie wohl aufnehmen. Gründen sie alle zusammen eine "wir sind auch irgednwie links aber weder so woke wie die anderen Linken noch so bekloppt wie die SaHra"--Partei? Wollen sie zurück zu den Linken, irgendwann nachdem der Voigt abgesägt wurde? Oder begehren sie gar um Aufnahme bei der SPD. Letztere hat ja eh schon den Ruf als Verräterpartei weg, wäre also schon fast die perfekte Lösung.
Während ihre Abspaltung im Rest des Landes immer mehr in der verdienten Bedeutungslosigkeit versinkt, explodiert sie in Thüringen geradezu.
Thüringen, wir erinnern uns vielleicht, ist das Heimatland der Wahl- Saarländerin. Allein das sagt schon viel aus. Wenn jemand aus dem schönen Thüringen in irgendein Westland ziehen würde - wie sehr muß derjenige dann mit dem Klammerbeutel gepudert sein, daß er sich ausgerechnet das Saarland aussucht? ich gendere diesen Satz übrigens absichtlich nicht, denn SaHra würde es auch nicht tun.
Thüringen war aber auch das bisher einzige Land, wo mit Bodo Ramelow ein Linker Ministerpräsident war. War. Denn diese Erfolgsgeschichte hat SaHra mit ihrem Dolchstoß hemmungslos versenkt. Zurück blieben eine geschwächte Linke in der Opposition, eine BSW die von Mario's Gnaden drei MinisterInnen und -außenposten besetzen durfte. Und der Höckler halt.
Szenenwechsel: Mario Voigt, durfte in den letzten Wochen ein paar Skandälchen auf sich beziehen. Nichts gigantisch Großes, keine Milliarden verschwendet, keine ganz Doktorarbeit abgeschrieben. Aber so ein klein Bisschen hat er bei letztere dann wohl doch geschummelt. Ein Rücktritt kommt für rechte Politiker ja eh nicht in Frage. Aber Sahra witterte trotzdem ihre Chance, endlich das verhaßte BRD- System in richtung Diktatur zu kippen. So ein Bisschen Steigbügelhalten, 12, Jahre Faschismus, ein Bisschen Krieg, und dann kommt endlich der Russe und kürt sie zur Königin aller ZDF Talkshow. Dachtet ihr etwa sie will dieses Land regieren? Nee, dafür ist sie dann doch zu faul.
Blöderweise wollten ihre Schergen im Thüringer Landtag das nicht mitmachen. Den eigenen Ministerpräsidenten erdolchen: Klar. Vor nem Doktorarbeitsversager kriechen: Auch okay. Aber mit einem Faschisten kollaborieren, da meldet sich dann doch das Gewissen. Wie man sich von einer Partei abspaltet wissen die Vögel um Katja Wolf ja noch zu gut. Und nachdem sich bereits letzte Woche die ersten drei Thüringer von SaHra's Resterampe (*nur echt mit Deppenapostroph) verabschiedeten folgten heute weitere 12 >Abgeordnete und traten aus. Zwei einsame Vögelchen halten der Frau Lafontaine noch die Palme.
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